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Zitat Tiroler Tageszeitung vom 31.08.2021:

"200 Klienten, 2360 Essen auf Rädern und unzählige Stunden an Betreuung – die St. Notburga Pflege kommt gut an und wächst stetig. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat Wiener Zeitung vom 31.08.2021:

"Sozialminister Wolfgang Mückstein lehnt im Interview strengere Zumutbarkeitsregeln ab. Ein verschärftes Coronapaket steht bevor. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat Vorarlberg Online vom 30.08.2021:

"Im Innenhof des Haus Nofels wurde der Mobile Hilfsdienst Feldkirch geehrt. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat APA-OTS/ ÖVP Landtagsclub Kärnten vom 22.07.2021:

"Volkspartei fordert Umdenken in der Pflege: Mehr Geld für mobile Dienste ermöglicht Betreuung zuhause. Ein freier Tag für pflegende Angehörige sorgt für notwendige Entlastung. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat regionews.at/ Steiermark vom 16.07.2021:

"Personelle Verstärkung für die Pflegedrehscheiben des Landes SteiermarkWas 2018 als Pilotprojekt in den Bezirken Hartberg-Fürstenfeld, Deutschlandsberg und Weiz begann, so sind die trägerunabhängigen Pflegedrehscheiben des Landes Steiermark als freiwilliges und kostenloses Informations- und Beratungsangebot heute ein fixer Bestandteil in der steirischen Pflegelandschaft. 2020 wurden die Pflegedrehscheiben steiermarkweit mit je einem Vollzeitäquivalenten (VZÄ), außer Murau mit 0,75 VZÄ, also insgesamt 11,75 VZÄ eingerichtet. Insgesamt wurde dafür mit allen Personal, Raum und Sachkosten 1,8 Millionen Euro veranschlagt. Der Ausbau der Pflegedrehscheiben ist Bestandteil der AGENDA WEISS GRÜN 2021 plus. Seit 1. Juli 2021 wurden diese personell verdoppelt und sind nun auf insgesamt 26 VZÄ aufgestockt, um Aufgabengebiete und Öffnungszeiten zu erweitern. Zukünftig werden in den steirischen Bezirken »Regionssprechtage« angeboten, um das Angebot der Pflegedrehscheiben noch näher zu den Menschen vor Ort zu bringen. Die Aufgaben der Pflegedrehscheiben umfassen von Beratung und Information zu Pflege und Betreuung, Unterstützung in komplexen Pflegesituationen, pflegefachliche Stellungnahmen und der Aufbau eines Netzwerks, das Lücken in der Versorgung schließt. Die Beratungen durch die Case- und Caremanagerinnen und –manager erfolgen meist anonym per Telefon (häufigste Form der Beratung und Information), persönlich im Büro und auch im Rahmen eines vereinbarten Hausbesuches. Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Pflege. 2020 wurden von den Pflegedrehscheiben des Landes Steiermark 6.142 Beratungen durchgeführt. 2021 waren es bereits Ende Mai (31. Mai 2021) 3.736 Beratungen.

Steirische Pflege-Hotline 0800 500 176 - Diese Telefonberatung erfolgt kostenlos und ist ein zusätzliches Arbeitsfeld der Pflegedrehscheiben in den steirischen Bezirken. ...
Quelle: regionews.at

Zitat bizeps.at vom 16.07.2021:

"Jahrelanger Reformstau und aktueller Stillstand in Schlüsselfragen der Pflege erzeugen unbemerkt aberwitzige Selbstläufer. [...]

Stärkung der Pflege und Betreuung zu Hause
2011 bis 2015 galt das Paradigma »mobil vor stationär«. Die mobile Pflege wuchs stärker als stationäre Einrichtungen.
Dieser Trend verkehrte sich ab 2016 ins Gegenteil: Inzwischen ist allein der Ausgabenzuwachs (!) in der stationären Pflege größer als die Gesamtausgaben im mobilen Sektor (822 Mio. Euro gegenüber 669 Mio. Euro in den Jahren 2016 bis 2019). Die Abschaffung des Pflegeregresses für stationäre Einrichtungen im Jahr 2018 sorgt hier für zusätzlichen Schub.

