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Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Das NÖ Krisentelefon 0800 20 20 16 unterstützt Menschen in Krisensituationen – ganz besonders jetzt in der Weihnachtszeit häufen sich die Anrufe beim Beratungsangebot des Hilfswerks.

St. Pölten (OTS) - Weihnachtszeit ist für viele die schönste Zeit im Jahr. Kekse backen, Punsch trinken und einfach Zeit mit Menschen, die einem Nahe stehen, verbringen. Aber nicht jeder kann die Adventzeit genießen. „Weihnachten ist keine einfache Zeit für Menschen, die wenig soziale Kontakte haben, die Familienmitglieder verloren haben oder für Alleinstehende, die zwar prinzipiell gelernt haben, alleine zu sein, der Weihnachtszeit aber alles andere als freudig entgegensehen“, weiß Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerks Niederösterreich. Das zeigen auch die Zahlen beim NÖ Krisentelefon. Gerade jetzt vor den Weihnachtsfeiertagen steigt die Zahl der Anrufe erheblich.

Seit Beginn der Corona-Krise gibt es viel mehr Anrufe beim NÖ Krisentelefon. Und Einsamkeit ist dabei ein brennendes Thema. Das Problem wird sich zur Weihnachtszeit noch einmal verstärken – auch weil die Covid19-Fallzahlen relativ hoch sind und sind und Abstand halten weiterhin im Mittelpunkt steht. Die Berater/innen beim NÖ Krisentelefon rechnen mit einem Anstieg an Ängsten, Depressionen und Belastungsstörungen. „Psychologische Beratung und professionelle Hilfe bei persönlichen Krisen sind gerade in einer so außergewöhnlichen und belastenden Situation wie jetzt von größter Bedeutung“, weiß Evelyn Filipsky, Leiterin des NÖ Krisentelefons. Unter 0800 20 20 16 stehen dann erfahrene Expertinnen und Experten aus den Bereichen Psychotherapie, Psychologie, psychiatrischer Krankenpflege, Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sonder- und Heilpädagogik in Belastungssituationen aller Art zur Seite. Das NÖ Krisentelefon ist kostenlos und anonym rund um die Uhr erreichbar.

Exklusiv Frauen und Mädchen steht zusätzlich das NÖ Frauentelefon zur Verfügung. Unter 0800 800 810 gibt es psychosoziale Beratung, Rechtsberatung ...
Quelle: OTS0107, 18. Dez. 2020, 11:11

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

"200.

Der Nationalrat hat beschlossen:

Der Abschluss der gegenständlichen Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG wird genehmigt
Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG Zielsteuerung-Gesundheit
Der Bund, vertreten durch die Bundesregierung,
das Land Burgenland, vertreten durch den Landeshauptmann,
das Land Kärnten, vertreten durch den Landeshauptmann,
das Land Niederösterreich, vertreten durch den Landeshauptmann,
das Land Oberösterreich, vertreten durch den Landeshauptmann,
das Land Salzburg, vertreten durch die Landeshauptfrau,
das Land Steiermark, vertreten durch den Landeshauptmann,
das Land Tirol, vertreten durch den Landeshauptmann,
das Land Vorarlberg, vertreten durch den Landeshauptmann und
das Land Wien, vertreten durch den Landeshauptmann,

im Folgenden Vertragsparteien genannt, kommen überein, gemäß Art. 15a B-VG die nachstehende Vereinbarung zu schließen:

Inhaltsverzeichnis

Präambel

1. Abschnitt Allgemeine Bestimmungen

Artikel 1 Gegenstand
Artikel 2 Geltungsbereich
Artikel 3 Begriffsbestimmungen

2. Abschnitt Gesundheitspolitische Grundsätze

Artikel 4 Ausrichtung an den Rahmen-Gesundheitszielen und Public-Health
Artikel 5 Prinzipien, Ziele und Handlungsfelder der Zielsteuerung-Gesundheit
Artikel 6 Patientenorientierung und Transparenz
Artikel 7 Qualitätssicherung im österreichischen Gesundheitswesen

3. Abschnitt Aufbau und Ablauf der Zielsteuerung-Gesundheit

Artikel 8 Mehrstufigkeit des Zielsteuerungsprozesses
Artikel 9 Verhältnis der Zielsteuerung-Gesundheit zu ÖSG/RSG

4. Abschnitt Entscheidungsstrukturen und -organisation

Unterabschnitt A) Entscheidungsstrukturen und -organisation auf Bundesebene

Artikel 10 Organisation der Bundesgesundheitsagentur
Artikel 11 Bundesgesundheitskommission
Artikel 12 Bundes-Zielsteuerungskommission

Unterabschnitt B) Entscheidungsstrukturen und -organisation auf Landesebene

Artikel ...
Quelle: www.ris.bka.gv.at 15.10.2013

"81. Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz zur partnerschaftlichen Zielsteuerung-Gesundheit (Gesundheits-Zielsteuerungsgesetz – G-ZG) erlassen wird sowie das Bundesgesetz über Krankenanstalten und Kuranstalten, das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz, das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz, das Sozialversicherungs-Ergänzungsgesetz, das Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977, das Sonderunterstützungsgesetz, das Heeresversorgungsgesetz, das Kriegsopferversorgungsgesetz 1957, das Familienlastenausgleichsgesetz 1967, das Gesundheitsqualitätsgesetz, das Ärztegesetz 1998, das Bundesgesetz über die Gesundheit Österreich GmbH, das Privatkrankenanstalten-Finanzierungsfondsgesetz und das Bundesgesetz über die Dokumentation im Gesundheitswesen geändert werden (Gesundheitsreformgesetz 2013)

Der Nationalrat hat beschlossen:

