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247 News gefunden


Zitat NÖN.at/ Baden - Berndorf - Bad Vöslau vom 15.02.2024:

"Neues Projekt soll die Personalsituation in den Pflege- und Betreuungszentren Baden, Bad Vöslau und Berndorf stabil halten und nimmt auf zeitliche Wünsche des Betreuungspersonals Rücksicht. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat ORF News vom 07.02.2024:

"Um die aktuelle Versorgungs- und Betreuungssituation aufrechterhalten zu können, werden bis zum Jahr 2050 knapp 200.000 Pflege- und Betreuungspersonen benötigt. Zu diesem Ergebnis kommt die am Mittwoch vorgestellte aktualisierte Pflegepersonalbedarfsprognose der Gesundheit Österreich (GÖG). Stellt man die derzeitige Zahl der abgeschlossenen Ausbildungen im engeren Pflegebereich und den Bedarf bis 2050 gegenüber, ergibt sich eine Lücke von bis zu 3.000 Personen pro Jahr. [...] Von der Studie umfasst wurde dabei Personal in Akutkrankenhäusern inklusive Reha-Einrichtungen sowie in der stationären, teilstationären und mobilen Langzeitpflege. Keinen Eingang fanden dagegen etwa Personal in Arztpraxen und Behinderteneinrichtungen sowie Freiberufler bzw. Personen in Lehre und Forschung bzw. an Schulen und in Sozialversicherungen. Insgesamt ergibt sich dadurch bis 2030 ein kumulierter Mehrbedarf von rund 51.000 Personen, bis 2040 von 120.000 Personen und bis 2050 von 196.500 Personen. [...]

Bedarfsspitze kommt mit Verzögerung [...] Lücke von 2.000 bis 3.000 Personen jährlich [...] Rekrutierungen auch aus dem Ausland nötig [...] Ruf nach Attraktivierung des Berufs [...]"

Die aktuelle Prognose für 2030 entspricht dabei ziemlich genau jener der 2019 vorgelegten, so Juraszovich. Allerdings habe sich die eigentlich für dieses und kommendes Jahr erwartete Spitze etwas nach hinten verschoben. Einerseits sei das die Folge der Übersterblichkeit älterer Personen in der Covid-19-Pandemie, andererseits seien in dieser Zeit auch weniger Menschen in Pflegeeinrichtungen aufgenommen worden.

Nimmt man nur die Pflegepersonen im engeren Sinn in den Fokus (Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und Diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal), braucht es bis 2030 jährlich zwischen 5.000 und 5.900 Personen mehr. 2031 bis 2040 werden im Schnitt 5.600 Personen benötigt, 2041 bis 2050 6.200. [...] ...
Quelle: orf.at

Zitat MeinBezirk.at/ Burgenland vom 07.02.2024:

"Das Land Burgenland und die landesfinanzierten Spitalbetreiber haben sich auf ein Paket geeinigt, das die Entlohnung auch des Pflege- und Gesundheitspersonals anhebt. Rückwirkend mit 1. Jänner erhalten die nicht ärztlichen Mitarbeiter bis zu 420 Euro brutto mehr pro Monat, 14-mal im Jahr.Zudem [sic] sollen bis Herbst 2024 zehn Prozent mehr Pflegepersonal in den landesfinanzierten Kliniken arbeiten. [...] Mehr Gehalt für die Pflege [...] Zehn Prozent mehr Pflegestellen [...] Fachkräfte aus dem Ausland [...] Verbesserung der Rahmenbedingungen [...] »Attraktivster Dienstgeber in Österreich« [...] Ärztekammer begrüßt das Gehaltspaket [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kronen Zeitung vom 06.02.2024:

"Pflegeausbildung mit Matura, neue Lehre, philippinische Fachkräfte: Oberösterreich hat zuletzt Maßnahmen gegen den drohenden Pflegenotstand ergriffen. Ob sie ausreichend sind, hinterfragt jetzt die SPÖ. Sie möchte wissen, wie viele Betten in Pflegeheimen wegen Personalmangels gesperrt werden müssen. [...]

Schon im Vorjahr hatte die SPÖ die Zahlen des Jahres 2022 beim zuständigen Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) abgefragt. Dessen Antwort: Mehr als zehn Prozent der Heimplätze in OÖ - exakt 1319 von 12.798 - mussten damals trotz bestehender Nachfrage gesperrt werden, weil schlicht und einfach das Personal fehlte. [...]

