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Zitat Salzburger Nachrichten vom 12.01.2022:

"Wie kann 24-Stunden-Altenbetreuung ohne Ausbeutung gelingen? In der Filmkomödie »Wanda, mein Wunder« findet Regisseurin Bettina Oberli eine Antwort. [...] Seit einem Schlaganfall ist der Patriarch und Unternehmer Josef bettlägerig. Die Familie hat ihm daher eine polnische Betreuerin organisiert: Sie heißt Wanda, ebenso wie der Film, der diesen Donnerstag in die Kinos kommt. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat Salzburger Nachrichten vom 20.12.2021:

"Die Impfpflicht wird auch für die rund 60.000 ausländischen Betreuungskräfte gelten. Unklar ist, wie viele geimpft sind und wie viele sich noch impfen lassen wollen. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 16.12.2021:

"Das Hilfswerk fordert von der Politik eine Valorisierung der Förderung für die 24-Stunden-Betreuung sowie eine Erhöhung der Fördersumme darüber hinaus. Seit der Einführung des 24-h-Modells im Jahr 2007 habe sich ein Kaufkraftverlust von 21 Prozent ergeben, erklärten Hilfswerk-Geschäftsführerin Elisabeth Anselm und Hilfswerk-Präsident Othmar Karas (ÖVP) am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Gleichzeitig wiesen sie auf die hohe Zufriedenheit der Betreuungskräfte hin. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat DerStandard vom 16.12.2021:

"Auch nach zwei Jahren Pandemie gibt es in der 24-Stunden-Betreuung viele offene Fragen. Die dringlichste ist für die Interessenvertretung jene der Arbeitsverhältnisse [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat ORF Niederösterreich vom 06.12.2021:

"Im bäuerlichen Umfeld wird die Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen überdurchschnittlich oft im Familienverband praktiziert, großteils wird die Aufgabe von Frauen übernommen. Nun will man vermehrt über Unterstützungsmöglichkeiten informieren. [...]" ...
Quelle: ORF NÖ

Zitat Oberösterreichische Nachrichten/ Innviertel vom 26.11.2021:

"Attraktivierung des Pflegeberufes steht im Fokus der Politik [...] Die Situation in der Pflege ist teilweise prekär: Wie in den Innviertler OÖN-Lokalausgaben kürzlich berichtet, zieht der Personalmangel weite Kreise: In Altenheimen stehen leere Betten, die mobilen Pflegedienste und die 24-Stunden-Betreuer spüren den Mangel ebenfalls, aber auch die pflegenden Angehörigen wünschen sich mehr Unterstützung [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Pielachtal vom 25.11.2021:

"Elisabeth Bertl steht im Rahmen des Projektes »Community Health Nurse« mit Rat und Tat pflegenden Angehörigen zur Seite. [...] Elisabeth Bertl aus Wilhelmsburg ist die neue Ansprechpartnerin, wenn es um Pflegeangelegenheiten von Angehörigen geht. Die »Gemeindeschwester« berät im Rahmen des Projektes »Community Health Nurse« pflegende Nahestehende in Bereichen Pflegegeldantrag und Erhöhung, Organisation von Hilfsmitteln, Pflegeschulung und steht auch mit Rat und Tat hinsichtlich barrierefreies Wohnen, Vorsorgevollmacht und Tipps für Spitalsaufenthalte zur Seite. Bertl kann 24-Stunden-Betreuer bei Unsicherheiten helfen und einschätzen, ob eine Betreuung notwendig ist. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 19.11.2021:

"Pflegemangel: Monika Kaiser von der Agentur »Kaiser Pflege« in Braunau spricht über die Hürden bei der Personalsuche und wie die Krise die 24-Stunden-Betreuung getroffen hat. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat APA-OTS/ Seniorenbund vom 18.11.2021:

"Präsidentin und Landesobleute des Österreichischen Seniorenbundes appellieren an Sozialminister Mückstein: »Es ist Zeit, den Aufschrei des Pflegepersonals ernst zu nehmen!« [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat APA-OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 17.11.2021:

"Soziale Wohlfahrt und Wohnbauförderung

In der Gruppe 4 sind Auszahlungen von 1.701.819.800 Euro und Einzahlungen von 926.212.400 Euro für das Jahr 2022 sowie Auszahlungen von 1.750.888.700 Euro und Einzahlungen von 958.955.800 Euro für das Jahr 2023 vorgesehen.

Abgeordneter Anton Erber, MBA (VP) dankte allen Personen, die in der Pflege und im Gesundheitsbereich tätig sind. Auch LH-Stv. Pernkopf, LR Teschl-Hofmeister und LR Königsberger-Ludwig dankte er in Anbetracht der Corona-Lage für ihren Einsatz. Der Dank alleine reiche jedoch nicht, denn im Gesundheits- und Pflegebereich bestehe Handlungsbedarf. Es werde den Mut brauchen, neue Wege zu gehen. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

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