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Zitat ORF Steiermark vom 04.12.2022:

"Eine couragierte Grazerin hat der Polizei geholfen, zwei Betrüger zu erwischen: Die Pensionistin wurde von einem »falschen Polizisten« kontaktiert, durchschaute den Schwindel aber. In der Folge konnten zwei Männer festgenommen werden. [...] Die 81-jährige Grazerin traute dem Anrufer nicht, der sich als Polizist ausgab und Wertsachen von ihr forderte. Noch während sie mit dem Betrüger telefonierte, wählte sie daher mit einem zweiten Telefon den Polizeinotruf – so waren die Ermittler von Beginn an eingebunden.

Die resolute Pensionistin machte einen Übergabezeitpunkt für die Wertgegenstände aus – dabei waren dann auch Polizisten dabei, die den Täter an der Wohnungstür der Frau verhafteten. Auch ein zweiter Betrüger, der in der Nähe in einem Taxi wartete, wurde festgenommen. Beide Täter geständig [...] Die beiden Deutschen – 24 und 26 Jahre alt – sind geständig und in Haft. [...]" ...
Quelle: ORF Steiermark

Zitat Kronen Zeitung Oberösterreich vom 02.12.2022:

"Der Seniorenbund fragt seit dem 2018 jährlich die Stimmung der Älteren ab. Teuerung bereitet der Generation 60+ in Oberösterreich derzeit die größten Sorgen. Die Seniorenvertretung will aber auch beim Thema Pflege und Vorsorge weiterhin Schwerpunkte setzen. [...] Aber auch Pflege bleibt weiterhin ein zentrales Thema für die Seniorenvertreter. Gefordert wird eine bessere Förderung der 24-Stunden-Betreuung, der Ausbau von leistbaren Tages- und Kurzzeitbetreuungsangeboten sowie Gesundheitsprävention, um die Pflegebedürftigkeit weiter nach hinten zu verschieben. Anreiz dazu wäre etwa ein Gesundheitspass für Senioren. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Kronen Zeitung vom 29.11.2022:

"Am Dienstag wird im Sozialausschuss beschlossen, dass auch Pensionisten, die den Ehepartner oder Angehörige zu Hause pflegen, den Pflegebonus von 1500 Euro erhalten. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat News.Presseamt/ Italien - Südtirol vom 29.11.2022:

"Das zusätzliche Angebot des »Betreuten Wohnen Plus« soll ältere Menschen mit Pflegebedarf im Alltag unterstützen. Derzeit gibt es südtirolweit rund 360 Plätze für betreutes und begleitetes Wohnen. [...]" ...
Quelle: News.Presseamt

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 29.11.2022:

"Ab Mitte 2023 wird an pflegende Angehörige ein Bonus von 1500 Euro pro Jahr ausbezahlt. Pflegepersonal ab 43 Jahren bekommt eine zusätzliche Urlaubswoche. [...] Der Sozialausschuss hat am Dienstag weitere Teile der Pflegereform beschlossen. Darunter befinden sich der Bonus für pflegende Angehörige und eine zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43 Jahren. Kritik im Ausschuss kam laut Parlamentskorrespondenz von der SPÖ und den NEOS. [...] Unter anderem stimmten die Abgeordneten der Regierungsfraktionen ÖVP und Grünen gemeinsam mit der FPÖ für die Maßnahme, pflegenden Angehörigen einen jährlichen Bonus von 1500 Euro zu gewähren. Der Bonus hätte eigentlich bereits vor dem Sommer beschlossen werden sollen und wurde nun im zweiten Anlauf auf Schiene gebracht. Anders als ursprünglich vorgesehen, wird er nun allerdings erst ab Mitte 2023 wirksam. Dafür werden auch Pensionisten und Pensionistinnen sowie Erwerbstätige mit niedrigem Einkommen diesen Bonus erhalten. [...] Voraussetzung für den Bonus ist, dass die Angehörigen seit mindestens einem Jahr einen im gemeinsamen Haushalt lebenden nahen Angehörigen pflegen und dieser Anspruch auf Pflegegeld zumindest der Stufe 4 hat. Zudem darf ihr eigenes monatliches Durchschnittseinkommen 1500 Euro netto nicht überschreiten. Ursprünglich hätte der Pflegebonus nur Personen gebühren sollen, die für die Pflege eines oder einer nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung ihren Job aufgegeben haben oder als pflegende Angehörige bzw. pflegender Angehöriger versichert sind.

