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Zitat Kronen Zeitung vom 15.01.2022:

"Da sind sich die Fachleute einig: Wer in Österreich Monat für Monat brav etwas aufs Sparbuch legt, um später einmal mehr in der Pension zu haben, ist ein Verlierer: Insgesamt beträgt die schleichende Geldentwertung (über vier Prozent Inflation, aber de facto null Sparzinsen) über sechs Milliarden Euro im Jahr. Eine gigantische Enteignung, die erstaunlicherweise noch keinen Proteststurm ausgelöst hat. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat APA-OTS/ ÖGB Österreichischer Gewerkschaftsbund vom 06.12.2021:

"Fünf nach zwölf im Pflegebereich [...] »Magnus Brunner muss als Finanzminister die Versäumnisse seines Vorgängers Gernot Blümel schleunigst gutmachen und ein Sonderbudget für die Pflege schaffen. Die Beschäftigten sind am Ende, es ist fünf nach zwölf«, sagt Barbara Teiber, Vorsitzende der Gewerkschaft GPA.

»Wir haben einen Pflegenotstand. Es braucht dringend mehr Personal. Die Ausrede, man würde niemanden für den Pflegeberuf finden, lassen wir nicht gelten. Der Pflegenotstand ist eine Geldfrage. Wenn die Regierung ausreichend Geld in die Hand nimmt, um den Pflegeberuf zu attraktivieren, dann finden sich auch genug Menschen, die ihn ergreifen wollen. Dazu braucht es bessere Bezahlung, kürzere Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen«, so Teiber. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat bizeps vom 02.12.2021:

"Vor drei Jahren trat das 2. Erwachsenenschutzgesetz in Kraft. VertretungsNetz zieht Resumée. [...]" ...
Quelle: bizeps

Zitat ORF Oberösterreich vom 30.11.2021:

"Eine mobile Friseurin hat einer 82-jährigen Linzerin bei Hausbesuchen mehrere Tausend Euro gestohlen. Die Nichte der alten Dame hatte Verdacht geschöpft und die Polizei eingeschaltet. [...]" ...
Quelle: ORF OÖ

Zitat APA-OTS/ SPÖ-Parlamentsklub vom 07.11.2021:

"SPÖ warnt vor Problemen bei kommunalen Leistungen wegen schwieriger Finanzsituation [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Kronen Zeitung vom 06.11.2021:

"Wann immer es um die Pensionen in Österreich geht, sticht man journalistisch in ein Wespennest. Sicher sollen sie sein, eh klar, und de facto inflationsgeschützt und überhaupt: Hört endlich auf, darüber zu reden. Das passt schon so und basta! Sorry, so ist es nicht. Jeder Statistiker stellt fest, dass sich da eine gewaltige Finanzierungslücke aufbaut. Sie wissen ja: Bei uns herrscht das »Umlageverfahren«, was bedeutet: Was die Arbeitenden an Beiträgen einzahlen, wird sofort für bereits fällige Pensionen ausgegeben. Und was fehlt (derzeit ca. 20 Milliarden Euro), wird aus Steuergeld aufgefüllt. Diese Lücke wird ständig größer.

Andere Länder machen es anders. Werfen wir einen Blick nach Schweden, einem Wohlfahrtsstaat. Dort werden 2,5 Prozentpunkte des gesetzlichen Rentenbeitrags in Aktien und andere Wertpapiere investiert. Der Staat hat dafür einen Pensionsfonds eingerichtet, der mit niedrigen Verwaltungskosten arbeitet. Dieser Fonds hat seit seiner Gründung vor 21 Jahren stattliche elf Prozent Rendite erwirtschaftet. Pro Jahr! Das Geld, das jemand in diesen Fonds einzahlt, geht bis zum 55. Lebensjahr vollständig in Aktien, das ermöglicht eine hohe Rendite. Dann wird das Geld schrittweise in festverzinsliche Wertpapiere (Anleihen) umgeschichtet. Das soll vor Kurseinbrüchen schützen. Ausbezahlt wird dann ein gleichbleibender, fixer Zuschlag zur Pension. Dieses System hat sich auch in allen Krisen bisher bewährt. Spinnen die, diese Schweden? Ich glaube nicht, eher, dass sie kapitalistisch ziemlich schlau sind - warum diskutiert man so etwas nicht bei uns??? [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat ORF News vom 05.11.2021:

"Im Budgetausschuss des Nationalrats haben gestern Fachleute die Haushaltspläne der Regierung analysiert und ihre Empfehlungen abgegeben. Sie empfahlen Reformen im Pflegebereich, bei den Pensionen und bei den umweltschädlichen Förderungen. Auf den Weg gebracht wurde im Ausschuss das Budgetbegleitgesetz. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat APA-OTS/ SPÖ-Parlamentsklub vom 02.10.2021:

"»Null Euro mehr für die Pflege, 1,5 Milliarden Euro mehr für die größten Konzerne – ÖVP und Grünen zeigen mit ihrem Budget, was ihnen wichtig. Das hat mit dem, was der Bevölkerung wichtig ist, überhaupt nichts mehr zu tun«, sagt SPÖ-Budgetsprecher Jan Krainer. Heute berichtet die »Kronenzeitung«, dass die türkis-grüne Regierung im Budget 2022 für die Pflege überhaupt keine zusätzlichen Mittel einplant. Unverändert sind freilich die Pläne, die Gewinnsteuern von Konzernen von 25 auf 21 Prozent zu senken. Das Steuergeschenk summiert sich auf 1,5 bis 2 Milliarden Euro. ****

Aus Sicht der SPÖ muss die Pflege budgetär besser ausgestattet werden. »Die Covid-Krise hat sowohl die Menschen, die Pflege brauchen, als auch die Arbeitnehmer*innen in der Pflege an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gebracht. Die Regierung lässt alle diese Menschen jetzt im Stich«, sagt Krainer. »Das türkis-grüne Budget erweist sich hier als moralische Bankrotterklärung.« [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat APA-OTS/ SPÖ Pressedienst vom 02.10.2021:

"»Wer keinen Cent für die Pflege übrig hat, hat auch nichts für die Menschen übrig« – SPÖ-Konzept zur Sicherung der Pflege liegt beschlussreif am Tisch [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Bezirk Gmunden vom 21.09.2021:

"Der Hilfswerk Tourbus rollt wieder und freut sich auf viele Besucher beim Wochenmarkt. Bei HILFSWERK ON TOUR gibt es vor Ort Informationen zu Gesundheit und Älterwerden, Pflege und Betreuung oder Vorsorge und Finanzen. [...]" ...
Quelle: tips.at

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