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Zitat Parlamentskorrespondenz Nr. 1320 vom 22.11.2022:

"Keine doppelte Selbstversicherung für pflegende Angehörige

Mit der ASVG-Novelle nehmen die Koalitionsparteien einige Klarstellungen in Bezug auf die Selbstversicherung pflegender Angehöriger vor (3012/A). Personen, die bereits eine Alterspension beziehen und daneben einen pflegebedürftigen Angehörigen oder ein behindertes Kind pflegen, sollen demnach künftig ausdrücklich von einer begünstigten Selbstversicherung ausgeschlossen sein. August Wöginger (ÖVP) und Markus Koza (Grüne) reagieren damit auf ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs, der eine Selbstversicherung in einer solchen Konstellation nach geltender Rechtslage für zulässig erachtet hat. Außerdem wird klargestellt, dass eine mehrfache begünstigte Selbstversicherung nicht zulässig ist, etwa wenn jemand gleichzeitig mehrere Angehörige zu Hause betreut. Schließlich sei die Erwerbstätigkeit durch die Pflege nur einmal eingeschränkt, argumentieren die Antragsteller. [...]" ...
Quelle: Republik Österreich/ Parlament

Zitat Finanzen.at vom 17.11.2022:

"[...] Korrektur-Hinweis in APA 0334 vom 17.11.2022 muss es im zweiten Absatz im zweiten Satz richtig heißen: Seit 20 Jahren seien die Gesundheitsausgaben in Österreich um 150 Prozent auf 52 Mrd. Euro (nicht 250 Mrd. Euro) gestiegen. [...]

Im Zuge der Coronakrise aber auch in Anbetracht der in Österreich immer stärker alternden Bevölkerung rückt das Thema Gesundheit und Pflege bei Versicherern immer stärker in den Fokus. Die UNIQA ist der größte private Krankenversicherer in Österreich und investiert bereits seit einigen Jahren in diesem Bereich - auch abseits der klassischen Krankenversicherung. In den kommenden Jahren soll das Standbein weiter ausgebaut werden.

Die aktuelle Lage zeigt sich laut UNIQA-Chef Andreas Brandstetter eher trüb. Seit 20 Jahren seien die Gesundheitsausgaben in Österreich um 150 Prozent auf 52 Mrd. Euro gestiegen. »Und es ist kein Ende abzusehen«, so der Konzernchef am Donnerstag im Klub der Wirtschaftspublizisten. Auffällig sei, dass von dieser Summe nur 2 Prozent in die Prävention und 98 Prozent in die Reparatur - also in Spitäler, Pflegeheime und andere Einrichtungen - fließen. »Für uns als Versicherung ist das ein alarmierend geringer Prozentsatz«, so Brandstetter.

Hinzu komme eine alternde Bevölkerung. Bis 2040 werden rund 2,6 Millionen Menschen in Österreich mindestens 65 Jahre alt sein, bereits bis 2030 braucht es im Zuge dessen 75.000 zusätzliche Pflegekräfte in Österreich.

Die UNIQA baut sich im Bereich Pflege und Gesundheit bereits seit längerem ein zweites Standbein auf - jenseits des klassischen Versicherungsgeschäfts. Der Versicherer betreibt fünf Privatspitäler in Österreich, drei davon in Wien, jeweils eines in Graz und Salzburg. Auch mit Zukäufen wurde der Bereich ausgeweitet. So hat sich die UNIQA vor zwei Jahren an dem 24-Stunden-Heimpflegeagentur Cura Domo beteiligt. Vor zwei Jahren wurde weiters eine Plattform für mentale Gesundheit, Mavie, gekauft. Diese soll sogar zu einer zweiten eigenständige Marke neben UNIQA werden. ...
Quelle: finanzen.at

Zitat News.at vom 28.10.2022:

"Neben Corona ist das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) für eine ganze Reihe weiterer Aufgabenbereiche zuständig. Unter anderem für Behinderten- und Senior:innenpolitik sowie die Sozialversicherung. [...]" ...
Quelle: News.at

Zitat MeinBezirk.at/ Österreich vom 21.10.2022:

"Die Hälfte der jungen Österreicherinnen und Österreicher beschäftigt sich mehr mit finanzieller Vorsorge als noch vor zwei Jahren. Hauptgründe sind Inflation, Pandemie und der Krieg in der Ukraine, wie eine Studie der Uniqa ergibt. Dabei zeigt sich: Knapp ein Drittel (31 Prozent) der Befragten gibt an, über zu wenig Geld oder Einkommen zu verfügen, um vorzusorgen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat DiePresse vom 17.10.2022:

"Um für die Pension vorzusorgen, muss man nicht zwangsläufig auf den privaten Sektor ausweichen. Es gibt auch Möglichkeiten, die staatliche Pension aufzubessern. Das ist vor allem in Zeiten volatiler Aktienmärkte interessant. [...]" ...
Quelle: DiePresse

Zitat heute.at vom 27.09.2022:

