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Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 28.01.2023:

"57% der Bezieherinnen sind Frauen - durchschnittlich 611 Euro mehr Pension im Jahr 2022 [...] Der Frühstarterbonus für Pensionist:innen hat sich bewährt: Im ersten Jahr nach der Einführung profitierten rund 51.000 Personen von der neuen Regelung. Sie erhielten im vergangenen Jahr durchschnittlich 611 Euro mehr Pension. 57 Prozent der Empfänger:innen waren Frauen. Die zuvor geltende Abschlagsfreiheit der Langzeitversicherungspension (»Hacklerregelung«) kam hingegen zu 99,98 Prozent Männern zugute. »Die Neuregelung zeigt Wirkung!« resümiert Sozialminister Johannes Rauch. »Vor allem Frauen, die ohnehin eine viel geringere Pension haben, profitieren vom Frühstarterbonus und erhalten pro Monat im Schnitt 44 Euro mehr Pension.« [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Kronen Zeitung vom 28.01.2023:

"Der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker will bei der Aufnahme von Pflegekräften aus Vietnam mit dem Land Niederösterreich kooperieren - und konterkariert damit just einen Tag vor der Landtagswahl seine eigenen Genossen in Niederösterreich. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 28.01.2023:

"Wer eine Ausbildung in einem Pflege- bzw. Sozialbetreuungsberuf im Krankenhaus, einem Alten- und Pflegeheim oder einer FH Gesundheitsberufe macht, wird künftig finanziell kräftig unterstützt. Das Oö. Pflegestipendium in der Höhe von monatlich 600 Euro kann ab sofort beantragt werden. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Land Tirol vom 27.01.2023:

"Sei es die Ausbildung zur Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz oder das Bachelorstudium für Gesundheit und Krankenpflege – wer sich für eine Ausbildung in einem dieser Berufe entscheidet, erhält seit 1. September vergangenen Jahres 600 Euro im Rahmen des Pflegepakets des Bundes. Davon werden 400 Euro vom Bund und 200 Euro vom Land übernommen. Damit löste der bundesweite Ausbildungsbeitrag das vom Land geschaffene Tiroler Pflegestipendium PLUS (340 Euro pro Monat) ab. [...] Das Land Tirol unterstützt zudem die Implacementstiftung Pflegestiftung Tirol (amg-tirol), die seit 2002 arbeitslosen und arbeitsuchenden Personen die Chance bietet, eine Ausbildung im Pflege- und Sozialbetreuungsbereich zu absolvieren. »Diejenigen, die ihre Ausbildung mit der Pflegestiftung der amg absolvieren, erhalten jedenfalls 1.450 Euro pro Monat.« [...]" ...
Quelle: Land Tirol

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Steinfeld vom 27.01.2023:

"Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister besuchte anlässlich des traditionellen Neujahrskonzerts mit Geigerin Doina Fischer das Pflege- und Betreuungszentrum Pottendorf. [...] Geigerin Mag. Doina Fischer und der begleitende Pianist Maximilian Schamschula gaben Gustostücke aus ihrem Repertoire zum Besten – u. a. ungarische Weisen, Cszardas und Stücke von Lehár und Strauss. Es war ein sehr temperamentvolles und gelungenes Konzert – BewohnerInnen, Team und Gäste honorierten es mit viel Applaus. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich vom 27.01.2023:

"Der Bund und das Land Oberösterreich haben sich auf eine Erhöhung der finanziellen Zuschüsse mit 1. Jänner 2023 geeinigt. Je nach Betreuungsform beträgt der Zuschuss nun zwischen 320 und 1.280 Euro anstatt wie bisher 275 bis 1.110 Euro. Die Zuschüsse wurden zuletzt 2008 angepasst, weshalb Landeshauptmann Thomas Stelzer und Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer eine dringend notwendige Erhöhung gefordert haben. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kurier.at vom 26.01.2023:

"90 Euro mehr bei zwei unselbstständigen Betreuungskräften, 180 Euro mehr bei angestellten Betreuungskräften. [...] Die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung Pflegebedürftiger daheim wird rückwirkend per 1. Jänner erhöht. Der Bund hebt die Förderbeträge um 16,67 Prozent, gab das Sozialministerium am Donnerstag bekannt. 90 Euro zusätzlich pro Monat gibt es, sofern zwei selbstständige Betreuungskräfte zum Einsatz kommen. Bei der Beschäftigung von unselbstständigen Kräften gibt es 180 Euro mehr. Insgesamt profitieren laut Ministeriumsangaben rund 22.500 Förderbezieher.

