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Zitat BVZ.at vom 11.08.2022:

"Eisenstadts Bürgermeister, Landtagsabgeordneter und Hilfswerk- Präsident Steiner kritisiert »Kontrolldefizit« im Land, fordert mehr Mitsprache bei der Pflegereform und beurteilt die Lage der ÖVP. [...]

Sie wurden im Vorjahr Hilfswerk-Präsident. Mit welchen Zielen sind Sie gestartet?

Mir ist es ein persönliches Anliegen, die Pflege abzusichern. Das ist ein Zukunftsthema, das nicht leichter werden wird. Die Meisten haben schon erlebt, wie schwer es ist, die beste Pflege für Familienangehörige zu finden. Mir ist es daher wichtig, dass das Hilfswerk auf soliden Beinen steht. [...]" ...
Quelle: BVZ.at

Zitat MeinBezirk.at/ Burgenland - Oberwart vom 10.08.2022:

"Andrea Osztovits arbeitet seit 16 Jahren im Diakoniezentrum Oberwart und ist von ihrem Beruf begeistert.

Andrea Osztovits ist Mitarbeiterin im Diakoniezentrum Oberwart. Im RegionalMedien-Interview schildert sie, warum sie gerne in der Pflege tätig ist.

MeinBezirk.at/BezirksBlätter: Warum haben Sie sich für den Pflegeberuf entschieden?
Andrea Osztovits: Für den Pflegeberuf habe ich mich vor 16 Jahren im zweiten Bildungsweg entschieden.

Bei mir stand der Wunsch, mit Menschen zu arbeiten, im Vordergrund. Aber auch, weil es im Pflegeberuf jeden Tag neue Herausforderungen gibt und es nie langweilig wird. Natürlich ist es auch ein Beruf mit Zukunft, zu Pflegende wird es immer geben.

Warum haben Sie die Arbeit in der Altenpflege einer Tätigkeit im Krankenhaus vorgezogen?
Das Arbeiten in einem Krankenhaus wäre für mich nicht infrage gekommen. Das ständig wechselnde Klientel wäre nichts für mich. Seit meinem Praktikum war klar, ich will in einem Pflegeheim arbeiten. Die Gemeinschaft, die bei uns herrscht, ein Miteinander mit Bewohnern und Kollegen. Das an der Seite Stehen bis zum Schluss und zu wissen man hat sein Bestes gegeben, den Bewohnern die letzte Station im Leben schön zu gestalten.

Was sind die schönsten Aspekte im Pflegeberuf?
Am Morgen mit einem Lächeln begrüßt zu werden und zu hören »Schön, dass du wieder da bist«. Menschen zu helfen, ihnen den Alltag schön zu gestalten. Die Dankbarkeit, die man schon für die kleinsten Dinge zurück bekommt. Das Geschätztwerden. Das Miteinander im Team mit den Kollegen.

Welche Persönlichkeit benötigt man für den Pflegeberuf?
Man sollte schon fest im Leben stehen, da manchmal auch schwierige Situationen zu meistern sind. Empathie, Einfühlungsvermögen, Belastbarkeit, Kommunikationsfähigkeit und Einsatzbereitschaft sind Eigenschaften, die man in diesem Beruf auf alle Fälle benötigt. Aber am Wichtigsten ist Spaß. [. ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat kurier.at vom 07.08.2022:

"Ingrid Mairhuber, Expertin bei der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA), spricht über die Pensionslücke und mögliche Maßnahmen. [...] Kurzfristig helfen, würde eine direkte Veränderung im Pensionssystem. Zum Beispiel könnte man Kindererziehungs- und Pflegezeiten höher anrechnen, das würde sofort Wirkung zeigen. Man sollte nicht warten, bis sich am Arbeitsmarkt etwas ändert. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat ORF Vorarlberg vom 07.08.2022:

"Die Dornbirner Bürgermeisterin Andrea Kaufmann (ÖVP) spricht im ORF Vorarlberg-Interview über die Teuerung, über hohe Grundstückspreise und über das Bürgermeisteramt, in dem in den vergangenen Jahren vor allem Krisenmanagement gefragt gewesen sei. [...]" ...
Quelle: ORF Vbg

Zitat ORF Burgenland vom 06.08.2022:

"Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) stellt die Gesundheitskasse ÖGK infrage. Doskozil bekräftigte Aussagen, die er vorige Woche bereits bei einer Veranstaltung der SPÖ Hornstein gemacht hat, nun in einem Interview für die Samstag-Ausgabe der »Kleinen Zeitung«. [...]" ...
Quelle: ORF Bgld

Zitat DerStandard vom 02.08.2022:

"Pflege ist nur Waschen und Wischen? Von wegen. Michael Waldher reiste um die Welt. Sein Lebensweg zeigt, wie vielseitig Gesundheitsberufe sein können [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Amstetten vom 31.07.2022:

"Seit März ist Regina Bauer kaufmännische Direktorin des Landesklinikums und auch Direktorin des NÖ Pflege- und Betreuungszentrums Mauer. [...] ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Kronen Zeitung Vorarlberg vom 25.07.2022:

"Dr. Christian Bernhard, Vorsitzender der Kommission Gesundheit und Soziales, spricht im großen »Krone«-Interview über seine Arbeit bei der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK). [...] Krone: Sie waren unlängst auf einer Pflegefachtagung der deutschen Stiftung Liebenau. Können Sie erklären wie da die Thinktank-Arbeit aussieht?

Bernhard: In der Politik ist sehr vieles Tagesgeschäft. Ich war ja sieben Jahre Mitglied der Landesregierung und weiß, dass man abhängig ist von aktuellen Ereignissen, vom politischen Mitbewerber, von den Erwartungen der Wählerschaft, deren Votum man sich immer wieder stellen muss. Der große Vorteil der Institution IBK ist, dass wir uns völlig abgekoppelt von den genannten Einflüssen mit einem Thema beschäftigen können. Im Fall der Tagung ging es um die Frage, wie die Pflege im Jahr 2035 aussehen soll.
Krone: Das Hauptproblem dürfte die Suche nach Pflegekräften sein?

Bernhard: Das ist in der Tat eine Herausforderung. Aber es gibt auch Themen, die über Rekrutierung und Manpower hinaus zu verbessern sind. Überlegungen sind etwa, wie neue Technologien die Pflege verändern, ob und wie im digitalen Zeitalter Neues genutzt werden kann. Oder wie neue Wohn- und Betreuungsformen aussehen können. Dazu wurden einige Referenten gehört.

Krone: Wie sieht denn die Zukunft der Pflege aus?

Bernhard: Einer der Referenten, ein Zukunftsforscher, hat errechnet, dass jedes vierte heute geborene Mädchen und jeder fünfte Bub eine Lebenserwartung von mindestens 100 Jahren hat - und dadurch Krebserkrankungen oder Demenz größere Chancen erhalten. Riesenpotenzial sieht er bei der Künstlichen Intelligenz und Robotik, plädiert aber für einen maßvollen Einsatz.

Krone: Würden Sie Ihren Vater von einem Roboter pflegen lassen?

Bernhard: Absolut, aber bei ihm wüsste ich auch, dass er trotz seiner 93 Jahre für Vieles offen ist. Meinen Vater kann man vermutlich aber nicht als Grundlage nehmen. ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Niederösterreichische Nachrichten Purkersdorf vom 15.07.2022:

"Josef Takats will Arzt werden, Schwester Rosa Krankenschwester. Sie erzählen, warum sie sich trotz Herausforderungen dafür entschieden haben.

Lange Arbeitszeiten, hohe psychische und physische Belastung, große Verantwortung und meist schlechte Bezahlung – ein Gesundheitsberuf ist derzeit nicht sehr attraktiv. Die Geschwister Rosa und Josef Takats haben sich dennoch dafür entschieden.

Im NÖN-Gespräch erzählt Josef, warum er Arzt werden will und Rosa, warum sie die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Pflegefachkraft macht. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Kleine Zeitung vom 25.06.2022:

"Für die beiden Zwillinge Elvira und Sandra Suppan ist eines schon lange klar: In ihrem späteren Beruf wollen sie Gutes bewirken. Ihr großes Ziel ist es, in der Kinderchirurgie in der Gesundheits- und Krankenpflege zu arbeiten. Im Interview erzählen sie uns von ihrer Ausbildung, welche sie ans Ziel bringen wird. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung


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