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Zitat weekend.at vom 20.09.2022:

"Die Anforderungen in der Pflege werden immer spezifischer, zum fachlichen Grundwissen sind auch hohe Spezialisierungen gefragt. Das Ordensklinikum Linz bietet ein vielfältiges Ausbildungsangebot. [...] Das Vinzentinum Linz ist die älteste Krankenpflegeschule Oberösterreich. Als solche bietet es bereits seit fast zwanzig Jahren Weiterbildungen an, die wichtige Zusatzkompetenzen für die pflegerische Betreuung bestimmter Patientengruppen vermitteln. Seit 2018 besteht darüber hinaus die Möglichkeit, am Vinzentinum Linz die zweijährige Ausbildung zur Pflegefachassistenz (PFA) sowie das einjährige Upgrade zur PFA für PflegeassistentInnen zu absolvieren. Die dadurch erworbene Expertise bildet für PatientInnen ebenso wie für die Pflegeteams der betreffenden Stationen eine hochwertige Verstärkung im gemeinsamen Bemühen um Gesundheit und Lebensqualität der zu pflegenden Personen. Als ExpertInnen in ihrem jeweiligen Arbeitsbereich leisten Pflegekräfte das Beste für die PatientInnen. [...]" ...
Quelle: weekend.at

Zitat weekend.at vom 20.09.2022:

"Pflege-Profis sind gefragter denn je. Mit der Ausbildung zur Pflegefachassistenz bieten die Krankenhäuser Braunau und Ried jungen Menschen ein attraktives Einstiegsmodell. [...]
Einstieg schon ab 17 möglich

Für diese Ausbildung ist keine Matura erforderlich. Einsteigen kann man mit dem vollendeten 17. Lebensjahr nach positivem Abschluss von zehn Schulstufen. Die gesundheitliche Eignung und Deutschkenntnisse auf Kompetenzniveau B2 sind ebenfalls erforderlich. [...]" ...
Quelle: weekend.at

Zitat stadtlandzeitung/ Niederösterreich vom 22.08.2022:

"Neuer Pflege-Schwerpunkt bei NÖ Bildungsberatung. Mehr als 850 Personen durch die NÖ Pflegekoordinationsstelle bereits in den Pflegebereich gebracht – Ausbildung zur Pflegefachassistenz kommt ab 2023 ins Regelschulwesen. [...]" ...
Quelle: stadtlandzeitung.com

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Eferding vom 02.08.2022:

"Noch bis 15. August bewerben und im Herbst am Campus Gesundheit des Klinikum Wels-Grieskirchen in die Pflegeausbildung starten. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Kurier.at vom 23.07.2022:

"Pflegekräfte aus Drittstaaten dürfen nun schon vor Ablegung von ergänzenden Ausbildungen ohne Aufsicht im jeweils niederschwelligeren Pflegeberuf arbeiten [...] Wegen des Fachkräftemangels in der Pflege wird der Zugang von Personal aus Drittstaaten zur Rot-Weiß-Rot-Card in dem Bereich weiter erleichtert. Das hat Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher (ÖVP) am Samstag angekündigt. Pflegerinnen und Pfleger mit im Ausland erworbener Qualifikation sollen schon dann ohne Aufsicht im jeweils niederschwelligeren Pflegebereich arbeiten können, wenn sie zur Anerkennung der Ausbildung in Österreich noch Ergänzungskurse ablegen müssen.

Zuletzt hatte es für Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger sowie Pflegefach- und Pflegeassistenz aus Drittstaaten im April 2021 Erleichterungen gegeben. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 19.07.2022:

"Es sei zwar nur ein Mosaikstein zur Absicherung der Pflege, aber man sei durchaus stolz auf dieses Pilotprojekt, erklärte am Dienstag Soziallandesrat Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP).

Begonnen hat es bereits im Vorjahr mit einer Idee des Bezirkshauptmannes von Perg, Werner Kreisl: Auf den Philippinen wurden mit einem Partner vor Ort gezielt Menschen gesucht, die eine Diplompflegeausbildung absolviert haben.

Der philippinische »Bachelor of Science in Nursing« ist mit der Ausbildung in Österreich auf der Fachhochschule vergleichbar. Mit diesen Personen wurden Bewerbungsgespräche per Video geführt und für die Interessierten Sprachkurse vor Ort organisiert. Mit Deutschkenntnissen auf B1-Niveau kamen in den vergangenen Monaten zwölf Mitarbeiter nach Oberösterreich.

Einerseits wurden sie vom SHV Perg Teilzeit als Heimhilfen angestellt und andererseits wurde beim BFI der Nostrifizierungsprozess gestartet — der am Dienstag zum Teil abgeschlossen wurde: Oberösterreich hat nun zehn neue Pflegefachassistenten. Mit der FH soll nun die Diplomnostrifizierung abgewickelt werden.

