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Zitat Kronen Zeitung Salzburg vom 24.09.2022:

"Der Schock nach dem Skandal im Senecura-Pflegeheim in Salzburg-Lehen sitzt noch immer tief. Landesrat Heinrich Schellhorn zog am Freitag die Konsequenzen und gab seinen Rücktritt bekannt. Jetzt geht es darum, den Skandal aufzuarbeiten und die Bewohner bestmöglich unterzubringen. Beim Pflege-Krisengipfel sind dazu nun erstmals Stadt und Land an einen Tisch gekommen. Ergebnis: Die Stadt nimmt dem Land die Organisationsarbeit ab. [...] Im Reißverschluss-System soll zukünftig immer ein Senecura-Bewohner abwechselnd mit einem Pflegebedürftigen auf der regulären Warteliste einen Platz in den Seniorenwohnheimen bekommen. Ob sich das bis zur Frist Ende Oktober jedoch ausgeht, ist ungewiss. Denn schon jetzt ist die Warteliste lang, Heimplätze sind rar. [...] Fix ist jedoch: Nicht nur Senecura hat mit Problemen zu kämpfen. »Nahezu alle Seniorenwohnhäuser stehen vor großen Herausforderungen«, sagt Heinrich Schellhorn. Ein Problem, das seine Nachfolgerin Martina Berthold nun in Angriff nehmen muss. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Kronen Zeitung Vorarlberg vom 23.09.2022:

"Dr. Christian Bernhard, Vorsitzender der Vorarlberger Ethikkommission, nahm Innovationen auf dem Pflegesektor genauer unter die Lupe. Die »Krone« hat seine Experten-Meinung im Interview erfragt. [...] Krone: Herr Dr. Bernhard, was hat Sie im Rahmen der Veranstaltung »Innovationen in der Pflege« am meisten beeindruckt?
Dr. Bernhard: Wirklich spannend fand ich, welche Gedanken man sich an der Fachhochschule Vorarlberg gemacht hat, um mit moderner Technik Lehrinhalte für Pflege- und Medizinstudenten zu vermitteln.

Was hat sich da seit Ihrem Studium geändert?
Mit virtuellen Brillen kann man quasi in das Innere des Körpers sehen. Bei der Untersuchung vom Herz mit dem Stethoskop bekommt man zusätzlich genauere Informationen über die Fließgeschwindigkeiten und die Produktion von Herztönen. Da bekommt man einen ganz anderen Einblick. Es ist schade, dass ich schon vor so vielen Jahren studiert habe. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Salzburg24 vom 23.09.2022:

"Was Schellhorn in der Landesregierung erreicht hat [...] Mit dem Rücktritt von Heinrich Schellhorn (61) als Grünen-Chef und LHStv. verliert die Öko-Partei nun einen ihrer erfahrensten Politiker. Der gebürtige Tiroler blickt auf drei Jahrzehnte in der Politik zurück. [...] Als Landesrat brachte er nicht nur das neue Kinder- und Jugendhilfegesetz, den Salzburger Kulturentwicklungsplan, den Salzburger Landeskulturbeirat und ein »fair-pay«-Modell für Kulturarbeiter auf Schiene. Er machte sich zudem für die freie Kulturszene und die Kulturangebote am Land stark. Im Sozialbereich wurden unter anderem Entlastungsangebotes für pflegende Angehörige eingeführt, die persönliche Assistenz für behinderte Menschen oder die Pflegeberatung ausgebaut. Im Umweltbereich wurde etwa der unter ihm eingeführte Reparaturbonus vom Bund übernommen.

Es gilt als kein Geheimnis, dass Schellhorn noch gerne eine Legislaturperiode im Amt geblieben wäre - nun aber stolperte er als politisch verantwortliches Regierungsmitglied über den Salzburger Pflegeskandal. Es wäre aber nicht Schellhorn, könnte er dieser Tatsache nicht auch etwas Positives abgewinnen: So bleibe ihm wieder mehr Zeit mit seiner Frau, meinte er in der Rücktrittserklärung. [...]" ...
Quelle: salzburg24

Zitat Katholische Presseagentur Österreich vom 23.09.2022:

"Arbeitskräftemangel und Ausbildung von Pflegekräften im Fokus eines Arbeitsgesprächs von Ordensspitalvertretern mit OÖ-Gesundheitslandesrätin Haberlander [...] Die 23 österreichischen Ordensspitäler mit fast 8.000 Betten sind ein wesentlicher Faktor in der österreichischen Gesundheitsvorsorge. Bundesweit steht jedes fünfte Spitalsbett in einem Ordenskrankenhaus. Ordensspitäler betreuen pro Jahr 1,8 Mio. Patientinnen und Patienten, beschäftigen über 26.000 Menschen und bilden 3.000 Menschen pro Jahr aus. [...]" ...
Quelle: kathpress

Zitat Stadlandzeitung Niederösterreich vom 23.09.2022:

"Gesundheits- und Krankenpflegeschule Tulln: Landesrätin Teschl-Hofmeister und Minister Johannes Rauch im Gespräch mit PflegeschülerInnen [...] LR Christiane Teschl-Hofmeister: Die Pflegeausbildungsprämie ist eine von vielen Maßnahmen und Initiativen, um den Pflegeberuf zu attraktivieren [...]" ...
Quelle: stadtlandzeitung.com

Zitat weekend.at vom 22.09.2022:

"Herausfordernd, aber schön: Martin König, Geschäftsführer der Soziales Netzwerk GmbH, über Berufe in der Pflege und worauf es ankommt. [...] Herausfordernd, aber schön: Martin König, Geschäftsführer der Soziales Netzwerk GmbH, über Berufe in der Pflege und worauf es ankommt. [...] Die Pflege kann auch für ältere Menschen eine Option sein, oder?

