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Zitat Kronen Zeitung vom 15.01.2022:

"Da sind sich die Fachleute einig: Wer in Österreich Monat für Monat brav etwas aufs Sparbuch legt, um später einmal mehr in der Pension zu haben, ist ein Verlierer: Insgesamt beträgt die schleichende Geldentwertung (über vier Prozent Inflation, aber de facto null Sparzinsen) über sechs Milliarden Euro im Jahr. Eine gigantische Enteignung, die erstaunlicherweise noch keinen Proteststurm ausgelöst hat. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat DerStandard vom 06.01.2022:

"Bund und Länder sollen bis Herbst die geplante Pflegereform umsetzen, fordert Landau. Er weist zudem auf Versäumnisse in der Hospizversorgung hin [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 23.12.2021:

"Die Pandemie hat den Fachkräftemangel im Pflegebereich schonungslos aufgezeigt. Die IMC FH Krems setzt in der Ausbildung trotzdem auf Qualität statt »Horuck«. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Kronen Zeitung Burgenland vom 20.12.2021:

"Viele Ankündigungen aber wenig Taten ortet Landesrat Leo Schneemann (SPÖ) bei der Bundesregierung, wenn es um die Reform des Pflegesystems geht. Er fordert, dass hier endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Das Burgenland habe seine Hausaufgaben bereits gemacht und könne als Modell für ganz Österreich dienen. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Kronen Zeitung Tirol vom 20.12.2021:

"Die Tiroler Landesregierung will mehr Menschen für den Pflegeberuf begeistern und hat vor Kurzem dazu ein Stipendienmodell für Personen in der Ausbildung vorgestellt. Die Gewerkschaft ortet in der Ausgestaltung einen »Knebelvertrag, der so nicht haltbar sein wird« und verweist auf ein Urteil des Obersten Gerichtshofes. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat DerStandard vom 16.12.2021:

"Auch nach zwei Jahren Pandemie gibt es in der 24-Stunden-Betreuung viele offene Fragen. Die dringlichste ist für die Interessenvertretung jene der Arbeitsverhältnisse [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat APA-OTS/ Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ vom 15.12.2021:

"Der Sozialminister erhält sagenhafte 10 Million Euro, um Jugendarmut zu bekämpfen. Den gemeinsam unterstützten Antrag der Regierung findet der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mag. Christian Ragger „lächerlich“ und fordert mit einem freiheitlichen Entschließungsantrag, die hochdotierten Werbeverträge der Regierungs-PR über insgesamt 210 Millionen Euro zu kündigen und diese Mittel für soziale Zwecke aufzuwenden. Gerade in der schlechtbezahlten Pflege brauche es dringend mehr Geld. „Zehn Millionen sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wir müssen unser besonderes Augenmerk auf die Armut Jugendlicher und junger Erwachsener legen, die oft trotz Vollbeschäftigung gefährdet sind. Besorgniserregend sind vor allem die Gehälter von Pflegerinnen und Pfleger“, erklärte Ragger. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Kleine Zeitung vom 13.12.2021:

"Silvia Türk und Rudolf Likar kämpfen um ein besseres Gesundheitssystem: ein Gespräch über kranke Auswüchse, den akuten Pflegemangel und darüber, was wir auf dem Weg zum Alter falsch machen. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat APA-OTS/ Die Armutskonferenz vom 06.12.2021:

"Reform und Sanierung: Die negativen Auswirkungen auf Menschen mit Behinderungen, Wohnen, Frauen in Not, Gesundheit, Kinder und Familien sind massiv [...] Fünf Punkte zur notdürftigen Sanierung

»Es braucht eine echte Reform«, so die Armutskonferenz. »Das wird so nichts mehr – außer eine Katastrophe für Armutsbekämpfung und Hilfesuchende. Notdürftig muss man aber die ärgsten Probleme sofort sanieren«, legt die Armutskonferenz fünf Punkte zur notdürftigen Sanierung vor. Diese umfassen das Pflegegeld, Zuverdienst und Taschengeld, teilbetreutes Wohnen, Menschen mit humanitärem Bleiberecht und die Wohnbeihilfe. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat APA-OTS/ ÖGB Österreichischer Gewerkschaftsbund vom 06.12.2021:

"Fünf nach zwölf im Pflegebereich [...] »Magnus Brunner muss als Finanzminister die Versäumnisse seines Vorgängers Gernot Blümel schleunigst gutmachen und ein Sonderbudget für die Pflege schaffen. Die Beschäftigten sind am Ende, es ist fünf nach zwölf«, sagt Barbara Teiber, Vorsitzende der Gewerkschaft GPA.

»Wir haben einen Pflegenotstand. Es braucht dringend mehr Personal. Die Ausrede, man würde niemanden für den Pflegeberuf finden, lassen wir nicht gelten. Der Pflegenotstand ist eine Geldfrage. Wenn die Regierung ausreichend Geld in die Hand nimmt, um den Pflegeberuf zu attraktivieren, dann finden sich auch genug Menschen, die ihn ergreifen wollen. Dazu braucht es bessere Bezahlung, kürzere Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen«, so Teiber. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

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