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185 News gefunden


Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 26.02.2024:

"Anfragebeantwortung zeigt auf: 33 Heime wurden im Jahr 2022 nie kontrolliert, bei den Routinekontrollen blieb man unter dem angepeilten Ziel. [...] Beim Prozess rund um das Pflegeheim Tannenhof in St. Lorenzen im Mürztal, in dem während der ersten Coronawelle 18 Bewohner an Covid-19 verstarben, ist auch nach 24 Verhandlungstagen noch kein Ende in Sicht. Die Causa rückte auch das Thema der Aufsicht von Pflegeeinrichtungen in den Fokus. Diese liegen ja im Verantwortungsbereich der Landesregierung und den Bezirkshauptmannschaften – bis auf die privaten Einrichtungen in Graz, wo die Stadt das Sagen hat. Das soll sich aber ändern. Im Zuge eines neuen Pflege- und Betreuungsgesetzes soll das Kontrollwesen harmonisiert werden. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Kronen Zeitung/ Tirol vom 25.02.2024:

"13 Tote - und jeder ist einer zu viel! Für die über 65-Jährigen werden Autobahnen, Land- und Gemeindestraße in Tirol oft zu Risikozonen. Zwangsuntersuchungen, um zu überprüfen, dass die Betagteren noch fit im Straßenverkehr sind, stehen nicht zur Debatte. [...] Egal ob im Auto, am Motorrad, auf dem Fahrrad oder zu Fuß: Senioren gelten im Verkehr als Risikogruppe – für sich selbst, aber auch für andere. Dies zeigt nicht zuletzt eine Bilanz der Statistik Austria: Demnach sind in Österreich noch nie so viele Pensionisten verunglückt wie in den ersten neun Monaten des Vorjahres. Von Jänner bis September wurden nicht weniger als 4992 über 65-Jährige auf heimischen Straßen verletzt oder sogar getötet. »Wie die Zahlen diesbezüglich in Tirol ausschauen, wird die Statistik Austria voraussichtlich Ende April 2024 publizieren«, weiß Christian Gratzer vom Verkehrsclub Österreich. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Mürztal vom 24.02.2024:

"Der Prozess um das Pflegeheim »Tannenhof« in St. Lorenzen im Mürztal, wo in der Coronazeit 18 Menschen gestorben sind, wird noch dauern. [...] Seit Mai des Vorjahres wird über die Vorgänge im Pflegeheim „Tannenhof“ in St. Lorenzen im Mürztal verhandelt. Insgesamt wurden in dieser Zeit um die 65 Zeugen gehört, mehrere Sachverständige brachten ihre Gutachten zu Fragen der Pflege, der Hygiene und der organisatorischen Abläufe in einem Pflegeheim zu Gehör. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Tips/ Hallstatt vom 17.02.2024:

"Arnold Lobisser, Kunsttischler, Instrumentenbauer und Seniorchef des Hallstätter Bräugasthofs ist im Alter von 83 Jahren verstorben. Hallstatt trauert um einen seiner talentiertesten und legendärsten Söhne. [...] Wer kennt es nicht, Lobissers Bräugasthof direkt am Hallstättersee mit den vielen bunten Lampions, die dort von der uralten Kastanie hängen? Dort fand man Arnold Lobisser und seine Frau Verena, die mit viel Hingabe Einheimische und internationale Gäste in ihrem Gasthof mit Köstlichkeiten bewirteten. Doch Lobisser war mehr als nur ein legendärer Wirt. [...] Kunstwerke aus verschiedenen Materialien [...] Begräbnis und Abschiednahme [...] Nun ist Lobisser im Alter von 83 Jahren verstorben. Das Begräbnis findet am Donnerstag, dem 29. Februar um 14 Uhr statt. Die Möglichkeit der persönlichen Abschiednahme und zu kondolieren besteht am Vortag von 13 bis 17 Uhr und am Tag der Beisetzung ab 11 Uhr in der Aufbahrungshalle. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Frankfurter Allgemeine/ Deutschland vom 04.02.2024:

"Das Kindersachbuch »Radieschen von unten« nähert sich dem Tod mit Respekt, Ehrlichkeit und Faszination. Und klärt darüber auf, wo im Tierreich Unsterblichkeit zu finden ist. [...] Sterben ist für Anfänger. Profi kann man in dieser Disziplin kaum werden: Es ist der eine Auftritt, für den es keine Generalprobe und keine Wiederholung gibt. Und doch ist ein guter Tod den Menschen seit Urzeiten wichtig. Die spätmittelalterliche »Ars moriendi« gehört unter den Lehren des vorbildlichen Abtretens schon zu den neueren. Die Relevanz des Themas erklärt sich von selbst: Gestorben wird rücksichtslos und überall, auch im Jugend- und sogar im Kinderbuch. Meist geht es um das Akzeptieren der Trauer beim Tod eines geliebten Menschen. Dass man dem klapprigen Gevatter manchmal besser mit Humor beikommt, zeigten vor drei Jahren Christian Y. Schmidt und Ulrike Haseloff mit ihrer so anarchischen wie einfühlsamen Kinderbuch-Satire »Der kleine Herr Tod«: ein Sensenmann mit Burnout.

Noch einmal anders nähert sich das nun erschienene Buch »Radieschen von unten« dem Thema an. Es ist ein grundehrliches und hochsensibles Kindersachbuch über das Sterben, das diesen verstörend traurigen Vorgang als nicht minder spannendes, teils sogar kurioses biologisches Abenteuer vor Augen führt. Die Autorin Katharina von der Gathen und die Illustratorin Anke Kuhl sind nach mehreren erfolgreichen Büchern zum sehr vitalen Thema Sexualität bereits ein eingespieltes Team. Auch Sterben ist für die Verfasserinnen eindeutig ein Teil des Lebens (nicht des Jenseits), und zwar ein besonders wichtiger. Und weltlicher. Religiöse Vorstellungen über die Nachzeit kommen zwar vor (»Manche glauben, dass Gott oder Allah sie eines Tages wieder zum Leben erwecken wird«), aber die Darstellung läuft - anders als die christlich-erbauliche Ars moriendi - nicht teleologisch auf sie zu. Man geht wohl nicht fehl, wenn man die Herangehensweise rational aufgeklärt [. ...
Quelle: faz.net

Zitat WeLT/ Deutschland vom 02.02.2024:

"Er schluckt täglich 111 Pillen, ist Forscher und zugleich sein eigenes Versuchskaninchen. Der Tech-Tycoon Bryan Johnson will das Altern stoppen und ruft die Menschheit zu einer Revolution auf. Sein Slogan lautet: »Stirb nicht!« [...]

»Bis 2030 soll das Alter meiner Organe um 25 Prozent sinken. Nach jetzigem Stand werde ich dieses Ziel erreichen. Meine Alterungsgeschwindigkeit ist niedriger als die von 88 Prozent aller 18-Jährigen. Mein Herz ist 37, meine Knochen sind 28, meine Haut ist 28, meine Lunge 18. Mein Blutbild ist nahezu identisch mit dem meines 18-jährigen Sohnes. [...]
Ich habe keine Kristallkugel, in der ich die Zukunft sehe, aber ich bin überzeugt, dass KI auch die Lösungen für Überbevölkerung, Hungersnöte und Klimakrise bereitstellen wird. [...]" ...
Quelle: welt.de

Zitat Der Standard vom 02.02.2024:

"Linzer Experten entwickeln ein Frühwarnsystem, das eine Verschlechterung des Zustands anzeigt und das Gegenlenken ermöglicht [...] Vier Prozent der Patienten, die sich wegen eines Eingriffs im Krankenhaus aufhalten, sterben – mehr als die Hälfte davon aber nicht auf der Intensiv-, sondern auf der Normalstation. Forscher wollen diese Zahl durch den Einsatz von Sensoren und künstlicher Intelligenz (KI) deutlich senken. [...] Federführend dabei ist Jens Meier, Vorstand der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin am Linzer Kepler-Universitätsklinikum: »Wir denken an einen kleinen Aufkleber oder ein Armband, das die Patienten überwacht. In Kombination mit einem Vorhersagemodell wird, wenn sich der Blutdruck oder die Herzfrequenz ändern, gewarnt, dass es in den nächsten Stunden oder Tagen zu einer Verschlechterung kommen kann.« Welche Parameter dabei konkret betrachtet werden sollen, also beispielsweise Herzfrequenz oder Sauerstoffsättigung, ist ebenfalls Teil der Untersuchung. [...] Besonders kleine Sensoren [...] Pflege daheim sicherer machen [...] Langfristig könnte das System, an dem auch die Unternehmen RISC Software, FiveSquare und innovethic beteiligt seien, nicht nur im Krankenhaus genützt werden. Auch die häusliche Pflege wäre ein Einsatzgebiet. »Die Überwachung von älteren Patienten ist ein Riesenthema. Man darf nicht unterschätzen, wie viele Menschen es gibt, die allein leben und nicht gewarnt werden, wenn sich der Gesundheitszustand verschlechtert«, sagt Meier. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark vom 31.01.2024:

"Seniorinnen und Senioren verunfallen und verunglücken tödlich nicht nur häufiger im Straßenverkehr als andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, sie verursachen auch mehr Unfälle. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Statistik Austria, die sogar meint, dass die Zahlen noch nie so hoch waren. Wie schaut es auf den steirischen Straßen aus? Wir haben nachgefragt. [...] Ältere Menschen sind eine Risikogruppe im Straßenverkehr. Das ist kein »Age Shaming«, also Diskriminierung gegenüber Älteren, sondern eine Tatsache. Und es gilt, sie zu schützen. »Obwohl die Zahl der Verunglückten auf Österreichs Straßen in den ersten drei Quartalen der vergangenen zehn Jahre mit minus sieben Prozent deutlich zurückgegangen ist, hat die Zahl der verletzen oder getöteten Seniorinnen und Senioren im gleichen Zeitraum mit einem Plus von 22 Prozent stark zugenommen. Von Jänner bis September 2023 wurde ein Höchstwert registriert – jede beziehungsweise jeder siebente in diesem Zeitraum Verunglückte war über 65 Jahre alt«, sagt Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas. [...]
Mehr Rücksicht gefordert [...] Zu Fuß unterwegs [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Wien vom 31.01.2024:

"90 Menschen über 65 Jahre haben in den ersten drei Quartalen des Vorjahres im Straßenverkehr in ganz Österreich ihr Leben verloren. Noch nie verunglückten so viele Seniorinnen und Senioren im Straßenverkehr. Anders in Wien, wo die Zahlen zurückgingen. [...] Die Zahl der Verunglückten auf Österreichs Straßen in den ersten drei Quartalen der vergangenen zehn Jahre ist deutlich zurückgegangen. Mit 22 Prozent stark zugenommen hat in diesem Zeitraum laut Statistik Austria aber die Zahl der verletzten oder getöteten Senioren. Von Jänner bis September 2023 sei jeder siebente Verunglückte über 65 Jahre alt gewesen, sagte Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas. Insgesamt gab es in den ersten drei Quartalen 2023 genau 27.804 Unfälle mit 34.408 Verletzten und 316 Getöteten. [...] Neun Verkehrstote über 65 Jahre in Wien [...] Großer Unterschied zwischen Jungen und Alten [...] Hohe Zahlen auch bei Radfahrern und Scootern [...]" ...
Quelle: wien.orf.at

Zitat NÖN.at/ Korneuburg vom 29.01.2024:

"Die Hagenbrunner Senioren müssen Abschied von ihrer langjährigen Obfrau nehmen. Leopoldine Zeißl ist überraschend verstorben. Am 15. Jänner ist Leopoldine Zeißl in ihrem Heimatort Flandorfer im Alter von 71 Jahren überraschend verstorben. Die Landwirtin in Ruhestand war 35 Jahre lang Ortsbäuerin in Flandorf. 1988 wurde sie Obfrau-Stellvertreterin der NÖ Senioren (Ortsgruppe Hagenbrunn) und 1999 zur Obfrau gewählt. [...]" ...
Quelle: noen.at


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