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"[...] In der neu geschaffenen Infusionsambulanz werden PatientInnen aus dem AKH Wien und der Klinik Hietzing übernommen. Durch den zukünftig geplanten Nachmittagsbetrieb in der neuen Infusionsambulanz wird zudem stärker Rücksicht auf Berufstätige bzw. Personen mit Betreuungsverpflichtung genommen, was derzeit aufgrund der eingeschränkten Ambulanzzeiten im Spitalssetting kaum möglich ist.

Ab März 2021 soll es in Wien die Möglichkeit geben, Kinder und Jugendliche mit psychischen Krankheiten zu Hause bzw. in ihrem Lebensumfeld zu behandeln. Im Rahmen eines Pilotprojektes sollen zwei multiprofessionelle Home-Treatment Teams für eine längere Behandlungsepisode von etwa drei bis sechs Monaten in jeweils einer Familie tätig werden, wobei sich die im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie zum Standard gehörende Multidisziplinarität des Teams – Pflege, Sozialpädagogik, Psychologie, Medizin und bei Bedarf ErgotherapeutInnen, PhysiotherapeutInnen, usw. – die dargebotene Therapievielfalt wiederfindet. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.12.2020

"[...] Alle Zahlen zeigen, dass vorerst kein signifikanter Anstieg an Gewalt zu beobachten ist, aber man dürfe sich nicht dem Trugschluss hingeben, dass dies so bleiben werde: Das war der Tenor der Expertinnen, die an der Videokonferenz auf Einladung von Soziallandesrätin Doris Kampus teilgenommen haben. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 17. April 2020

Zitat: meinbezirk.at 19. Oktober 2019, 16:43 Uhr

"Neben der Unterstützung in der Heimpflege und Heimhilfe wird besonders für Kinder und Jugendliche einiges geboten: Einzel-Lerntraining bei Legasthenie und Dyskalkulie, Gratis-Psychotherapie und psychologische Unterstützung für Kinder sowie das JUZZ – das Jugendzentrum Zwettl [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 19. Oktober 2019, 16:43 Uhr

"Zweiter österreichweiter pädiatrischer Hospiz- und Palliativkongress in Salzburg

(LK) Mit der Diagnose einer schweren Krankheit ist nichts mehr, wie es einmal war – nicht für den Erkrankten selber, auch nicht für seine Angehörigen und das persönliche Umfeld. Gerade, wenn es Kinder und junge Menschen betrifft, stellt es für alle Beteiligten eine absolute Ausnahmesituation und Herausforderung dar. Genau da setzt die Palliativ- und Hospizbetreuung an. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 13. Juni 2019

Zitat: kaernten.orf.at 08.10.2018

"In der Regierungssitzung ist am Montag ein Sozialpaket eingebracht worden. Insgesamt sind 13 Mio. Euro dafür vorgesehen, den Löwenanteil bekommen die Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärnten (AVS) und ihre diversen Angebote. [...]"

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Quelle: kaernten.orf.at 08.10.2018

"[...] (LK) Im Frühjahr hat das Hilfswerk Salzburg seine neue Landesgeschäftsstelle im Wissenspark Urstein bezogen. Jetzt wurde das neue Herz von einem der führenden sozialen Träger bestehend aus Zentrale, Bildungszentrum und Kinderbetreuungsstätte von Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn offiziell eröffnet. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 11. Juli 2018

"[...] Dieser Tag steht im Zeichen des Kampfes gegen den Krebs bei Kindern und Jugendlichen. Pro Jahr wird in Österreich bei etwa 200 Kindern bis zum vollendeten 14. Lebensjahr und etwa 120 Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren eine Krebsdiagnose gestellt. Für Betroffene und Angehörige ist das eine große Herausforderung. Umso wichtiger ist es zu wissen, wo man Hilfe und Begleitung findet."

Weitere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 22. Februar 2018

Nachhaltigkeitspreis wurde zum zweiten Mal von Diakonie und evangelischer Bank vergeben

Wien (OTS) - Donnerstag Abend wurde zum zweiten Mal „Der Gute Preis“ für gemeinnützige Projekte gemeinsam von Diakonie Österreich und Evangelischer Bank vergeben. Die 10 nominierten Projekte helfen nicht nur Menschen in Not, sondern verpflichten sich auch speziell sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit.

Die GewinnerInnen

Das Projekt „MOMO- Wiens mobiles Kinderhospiz“ belegt den ersten Platz beim Nachhaltigkeitspreis „Der gute Preis“ 2017. „MOMO“ betreut schwerstkranke Kinder zuhause in der Geborgenheit der Familie und bietet medizinische und psychosoziale Begleitung der betroffenen Familie.

Das zweitplatzierte Projekt heißt „Buddies for Refugees“ der Volkshilfe und den dritten Platz belegt die Initiative „Fremde werden Freunde“.

Alle nominierten Projekte fokussieren neben ihrer sozialen Zielsetzung auf ökologische Verantwortung, Gesundheit am Arbeitsplatz, Inklusion, Gender Equality oder Barrierefreiheit.

Das Siegerprojekt „MOMO- Wiens mobiles Kinderhospiz“ wurde von einer zehnköpfigen Jury aus Wissenschaft, Forschung, Medien und Wirtschaft gewählt. Im Rahmen der Preisverleihung am 9. März 2017 konnte das Siegerprojekt den mit 10.000 € dotierten Nachhaltigkeitspreis und den Siegerpokal, gestaltet von Christoph Eder, Künstler des Ateliers der Diakonie de La Tour, übernehmen. Die zweit- und drittplatzierte Projekte haben eine Urkunde und einen Geschenkkorb erhalten.

Alle nominierten Projekte und Informationen zum „Guten Preis“ finden Sie hier: www.dergutepreis.at
Rückfragen & Kontakt:

Diakonie Österreich
Roberta Rastl
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 01 409 8001
roberta.rastl@diakonie.at
Web: www.diakonie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DIK0001 ...
Quelle: OTS0041, 10. März 2017, 09:55

Zitat: burgenland.orf.at 19.01.2017

"Der Verein MOKI fungiert als Dachverband für insgesamt 20 diplomierte Kinderkrankenpflegerinnen. Diese kümmern sich um die Pflege und Betreuung von kranken und behinderten Kindern und Jugendlichen zu Hause in ihrer gewohnten und familiären Atmosphäre [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: burgenland.orf.at 19.01.2017

"Eröffnung des neuen Snoezelen-Raumes und Pflegebades am 12. Oktober -

Das Kinderhospiz Netz begleitet Familien mit Kindern, die unheilbar erkrankt sind oder nur mehr eine begrenzte Zeit zu leben haben, zu Hause und im KinderTagesHospiz. Die Wien Holding unterstützt den Verein, der sich ausschließlich über Spenden finanziert, durch eine ExpertInnengruppe im Rahmen des Management-Programms 2016 sowohl bei der Sponsorensuche, als auch bei der Planung und Umsetzung nötiger Umbauarbeiten. Um die Kinder in Zukunft noch umfassender betreuen zu können, wurde im Tageshospiz nun ein modern ausgestattetes Pflegebad und ein Snoezelen-Raum errichtet. [...]" ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 06.10.2016

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