Ausbezahlt werden soll der Bonus in monatlichen Teilbeträgen, und zwar ab Mitte 2023. Sollten die technischen Voraussetzungen nicht zeitgerecht vorliegen, ist laut Gesetzesantrag im kommenden Jahr auch eine rückwirkende Auszahlung möglich. Die Höhe des Bonus ist grundsätzlich mit 1500 Euro jährlich festgelegt, 2023 werden allerdings nur 750 Euro ausgezahlt. Der Bonus ist unpfändbar und darf nicht auf die Sozialhilfe angerechnet werden, ab 2025 soll er valorisiert werden. ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat MeinBezirk.at vom 29.11.2022:

"Am Dienstagvormittag präsentierte die Bundesregierung eine geplante Gesetzesnovelle, die es Seniorinnen und Senioren künftig erleichtern soll, einen Kredit aufzunehmen. Derzeit ist das in Österreich selbst dann schwer möglich, wenn Sicherheiten vorhanden sind. [...]

Schwerwiegende Altersdiskriminierung

Niemand sollte aufgrund seines Alters benachteiligt werden oder nicht selbstbestimmt leben können, betonte Zadic vor dem Hintergrund der geplanten Gesetzesänderung. Auch Menschen in höherem Alter hätten Bedürfnisse – etwa ein Haus oder eine Wohnung zu renovieren, oder den Umtausch einer alten Heizung –, die es zu befriedigen gilt. Ihnen stattdessen unüberwindbare Hindernisse in den Weg zu legen, sei eine schwerwiegende Form der Altersdiskriminierung, sind sich die Anwesenden einig. Denn »Kreditwürdigkeit ist eine Frage der finanziellen Sicherheiten, nicht des Alters«, so Seniorenrats-Präsidentin Korosec. [...]

Alter ab April 2023 kein Hindernis mehr

In Zukunft soll das so auch gesetzlich verankert sein. Dann soll die Lebenserwartung bei der Kreditvergabe kein Hindernis mehr darstellen, wie die Justizministerin erklärt. Zwei Voraussetzungen gibt es: Die Kreditnehmerinnen und -nehmer müssen die Kreditraten grundsätzlich zurückzahlen können. Und es müssen genügend Sicherheiten, etwa ein Haus, vorhanden sein, damit ein etwaiger Kredit im Falle des Versterbens getilgt werden kann.

Die Gesetzesänderung soll Anfang 2023 beschlossen werden und mit April in Kraft treten. Für Zadic ist das »ein Meilenstein für die Selbstbestimmung von Seniorinnen und Senioren.« Die Seniorenrats-Präsidentin sprach indes von einem »Durchbruch« und zeigte sich äußerst erfreut über das absehbare Ende dieser »sehr schwerwiegende Diskriminierung«. 

Maßnahmen zum Schutz der Angehörigen

Der Minister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Johannes Rauch, präsentierte außerdem einige geplante Maßnahmen, die Hinterbliebene gegebenenfalls schützen sollen. ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Klick Kärnten vom 29.11.2022:

"Bürgermeister Klaus Köchl hieß Pflegekoordinatorin Verena Schatz im Namen der Marktgemeinde Liebenfels offiziell willkommen. [...] Die Marktgemeine Liebenfels bietet gemeinsam mit den Gemeinden Glanegg und St. Urban ein kostenloses Service an, das sich gezielt an ältere Menschen und betreuende Angehörige richtet. [...] Schatz unterstützt mit Informationen und Beratung zu Angeboten im Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich, bei Anträgen (Pflegegeld, Pension, Heilbehelfe …), bei der Organisation des Betreuungsalltags und bei benötigten Leistungs- und Entlastungsangeboten (Kurzzeitpflege, Urlaub für pflegende Angehörige, Förderung der Ersatzpflege …) sowie bei der Koordination von Hol- und Bringdiensten. [...] Telefonisch, zu Hause oder im Gemeindeamt [...]" ...
Quelle: Klick Kärnten

Zitat Wiener Zeitung vom 28.11.2022:

"Der demografische Wandel befeuert langfristig die Inflation. Das 2-Prozent-Ziel der EZB ist in weiter Ferne. [...] It’s the economy, stupid! (Es ist die Wirtschaft, Dummkopf!) Dieser Spruch stammt von Bill Clintons Wahlstratege James Caville im Jahr 1992. Ursprünglich richtete er sich, neben zwei anderen Mantras, an die eigenen Wahlkampf-Mitarbeiter. Sie sollten sich auf das Wesentliche, damals die strauchelnde Wirtschaft, konzentrieren. Er avancierte aber schnell zum Wahlslogan und wurde zur geflügelten Phrase.

In abgewandelter Form passt dieser Spruch auch zur Inflationsbekämpfung, und zwar zum Faktor Demografie. Also: »Es ist die Demografie, Oida!« Diese wird in den kommenden Jahrzehnten nämlich zu einer großen Herausforderung für Österreich und für die gesamte EU. Schon bald gehen die geburtenstarken Jahrgänge der Baby-Boomer in Pension. Weil die folgenden Geburtenjahre nicht mehr so stark waren, führt das dazu, dass der Anteil der erwerbsfähigen Bevölkerung sinkt, während der Anteil der nicht Erwerbsfähigen steigt. Und auch die Ausgaben für Pensionen werden stark steigen, wie die »Wiener Zeitung« kürzlich berichtete. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat DiePresse vom 28.11.2022:

"Die Generation der Babyboomer steht kurz davor, den Ruhestand anzutreten. Doch viele wollen davon nichts wissen.

»Wer sich nicht fordert, gibt sich auf«, sagt Leopold Stieger, Gründer der Gesellschaft für Personalentwicklung (GfP) und Seniors4Success. Die Plattform dient dazu, Menschen aufzuwecken, wie er sagt, um sich im hohen Alter nicht in der Hängematte auszuruhen, sondern sich neuen Herausforderungen zu stellen. Der 83-Jährige ist davon überzeugt, dass es zum Menschen dazugehört, zu arbeiten.

Damit ist er nicht allein, wie die vom Unternehmen beauftragte Blitzumfrage unter 611 Befragten zeigt: 56 Prozent wären dazu bereit, länger zu arbeiten. Jedoch klagt ein Viertel darüber, bereits fünf Jahre vor Pensionsantritt keine Weiterbildungsangebote mehr in Aussicht gestellt bekommen zu haben.

Die Verantwortung dafür, diese Situation zu verbessern, sagt Stieger, liegt auf beiden Seiten: Jede Führungskraft habe ein Stufensystem aufzubauen, um ältere Personen nicht von einer Vollauslastung in einen Stillstand sinken zu lassen und Potenziale auch im höheren Alter zu nutzen. Arbeitnehmer wiederum sind gefordert, weder »an ihren Fähigkeiten zu zweifeln, noch ihr Hirn abzugeben«, appelliert er. [...]" ...
Quelle: DiePresse

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 26.11.2022:

"Gabriela Peterka fördert mit Workshops das Selbstbewusstsein von Kids bis zu Senioren in Weitra. [...] Gabriela Peterka, die seit 2021 in Weitra lebt, ist seit Oktober als selbstständige Theaterpädagogin sowie Trainerin tätig und hat das »SEJuKi Theaterlabor« gegründet. SEJuKi steht für Senioren, Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Der Arbeitsbereich erstreckt sich über Schulen, Pflegeheime, Volkshochschule, Club Aktiv der Caritas Gmünd und Horn sowie das Theater an der Mauer in Waidhofen. Neu sind Angebote für Schauspiel und kreatives Schreiben in Weitra. [...]" ...
Quelle: NÖN.at


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