Suchmenü ausblenden


Suchmenü einblenden

110 News gefunden


Zitat Leadersnet Österreich vom 01.10.2023:

"Eine große Gesundheitsstudie zeigt aber auch einen Negativtrend bei der Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem. [...]

Rund vier Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie geht es mit Österreich in Sachen Gesundheit wieder leicht bergauf: Körperlich fühlt sich die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung fit und auch die mentale Belastung sinkt, wie die Gesundheitsstudie 2023 der Wiener Städtischen zeigt. [...]

Grundsätzlich gilt: Das körperliche Wohlbefinden der Österreicher ist auf gutem Niveau: Rund 60 Prozent bewerten ihren aktuellen physischen Gesundheitszustand mit »(sehr) gut«, darunter erwartungsgemäß Jüngere und Personen mit höherer formal abgeschlossener Bildung. Ältere und Singles beschreiben ihn tendenziell als weniger gut. [...]

Auch hinsichtlich des Gesundheitsbewusstseins zeigt sich ein positiver Trend: zwei von fünf Österreicher:innen achten nun mehr auf ihre Gesundheit als vor zwölf Monaten, nur drei Prozent sind diesbezüglich nachlässiger geworden. Insbesondere Männer (42 Prozent) berichten von einem gestiegenen Gesundheitsbewusstsein, bei Frauen sind es 37 Prozent. Ebenso in Bezug auf das Ernährungsverhalten gibt es positive Ansätze zu verzeichnen: Fast jeder Dritte hat hier seine Gewohnheiten optimiert. Darüber hinaus treibt ein Sechstel jetzt mehr Sport als noch vor einem Jahr, wobei der Anteil jener, die nun weniger sportlich aktiv sind, ebenso groß ist. [...]

Das Ausmaß an mentaler Belastung hat sich im Vergleich zum Vorjahr tendenziell reduziert, sei aber weiterhin alarmierend hoch. [...] Im Falle einer Verschlechterung des mentalen Wohlbefindens nehmen knapp 40 Prozent professionelle Hilfe in Anspruch [...]

Dem Gesundheitssystem attestieren die Österreicher ein negativeres Zeugnis als in den Vorjahren: Die Zufriedenheit ist in den letzten zwei Jahren um insgesamt 21 Prozentpunkte gesunken, nur mehr knapp jeder Zweite zeigt sich zufrieden. Lange Wartezeiten ...
Quelle: leadersnet.at

Zitat Kurier/ Wien vom 23.09.2023:

"Laut interner Befragung funktioniert auf drei AKH-Abteilungen die Arbeit zwischen Pflege und Ärzten überdurchschnittlich gut. [...] Das Gesundheitssystem hat mit akuter Personalnot bei Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegekräften zu kämpfen. Die Folge sind Gefährdungsanzeigen und lange Wartezeiten für Patienten. Positive Berichte aus Spitälern sind (leider) eine Seltenheit. [...] Eine interne Befragung zur Facharztausbildung im AKH zeigt nun jedoch, dass es Abteilungen gibt, auf denen die Zusammenarbeit zwischen medizinischem Personal und Pflege überdurchschnittlich gut funktioniert. Was die Gründe dafür sind, welche Abteilungen am besten abschneiden und wer die Schlusslichter sind. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Tips/ Linz-Stadt vom 21.09.2023:

"Wie geht es pflegenden Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen aktuell? Hat sich ihre Lage im letzten Jahr verschlechtert? Und wie denken sie über die Regierungsarbeit im Bereich Pflege? Diese und weitere Fragen hat die Volkshilfe in einer österreichweiten Online-Umfrage 500 pflegenden Angehörigen gestellt. [...]

77 Prozent der Befragten benoten die derzeitigen Aktivitäten der Regierung im Pflegebereich mit Vier bis Fünf. Nur zwei Prozent vergeben ein Sehr gut. Ein katastrophales Urteil und ein deutlicher Handlungsauftrag. Oder um es mit den Worten eines Betroffenen zu sagen: “Als pflegender Angehöriger ist man der Depp der Nation, es gibt kaum Zuwendungen bzw. Hilfen die wirklich was bringen. Eine Pflegereform ist dringend nötig.”

Viele tragen die Last der Pflege allein

Rund 40 Prozent der Befragten pflegt ihre an Demenz erkrankten Angehörigen allein. Wie wir aus der Forschung wissen, bleibt jenes Familienmitglied, das die Betreuung zu Beginn übernommen hat, mit dieser Aufgabe meist auch in Zukunft allein. Die körperlichen und seelischen Belastungen werden damit umso größer und schädigen auch mit der Zeit.

Jene Befragten, die Unterstützung durch professionelles Pflegepersonal angeben (60 Prozent jener, die sich die Pflegeaufgaben teilen), antwortet bei der Frage nach den Herausforderungen, dass es für sie nicht ausreichend professionelle Angebote für stundenweise Entlastung gibt.