Inhaltsverzeichnis

Artikel 1 Bundesgesetz zur partnerschaftlichen Zielsteuerung-Gesundheit
Artikel 2 Änderung des Bundesgesetzes über Krankenanstalten und Kuranstalten
Artikel 3 Änderung des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes
Artikel 4 Änderung des Gewerblichen Sozialversicherungsgesetzes
Artikel 5 Änderung des Bauern-Sozialversicherungsgesetzes
Artikel 6 Änderung des Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetzes
Artikel 7 Änderung des Sozialversicherungs-Ergänzungsgesetzes
Artikel 8 Änderung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes 1977
Artikel 9 Änderung des Sonderunterstützungsgesetzes
Artikel 10 Änderung des Heeresversorgungsgesetzes
Artikel 11 Änderung des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957
Artikel 12 Änderung des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967
Artikel 13 Änderung des Gesundheitsqualitätsgesetzes
Artikel 14 Änderung des Ärztegesetzes 1998
Artikel 15 Änderung des Bundesgesetz über die Gesundheit Österreich GmbH
Artikel 16 Änderung des Privatkrankenanstalten-Finanzierungsfondsgesetzes
Artikel 17 Änderung des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen [. ...
Quelle: www.ris.bka.gv.at 24.05.2013

Bereits zum 15. Mal Auszeichnung für herausragende Initiativen in fünf Kategorien

Bei der 15. Auflage des Gesundheitspreises der Stadt Wien wurden insgesamt 57 Projekte eingereicht, und zwar in den Kategorien Ambulant, Stationär, Gesundheitsförderung/Prävention, Schule/Jugend und Medien/Öffentlichkeitsarbeit. Nach der Bewertung durch eine unabhängige Jury aus anerkannten Fachleuten aller gesundheitsrelevanten Bereiche wurden am Donnerstag Abend die Preisträgerinnen und Preisträger vorgestellt. Die Auszeichnungen wurden im Rahmen eines Festaktes im Wiener Rathaus von der Dritten Landtagspräsidentin Marianne Klicka übergeben. Die Gewinnerinnen und Gewinner der jeweiligen Kategorien In der Kategorie "Ambulant" wurde das Projekt "Fit for fire fighting" - eingereicht vom Gesundheits- und Vorsorgezentrum der KFA, Sanatorium Hera - ausgezeichnet. Evaluiert wurde das Belastungs- bzw. Beanspruchungsprofil der Wiener Berufsfeuerwehr. Der erste Preis in der Kategorie "Stationär" ging an das Projekt "Beratung und Schulung durch Pflegende für an COPD erkrankte Erwachsene im stationären Bereich". Dabei handelt es sich um ein forschungsbegleitendes Qualitätsentwicklungsprojekt der klinischen Abteilung für Pulmologie am AKH Wien, Universitätsklinik für Innere Medizin. "Kidsrun4kids" ist eine Laufveranstaltung für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren. 2010 nahmen 20.000 Volksschülerinnen und Volksschüler an einem der elf Rundkurse teil - weshalb die von Brigitte Edelhauser eingereichte Initiative von der Jury den ersten Preis in der Kategorie "Schule/Jugend" zuerkannt bekommen hat. Den ersten Platz in der Kategorie "Gesundheitsförderung/Prävention" teilen sich zwei Projekte. "Gesundheit für wohnungslose Frauen, Männer und Familien in Wien" - eingereicht von FEM und MEN - bietet psychologische, psychosoziale, allgemeinmedizinische, gynäkologische sowie therapeutische Angebote in 20 Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe. Das Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser verbindet ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 17.12.2010

Wien (OTS) - 121 Wohneinheiten bietet das "Haus Max Winter" in der Pillergasse 20 für ältere wohnungslose Menschen. Im September 2008 erfolgte die Grundsteinlegung, im Oktober 2009 fand die Gleichenfeier statt. Freitag, den 18. Juni, fand die offizielle Eröffnung statt, bei der Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig, Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely, der Bezirksvorsteher des 15. Bezirks, Gerhard Zatlokal, der Präsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, Franz Schnabl, sowie der Präsident des Samariterbundes Wien, Dkfm. Dr. Siegfried Sellitsch, das Projekt präsentierten. Für die musikalische Umrahmung sorgten Roland Neuwirth mit seinen Extremschrammeln sowie das Stimmgewitter Augustin.

"Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, jenen Mitmenschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen oder bedroht sind, Geborgenheit, Sicherheit und Stabilität zu geben. Mit Mitteln aus der Wiener Wohnbauförderung unterstützen wir deshalb auch Projekte, die Wienerinnen und Wienern, die vom Leben schwer geprüft wurden, ein sicheres und schönes Zuhause ermöglichen", betonte Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig. Für Stadträtin Mag.a Sonja Wehsely ist das Projekt Pillergasse "eine wichtige Ergänzung in der Wiener Wohnungslosenhilfe. Eine starke Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, wie sehr sie sich der Schwächeren annimmt. Wien gilt im Bereich Sozial betreutes Wohnen im gesamten EU-Raum als Vorzeigestadt." "Das neue Sozial betreute Wohnhaus spiegelt die Verbundenheit zwischen der Wiener Landesorganisation und dem Bundesverband nicht nur optisch wider. Mit diesem Projekt übernehmen wir als Samariterbund gemeinsam mit der Stadt Wien Verantwortung für Menschen, die es im Leben besonders schwer hatten", erklärte ASBÖ-Präsident Franz Schnabl. Der Präsident des Landesverbandes Wien, Dr. Siegfried Sellitsch, sieht in der neuen Einrichtung "die große Chance, Menschen wieder ein Stück ihrer Würde zurückzugeben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Samariterbundes ...
Quelle: ots/ PID der Stadt Wien 18.6.2010


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