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Zitat: http://derstandard.at 19. April 2017, 09:00

"Eine Gesetzesnovellierung soll der Pflege zu mehr Anerkennung verhelfen. In einem Berufsregister werden Qualifikationen angezeigt - derstandard.at/2000055960296/Vieles-neu-bei-den-Gesundheitsberufen [...]"

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Quelle: derstandard.at 19. April 2017, 09:00

Wien (OTS) - Die Qualität und die Evaluierung derselben stellen zentrale Punkte im Gesundheitswesen dar, betont ÖÄK-Vizepräsident Karl Forstner anlässlich des 7. Tags der Gesundheitsberufe, der gestern in Wien stattfand. Allerdings sei dabei immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob die erhobenen Ergebnisse auch tatsächlich die Wirklichkeit abbilden. „Es darf nicht sein, dass die Messung zu einem überbordenden bürokratischen Selbstzweck hochstilisiert wird, die weder einen Nutzen an sich hat noch dem Einsatz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen gerecht wird“, so Forstner. Sie müsse dazu dienen, Einblick in Abläufe und Systeme zu erhalten. Dabei geht es um die wirklichkeitsnahe Erfassung von Qualität, damit die Daten für richtungsweisende Entscheidungen genutzt und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen realitätsnah erfasst werden können. „Letztlich macht das Sammeln von Daten nur Sinn, wenn die Zentrierung auf Patienteninteressen gewährleistet ist“, bekräftigt Forstner.

Derzeit seien die Prozesse im Gesundheitswesen jedoch nicht so gestaltet, dass sie als Qualität beim Patienten ankommen, kritisiert Silvia Mériaux-Kratochvila, Vorsitzende der Gesundheitsberufekonferenz . „Die Qualitätssicherung im Gesundheitswesen wird aktuell vielfach von ökonomischen Zwängen getriggert“. Oft werde beispielsweise das Messen von Kennzahlen – etwa von Wartezeiten – als Qualität definiert. Mériaux-Kratochvila plädiert dafür, den Blick wieder mehr auf den Patienten zu legen – und auch darauf, was der Patient als Qualität versteht: ausreichend Zeit für sein konkretes Anliegen oder auch Zeit für ein ausführliches Gespräch. Die Aufgabe der Angehörigen von Gesundheitsberufen sieht Mériaux-Kratochvila darin, ihre Verantwortung wahrzunehmen und sich aktiv in die Gestaltung ihrer Tätigkeit einzubringen: „Es kann nicht sein, dass die Gesundheitsberufe die ökonomischen Vorgaben duldend umsetzen anstatt sich deutlich gestaltend in Qualitätsprozesse einbringen, die auf die unmittelbare Behandlungs- und Betreuungsqualität abzielen“. ...

"Soeben erschienen ist die aktualisierte Broschüre „Linz für SeniorInnen 2017”. Auf insgesamt 68 Seiten informiert der kostenlose SeniorInnen-Ratgeber über alle Serviceangebote und -leistungen für ältere LinzerInnen.

Die Broschüre gibt Auskunft über SeniorInnenzentren und Pflegeeinrichtungen, mobile Dienste, betreubares und altersgerechtes Wohnen. Zudem sind darin Informationen über das Pflegegeld, Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige sowie zahlreiche Freizeitmöglichkeiten für SeniorInnen enthalten [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 05.04.2017

"Die Wiener Stadträtin für Soziales, Sandra Frauenberger, wurde heute Vormittag zur Präsidentin des Dachverbands Wiener Sozialeinrichtungen gewählt.

„Der Dachverband ist mit seinen Mitgliedsorganisationen seit nunmehr 25 Jahren ein verlässlicher Partner der Stadt Wien“, betont Stadträtin Frauenberger. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den zahlreichen PartnerInnen als Präsidentin des Dachverbands die Qualität der Leistungen im Sozialbereich für die WienerInnen weiterzuentwickeln.“ [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 30.3.2017

"GuKG-Novelle 2016 bringt dreistufige Pflegequalifikation

Auf den demografischen Wandel und den steigenden Pflegebedarf reagierte der Gesetzgeber im Sommer 2016 mit der Neuregelung der Pflegeberufe. Die Änderung des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes durch die GuKG-Novelle 2016 ergänzt die bis dahin zwei Pflegeberufe um einen dritten: Das neu geschaffene Berufsbild der Pflegefachassistenz schiebt sich zwischen den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und die Pflegeassistenz (vormals Pflegehilfe). Damit gibt es nun in der Pflege eine ein-, zwei- und dreijährige Ausbildung. Neu ist auch die Berufsbezeichnung für die weiblichen Angehörigen des gehobenen Dienstes, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at | 06/2017,17.03.2017