Herausforderung Berufstätigkeit und Pflege

Fast die Hälfte der Befragten (49 Prozent) gibt an, neben der Pflege auch berufstätig zu sein. Ein Viertel in Teilzeit, der Rest sogar in Vollzeit. Eine enorme Herausforderung. Auf die Frage, ob sie ihre Erwerbstätigkeit aufgegeben oder den Umfang reduziert haben, um mehr Zeit für die Pflege zu haben, antwortet jede/r Dritte mit Ja (36 Prozent). Eine hohe Zahl, die mitverantwortlich dafür ist, dass sich pflegende Angehörige oft in einer finanziell prekären Lage wiederfinden. ...
Quelle: tips.at

Zitat Die Presse vom 16.09.2023:

"Für die Pflegepersonen brauche es leistbare und flächendeckende Angebote zur Entlastung und psychosozialen Unterstützung, fordert die Volkshilfe.

Ein großer Teil der pflegenden Angehörigen betreut jemanden, der an Demenz erkrankt ist. In einer Umfrage der Volkshilfe unter ausgewählten Gruppen von Betroffenen waren dies 57 Prozent. 91 Prozent aller 500 befragten pflegenden Angehörigen sind zudem weiblich. Für die Pflegepersonen von Demenzkranken brauche es leistbare und flächendeckende Angebote zur Entlastung und psychosozialen Unterstützung, forderte Volkshilfe-Direktor Erich Fenninger in einem Hintergrundgespräch. [...] Nicht genug Angebote für stundenweise Entlastung [...] Flächendeckender Ausbau mobiler Pflege [...] Mehr als 100.000 Menschen leben in Österreich laut unterschiedlichen Schätzungen mit irgendeiner Form der Demenz. Aufgrund des kontinuierlichen Altersanstiegs in der Bevölkerung wird sich diese Zahl in den kommenden Jahrzehnten deutlich erhöhen bis verdoppeln. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Tips/ Oberösterreich vom 05.09.2023:

"Derzeit leiden etwa 130.000 Menschen in Österreich an Demenz, bis zum Jahr 2050 wird sich diese Zahl verdoppeln. Das Land Oberösterreich will daher die Bevölkerung für das Thema sensibilisieren. Zum Bewusstsein für die eigene Hirngesundheit sowie zur Bekanntheit des bestehenden Demenz-Angebots wurde eine Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse heute präsentiert wurden. [...]

Die Todesursache Demenz hat sich in Oberösterreich in den letzten zehn Jahren mehr als vervierfacht. In Oberösterreich wurde daher das Netzwerk Demenz gegründet und die Versorgungsinfrastruktur ausgebaut. Dazu gehören insbesondere die Demenzservicestellen in den Regionen, die Betroffene und Angehörige vor Ort unterstützen. [...]

Als Erstanlaufstelle bei Fragen zu Demenz, Pflege und Betreuung dienen die Sozialberatungsstellen des Landes Oberösterreich, die in jedem Bezirk stationiert sind. Auch in den Alten- und Pflegeheimen werden demenzspezifische Angebote ausgebaut und die Mitarbeiter geschult. Das Gesundheits- und das Sozialressort haben zudem eine Umfrage in Auftrag gegeben, um die Bekanntheit des Netzwerk Demenz und der Leistungen zu evaluieren sowie das Bewusstsein für die eigene Hirngesundheit in der Bevölkerung abzufragen. [...]

Die Umfrage kam zu dem Ergebnis, dass zwar 43 Prozent aller Oberösterreicher ab 50 Jahren direkt oder indirekt von Demenz betroffen sind, aber nur jeder fünfte auf die eigene Hirngesundheit achtet. [...]
Wer von Demenz betroffen ist oder Angehörige hat, die es sind, findet mit dem Netzwerk Demenz eine Anlaufstelle vor. Jeder Oberösterreicher kann innerhalb einer Autostunde (vorausgesetzt man steht nicht im Stau) eine der elf Demenzservicestellen in der Region erreichen. Dort kann man einen Demenzverdacht abklären lassen. Psychologen führen dazu kostenlose Tests durch. Bestätigt sich der Verdacht, erhalten Betroffene und Angehörige Auskunft über Behandlungsmöglichkeiten. Die Servicestellen ...
Quelle: tips.at

Zitat Tips/ Linz-Land vom 08.08.2023:

"Der Vorschlag von Bundeskanzler Karl Nehammer, das Bargeld in die Verfassung zu schreiben, stößt beim Landesgeschäftsführer des OÖ Seniorenbundes, ÖVP-Bundesrat Franz Ebner, auf volle Unterstützung: »Das Recht auf Bargeld und die Wahlfreiheit zwischen Kartenzahlung oder Barzahlung muss unbedingt bestehen bleiben.«

Besonders in ländlichen Gebieten und für ältere Personen habe Bargeld eine immense Bedeutung. »Bargeld ist für ältere Menschen von herausragender Bedeutung, da es Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Privatsphäre und Sicherheit symbolisiert. Die Erhaltung der Bargeldnutzung und die Fähigkeit, es nahezu überall einzusetzen, sind für sie von besonderer Wichtigkeit«, betont Ebner. Zusätzlich hätte Bargeld den Vorteil, dass es überall akzeptiert werde und die Ausgaben besser kontrolliert werden können.