"Leser Martin H. fragt: »Ich habe mit 15 zu arbeiten begonnen, kann mit 62 Jahren in Pension gehen. Kann ich mir die Abfertigung neu auszahlen lassen?« [...] Sobald Sie Anspruch auf eine Eigenpension haben, können Sie sich die Abfertigung neu auszahlen lassen. Sie können die Abfertigung aber auch an eine betriebliche Altersvorsorgekasse oder eine Pensionszusatzversicherung überweisen. Wird die Abfertigung ausgezahlt, wird der Betrag mit 6 Prozent besteuert. Erfolgt eine Rentenzahlung, so ist diese steuerfrei.
[...] Innerhalb von 3 Monaten ab Pensionsantritt müssen Sie die Abfertigungskasse von Ihrer Wahl informieren. Tun Sie das nicht, wird die Abfertigung nach Ablauf der Frist automatisch ausgezahlt. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat woman.at vom 15.09.2022:

"Frauen über 65 sind in Österreich überdurchschnittlich von Armut bedroht und erhalten niedrigere Pensionen als Männer. Hohe Wohn- und Nebenkosten sorgen dann für ein leeres Börserl. [...] Private Vorsorge

Es macht natürlich auch Sinn privat vorzusorgen, um dich für die künftige Rente besser abzusichern. Besser jetzt als später - es gibt auch kein zu spät - nimm deine Finanzen selber in die Hand! Mit Vermögensaufbau, Geld anlegen und Sparen kannst du der Altersarmut selbst vorbeugen!
Pensionsoptimierung

Die Arbeiterkammer rät Frauen sich schon frühzeitig um eine Pensionsoptimierung zu kümmern. Trotz der grundsätzlich schlechten Ausgangslage für Frauen im heimischen Pensionssystem gibt es Möglichkeiten, gegen Altersarmut etwas zu tun. Die AK in deinem Bundesland steht dir für ausführliche Beratungen immer gerne zur Verfügung.

Tipps für bessere Pensionen von der Arbeiterkammer:

* Bei Teilzeit jede Möglichkeit zur Aufstockung nützen
* Statt Stunden zu reduzieren eine Verlagerung der Arbeitszeit prüfen
* So gut es geht, auch während der Kindererziehungszeiten erwerbstätig bleiben
* Die Möglichkeit der Veränderung von Elternteilzeit zur Stundenaufstockung nützen
* Pensionssplitting
* Elternteilzeit mit dem Partner gemeinsam nützen
* Schul- und Studienzeiten nachkaufe
* freiwillige Höherversicherung [...]" ...
Quelle: woman.at

Zitat kurier.at vom 26.08.2022:

"Direktor Michael Miskarik, Niederlassungsleiter der HDI Lebensversicherung AG in Österreich, spricht mit Ingrid Korosec, Präsidentin des Seniorenbunds, über die Auswirkung der Teuerung, Pensionsanpassung und die Notwendigkeit finanzieller Eigenvorsorge [...] Sie warnen immer wieder vor einer drohenden Altersarmut. Wer ist aus Ihrer Sicht hier besonders gefährdet?

Der Vergleich sagt alles: Jede zweite gesetzliche Pension liegt unter 1270 Euro brutto, das sind nur 95 Euro monatlich über der Armutsgrenze von 1175 Euro brutto! Das trifft besonders Frauen, die Kindererziehung und Pflege leisten. Darum kämpfe ich für das automatische Pensionssplitting als Anerkennung von Kindererziehung als Arbeit. Außerdem warne ich vor der Teilzeitfalle, in die jede zweite Frau tappt.

Sie sprechen mit Teilzeitarbeit einen Grund an, der immer wieder für die im Vergleich deutlich geringeren Alterspensionen von Frauen genannt wird.

Halbe Arbeit bedeutet halbe Pension, das muss allen klar sein. Teilzeit ist eine Übergangslösung, kein Lebensarbeitsmodell! Die meisten Frauen wollen Vollzeit arbeiten, können aber nicht. Wir müssen die Voraussetzungen verbessern, etwa durch Ausbau der Kinderbetreuung. Jene, die nicht Vollzeit arbeiten wollen, müssen wir stärker über die Folgen aufklären.

Sollten Frauen Ihrer Meinung nach in Bezug auf die Altersvorsorge mehr finanzielle Eigenverantwortung übernehmen?

Natürlich! Wer heute Teilzeit arbeitet, muss sich bewusst sein, dass er oder sie privat vorsorgen muss, statt sich auf den Partner zu verlassen. Eine Unfallversicherung ist für viele selbstverständlich, Altersvorsorge aber nicht. Ich möchte gerade an die Jugend appellieren, die wegen Studium und Ausbildung etwa 10 Jahre später zu arbeiten beginnt als früher. Auch die Sichtweise auf Arbeit ist im Wandel. All das hat negative Auswirkungen auf die Pension. Eigenverantwortung heißt, eigene Entscheidungen zu treffen, aber auch für die eigene Zukunft vorsorgen. ...
Quelle: kurier.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 08.07.2022:

"Renommierte Mediziner, Sportwissenschafter, Diätologen, Pharmazeuten und Uniqa-Vitalcoaches standen den Besuchern beim OÖN-Gesundheitstag mit Rat und Tat zur Seite – und verrieten auch den einen oder anderen »Geheimtipp«. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Kronen Zeitung Steiermark vom 19.05.2022:

"Ein Familienmitglied wird plötzlich zum Pflegefall – immer mehr Steirer sind davon betroffen. Aber was ist zu tun? Wo und wie gibt es Hilfe? Experten der Pflegedrehscheibe des Landes Steiermark geben hier die Antworten. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung


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