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"GuKG-Novelle 2016 bringt dreistufige Pflegequalifikation

Auf den demografischen Wandel und den steigenden Pflegebedarf reagierte der Gesetzgeber im Sommer 2016 mit der Neuregelung der Pflegeberufe. Die Änderung des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes durch die GuKG-Novelle 2016 ergänzt die bis dahin zwei Pflegeberufe um einen dritten: Das neu geschaffene Berufsbild der Pflegefachassistenz schiebt sich zwischen den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und die Pflegeassistenz (vormals Pflegehilfe). Damit gibt es nun in der Pflege eine ein-, zwei- und dreijährige Ausbildung. Neu ist auch die Berufsbezeichnung für die weiblichen Angehörigen des gehobenen Dienstes, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at | 06/2017,17.03.2017

"66. Verordnung des Bundeseinigungsamtes beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, mit der der Kollektivvertrag für den Verein Sozialwirtschaft Österreich – Verband der österreichischen Sozial- und Gesundheitsunternehmen (SWÖ) zur Satzung erklärt wird

Das Bundeseinigungsamt beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz ist gemäß § 18 Abs. 1 Arbeitsverfassungsgesetz, BGBl. Nr. 22/1974, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 12/2017, ermächtigt, auf Antrag einer kollektivvertragsfähigen Körperschaft, die Partei eines Kollektivvertrages ist, bei Vorliegen der in Abs. 3 angeführten Voraussetzungen diesem Kollektivvertrag durch Erklärung zur Satzung auch außerhalb seines räumlichen, fachlichen und persönlichen Wirkungsbereiches rechtsverbindliche Wirkung zuzuerkennen. [...]

Das gesamte Bundesgestzblatt finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: 36. Newsletter der BGBl.-Redaktion 14.3.2017

Nachhaltigkeitspreis wurde zum zweiten Mal von Diakonie und evangelischer Bank vergeben

Wien (OTS) - Donnerstag Abend wurde zum zweiten Mal „Der Gute Preis“ für gemeinnützige Projekte gemeinsam von Diakonie Österreich und Evangelischer Bank vergeben. Die 10 nominierten Projekte helfen nicht nur Menschen in Not, sondern verpflichten sich auch speziell sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit.

Die GewinnerInnen

Das Projekt „MOMO- Wiens mobiles Kinderhospiz“ belegt den ersten Platz beim Nachhaltigkeitspreis „Der gute Preis“ 2017. „MOMO“ betreut schwerstkranke Kinder zuhause in der Geborgenheit der Familie und bietet medizinische und psychosoziale Begleitung der betroffenen Familie.

Das zweitplatzierte Projekt heißt „Buddies for Refugees“ der Volkshilfe und den dritten Platz belegt die Initiative „Fremde werden Freunde“.

Alle nominierten Projekte fokussieren neben ihrer sozialen Zielsetzung auf ökologische Verantwortung, Gesundheit am Arbeitsplatz, Inklusion, Gender Equality oder Barrierefreiheit.

Das Siegerprojekt „MOMO- Wiens mobiles Kinderhospiz“ wurde von einer zehnköpfigen Jury aus Wissenschaft, Forschung, Medien und Wirtschaft gewählt. Im Rahmen der Preisverleihung am 9. März 2017 konnte das Siegerprojekt den mit 10.000 € dotierten Nachhaltigkeitspreis und den Siegerpokal, gestaltet von Christoph Eder, Künstler des Ateliers der Diakonie de La Tour, übernehmen. Die zweit- und drittplatzierte Projekte haben eine Urkunde und einen Geschenkkorb erhalten.

Alle nominierten Projekte und Informationen zum „Guten Preis“ finden Sie hier: www.dergutepreis.at
Rückfragen & Kontakt:

Diakonie Österreich
Roberta Rastl
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 01 409 8001
roberta.rastl@diakonie.at
Web: www.diakonie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DIK0001 ...
Quelle: OTS0041, 10. März 2017, 09:55

"Das Online-Open-Source-Magazin bietet diesmal Beiträge
zu Pflegegeschichte, Fachwissen, Bildung und Management.

Zum Schwerpunktthema Ethik und Altern schreiben
• Prof. Dr. Körtner: "Würde, Respekt und Mitgefühl am Lebensende"
• Sr Dr. Liliane Juchli: "Plötzlich bin ich alt – und trotzdem Hoffnung"
• Birgit Meinhard-Schiebel: "Ich würde ja, wenn ich wüsste, wie ich es schaffe ..." [...]"

Die neue Ausgabe finden Sie als PDF unter folgendem Link: ...
Quelle: facultas Newsletter 6.3.2017

"Um die Gesundheitsausgaben in Österreich in umfassender Weise darzustellen und gleichzeitig die internationale Vergleichbarkeit zu gewährleisten, beauftragt das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen die Statistik Austria, die Gesundheitsausgaben nach der Methode „System of Health Accounts“ (SHA) zu erheben und regelmäßig zu aktualisieren. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BMG: Schwerpunkte 1.3.2017

"Eine aktuelle Studie der MA24 untersuchte die Inanspruchnahme von Pflege- und Betreuungsleistungen durch Migrantinnen und Migranten: Im Rahmen der Studie „Einfluss der Migration auf Leistungserbringung und Inanspruchnahme von Pflege- und Betreuungsleistungen in Wien“ wurden mehr als 400 Migrantinnen und Migranten (56% der Befragten waren Frauen) zu ihren Erwartungen an die Pflege- und Betreuungsangebote befragt, um Gründe für die vergleichsweise geringe Inanspruchnahme identifizieren zu können. [...]"

