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Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Telfs vom 21.09.2022:

"Personalmangel in der Pflege – ein österreichweites Problem, bei dem sich der AWH-Verband Telfs seit mehreren Jahren aber selbst zu helfen weiß. [...] Der Personalnotstand trifft alle Branchen, vor allem in der Pflege ist das in den letzten Jahren zum großen politischen Thema geworden. Wie steht es um die Pflegekräfte im Altenwohnheimverband Telfs und Umgebung?

Bezirksblätter haben sich bei einem Gespräch mit Heimleiter bzw. Verwalter Matthias Kaufmann ein Bild von der Situation gemacht. Kaufmann bilanziert zufrieden, gibt Entwarnung und spricht von einem »hellgrünen« Licht, wenn es um die Auslastung und die Betreuung in den drei Altenwohnheimen geht.

In den Verbands-Heimen Wiesenweg, Schlichtling und Seefeld sind derzeit 205 Bewohner/innen untergebracht, diese mit höherem Pflegeaufwand (im Schnitt Stufe 4,7) als es früher der Fall war, wie Kaufmann berichtet: »Die Leute werden möglichst lange zu Hause betreut. In die Heime kommen sie sobald sich der Pflegeaufwand bzw. die Pflegestufe erhöht.« Zu den Heimen kommt noch »betreubares Wohnen« in sieben Gebäuden in Telfs und Region (etwa 100 Wohnungen).

Den BewohnerInnen stehen 237 MitarbeiterInnen aus allen Bereichen (Pflege, Reinigung, Verwaltung, Küche) gegenüber, davon sind 165 direkt im Pflegedienst beschäftigt. Den Personalbedarf versucht man in Telfs und Seefeld durch interne Maßnahmen abzudecken. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat tips.at/ Niederösterreich - Amstetten vom 20.09.2022:

"Ein neuer Lehrgang in der Schule für Sozialbetreuungsberufe (SOB) Haag startet im Frühjahr 2023 mit einer attraktiven Landesförderung. [...] Die Schule für Sozialbetreuungsberufe (SOB) Haag startet im Februar 2023 wieder einen berufsbegleitenden Lehrgang, der die Pflegeassistenzausbildung (wahlweise Altenarbeit oder Behindertenarbeit) sowie die Ausbildung zum:zur Fachsozialbetreuer:in beinhaltet. Ab sofort wird diese Ausbildung von Bund und Land NÖ gefördert. Zum einen wird das Schulgeld übernommen, zum anderen gibt es eine attraktive Pflegeausbildungsprämie. »Diese Ausbildungsprämie soll einen finanziellen Anreiz für Interessierte darstellen, sich in Niederösterreich für einen Pflegeberuf ausbilden zu lassen«, bestätigt Dr. Reinhold Meyer, Leiter der SOB Haag. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Vorarlberg Online vom 08.09.2022:

"Ex-Schülerin klagt Schulträger. Sie sieht sich zu Unrecht bei Praktika in Spitälern mit »Nicht bestanden« bewertet. [...] Die Pflegeassistentin besuchte eine Krankenpflegeschule und wollte sich zur diplomierten Krankenschwester ausbilden lassen. Die Schülerin wurde jedoch wegen teilweise schlechter Leistungen nicht zur Diplomprüfung zugelassen.
Deswegen prozessiert sie nun gegen jene Stadt, die die Krankenpflegeschule betreibt. In dem anhängigen Zivilprozess am Landesgericht Feldkirch ist noch kein Urteil ergangen. Am Donnerstag fand unter dem Vorsitz von Zivilrichterin Elisabeth Walch die jüngste Gerichtsverhandlung statt. [...] Erneut durchgefallen. Die anwaltlich von Julia Häusle vertretene Klägerin fordert vor Gericht, dass ihre Beurteilungen für ihre Praktika zur Akutpflege in zwei Spitälern von »Nicht bestanden« auf »Bestanden« abgeändert werden. In der Klage wird beantragt, dass die Klägerin doch zur Diplomprüfung zugelassen wird. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat Kronen Zeitung Steiermark vom 25.08.2022:

"Das steirische Pflegepersonal ächzt, doch die angekündigte Reform kommt nicht in die Gänge. Das Land Steiermark will nun mit 600 Euro mehr Jungen den Beruf schmackhaft machen und braucht vor allem Assistenzkräfte. [...] Die Pflegekrise in der Steiermark ist allgegenwärtig: Bei der Kages sind in diesem Bereich derzeit 149 Stellen ausgeschrieben. In den steirischen Pflegeheimen könnten sofort 700 Assistenzkräfte eingesetzt werden. [...] Dennoch konnten für den Herbst nicht alle der 950 Plätze an den Schulen besetzt werden, deren Absolventen das System ohnehin erst in Zukunft entlasten werden. Kurzfristige Besserung sollen Assistenzkräfte bringen: Ungeschultes Personal, das mit Hilfsdiensten die Fachkräfte entlastet. Politisch umgesetzt ist diese Idee aber noch nicht.