Martin König: Ganz sicher! Wir brauchen beides – sowohl die jugendliche Frische als auch die Lebenserfahrung von älteren Menschen. Auch wer über 50 Jahre alt ist, ist bei uns herzlich willkommen! Man muss dabei aber auch so egoistisch sein, um zu sagen: Was ich beruflich mache, muss auch für mich passen. Aber das ist ja in jedem Beruf [...]" ...
Quelle: weekend.at

Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 22.09.2022:

"Erstausbildung in Pflegeberufen wird seit September finanziell unterstützt [...] Der Sozial- und Gesundheitsminister erwartet, dass die im Frühjahr beschlossene Pflegereform rasch Verbesserungen bringt. Sie umfasst 20 Maßnahmen für Mitarbeiter:innen in der Pflege, für die Pflegebedürftigen selbst sowie für pflegende Angehörige. Insgesamt investiert der Bund dafür bis zum Ende der Gesetzgebungsperiode im Jahr 2024 mehr als 1 Milliarde Euro. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat heute.at vom 21.09.2022:

"Für Minister Rauch ist klar: »Die Versorgung von Menschen mit Demenz muss weiter verbessert werden.« Die Pflegereform setze erste Schritte. [...] In Österreich leben aktuell etwa 130.000 bis 150.000 Menschen mit einer demenziellen Beeinträchtigung. Aufgrund der demografischen Entwicklung und der zunehmenden Lebenserwartung ist von einem weiteren Anstieg der Zahl auszugehen.

»Mein Ziel ist es, die Versorgung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen, die oftmals sehr stark belastet sind, weiter zu verbessern«, so Gesundheitsminister Rauch zum Weltalzheimertag 2022. »Um die erforderlichen Rahmenbedingungen für die Gegenwart und die Zukunft zu gestalten, setzt die österreichische Demenzstrategie »Gut leben mit Demenz« im Auftrag meines Ressorts klare Handlungsempfehlungen."

Teilhabe und Selbstbestimmung für Betroffene sicherstellen [...] Die Unterstützung Betroffener, die Anerkennung ihrer Ressourcen und Fähigkeiten sowie deren Teilhabe am öffentlichen Leben müssen als wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgaben gesehen werden. Vor diesem Hintergrund wurde seitens des BMSGPK im Jahr 2021 auch eine Bundes-Arbeitsgruppe von Menschen mit Demenz mit dem Ziel eingerichtet, Betroffene in den Umsetzungsprozess der Demenzstrategie einzubinden und ihre Bedürfnisse und Meinungen einzuholen und sichtbar zu machen. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat Vorarlberg Online vom 20.09.2022:

"Live ab 11.15 Uhr: Das Pressefoyer der Vorarlberger Landesregierung im Anschluss an die Regierungssitzung zum Thema »Pflege ist mehr als ein Beruf - Start der Pflege-Ausbildungsförderung in Vorarlberg« mit Landeshauptmann Markus Wallner, Landesrätin Katharina Wiesflecker und Landesrätin Martina Rüscher. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat Vorarlberg Online vom 20.09.2022:

"Das Land Vorarlberg fordert vom Bund, bis spätestens Ende Jahr die Voraussetzungen für eine Pflegelehre zu schaffen. [...] Die Personalsituation in der Pflege ist in Vorarlberg weiter prekär. Rund 150 Betten stehen leer, weil das Pflegepersonal fehlt, während 200 Pflegebedürftige auf einen Platz warten. Die Lehre für Assistenzberufe in der Pflege sei kein Allheilmittel, aber eine gute Möglichkeit, junge Interessierte an das Berufsfeld heranzuführen, sagte Wallner. In einem Mangelberuf müsse man alle Möglichkeiten ausschöpfen. [...] Auch auf anderen Ebenen arbeite das Land mit Hochdruck daran, den Pflegeberuf attraktiver zu machen. Aus einem von Bund und Ländern gemeinsam finanzierten Ausbildungsfonds fließen bis 2025 rund 13 Millionen Euro nach Vorarlberg. Aufbauend auf diesem Pflegepaket des Bundes bietet das Land ab diesem Herbst eine Vorarlberger Pflege-Ausbildungsförderung an, durch die Menschen in Pflegeausbildungen auf allen Ebenen 600 Euro monatlich erhalten, das sind 7.200 Euro jährlich. Dadurch soll die Ausbildung auch für Quereinsteiger attraktiver werden. Rund 750 Personen sind anspruchsberechtigt. [...]" ...
Quelle: VOL.at


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