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Kostenloser Impfstoff für Risikogruppen ab Mitte Dezember bei niedergelassenem Arzt erhältlich

St. Pölten (OTS/NLK) - Aufgrund der aktuellen Pandemie haben sich die Verantwortlichen im niederösterreichischen Gesundheitswesen an der Beschaffungsaktion des Bundes für Grippeimpfstoffe am Weltmarkt beteiligt. In intensiven Verhandlungen konnte das Land Niederösterreich zusätzlichen Influenza-Impfstoff für Risikogruppen sichern.

Ab Mitte Dezember ist die Lieferung der zusätzlichen 80.000 Dosen Impfstoff für den niedergelassenen Bereich durch die Bundesbeschaffung GmbH (BBG) zugesichert worden. Insgesamt stehen in Niederösterreich 175.000 Influenza-Impfdosen zur Verfügung. Kostenlose Influenza-Impfungen gibt es ab Mitte Dezember nur für Personen mit einem erhöhten Risiko. Personen, die nicht einer Risikogruppe angehören, müssen für die Influenza-Impfung selbst aufkommen. Ob sie einer Risikogruppe angehören, können sie beim Influenza-Impfcheck unter der Telefonnummer 1450 oder online unter www.144.at/grippeimpfung abfragen lassen.

Die Bundesbeschaffungsgesellschaft kümmert sich um die Beschaffung der zusätzlichen Impfstoffe, welche ca. Mitte Dezember durch die Ärztekammer Niederösterreich an die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte verteilt werden. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte werden bei der Ärztekammer eine Bedarfsanmeldung/Vormerkung machen können. Impftermine erhalten alle Patienten immer direkt beim Arzt.

Für sämtliche Fragen rund um die Influenza-Impfung für Risikogruppen wurde nun eine eigene Informationsstelle bei Notruf NÖ sowohl telefonisch als auch online eingerichtet. „Ausgebildete Gesundheitsexpertinnen und Experten stehen ihnen rund um die Uhr für alle gesundheitlichen Fragen zur Verfügung. Unser Ziel ist es, die Gesundheit unserer Mitmenschen zu schützen und die Impfrate deutlich zu erhöhen“, so NÖGUS-Vorsitzender Landesrat Martin Eichtinger.

„In kurzer Zeit konnten wir eine telefonische Information einrichten. ...
Quelle: OTS0016, 20. Okt. 2020, 08:13

Zitat: derstandard.at 28. September 2020, 15:29

"Das Gesundheitsministerium beauftragte die Entwicklung von neuen Leitfäden. Das ist auch als Reaktion auf den Anstieg der Gewalt während des Lockdowns zu sehen [...]"

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Quelle: derstandard.at 28. September 2020, 15:29

Zitat: www.tips.at 01.10.2020 08:05 Uhr

"[...] Wer heute Senioren sagt und denkt, muss einen Paradigmenwechsel zur Kenntnis nehmen. Das Bild der Senioren, das in der Öffentlichkeit gezeichnet wird, brauche eine starke Korrektur. [...]"

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Quelle: www.tips.at 01.10.2020 08:05 Uhr

„Tag der Wunde“ rückt Bewusstseinsbildung und Aufklärung für Wundmedizin in den Mittelpunkt

Wien (OTS) - Der von der Austrian Wound Association (AWA) gemeinsam mit der Initiative Wund?Gesund! ins Leben gerufene „Tag der Wunde“ fand heuer, am 18. September 2020, bereits zum fünften Mal statt, um die Bewusstseinsbildung und Aufklärung für die Wundmedizin in den Fokus zu rücken.

Die Corona-Pandemie wirkt sich auf die medizinische Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden negativ aus. Insbesondere die Schließung von Spezialambulanzen bzw. deren eingeschränkter Betrieb, der fehlende Kontakt der Patienten zu Wundexperten, Ordinationen die auf sich selbst gestellt waren sowie pflegende Angehörige die über telefonische Anweisungen einen Verbandwechsel durchführen mussten sind nur einige Beispiele.

