News


Zitat kurier.at vom 28.11.2021:

"Bis zu 100.000 zusätzliche Arbeitskräfte sind im Pflegesektor bis ins Jahr 2030 vonnöten. [...] Die Corona-Pandemie hat ein politisches Thema wieder an zentrale Stelle gerückt, nämlich: die Pflege. Egal ob in den Intensivstationen oder im »extramuralen Bereich«, wie ihn Gesundheitsökonomen nennen: Der Pflege-Beruf ist offenkundig nicht attraktiv genug, es fehlt Personal, es fehlt der große Plan. Bis zu 100.000 zusätzliche Arbeitskräfte sind im Pflegesektor bis ins Jahr 2030 vonnöten. Das hat damit zu tun, dass die Gesellschaft altert und besonders viele Pflegekräfte in den nächsten Jahren in Pension gehen. [...]"" ...
Quelle: kurier.at

Zitat ORF News vom 27.11.2021:

"Die Regierung hat den Zeitplan für ihr Gesetz zur ab Februar 2022 geplanten Coronavirus-Impfpflicht vorgelegt: In der Woche ab 6. Dezember soll der Entwurf vorliegen, das soll eine »ordentliche Begutachtung von mindestens vier Wochen« ermöglichen. Das Gesetz könne dann nach Beschluss von Nationalrat und Bundesrat mit Anfang Februar in Kraft treten, so das Gesundheitsministerium am Samstag in einer Mitteilung. Zusätzlich sollen Experten schon vorab eingebunden werden. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat Wiener Zeitung vom 26.11.2021:

"Betreuungsorganisationen waren bei Sozialminister Mückstein und drängen auf eine Personaloffensive. [...] Die von der türkis-grünen Bundesregierung für den heurigen Herbst angekündigte Pflegereform ist de facto gescheitert. Übrig bleiben nur die Weichenstellung für Community nurses in Gemeinden, verstärkte Bemühungen zum Umstieg von Arbeitslosen in den Pflegeberuf und Ausbildungsinitiativen. Völlig ungeklärt ist hingegen nach wie vor die Finanzierung, aber auch, wie kurzfristig mehr Personal bereitgestellt werden kann.

Am Freitag waren Vertreter mehrerer Organisationen, die mit einem Offenen Brief einen Aufschrei wegen der Verzögerungen ausgestoßen hatten, bei Sozial- und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne). Nun soll die Pflegereform 2022 angegangen werden, für heuer wurde das Scheitern einer umfassenden Reform damit gleichsam von Regierungsseite eingestanden.

Nun Zeitplan für Reform ab Jänner 2022

Die Sozial- und Betreuungsorganisationen, darunter Caritas, Diakonie, Volkshilfe, Rotes Kreuz und der Bundesverband der Pflegeheime, die schon vor dem Sommer erstmals auf Fortschritte bei der Pflegereform gedrängt hatten, die wegen der Pandemie ohnehin bereits um eineinhalb Jahre aufgeschoben wurde, lobten zwar ausdrücklich, dass die Aussprache mit Mückstein »konstruktiv« verlaufen sei. Gleichzeitig wurde in einer gemeinsamen Aussendung betont, dass den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an diesem »Runden Tisch« ein »Fahrplan für die Pflegereform beginnend mit Jänner 2022« präsentiert worden sei. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat ORF News vom 23.11.2021:

"Während der ab dieser Woche gehenden 16 Tage gegen Gewalt an Frauen richtet das Sozialministerium mit einer Sensibilisierungskampagne den Fokus auf Männergewalt.

»Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass Fälle häuslicher Gewalt während eines Lockdowns leider zugenommen haben. Daher ist Aufklärung nun besonders wichtig«, sagte Sozialminister Wolfgang Mückstein (Grüne). Man wolle vermitteln: »Wer Hilfe sucht, zeigt Stärke«, so Justizministerin Alma Zadic (Grüne).

Insgesamt umfasse das Maßnahmenpaket des Sozialministeriums zur Gewaltprävention heuer ein Ausgabenvolumen von rund vier Millionen Euro. Die Kampagne »Mann spricht’s an« soll Betroffene wie potenzielle Täter über Unterstützungsangebote aufklären. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat APA-OTS/ Grüner Klub im Parlament vom 20.11.2021:

"Die heute vom Sozialministerium veröffentlichte „Young Carers Austria“-App und das Projekt #visible bieten von nun an Unterstützung [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat ORF News vom 19.11.2021:

"Als einer der letzten Beschlüsse in der gestern Abend zu Ende gegangenen langen Plenarwoche ist die Pensionserhöhung für das kommende Jahr vereinbart worden. Wieder einmal wird gestaffelt vorgegangen, womit kleinere Bezüge stärker aufgestockt werden. Mindestens gibt es 1,8 Prozent drauf. Die Maximalerhöhung von drei Prozent wird für Pensionen bis 1.000 Euro gewährt. Danach geht es bis 1.300 Euro Bezug schrittweise nach unten mit der Erhöhung.

Ablehnung kam von der Opposition. Während SPÖ und FPÖ die Anpassung zu gering war, wollte NEOS nur die Ausgleichszulagen-Bezieher mit der außertourlichen Erhöhung (von drei Prozent) versehen sehen. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat DerStandard vom 19.11.2021:

"Damit der Pflegebereich nicht zum Pflegefall werde, fordert das Hilfswerk Österreich Reformen und bessere finanzielle Unterstützung [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 18.11.2021:

"Gesundheitslandesrätin Leja (VP) will noch bis Ende November Schritte setzen, großes Paket erst 2022. Ohne Bund aber »nicht finanzierbar«. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat APA-OTS/ Seniorenbund vom 18.11.2021:

"Präsidentin und Landesobleute des Österreichischen Seniorenbundes appellieren an Sozialminister Mückstein: »Es ist Zeit, den Aufschrei des Pflegepersonals ernst zu nehmen!« [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat 5Minuten.at/ Kärnten vom 17.11.2021:

"Mit Beginn der Pandemie wurde die Registrierungspflicht der Gesundheitsberufe vorübergehend ausgesetzt. Am 1. Jänner 2022 setzt die Registrierungspflicht wieder ein. Berufsangehörige, die bis dahin nicht registriert sind, dürfen ihren Beruf nicht ausüben. [...]" ...
Quelle: 5min.at

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