Auch wie es mit der angekündigten Pflege-Lehre weitergehen soll, ist unklar. Zwar soll diese im Herbst 2023 starten, die Rahmenbedingungen sind aber noch nicht geklärt. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Journal Gailtal vom 06.08.2022:

"Aufgewachsen ist die 36-jährige Bianca Krainz im Bezirk Leibnitz. Dort begann sie mit 15 Jahren den Beruf mittels Lehre als Einzelhandelskauffrau. Ihr Werdegang führte sie bis hin zur Filialleitung einer Großhandelskette und Führungsposition bei Megazoo. Hier lernte sie auch ihren heutigen Ehemann kennen, mit dem die Steirerin mit den zwei Mädels sowie den Großeltern in Köstendorf (St. Stefan) lebt. [...] Sie absolvieren derzeit eine Ausbildung zur Pflegeassistentin und Fach-Sozialbetreuerin in der Altenarbeit. Wie kam der Wechsel? [...]" ...
Quelle: Gailtal Journal

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Kitzbühel vom 27.07.2022:

"Pflegeschule mit dezentralem Angebot: Kooperation zwischen Gesundheits- und Krankenpflegeschule St. Johann und Sozialzentrum s*Elsbethen Hopfgarten. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kurier.at vom 23.07.2022:

"Pflegekräfte aus Drittstaaten dürfen nun schon vor Ablegung von ergänzenden Ausbildungen ohne Aufsicht im jeweils niederschwelligeren Pflegeberuf arbeiten [...] Wegen des Fachkräftemangels in der Pflege wird der Zugang von Personal aus Drittstaaten zur Rot-Weiß-Rot-Card in dem Bereich weiter erleichtert. Das hat Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher (ÖVP) am Samstag angekündigt. Pflegerinnen und Pfleger mit im Ausland erworbener Qualifikation sollen schon dann ohne Aufsicht im jeweils niederschwelligeren Pflegebereich arbeiten können, wenn sie zur Anerkennung der Ausbildung in Österreich noch Ergänzungskurse ablegen müssen.

Zuletzt hatte es für Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger sowie Pflegefach- und Pflegeassistenz aus Drittstaaten im April 2021 Erleichterungen gegeben. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Vorarlberg Online vom 22.07.2022:

"Vorbereitungen für neue Pflegelehre gehen in die Zielgerade. [...] »Mir ist die Gesundheit der Menschen wichtig. Und wenn ich jemanden zum Lächeln bringen kann, dann geht mir das Herz auf«, sagt die 16-jährige Sophia Wachter. Weil die Bürserin gerne im Pflegebereich arbeiten möchte, hat sie sich für die Ausbildungskombination Betriebsdienstleisterin und Pflegeassistenz entschieden. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 21.07.2022:

"Die Vorbereitungen für die Lehre zu Pflegeassistenzberufen sollen bis Herbst abgeschlossen sein. Ab Herbst 2023 wird die Pflegelehre in mehreren Bundesländern als Pilotversuch starten, so Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) am Donnerstag.

Bis 2030 benötige man bundesweit laut einer Studie 76.000 zusätzliche Pflegekräfte. Gegensteuern wolle man unter anderem mit der neuen dreijährigen Lehre zur Pflegeassistenz bzw. in vier Jahren zur Pflegefachassistenz. [...]" ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt

Zitat Wiener Zeitung vom 16.07.2022:

"Bildungsminister Polaschek hat ein Schulpaket geschnürt, die umstrittene Pflegelehre folgt aber noch. [...] Höhere Gehälter in den Jahren 2023 und 2024 für Pflegekräfte und Heimhilfe, 1500 Euro Bonus für Menschen, die ihre Angehörigen daheim pflegen und damit insgesamt eine Milliarde Euro zusätzlich für die Pflege: Dieses Bündel an Maßnahmen haben ÖVP und Grüne vor der Sommerpause des Nationalrats schon beschlossen. Jetzt folgt ein zweiter Schritt bei einem weiteren Schwerpunkt, der Ausbildung, die damit für Junge attraktiver werden soll. Mit einem Schulpaket für die Pflege stellt Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) die Weichen für Neuerungen im Bereich der Ausbildung.

Noch nicht enthalten ist die umstrittene Einführung einer Pflegelehre. Die gesetzliche Basis dafür soll von Arbeitsminister Martin Kocher geliefert werden. Die Pflegelehre wird von Sozialminister Johannes Rauch und den Grünen mitgetragen. Von Praktikern im Pflegesektor, aber auch von der Arbeiterkammer wird die Pflegelehre gibt es allerdings Vorbehalte, weil man befürchtet, dass diese zu eine Billigschiene für Pflegekräfte wird. Vorarlberg möchte Vorreiter aufgrund der Erfahrungen in der benachbarten Schweiz sein. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung


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