Die Kosten pro betreuter Person und Jahr zeigen deutlich, wie fatal diese Entwicklung volkswirtschaftlich ist: Über 35.000 Euro für die stationäre Pflege stehen knapp 4.400 Euro für die Versorgung mit Hauskrankenpflege und Heimhilfe gegenüber. Stationär gepflegt wurden in Österreich 2019 rund 96.000 Personen, mobil etwa 153.000 Personen.

Ein Turnaround dieser Entwicklung würde nach einer WIFO-Studie aus dem Jahr 2019 positive Effekte zeitigen.
»Wer in den bedarfsgerechten Ausbau der Versorgung zu Hause investiert, drosselt das Tempo des wachsenden Personalbedarfs, senkt die Pflege- und Betreuungskosten und gewährleistet Versorgungssicherheit«, erläutert Hilfswerk-Geschäftsführerin Elisabeth Anselm.

Sie verweist auf das Beispiel Dänemarks, wo seit 1987 keine Pflegeheime mehr gebaut werden. Stattdessen bekommen alle Einwohner/innen ab 75 Jahren präventive Hausbesuche, den Senior/innen wird ein breites Angebot an Alltagsunterstützung zu Hause geboten sowie ausreichend Seniorenwohnungen und Pflegewohnungen. Pflegebedürftige Menschen haben Anspruch auf Heimhilfe bis zu sechs Stunden täglich sowie auf ergänzende Hauskrankenpflege. [...]" ...
Quelle: bizeps.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 12.07.2021:

"Der Pflegeträger hat den Katalog der Erschwerniszulagen erweitert. Mobile Pflege bekommt an heißen Tagen mehr Geld. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat tips.at/ Gmunden vom 12.07.2021:

"In der Wolfgangseegemeinde konnte der Pflege- und Betreuungsbereich bis jetzt gut organisiert werden. Mit der »Mobilen Altenhilfe« und dem »Essen auf Rädern« ist man gut aufgestellt und ganz besonders in den Familien wird Großartiges geleistet. Dennoch ist auch bei manchen Wolfgangern der Bedarf gegeben, die Betreuungsangebote von öffentlichen Einrichtungen anzunehmen. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat APA-OTS/ FH Campus Wien vom 08.07.2021:

"Eines der größten interdisziplinären Forschungsprojekte soll Österreich zum europaweiten Pionier bei digitaler Information und Kommunikation in der mobilen Pflege und Betreuung machen. Linked Care ‒ LICA ‒ vernetzt bisher noch nie miteinander verbundene Systeme, stellt den digitalen Informationsfluss sicher und hebt damit Betreuung, Therapie und mobile Pflege auf ein neues Level. Von der FH Campus Wien arbeiten das Kompetenzzentrum für Angewandte Pflegeforschung und der Masterstudiengang Health Assisting Engineering eng mit 12 Partner*innen aus Technik, Wirtschaft, Betreuung und Pflege sowie Wissenschaft und Ethik zusammen. Linked Care wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft als Leitprojekt der Ausschreibung Pflege-Challenge gefördert. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat regionews.at/ Vorarlberg vom 07.07.2021:

"Ambulante Betreuung und Pflege als wesentlicher Faktor im Vorarlberger Pflege- und Betreuungsnetz [...] Seit 1998 arbeitet das Bildungshaus Batschuns unter dem Titel »Rund um die Pflege daheim« an Maßnahmen zur Unterstützung pflegender Angehöriger. Gestartet hat dieses Projekt 1997 mit der Kampagne »mit menschen pflegen«, die vor allem Wertschätzung und Anerkennung, sowie Verbundenheit und Zugehörigkeit vermitteln sollte. »Es ist gelungen, das Thema ‚Häusliche Pflege‘ verstärkt in das öffentliche Bewusstsein zu rücken und die Bedeutung der Angehörigenarbeit konnte bei den assistierenden Diensten bewusst gemacht werden«, sagt Landesrätin Katharina Wiesflecker. Der Sozialfonds fördert die Pflege daheim mit Strukturkosten in der Höhe von 103.000 Euro. [...]" ...
Quelle: regionews.at

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