"66. Verordnung des Bundeseinigungsamtes beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, mit der der Kollektivvertrag für den Verein Sozialwirtschaft Österreich – Verband der österreichischen Sozial- und Gesundheitsunternehmen (SWÖ) zur Satzung erklärt wird

Das Bundeseinigungsamt beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz ist gemäß § 18 Abs. 1 Arbeitsverfassungsgesetz, BGBl. Nr. 22/1974, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 12/2017, ermächtigt, auf Antrag einer kollektivvertragsfähigen Körperschaft, die Partei eines Kollektivvertrages ist, bei Vorliegen der in Abs. 3 angeführten Voraussetzungen diesem Kollektivvertrag durch Erklärung zur Satzung auch außerhalb seines räumlichen, fachlichen und persönlichen Wirkungsbereiches rechtsverbindliche Wirkung zuzuerkennen. [...]

Das gesamte Bundesgestzblatt finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: 36. Newsletter der BGBl.-Redaktion 14.3.2017

Nachhaltigkeitspreis wurde zum zweiten Mal von Diakonie und evangelischer Bank vergeben

Wien (OTS) - Donnerstag Abend wurde zum zweiten Mal „Der Gute Preis“ für gemeinnützige Projekte gemeinsam von Diakonie Österreich und Evangelischer Bank vergeben. Die 10 nominierten Projekte helfen nicht nur Menschen in Not, sondern verpflichten sich auch speziell sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit.

Die GewinnerInnen

Das Projekt „MOMO- Wiens mobiles Kinderhospiz“ belegt den ersten Platz beim Nachhaltigkeitspreis „Der gute Preis“ 2017. „MOMO“ betreut schwerstkranke Kinder zuhause in der Geborgenheit der Familie und bietet medizinische und psychosoziale Begleitung der betroffenen Familie.

Das zweitplatzierte Projekt heißt „Buddies for Refugees“ der Volkshilfe und den dritten Platz belegt die Initiative „Fremde werden Freunde“.

Alle nominierten Projekte fokussieren neben ihrer sozialen Zielsetzung auf ökologische Verantwortung, Gesundheit am Arbeitsplatz, Inklusion, Gender Equality oder Barrierefreiheit.

Das Siegerprojekt „MOMO- Wiens mobiles Kinderhospiz“ wurde von einer zehnköpfigen Jury aus Wissenschaft, Forschung, Medien und Wirtschaft gewählt. Im Rahmen der Preisverleihung am 9. März 2017 konnte das Siegerprojekt den mit 10.000 € dotierten Nachhaltigkeitspreis und den Siegerpokal, gestaltet von Christoph Eder, Künstler des Ateliers der Diakonie de La Tour, übernehmen. Die zweit- und drittplatzierte Projekte haben eine Urkunde und einen Geschenkkorb erhalten.

Alle nominierten Projekte und Informationen zum „Guten Preis“ finden Sie hier: www.dergutepreis.at
Rückfragen & Kontakt:

Diakonie Österreich
Roberta Rastl
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 01 409 8001
roberta.rastl@diakonie.at
Web: www.diakonie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DIK0001 ...
Quelle: OTS0041, 10. März 2017, 09:55

"Das Online-Open-Source-Magazin bietet diesmal Beiträge
zu Pflegegeschichte, Fachwissen, Bildung und Management.

Zum Schwerpunktthema Ethik und Altern schreiben
• Prof. Dr. Körtner: "Würde, Respekt und Mitgefühl am Lebensende"
• Sr Dr. Liliane Juchli: "Plötzlich bin ich alt – und trotzdem Hoffnung"
• Birgit Meinhard-Schiebel: "Ich würde ja, wenn ich wüsste, wie ich es schaffe ..." [...]"

Die neue Ausgabe finden Sie als PDF unter folgendem Link: ...
Quelle: facultas Newsletter 6.3.2017

"Um die Gesundheitsausgaben in Österreich in umfassender Weise darzustellen und gleichzeitig die internationale Vergleichbarkeit zu gewährleisten, beauftragt das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen die Statistik Austria, die Gesundheitsausgaben nach der Methode „System of Health Accounts“ (SHA) zu erheben und regelmäßig zu aktualisieren. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BMG: Schwerpunkte 1.3.2017

"Eine aktuelle Studie der MA24 untersuchte die Inanspruchnahme von Pflege- und Betreuungsleistungen durch Migrantinnen und Migranten: Im Rahmen der Studie „Einfluss der Migration auf Leistungserbringung und Inanspruchnahme von Pflege- und Betreuungsleistungen in Wien“ wurden mehr als 400 Migrantinnen und Migranten (56% der Befragten waren Frauen) zu ihren Erwartungen an die Pflege- und Betreuungsangebote befragt, um Gründe für die vergleichsweise geringe Inanspruchnahme identifizieren zu können. [...]"

Die gesamte Studie finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 36 des Wiener Programms für Frauengesundheit 24.2.2017

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