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Zitat kathpress vom 24.11.2022:

"Appell dazu, selbst »Vorbild gegen Gewalt« zu sein, und Kampf gegen »strukturelle Gewalt« - St. Pöltner Emmausgemeinschaft bietet Schutzräume für Frauen [...] Anlässlich des am 25. November begangenen "Internationalen Tags gegen Gewalt an Mädchen und Frauen" wies die kfbö-Vorsitzende Angelika Ritter-Grepl darauf hin, dass ihre Organisation Frauen seit Jahren dazu ermutige, »selbstbewusste, eigenständige Frauenbilder und Frauenrollen zu entwickeln«. Zudem benenne man auch »strukturelle Gewalt, welche die Gleichberechtigung und die Gleichstellung von Frauen behindert«. Dabei werde ein Bewusstseinswandel innerhalb der Kirche wie auch in der gesamten Gesellschaft angestrebt. [...]" ...
Quelle: kathpress

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Meidling vom 23.11.2022:

"Die Pflegeresidenz Kursana weist auf das Ungleichgewicht in der Pflege hin: So werden regelmäßig Männer vor den Vorhang geholt, denn es gibt viel zu wenige, die in diesem Bereich tätig sind. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat DieSteiererin vom 22.11.2022:

"Das biologische Geschlecht bestimmt wesentlich die Gesundheit von Frauen und Männern. Gender Equity ist daher ein wichtiger ­Aspekt in der Medizin geworden und geht Frauengesundheit neu an. [...]" ...
Quelle: DieSteiererin

Zitat DerStandard vom 20.11.2022:

"Der Fachkräftemangel wird alle anderen Krisen in den Schatten stellen. Ohne eine verstärkte Zuwanderung wird das Problem sicher nicht gelöst werden [...] Der Fachkräftemangel wird zum größten Risiko. Für die Mehrheit der Unternehmen ist er bereits bedrohlicher als Inflation, Gas- und Ukraine-Krise. Bis 2030 fehlen Hunderttausende Arbeitskräfte, vor allem Erzieherinnen, Lehrer und Pflegekräfte. Österreich braucht einen Dreiklang aus Zuwanderung, flexiblen Arbeitsmodellen und mehr Weiterbildung. Die Potenziale bei Menschen mit Migrationshintergrund, Frauen und Älteren sind enorm. [...] Der klassische Achtstundentag wird in Zeiten von Homeoffice und mobilem Arbeiten zum Auslaufmodell. Zum neuen Modell wird die "100:80:100-Arbeitsgesellschaft". 100 Prozent Produktivität bei 80 Prozent Wochenzeit und 100 Prozent Lohn. Immer mehr Unternehmen setzen auf flexible, bedürfnisgerechte Arbeitszeiten, kombiniert mit Homeoffice. Dabei liegt der Erfolg in flexiblen Zeitmodellen. In Belgien können Beschäftigte wählen, ob sie die vorgegebenen 40 Wochenstunden an fünf oder an vier Tagen leisten wollen. Umfragen zufolge würden mehr als zwei Drittel bei gleicher Stundenzahl lieber vier als fünf Tage die Woche arbeiten. Erste Studien zeigen, dass die Produktivität dadurch steigt und die Fehlzeiten sinken. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat OTS/ Arbeiterkammer Wien vom 18.11.2022:

"Auf dem Weg zu einer gendersensiblen und nachhaltigen Pflegestrategie [...] Die im September 2022 präsentierte Europäische Care Strategie war Thema mehrerer Veranstaltungen in Brüssel, an denen u.a. AK Präsidentin Renate Anderl, der für Pflege zuständige Volksanwalt Bernhard Achitz, Mitglieder des Europäischen Parlaments und Vertreter:innen von NGOs teilnahmen. Die Europäische Kommission hat Anfang September eine Pflege- und Betreuungsstrategie (European Care Strategy) präsentiert. Sie soll einen Beitrag dazu leisten, die Situation der Pflegenden, die Qualität der Betreuung von Pflegebedürftigen, die Elementarpädagogik und Kinderbetreuung zu verbessern. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 10.11.2022:

"Vom Frühstarterbonus haben laut Sozialminister Rauch bisher mehr Frauen als Männer profitiert [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat ORF Science vom 31.10.2022:

"Rund 730.000 Menschen leben in Österreich derzeit mit einer Depression, etwa ein Drittel davon Männer. Bei Frauen ist die Diagnose also viel häufiger. Das kann auch daran liegen, dass Männer bei Depressionen zum Teil andere Symptome zeigen – wie etwa Reizbarkeit, Aggressivität und Suchtverhalten. [...]" ...
Quelle: ORF Science

Zitat ORF Science vom 27.09.2022:

"Medizin und Mathematik sind oft eng miteinander verbunden. Eine junge Forscherin an der Medizinuni Innsbruck etwa nutzt mathematische Berechnungen, um mehr über Herz-Kreislauf-Erkrankungen herauszufinden. So lassen sich etwa unterschiedliche Risikofaktoren zwischen Frauen und Männern ermitteln. [...]" ...
Quelle: ORF Science

Zitat ORF News vom 07.09.2022:

"Pflege- und Betreuungsberufe sollen in der Europäischen Union für mehr Männer attraktiver werden. Dazu empfahl die EU-Kommission heute unter anderem mehr Tarifbindung, bessere Löhne und weniger Geschlechterklischees im Pflege- und Betreuungsbereich. Dadurch sollen mehr Menschen – vor allem Männer – für den Sektor gewonnen werden.

In eine qualitativ hochwertige Pflege und Betreuung zu investieren, trage aber auch zu einer besseren Stellung von Frauen in diesen Berufen bei, insbesondere indem Lohn- und Rentengefälle zwischen den Geschlechtern abgebaut würden. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat ORF Steiermark vom 29.08.2022:

"Frauen sterben verglichen mit Männern häufiger an einem Herzinfarkt und interpretieren dessen Symptome oft falsch. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) haben Forschende in Zürich, London und Graz eine neue Risikobewertung entwickelt. [...]" ...
Quelle: ORF Stmk


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