„Durch die Corona-Pandemie war es heuer besonders wichtig, im Rahmen des ‚Tag der Wunde‘ das Bewusstsein für eine moderne und qualitativ hochwertige Wundmedizin zu stärken, um die Versorgung der Betroffenen mittel- bis langfristig zu verbessern“, betonte die Sprecherin der Initiative Wund?Gesund!, Mag. Martina Laschet. Die Steigerung der Lebensqualität der Betroffenen durch die Beschleunigung des Heilungsprozesses ist eines der wichtigsten Ziele der Initiative Wund?Gesund!. „Wir möchten aufzeigen, welchen Beitrag eine nachhaltige ‚State of the Art‘-Wundmedizin zu einer kostenoptimierten Versorgung für die österreichische Bevölkerung leisten kann - dies kann nur durch den Zugang zu innovativen Therapiemethoden ermöglicht werden“, so Laschet.

Leistungsharmonisierung im Mittelpunkt

Laut Mag. Martin Schaffenrath, MBA, MBA, MPA, Mitglied im Verwaltungsrat der ÖGK, sollte „jeder Tag ein ‚Tag der Wunde‘ sein, denn eine effiziente Wundmedizin ist wichtig und erfordert eine große Kraftanstrengung, um sie in Österreich nicht nur in bewährter Qualität anzubieten, sondern auch weiterhin aufrechtzuerhalten und weiterentwickeln zu können. Aus Sicht der ...
Quelle: OTS0092, 18. Sep. 2020, 11:07

"[...] In Vorarlberg sind derzeit etwa 6.000 Menschen mit einer demenziellen Entwicklung diagnostiziert, die Prognosen gehen – gleich wie in anderen Regionen – bis zum Jahr 2050 von einer Verdreifachung aus. Die meisten Menschen mit einer kognitiven Veränderung werden zu Hause von Angehörigen betreut und gepflegt. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 18.09.2020

"[...] Der Aktionszeitraum für den verbilligten Impfstoff wurde um einen Monat auf September vorverlegt und somit verlängert. Damit soll die Durchimpfungsrate in Österreich erhöht werden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 25. August 2020

"[...] Bregenz (VLK) – Die Coronakrise hat sich auf die Arbeitszeiten der in den Landeskrankenhäusern und den Sozialeinrichtungen Beschäftigten sehr unterschiedlich ausgewirkt. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren im März und April immer vor Ort und unter erschwerten Bedingungen im Einsatz für Patientinnen und Patienten. Bei anderen wiederum musste – aufgrund der Einschränkungen im Leistungsangebot und der gesetzten Schutzmaßnahmen – der Dienstplan umgestellt werden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 02.07.2020

"[...] Wien wächst, die strukturellen Rahmenbedingungen der Stadt ändern sich und auch medizinische und technologische Entwicklungen schreiten voran. Der neue Name „Wiener Gesundheitsverbund“ löst nun den Wiener Krankenanstaltenverbund ab. Hinter der Namensänderung steht ein umfassender Reformprozess, zu dem neben der Sanierung der Spitäler auch eine neue innere Struktur und eine geänderte Rechtform zählen. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25.06.2020

Zitat: noen.at 09. April 2020, 12:14Uhr

"[...] Die klinischen Psychologen und Psychotherapeuten haben sich laut einer Aussendung der NÖ Landesgesundheitsagentur vom Donnerstag zusammengetan, um ihren Kolleginnen und Kollegen in einer herausfordernden Zeit entsprechende Beratungsleistungen anzubieten. [...]"

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Quelle: noen.at 09. April 2020, 12:14Uhr

In Kooperation mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaft koordiniert die Internetoffensive Österreich das "Digital Team Österreich". Der Zusammenschluss von Unternehmen aus der Digitalisierungsbranche zeigt seine Solidarität mit den österreichischen Klein- und Mittelbetrieben und Schulen in dieser Ausnahmesituation der Corona-Krise und bietet Services an, um den Betrieb bestmöglich und ortsunabhängig aufrecht zu erhalten.
Unter folgendem Link https://www.internetoffensive.at/#bodysoul
(sv. PSYCHOSOZIALE DIENSTE UND ONLINE-PRAXEN FÜR ÄRZTE) werden InteressentInnen auf das Angebot von bestHELP.at aufmerksam gemacht.

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