Sofern zwei selbstständige Personenbetreuer zum Einsatz kommen, beträgt die Förderung künftig 640 Euro monatlich (bisher 550 Euro). Beim Einsatz von unselbstständigen Personenbetreuer und -betreuerinnen liegt die Förderung rückwirkend ab 1. Jänner bei 1.280 Euro monatlich (bisher 1.100 Euro). Der Unterschied wird mit der jeweiligen Höhe der Sozialversicherungsabgaben bei selbstständigen oder unselbstständigen Betreuungsverhältnis begründet. Die Erhöhung wird spätestens Ende Jänner 2023 erstmals am Konto der Förderungsbezieher und -bezieherinnen einlangen. Für bestehende Förderbezieher erfolgt diese Erhöhung automatisch, nur für neue Betreuungsfälle ist ein Antrag nötig. [...] Erfreut zeigte sich auch ÖVP-Klubobmann und Sozialsprecher August Wöginger: Mit dieser Maßnahme werde »die größte Pflegereform nun fortgesetzt« - er wies auch auf bereits beschlossenen Maßnahmen wie den Bonus für pflegende Angehörige, den Demenz-Zuschlag oder die Zuwendungen für Pflegekurse von Angehörigen hin. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Land Burgenland vom 25.01.2023:

"LH Doskozil: »Das burgenländische Modell gibt künftig allen angehenden Pflegekräften im Burgenland Sicherheit und eine berufliche Zukunftsperspektive.« Das österreichweit weitreichendste Unterstützungsmodell für Pflegekräfte in Ausbildung wird ab Ende Jänner ausnahmslos auf alle Trägerorganisationen im Burgenland ausgerollt, das gaben Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und Soziallandesrat Leonhard Schneemann heute bekannt. Der Regierungsbeschluss dafür sei bereits erfolgt. Derzeit nutzen 155 angehende Pflegekräfte dieses Anstellungsmodell des Landes Burgenland, das es seit September 2022 gibt. Gefördert wird dabei in Form eines Angestelltenverhältnisses mit 600 Euro brutto, 14-mal im Jahr. Dazu kommen 12-mal jährlich 600 Euro netto, die über das Pflegeausbildungs-Zweckzuschussgesetz kommen, zu denen das Land ebenfalls 200 Euro beisteuert. Alles in allem erhält ein Auszubildender damit rund 1.000 Euro netto monatlich. Bisher profitieren davon Auszubildende, die sich bei der KRAGES, Barmherzige Brüder Eisenstadt oder Soziale Dienste Burgenland (SDB) anstellen lassen und sich damit auch verpflichten, für eine gewisse Zeit im Burgenland zu arbeiten. [...]" ...
Quelle: Land Bgld

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Urfahr-Umgebung vom 25.01.2023:

"Interview mit dem Geschäftsführer der Franziskanerinnen von Vöcklabruck Johann Stroblmair und dem Feldkirchner Bürgermeister David Allerstorfer (SPÖ). Eine Infoveranstaltung zu »Vitales Wohnen« Feldkirchen findet am 2. Februar, 10 Uhr statt. [...]

Was ist inhaltlich neu am »Vitales Wohnen«?
Johann Stroblmair: Wir beschreiten sowohl was die Zielgruppen als auch die inhaltliche Ausgestaltung betrifft neue Wege. Senioren mit Pflegestufe 1 bis 3 wohnen in einem behaglichen Zuhause, mit nachbarschaftlicher Gemeinschaft, täglicher individueller und persönlicher Betreuung, Förderung des sozialen Miteinanders und Betreuung bzw. Pflege mit 24-Stunden-Notrufbereitschaft.

Wie kommt man zur Ehre, Standort eines Pilotprojektes für Senioren zu werden?
David Allerstorfer: Zum einen passt das Projekt mit den 14 speziellen Wohnungen optimal in unsere Strategie zur Umsetzung nachhaltiger und zeitgemäßer Pflegeangebote für Ältere in der Gemeinde und zum anderen errichten die Franziskanerinnen in Feldkirchen auch gerade ein neues Alten- und Pflegeheim. Durch den ständigen Austausch haben wir es geschafft, das Projekt nach Feldkirchen zu holen.
[...]
Wieso braucht es mehr Wohnangebote für Senioren der Pflegestufen 1 bis 3?
Stroblmair: Soziale Vereinsamung von Menschen im Alter ist eine der großen Herausforderungen. Viele Senioren wollen und können ihr Leben selbstbestimmt gestalten, brauchen aber für einzelne Lebensbereiche im Alltag für sie abgestimmte Dienstleistungsangebote im Bereich Wohnen, Betreuung und Pflege. Mieter haben die Wahlmöglichkeit der Inanspruchnahme unserer Angebote durch unser professionell geschultes Personal. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Linz-Land vom 25.01.2023:

"Der Sozialhilfeverband Linz-Land errichtet gerade in Traun einen Ersatzbau für das bestehende Bezirksaltenheim. Auf dem Areal entstehen bis zur geplanten Fertigstellung im Jahr 2024 120 Plätze sowie 8 Kurzzeitpflegeplätze. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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