Ende 2022 habe das Pflegepersonal in Oberösterreich ein Zeitguthaben von insgesamt rund 500.000 Stunden aufgebaut. »Dazu kamen noch 114.600 Tage Resturlaub. Im Durchschnitt pro Pflegekraft bedeutete das je 66 Stunden Zeitguthaben und 15 Tage Resturlaub«, so Knauseder. [...]

In einer erneuten schriftlichen Anfrage an Hattmannsdorfer wolle man nun wissen, »ob dem Landesrat bereits der Turnaround gelungen ist oder sich die Situation weiter zuspitzt«. Denn schon 2022 wären laut Knauseder etwa 550 Vollzeitkräfte nötig gewesen, um die Bettensperren zu verhindern. [...]

Rekrutierung auf den Philippinen [...]

»Ich bin insbesondere gespannt zu erfahren, wie es dem Landesrat mit der Personalgewinnung im Ausland geht und ob seine Initiativen, vor allem seine medienwirksame auf den Philippinen, tatsächlich einen substanziellen Unterschied bringen, [sic] sagt Knauseder. Für die Antwort auf ihre Fragen hat Hattmannsdorfer nun bis Anfang April Zeit. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Wiener Bezirksblatt vom 24.01.2024:

"Im Unterschied zu Pflegekräften im stationären Bereich – etwa in Altenheimen – kann das Personal im mobilen Bereich nicht einfach im Nachbarzimmer Kolleg*innen um ihre Expertise fragen. [...] Als Arbeitgeberin möchte die Volkshilfe Wien ihren neuen Mitarbeiter*innen einen möglichst gelungenen Start ermöglichen, sie bestmöglich auf ihre neue Aufgaben vorbereiten und ihnen die Organisation sowie Abläufe vertraut machen. Ein Ansatz, der sogar auf europäischer Ebene Anerkennung fand! [...] Seit letztem Jahr bietet die Volkshilfe Wien ihren Mitarbeiter*innen aus dem Bereich Pflege und Betreuung zusätzliche Unterstützung an. Der Onboarding Prozess wird mit einer App erweitert. Damit gilt die Volkshilfe Wien als Vorreiterin im österreichischen Pflege- und Betreuungssektor. [...] App als Hilfe [...] Mehr als ein Job: Eine Herzensangelegenheit [...]" ...
Quelle: wienerbezirksblatt.at

Zitat Apotheken Umschau/ Deutschland vom 18.01.2024:

"Roboter könnten künftig das Pflegepersonal unterstützen. Wo die Vorteile und Grenzen liegen, erklärt Laura Weisenburger. [...]

Könnten Roboter in Zukunft den Fachkräftemangel in den Pflegeberufen ausgleichen?

Noch sind es Prototypen, doch in Zukunft könnten Roboter bei der Versorgung von Patient:innen in Alten- und Pflegeheimen helfen und so den Fachkräftemangel abfedern. Sie werden aber wohl kein menschliches Personal ersetzen. Wo die Vorteile und Grenzen des Robotereinsatzes liegen, erklärt Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und wissenschaftliche Redakteurin bei der Apotheken Umschau. [...]" ...
Quelle: apotheken-umschau.de

Zitat Tips/ Rohrbach vom 17.01.2024:

"So wie vielerorts, ist auch in den Altenheimen des Bezirkes Rohrbach der Personalmangel in der Pflege spürbar; Weil Arbeitskräfte fehlen, können nicht alle Heimplätze belegt werden. Damit wieder mehr Menschen in der Pflege arbeiten wollen, wären drastische Veränderungen notwendig, ist Thomas Stopper, diplomierter Sozialbetreuer für Altenarbeit und Betriebsrat, überzeugt. [...] Er spricht damit die physischen und auch psychischen Belastungen an, die mit ein Grund sind, warum 80 Prozent der Mitarbeitenden in den Alten- und Pflegeheimen Teilzeitkräfte sind. »Unser Job ist nicht für eine 40 Stunden-Woche designt. Wir gehen in unserer Branche bei einem 12 Stunden-Dienst zirka zwölf Kilometer; dazu kommen rund 300 Kniebeugen, 500 Bückbewegungen, 100 Mal schwer heben. Nicht zu vergessen die psychischen Belastungen: Die Arbeitsverdichtung hat dermaßen zugenommen, dass wir den ganzen Tag keine ruhige Minute mehr haben. In Wirklichkeit können wir unsere Arbeit vielfach nicht mehr gut machen«, schildert Stopper die dramatische Situation in der Langzeitbetreuung. [...] Zu lange nur gespart [...] 400 SHV-Mitarbeitende in der Pflege [...] Ausbildungen starten [...] Überlastungsanzeige als Schutz für Pflegepersonal [...] Am 29. Jänner ist Thomas Stopper im Treffpunkt mensch&arbeit zu Gast, um dieses viel zu wenig genützte Werkzeug bekannter zu machen. »Das bringt zwar nicht mehr Kollegen, aber nimmt eine Last von den Schultern, weil die Verantwortung zu jenen Leuten abgegeben wird, die sie tatsächlich tragen und an der Situation etwas ändern können.« [...] Workshop Überlastungsanzeige am Montag, 29. Jänner, 17 bis 21 Uhr, im Treffpunkt mensch&arbeit, Rohrbach-Berg [...] Anmeldung [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 16.01.2024:

"Landesrat Christian Pewny forderte einen Stopp für neue Asylquartiere und kündigte an, dass es künftig keinen Pflegeschlüssel geben werde. Die Opposition sieht Ideenlosigkeit, auch innerhalb der Koalition gibt es Erklärungsbedarf. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Mistelbach vom 19.12.2023:

"Zwei Pflegekräfte aus Mistelbach haben sich an die Weinviertler SPÖ-Abgeordneten Melanie Erasim gewandt. Sie beklagen die dort herrschenden Arbeitsbedingungen. Die SPÖ legt Pläne auf den Tisch, um den »Pflege-Kollaps« in Krankenhäusern zu verhindern. [...] Derzeit arbeiten im LK Mistelbach-Gänserndorf 859 Personen im Pflegebereich. »In den letzten sechs Monaten hat es im Verantwortungsbereich der Pflegedirektion 51 Eintritte und 45 Austritte gegeben, davon waren lediglich elf Beendigungen, welche dienstnehmerseitig vorgenommen worden sind und der Rest sind hauptsächlich Pensionierungen«, versteht man im Krankenhaus Mistelbach die Aufregung nicht. Gegenwärtig stehen rund 140 Personen in Ausbildung zu einem Pflegeberuf. »Im Pflegebereich sind keine Dienstposten unbesetzt, im Gegenteil: Die für 2023 ursprünglich geplante Besetzung wurde im Laufe des Jahres mit rund 30 Vollzeitkräften über dem Soll besetzt«, erklärt die Pressesprecherin des Landesklinikums. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich- Haag vom 15.12.2023:

"Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer besuchte gemeinsam mit Haags Bürgermeister Konrad Binder und Landesabgeordneten Peter Oberlehner das Sozialzentrum Haag und sprach mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Bewohnerinnen und Bewohnern über aktuelle Herausforderungen in der Betreuung älterer Menschen. [...] Alleine im Bezirk Grieskirchen steige die Zahl pflegebedürftiger Menschen bis zum Jahr 2040 um 50 Prozent auf über 5.700 Personen, heißt es in einer Aussendung der OÖVP Bezirk Grieskirchen. Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer hat daher vor rund einem Jahr die Fachkräftestrategie Pflege ins Leben gerufen, erste positive Auswirkungen würden sich bereits nach dem ersten halben Jahr zeigen. »So konnte die Anzahl an belegten Betten gesteigert und der Anstieg leerstehender Betten gebremst werden. Ebenso konnte die Anzahl an Mitarbeiter/innen in der Pflege und Betreuung gesteigert werden«, heißt es weiter. [...]

Alternative Betreuungsformen
»Neben der Versorgung in den Alten- und Pflegheimen des Sozialhilfeverbands Grieskirchen werden alternative Betreuungsformen immer wichtiger. Genau hier sorgt das Sozialzentrum Haag für Abhilfe. Ziel ist es, dass ältere Menschen so weit als möglich selbstständig und selbstbestimmt leben und dort wo nötig die notwendige Hilfestellung bekommen«, so Oberlehner. Zusätzlich zu betreutem Wohnen wird auch eine Tagesbetreuung, mit Gymnastik, Musizieren und geselligem Beisammensein angeboten. Das Sozialzentrum sei eine wichtige Einrichtung um jenen, die den Alltag zu Hause alleine nicht mehr bewältigen können, zu helfen und gleichzeitig pflegende Angehörige zu entlasten. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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