Die gesamte Studie finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 36 des Wiener Programms für Frauengesundheit 24.2.2017

"Wenn Blase oder Darm nicht mehr das tun, was sie sollten, verändert sich für Betroffene das Leben vollkommen. Rund sieben Millionen Menschen sind im deutschsprachigen Raum mit dieser Situation konfrontiert – darunter auch viele junge Menschen, Mütter sowie Patientinnen und Patienten, die als Folge eines Unfalls oder einer Krankheit plötzlich Harn oder Stuhl verlieren. Doch das muss nicht sein: Inkontinenz ist behandelbar und sehr oft vollständig heilbar. [...]"

2017, Facultas / Maudrich
Auflage: 2. Auflage
Taschenbuch
232 Seiten
ISBN: 978-3-85175-967-9

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: facultas Newsletter 23.2.2017

Korosec: „Gesamtkonzept und grundlegende Systemverbesserung fehlen“

Wien (OTS) - Eine Änderung der Strukturen im Pflegebereich fordert Ingrid Korosec, Präsidentin des Österreichischen Seniorenbundes. „Um das Pflegewesen in Österreich über das Jahr 2021 hinaus sicherstellen zu können, bedarf es einer bundesweiten Harmonisierung des Systems“, sagt Korosec. Derzeit gebe es „extrem komplexe Strukturen und Verantwortlichkeiten innerhalb der einzelnen Bundesländer“, die es zu „entwirren“ gelte. Der Seniorenbund fordere diese Harmonierung seit langem, ergänzt Korosec.

Die Seniorenbund-Präsidentin fordert die Regierung auf, sie solle den Appell des Rechnungshofes ernst nehmen, im Pflegebereich für eine „fundierte Strategie zur Bedarfsdeckung“ zu sorgen. Kärnten etwa habe seine Tarifstruktur in den vergangenen Jahren sogar „durch Sondervereinbarungen mit Heimbetrieben weiter verkompliziert“. Fazit laut Rechnungshof: „In Kärnten (…) gelten weiterhin zahlreiche, teilweise stark unterschiedliche Tarife für vergleichbare Leistungen“.

„Generell gilt: Es fehlen ein Gesamtkonzept und eine systematische Neuregelung. Eine grundlegende Systemverbesserung ist bisher leider unterblieben. Die Möglichkeiten für Verbesserungen im strukturellen Bereich müssen rasch genutzt werden. Pflegebedürftige und auch pflegende Angehörige haben einen Anspruch auf ein gesichertes und übersichtliches System. Daher müssen die Finanzierungsströme für die Zukunft optimiert werden“, so Korosec abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Seniorenbund
Wolfgang Müller, MA, MSc
Pressesprecher
(+43) 01 - 40 126 - 430
wmueller@seniorenbund.at
www.seniorenbund.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SEN0001 ...
Quelle: OTS0080, 22. Feb. 2017, 11:22

Zitat e-beratungsjournal.net 13. Jahrgang, Heft 1, Artikel 1 2017:

"Die demografische Entwicklung und die damit einhergehenden Veränderungen machen es
zunehmend notwendig, älteren Menschen den Zugang zu Informationen und Hilfe im Lebensalltag
zu ermöglichen und zu erleichtern. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter e-beratungsjournal.net - Februar 2017

Die tagtägliche Leistung der Pflege abzubilden und somit das Unsichtbare sichtbar zu machen ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Pflegequalität in Gesundheitseinrichtungen. Regelmäßige, objektive und standardisierte Erhebungen von Pflegeproblemen, wie z.B. die Pflegequalitätserhebung 2.0, unterstützen dabei.

Die Pflegequalitätserhebung 2.0 wird einmal jährlich in unterschiedlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens durchgeführt. Gemessen werden strukturelle Qualitätsindikatoren sowie die Prävalenz und die pflegerischen Maßnahmen zu 6 häufigen und relevanten Pflegeproblemen: Dekubitus, Inkontinenz, Mangelernährung, Stürze, Freiheitsein-/beschränkende Maßnahmen und Schmerz.

Die Pflegequalitätserhebung 2.0 ist ein zuverlässiges Instrument zum Aufzeigen der IST-Situation und kann gezielt Potenziale zur Verbesserung der Pflegequalität identifizieren. Die Ergebnisse können – im Sinne von Benchmarking – primär zum Vergleich mit anderen Einrichtungen, mit einzelnen Stationen/Wohnbereichen, mit österreichweiten Daten herangezogen werden. Im Dashboard, einer online Ergebnispräsentation, werden die Ergebnisse graphisch übersichtlich dargestellt werden und können auf einen Blick verglichen werden.

Save the Date: Pflegequalitätserhebung 2.0 am 14. November 2017

Interesse oder Fragen? Dann wenden Sie sich an das Team der Pflegequalitätserhebung 2.0.
Homepage: https://at.lpz-um.eu/de
E-Mail: pflegequalitaetserhebung@medunigraz.at
Telefon: 0316/385-72083 (Frau Mag.a Klein) ...

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