Ein Erfolgsfaktor: In Perg hat die Betriebsrätin die Aufgabe der »Integrationsbotschafterin« übernommen und hilft bei Alltagsproblemen. [...]" ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt

Zitat Wiener Zeitung vom 16.07.2022:

"Bildungsminister Polaschek hat ein Schulpaket geschnürt, die umstrittene Pflegelehre folgt aber noch. [...] Höhere Gehälter in den Jahren 2023 und 2024 für Pflegekräfte und Heimhilfe, 1500 Euro Bonus für Menschen, die ihre Angehörigen daheim pflegen und damit insgesamt eine Milliarde Euro zusätzlich für die Pflege: Dieses Bündel an Maßnahmen haben ÖVP und Grüne vor der Sommerpause des Nationalrats schon beschlossen. Jetzt folgt ein zweiter Schritt bei einem weiteren Schwerpunkt, der Ausbildung, die damit für Junge attraktiver werden soll. Mit einem Schulpaket für die Pflege stellt Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) die Weichen für Neuerungen im Bereich der Ausbildung.

Noch nicht enthalten ist die umstrittene Einführung einer Pflegelehre. Die gesetzliche Basis dafür soll von Arbeitsminister Martin Kocher geliefert werden. Die Pflegelehre wird von Sozialminister Johannes Rauch und den Grünen mitgetragen. Von Praktikern im Pflegesektor, aber auch von der Arbeiterkammer wird die Pflegelehre gibt es allerdings Vorbehalte, weil man befürchtet, dass diese zu eine Billigschiene für Pflegekräfte wird. Vorarlberg möchte Vorreiter aufgrund der Erfahrungen in der benachbarten Schweiz sein. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat ORF News vom 16.07.2022:

"Die derzeit laufenden Schulversuche zur Pflegeausbildung sollen ab 2023/24 ins Regelschulwesen überführt werden. Das sieht eine Schulrechtsnovelle vor, die am Freitag in Begutachtung gegangen ist.

»Höhere Lehranstalten für Pflege und Sozialbetreuung« sind als fünfjährige berufsbildende höhere Schulen (BHS) konzipiert, die zur Matura führen. Dreijährige Fachschulen für Sozialberufe mit Pflegevorbereitung bieten bereits Lehrinhalte der Pflegeassistenzausbildung.

An den Höheren Lehranstalten für Pflege und Sozialbetreuung erlangen Absolventinnen und Absolventen die allgemeine Hochschulreife und zusätzlich einen Abschluss als Pflegefachassistenz oder alternativ als Sozialbetreuerin bzw. Sozialbetreuer. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat APA-OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 04.07.2022:

"Pflegereform, Tierschutzgesetz, Abschaffung der Impfpflicht, Parteiengesetz, Finanzvorlagen [...] Gesetzespaket zur Pflegereform [...] Mit vier Gesetzesinitiativen wollen die Koalitionsparteien wesentliche Teile der von der Regierung angekündigten Pflegereform umsetzen. Diese sehen unter anderem vor, die Befugnisse von Pflegeassistent:innen und Pflegefachassistent:innen auszuweiten, einen Pflegebonus für pflegende Angehörige einzuführen und den Demenz-Zuschlag beim Pflegegeld von 25 Stunden auf 45 Stunden zu erhöhen. Zudem will der Bund den Ländern 520 Mio. € für Gehaltserhöhungen für Pflegepersonal sowie 225 Mio. € für Ausbildungszuschüsse zur Verfügung stellen.

Pflegeassistent:innen soll es demnach künftig gestattet sein, bestimmte laufende Infusionen an- und abzuschließen, wenn das für einen Toilettengang oder pflegerische Maßnahmen nötig ist. Pflegefachassistent:innen werden künftig auch subkutane Injektionen und Infusionen verabreichen sowie Venen- bzw. Hautkanülen legen bzw. entfernen dürfen. Außerdem wird die Bestimmung, wonach Pflegeassistent:innen nur noch bis Ende 2024 in Krankenanstalten tätig sein dürfen, aufgrund des hohen Bedarfs an Pflegepersonal aus dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz gestrichen.

Der jährliche Pflegebonus von 1.500 € soll Personen gebühren, die für die Pflege eines nahen Angehörigen bzw. einer nahen Angehörigen ihren Job aufgegeben haben bzw. als pflegende:r Angehörige:r versichert sind. Voraussetzung ist der Bezug von Pflegegeld zumindest in Stufe 4 durch die pflegebedürftige Person. Zudem winkt Familien mit erheblich behinderten Kindern eine monatliche Entlastung von 60 €, da die erhöhte Familienbeihilfe nicht mehr auf das Pflegegeld angerechnet wird. Die Fristen für Beantragung von Pflegekarenzgeld werden verlängert.

Für Erstausbildungen im Pflegeberuf soll es ab September einen steuer- und abgabenfreien Ausbildungszuschuss in der Höhe von 600 € geben. ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Wiener Zeitung vom 30.06.2022:

"Allianz für Änderungen bei Pflegereform und Feilschen um gläserne Kassen vor letzten Nationalratssitzungen vor dem Sommer. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung


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