Die Bedeutung von Bargeld in Österreich insgesamt und speziell für ältere Menschen wird auch durch statistische Daten unterstrichen. Jährlich werden in ganz Österreich etwa 47 Milliarden Euro an Geldautomaten abgehoben, und 67 Prozent aller Zahlungen unter 20 Euro werden bar abgewickelt. Ältere Menschen bevorzugen größtenteils Barzahlungen. Laut einer IMAS-Umfrage des OÖ Seniorenbundes besitzen zwar 79 Prozent der über 60-Jährigen in Oberösterreich eine Bankkarte oder Kreditkarte, dennoch werden durchschnittlich 70 Prozent ihrer täglichen Ausgaben in bar beglichen. Immerhin ein Fünftel besitzt weder Bankkarte noch Kreditkarte.

»Die Menschen müssen die Sicherheit haben, dass Bargeld als Zahlungsmittel erhalten bleibt und es muss eine Grundversorgung mit Bargeld in zumutbarer Entfernung geben«, fordert Ebner. Nicht vergessen dürfe man bei der Diskussion auf eben jenes Fünftel, das keine Bankomat- oder Kreditkarte besitzt und auch auf jene, für die die Digitalisierung der Bankgeschäfte eine große Hürde ist. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Leoben vom 03.08.2023:

"Auf dem Areal des ehemaligen Spiel- und Hartplatzes unter dem Eisenerzer Stadion wurde in den letzten beiden Jahren eine neue Parklandschaft zum Spielen und Erholen angelegt. Nun wurde sie mit einem großen Fest eröffnet. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Gmünd vom 02.08.2023:

"Die Küchencrew des Landesklinikums Gmünd durfte sich zum 13. Mal in Folge über die Verleihung des goldenen Gütesiegels "Vitalküche" der Initiative Tut gut! freuen. [...] In der Großküche des Klinikums Gmünd wurden unter Küchenleiterin Gerda Dressler im Jahr 2022 rund 185.000 Essensportionen zubereitet. Dass der Qualitätsstandard wie auch die Jahre zuvor auf höchstem Niveau bleibt, zeichnet sich abermals in der erstklassigen Bewertung der letztjährigen PatientInnenbefragung ab, bei der die Küche beim Geschmack des Essens wieder den 1. Platz erreichte. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Vienna Online vom 08.07.2023:

"Hoher Arbeitsdruck, Personalknappheit und ein ausbaufähiges Betriebsklima: Das sind die Probleme, über welche sich heimische Betriebsvorsitzende laut einer aktuellen IFES-Studie beklagen. [...]

Die Studie wurde im Auftrag von Arbeiterkammer (AK) und ÖGB erstellt. Wie das sogenannte Strukturwandelbarometer zeigt, fehlt es aus Sicht der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch an Anstrengungen, um die Zufriedenheit in Betrieben zu erhöhen. AK und ÖGB nehmen das zum Anlass, neuerlich eine Arbeitszeitverkürzung zu fordern.
Betriebsräte klagen über hohen Arbeitsdruck und Personalmangel

Aus der jährlich durchgeführten Umfrage, an der heuer gut 2.000 Betriebsratsvorsitzende teilnahmen, geht hervor, dass 85 Prozent der Mitarbeitenden bis zu einem gewissen Grad Schwierigkeiten bei der Suche nach geeignetem Personal wahrnehmen. Außerdem ächzen zwei Drittel der Belegschaften unter einem immer höher werdenden Leistungsdruck. Das Arbeitsklima wird der Studie zufolge schlechter. [...]" ...
Quelle: Vienna.at

Zitat Kurier.at vom 06.07.2023:

"In einer aktuellen Studie wurden Pflegekräfte befragt. Für eine angemessene Versorgungskontinuität gebe es nicht genug Personal. [...] Bei einer Bedarfsanalyse der Fachhochschule Burgenland haben zwei Drittel der befragten Pflegekräfte aus ganz Österreich angegeben, dass die Versorgung der Patienten unter dem Personalmangel in den Spitälern leidet. Für eine angemessene Versorgungskontinuität gebe es nicht genug Personal. Ein Großteil der Befragten wünscht sich außerdem mehr Einbindung bei Entscheidungen der Krankenhäuser, teilte das Department Gesundheit der FH Burgenland mit. [...]

Probleme gibt es bei der Rekrutierung und bei der Bindung

Die Herausforderungen im Gesundheitswesen würden aktuell zu Problemen bei der Rekrutierung und langfristigen Bindung von qualifiziertem Personal führen, betonte FH-Studiengangsleiterin Nadine Graf. 2017 seien im gehobenen Dienst für die Gesundheits- und Krankenpflege noch 67.000 Personen tätig gewesen, 2021 nur noch 61.200. Bis 2030 sei mit einem Mehrbedarf an 75.700 Personen zu rechnen. Angesichts des Pflegenotstands sei es überfällig, die Bedürfnisse der Pflegekräfte zu erfragen. [...] Pflegekräfte sprechen sich für mehr Mitspracherecht aus [...]" ...
Quelle: kurier.at


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung