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Zitat ORF Salzburg vom 26.11.2022:

"Die Seniorenberatung der Stadt Salzburg macht auf das Tabuthema Gewalt gegen Senioren aufmerksam. Immer wieder komme es vor, dass Menschen mit Demenz, die zu Hause gepflegt werden, Gewalt angetan werde. Die Verantwortlichen nehmen vermehrt wahr, dass pflegende Angehörige vielfach überfordert sind. [...] Angehörige berichten über Ausnahmesituationen [...] Personalmangel: Angehörige sind auf sich allein gestellt [...] Um Überlastungen zu vermeiden, können sich Angehörigen frühzeitig an Beratungsstellen wenden. [...]" ...
Quelle: ORF Sbg

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 25.11.2022:

"Lisa Longin ist als »Community Nurse« Bindeglied zwischen Patienten und Gesundheitsdienstleistern. Eigentlich sollte für Prävention noch mehr getan werden, findet sie. Nur: Die Hemmschwelle ist groß. [...] In den Probebetrieb ist Lisa Longin schon im Juni gestartet, seit September ist sie voll im Einsatz. Bisher hatte sie mit 16 Klienten in beiden Gemeinden zu tun, zwölf davon werden laufend betreut. Ihre Aufgaben sind präventive Hausbesuche, Sprechstunden, Vermittlung und Vernetzung – und allen voran Beratungen rund ums Thema Gesundheit. »Eine Community Nurse ist eine neutrale Drehscheibe«, erklärt Longin: »Das Wichtigste ist, dass Klienten die Hemmschwelle überwinden und ich nicht erst dann kontaktiert werden, wenn schon der Hut brennt.« [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat OTS/ Pensionsversicherungsanstalt vom 24.11.2022:

"»Rehabilitation: Individuell.zielorientiert.nachhaltig« lautet das Motto des diesjährigen »Forum Reha«

»Nach längerer – pandemiebedingter – Pause freuen wir uns ganz besonders, nunmehr wieder ein Forum Reha abhalten zu dürfen und damit einen spannenden Rahmen für den Austausch rund um das Thema »Rehabilitation« zu bieten. Ganz nach dem diesjährigen Motto »individuell, zielorientiert und nachhaltig« soll diese Veranstaltung mit wertvollen und vielseitigen Inhalten und Anregungen auch für Praktikerinnen und Praktiker nachhaltige Ergebnisse liefern«, sagt PVA-Generaldirektor-Stellvertreterin Mag.a Aytekin in ihrer Eröffnungsrede.

Im Jahr 2021 konnte die PVA in Kooperation mit allen Sozialversicherungsträgern und privat geführten Einrichtungen rund 120.000 Menschen eine medizinische Rehabilitation ermöglichen. [...] Im Anschluss an die Eröffnung folgt ein spannendes Tagungsprogramm unter anderem zur Definition und Unterscheidung von Reha, Gesundheitsvorsorge Aktiv (GVA) und Kur sowie zur Rehabilitation von chronischen Schmerzpatient*innen. Ein Vortrag zu einem spezifischen Therapiekonzept für pflegende Angehörige berichtet über erste Erfolge. Der spätere Nachmittag widmet sich Themen aus dem Bereich der Kardiologie, da neben einem Einblick in die »Psychokardiologische Rehabilitation« über das so genannte »Taku Tsubo Syndrom«, auch »Broken-Heart Syndrom« berichtet wird. Die lebensbedrohliche, akut auftretende Herzschwäche, die mehrheitlich Frauen betrifft, bedarf einer individuellen, teilhabeorientierten Rehabilitation mit Fokus auf Techniken der Stressreduktion und Resilienz sowie genderspezifischen Informationen für einen herzgesunden Lebensstil. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Wiener Zeitung vom 24.11.2022:

"Neues Angebot mit 14 Plätzen für schwerkranke junge Menschen in Ottakring soll Eltern ab Ende 2023 entlasten. [...] Wenn es um Pflege geht, denken alle sofort an alternde Gesellschaft und eine steigende Zahl an hilfsbedürftigen Menschen. Dabei gibt es auch eine ganze Reihe von Kindern und Jugendlichen, die mehrmonatige oder durchgehende Hilfe aufgrund schwerer chronischer Erkrankungen brauchen. Gerade die Pflege junger Menschen ist für Angehörige, im Regelfall die Mütter und Väter, ein regelrechter Hürdenlauf, bis sie Unterstützung und vor allem passende Einrichtungen finden. In Wien soll sich das ab dem kommenden Jahr ändern. Im Haus der Barmherzigkeit in der Seeböckgasse in Ottakring werden 14 Plätze für chronisch kranke Kinder und Jugendliche bis 18 geschaffen.

Die Vorarbeiten für das neue Kinderpflegedomizil »Fridolina« sind im Laufen. Der Fokus liegt dabei auf einer individuellen, alters- und entwicklungsadäquaten Pflege und Betreuung. Damit soll erreicht werden, dass betroffene Kinder und Jugendliche trotz der Therapie so weit wie möglich einen »normalen« Lebensraum abseits von Intensivstationen und Krankenhausaufenthalten vorfinden. Mütter und Väter werden einbezogen. Den Familien und Angehörigen wird im Rahmen von »Fridolina« Unterstützung und Beratung geboten. Jene Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen und versorgen, wird durch Kurzzeitplätze eine zeitweilige Entlastung ermöglicht. [...] Von den insgesamt 14 künftig zur Verfügung stehenden Plätzen werden acht für die Langzeitpflege eingerichtet, weitere sechs Plätze dienen als Kurzzeit- beziehungsweise Hospizpflegeplätze. Der Wohnbereich bietet Kindern und Jugendlichen 24 Stunden Pflege und Betreuung.

Das Angebot richtet sich an Betroffene, deren Akutbehandlung in einem Krankenhaus abgeschlossen ist. Derzeit betreut das gemeinnützige Haus der Barmherzigkeit in sieben Pflegeheimen in Wien und Niederösterreich 1250 Menschen, die intensive Pflege brauchen. ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 24.11.2022:

"Mobilisierungshilfen würden Eltern die Betreuung erleichtern [...] Eine angeborene Fehlbildung des Gehirns führte bei einer Sechsjährigen zu schweren körperlichen und kognitiven Einschränkungen.

Das Mädchen kann aufgrund der Schwere der Behinderung weder sprechen, noch krabbeln, eigenständig sitzen, stehen oder alleine essen. Auch eine Sauerstoffunterstützung wird teilweise benötigt, da die eigenständige Atmung nur eingeschränkt möglich ist. [...] Für die Eltern ist es ein Drahtseilakt, ihrer behinderten Tochter die nötige Aufmerksamkeit, Zuwendung und Pflege zu ermöglichen, ohne ihre beiden anderen Mädchen (4, 1,5 Jahre) dabei zu vernachlässigen.

Um die täglichen Herausforderungen des Alltags zu erleichtern und die Familie durch bestimmte Hilfsmittel körperlich zu entlasten, bitten wir Sie, liebe Leserin, lieber Leser, um eine Spende. [...]" ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark vom 23.11.2022:

"Die Gemeinden Straden und Deutsch Goritz haben im Zuge einer Arbeitsgemeinschaft ein Community-Nurse-Service eingerichtet. Stefan Konrad unterstützt und berät seit Kurzem vor allem die ältere Bevölkerung. [...] Die Gemeinden Deutsch Goritz und Straden kommen gemeinsam auf rund 5.560 Seelen – ein Viertel der Bevölkerung sei älter als 65 Jahre, wie Stefan Konrad betont. Er ist seit Kurzem in den Gemeinden als Community Nurse im Einsatz. [...] Doch was macht Konrad nun? Der diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger, er befindet sich im Finale der Ausbildung zum Case- und Caremanager bzw. für das mittlere Pflegemanagement, hilft bei Anliegen rund um die Themen Gesundheit und Pflege weiter. Bei Info- und Beratungsgesprächen werden Angebote in Sachen häusliche Pflege und auch die die finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten dafür beleuchtet. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 23.11.2022:

"Die Lernoase Mondsee, das Seniorenwohnheim Hof oder das Faistenauer Dorfmobil sind nur drei Beispiele für soziale Einrichtungen, die sich seit Kurzem auf dem neuen Sozialportal (www.sozial-portal.at) der LEADER-Region Fuschlseeregion-Mondseeland (FUMO) präsentieren. "Wir sind seit Anfang Oktober online und haben schon sehr viele Einträge aus den Mondseeland-Gemeinden", sagt Projektleiterin Barbara Brawisch-Ebner. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Steyr vom 22.11.2022:

"Edeltraud Singer und Dagmar Brandstetter stehen älteren Menschen und ihren Angehörigen mit Rat zur Seite. [...] Das Pilotprojekt »Community Nurse« ist ein kostenloses Angebot innerhalb der teilnehmenden Gemeinden und wird von der Europäischen Union gefördert.

Die beiden ausgebildeten Gesundheitsexpertinnen Edeltraud Singer und Dagmar Brandstetter sind über den Sozialhilfeverband Steyr-Land angestellt - Singer für Ternberg, Brandstetter für St. Ulrich. Ihre Hauptaufgabe liegt in der wohnortnahen Versorgung der Bürger bei Fragen rund um das Thema Pflege und Betreuung.

Möglich sind auch Hausbesuche, um individuelle Lösungen für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen zu erarbeiten. Aber auch Gesundheitsprävention und -förderung sind wichtige Bestandteile der Arbeit der Community Nurses im Sinne eines würdevollen Alterns. »Unsere Zielgruppe sind vor allem ältere Menschen sowie pflegende Angehörige«, so Dagmar Brandstetter. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Parlamentskorrespondenz Nr. 1320 vom 22.11.2022:

"Keine doppelte Selbstversicherung für pflegende Angehörige

Mit der ASVG-Novelle nehmen die Koalitionsparteien einige Klarstellungen in Bezug auf die Selbstversicherung pflegender Angehöriger vor (3012/A). Personen, die bereits eine Alterspension beziehen und daneben einen pflegebedürftigen Angehörigen oder ein behindertes Kind pflegen, sollen demnach künftig ausdrücklich von einer begünstigten Selbstversicherung ausgeschlossen sein. August Wöginger (ÖVP) und Markus Koza (Grüne) reagieren damit auf ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs, der eine Selbstversicherung in einer solchen Konstellation nach geltender Rechtslage für zulässig erachtet hat. Außerdem wird klargestellt, dass eine mehrfache begünstigte Selbstversicherung nicht zulässig ist, etwa wenn jemand gleichzeitig mehrere Angehörige zu Hause betreut. Schließlich sei die Erwerbstätigkeit durch die Pflege nur einmal eingeschränkt, argumentieren die Antragsteller. [...]" ...
Quelle: Republik Österreich/ Parlament

Zitat Stadt Wien/ Presse-Service - Rathauskorrespondenz vom 22.11.2022:

"Gesundheitsstadtrat Hacker stellt neue Checkliste des Wiener Programms für Frauengesundheit vor [...] Mehr als 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden zu Hause von Angehörigen gepflegt. Diese Aufgabe wird überwiegend von Frauen übernommen und ist oft belastend. Körperliche und psychische Belastungen sind bei der Betreuung von geliebten Menschen ständige Begleiter – besonders wenn die Krankheit wie bei Demenz die Persönlichkeit verändert. Ratlosigkeit, Ängste und die Last der Verantwortung führen oft dazu die eigenen Belastungsgrenzen zu überschreiten. [...] Diese Broschüre ist ein wichtiger Beitrag zu diesen Zielen und soll Frauen als pflegende Angehörige ermuntern, die Unterstützungsmöglichkeiten der Stadt Wien in Anspruch zu nehmen“, schließt Gesundheitsstadtrat Peter Hacker.

Die gesamte Broschüre wurde mit einem Beirat von Expertinnen erstellt. Sie ist in B1-Niveau (entspricht dem Pflichtschulabschlussniveau) gehalten und steht kostenlos als Download zur Verfügung. [...]" ...
Quelle: Stadt Wien


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