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Zitat ORF Niederösterreich vom 30.12.2022:

"Ab Mitte des Jahres wird für pflegende Angehörige – unter gewissen Voraussetzungen – ein Bonus ausbezahlt. Für in der Pflege Tätige wird die Nachtarbeit aufgewertet sowie der Zugang zur sechsten Urlaubswoche erweitert. [...]" ...
Quelle: ORF NÖ

Zitat ORF Niederösterreich vom 30.12.2022:

" Ab Mitte des Jahres wird für pflegende Angehörige – unter gewissen Voraussetzungen – ein Bonus ausbezahlt. Für in der Pflege Tätige wird die Nachtarbeit aufgewertet sowie der Zugang zur sechsten Urlaubswoche erweitert. [...]" ...
Quelle: ORF NÖ

Zitat heute.at vom 29.12.2022:

"Förderungen für Aus- und Weiterbildungen gab es bisher nur bis zu einem Netto-Gehalt von 1.800 Euro. Diese Grenze wird ab 1.1. deutlich angehoben. [...] Pfleger dringend gesucht

Rund 2.300 Personen in Wien haben Anspruch auf die Pflegeausbildungsprämie. Diese kann online beim waff beantragt werden und beträgt 600 Euro für angehende Pflegekräfte in der Erstausbildung. Im nächsten Jahr sollen rund 1.900 Wienerinnen und Wiener über dieses Angebot zum Einstieg in Pflege- und Sozialberufe motiviert werden. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich vom 28.12.2022:

"Ein Jahr und 15 Sitzungen – wir blicken auf 2022 im niederösterreichischen Landtag zurück. Die Themen reichten von A wie Atomenergie, B wie Betreuung, über P wie Pflege und Parkpickerl bis hin zu Z wie Zweitwohnsitzer. Und diese 90.000 dürfen seit 1. Juli 2022 in Niederösterreich nicht mehr wählen.
9.500 Pflegekräfte gesucht

Das Thema »Pflege« brannte und brennt unter den Fingernägeln. Bessere Bezahlung, Verbesserung der Arbeitsbedingungen, man will mit dem Pflegepaket dem Personalmangel entgegenwirken. Mehr Ausbildungsplätze und eine Ausbildungsprämie werden beschlossen, damit sollen 9.500 Personen in die Pflege gelockt werden. Jene 23.000 Personen, die im Gesundheits- und Pflegebereich arbeiten, bekamen einmalig 500 Euro. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat DerStandard vom 28.12.2022:

"Als »Akt der Wertschätzung« gegenüber dem Pflegepersonal gedacht, sorgt der Pflegebonus für Unmut. Viele im Pflegebereich tätige Personen erhalten nichts [...] Aber was sagt das Ministerium zu dieser Ungleichbehandlung und der Kritik daran? Ihnen sei bewusst, dass die Abgrenzung nach Berufsgruppenzugehörigkeit für Diskussionen sorgen könnte, schreibt dazu der Sprecher. Es handle sich hierbei jedoch um einen ersten Schritt, um dem Mangel im Langzeitpflegebereich entgegenzuwirken. Und das Gesetz definiere eben klar, wer in diesen Personenkreis falle. Zuschüsse für weitere Berufsgruppen seien derzeit jedenfalls nicht vorgesehen, heißt es auf Rückfrage. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Wiener Zeitung vom 27.12.2022:

"Die Koalition von ÖVP und Grünen hat bundesweit Maßnahmen für den Pflegebereich gesetzt, wie die Auszahlung von 2.000 Euro brutto für rund 150.000 Heimhelferinnen und Pflegekräfte jetzt im Dezember und die Einführung einer sechsten Urlaubswoche ab dem 43. Lebensjahr mit Beginn des neuen Jahres. Parallel dazu sind die Bundesländer mit eigenen Aktivitäten bemüht, den Einstieg und den Berufsalltag für das Pflegepersonal attraktiver zu gestalten. Das reicht von einer Änderung des Personalschlüssels, der zu etwas mehr Personal in Heimen führen soll, in Oberösterreich bis zur finanziellen Hilfe während der Ausbildung in Wien.

Bundesweit soll ein Pflegestipendium helfen, den akuten Personalmangel in der Branche mittel- und langfristig zu beheben. Ab dem neuen Jahr stellt der Bund dafür ein Stipendium von mindestens 1.400 Euro zur Verfügung. Damit sollen die Lebenshaltungskosten während der Pflegeausbildung gedeckt oder zumindest unterstützt werden. Voraussetzung ist, dass jemand zumindest 20 Jahre alt und als arbeitssuchend gemeldet ist oder für die Ausbildung karenziert wird. Die maximale Förderungszeit beträgt vier Jahre. Die Genehmigung dafür kommt vom Arbeitsmarktservice (AMS). [...] Stützpersonal in Oberösterreich [...] Prämie in Wien rückwirkend ab September 2022 [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat Wiener Zeitung vom 20.12.2022:

"In der vergangenen Plenarwoche, in der wir im Nationalrat ein letztes Mal im Ausweichquartier in der Hofburg getagt haben, konnten drei weitere wichtige Maßnahmen der Pflegereform beschlossen werden. Insgesamt 20 Maßnahmen sind vorgesehen, Schritt für Schritt schaffen wir dafür die notwendigen Rahmenbedingungen. Denn: Pflege geht uns alle an. Konkret haben wir die legislative Umsetzung für den Bonus für pflegende Angehörige, eine zusätzliche Entlastungswoche sowie einen extra Zeitausgleich für Nachtdienste in Pflegeeinrichtungen beschlossen. [...] Der Bonus für pflegende Angehörige stellt dabei ein Zeichen der Anerkennung dar. Sie leisten einen unschätzbaren Dienst und erhalten künftig ab der vierten Pflegestufe 1.500 Euro im Jahr. Grundsätzlich erhalten selbstversicherte Personen den Bonus automatisch. Alle anderen - dies gilt vor allem für Pensionistinnen und Pensionisten - können einen entsprechenden Antrag stellen. Für diese Gruppe darf insbesondere das eigene Durchschnittseinkommen nicht mehr als 1.500 Euro netto im Monat betragen. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in Pflegeberufen tätig sind, wird es ab dem 43. Geburtstag eine zusätzliche Entlastungswoche geben. Der Anspruch gilt - unabhängig von der Dauer der Betriebszugehörigkeit - für alle Beschäftigten zusätzlich zur fünften Urlaubswoche. Außerdem haben wir sichergestellt, dass es in Pflegeeinrichtungen für Nachtdienste generell einen extra Zeitausgleich von zwei Stunden gibt. Darüber hinaus sind schon zuvor notwendige Maßnahmen auf den Weg gebracht worden: etwa der Pflegeausbildungsbonus in Höhe von 600 Euro monatlich oder auch das ab 1. Jänner 2023 umgesetzte Pflegestipendium. Dabei erhalten Personen, die Ausbildungen des AMS zum Umstieg in einen Pflegeberuf absolvieren, 1.400 Euro im Monat für die Deckung ihrer Lebenshaltungskosten. Und mit der vorerst als Pilotprojekt geschaffenen Pflegelehre sorgen wir dafür, dass der Pflegeberuf auch jungen Menschen nähergebracht und seine wichtige Bedeutung für die Gesellschaft vermittelt wird. ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat Kronen Zeitung Burgenland vom 20.12.2022:

"»Helden der Krise« fühlen sich von der Politik völlig im Stich gelassen. Die Mitarbeiter sind an ihre körperlichen und vor allem psychischen Grenzen gegangen. Es werden endlich bessere Rahmenbedingungen für die Pfleger gefordert. [...] Der Ärger über den Pflegebonus ebbt nicht ab. Wie berichtet, hat die Bundesregierung den Pflegekräften einen Bonus von 2000 Euro in Aussicht gestellt. Aber nur ein Teil davon komme wirklich bei den Betroffenen an, kritisieren vida-Landesvorsitzender Erich Mauersics und ÖGB-Frauen-Vorsitzende Bianca Graf, die auch Betriebsrätin im Spital Oberwart ist.

Wenig Lohn
Tatsächlich seien rund 1580 Euro auf dem Lohnzettel aufgeschienen, rechne man die Abzüge weg, würden die Mitarbeiter gerade einmal 1100 Euro erhalten. Wer damit einkaufe oder tanke, zahle nochmal Mehrwert- und CO2-Steuer. Der Staat hole sich somit an die 1200 Euro wieder zurück. [...] Zumindest einen positiven Ausblick gibt es: Bei den derzeit laufenden Gehaltsverhandlungen mit dem Land sei davon auszugehen, dass der Abschluss besser ausfallen werde, als auf Bundesebene, gibt sich Graf zuversichtlich. Insgesamt sind im Burgenland 4488 Menschen in der Pflege beschäftigt, über drei Viertel davon sind Frauen. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Parlamentskorrespondenz vom 20.12.2022:

"Sechste Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43 und Bonus für pflegende Angehörige sind somit endgültig fixiert [...]" ...
Quelle: parlament.gv.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 15.12.2022:

"Eine extreme Schieflage aufzuzeigen und Forderungen zu stellen, hat nichts mit Jammern zu tun (Leserbrief von Petra Pichler. »Pflegeberuf nicht schlecht reden«). Und auch wenn es einem selbst gut geht und man zufrieden ist, kann man sich für Kolleg/-Innen einsetzen. Genau so, wie man sich für die einem anvertrauten Klientinnen und Klienten und Patientinnen und Patienten einsetzen würde. Ich rede nicht den Beruf schlecht, sondern klage eine Politik an, die für alles Geld in die Hand nimmt, außer für den Pflegebereich/ Sozialbereich. Eine Politik, die groß redet aber minimalst handelt und damit die falschen Signale setzt. Wenn sich der Sozialbereich, Pflegebereich und das Gesundheitswesen JETZT den versprochenen aber verhunzten Pflegebonus gefallen lässt, weiß die Politik, dass sie künftig wieder alles mit diesem Bereich machen kann, weil eh gerne alles schön geredet wird und wir eh so lieb und brav sind, darin sind wir Österreicher/-Innen Weltmeister. Daher ist in den letzten Jahrzehnten auch nichts weitergegangen. Aber devot und dankbar war gestern. Auch wenn es ein schöner und erfüllender Beruf sein kann und AGs sich bemühen, ihre Mitarbeiter/-Innen mit gewissen Zuckerln zu halten: Im Großen und Ganzen ist jetzt einmal die Metaebene Politik gefragt, Geld in die Hand zu nehmen und nicht nur schöne lange Dankesreden und Applaus zu spenden. Das 220 Mio-Paket hört sich ja lieb an, aber das ist wieder »in die Zukunft verschoben« und wird vermutlich so ein Rohrkrepierer wie der Pflegebonus. Gerade die Verhunzung vom Pflegebonus macht mich da nämlich skeptisch. Man darf in diesem Bereich keinen Förderalismus mehr walten lassen. Es darf nicht alles von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt sein. Wählt im April die Partei, die noch vor 2023 den versprochenen Pflegebonus für ALLE, die in der Pflege, Betreuung und Behindertenbereich arbeiten, nicht aliquotiert, genau in der Höhe, die versprochen wurde, durchsetzt. ...
Quelle: Salzburger Nachrichten


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