News


Zitat Kleine Zeitung vom 18.09.2022:

"Nicht nur junge Menschen, auch Quereinsteiger und Wiedereinsteiger sollen die Pflegekrise entschärfen. Was es dazu braucht. [...] Händeringend werden sie überall gesucht: Menschen, die in der Pflege arbeiten wollen. Dass der Personalmangel akut ist, zeigen auch aktuelle Zahlen: Allein das Arbeitsmarktservice (AMS) – dort werden lange nicht alle Jobs gemeldet – verzeichnet in der Steiermark mit Stand August 951 offene Stellen bei den diplomierten und den nicht diplomierten Pflegekräften (z. B. Pflegeassistenz). Dem gegenüber stehen jene, die den Job aufgegeben haben: 714 arbeitslose Pflegekräfte gibt es laut AMS. [...] Egal ob Newcomer (Neueinsteiger), Quer- oder Wiedereinsteiger, Expertin, Vorbild, Begleiterin oder Dream-Team: Der Pflegeaward "Vita" der Kleinen Zeitung will Menschen aus der Pflege vor den Vorhang holen. Noch ist Zeit, Pflegekräfte zu nominieren [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Kleine Zeitung vom 18.09.2022:

"Nicht nur junge Menschen, auch Quereinsteiger und Wiedereinsteiger sollen die Pflegekrise entschärfen. Wie das gehen kann. [...] Händeringend werden sie überall gesucht: Menschen, die in der Pflege arbeiten wollen. Dass der Personalmangel akut ist, zeigen auch aktuelle Zahlen: Allein das Arbeitsmarktservice (AMS) – dort werden noch lange nicht alle Jobs gemeldet – verzeichnet in Kärnten 75 offene Stellen bei den diplomierten Pflegekräften (Stand August). Plus die offenen Stellen bei den nicht diplomierten Pflegekräften (z. B. Pflegeassistenz) macht das 171 Stellen. Dem gegenüber stehen jene, die den Job aufgegeben haben: 81 arbeitslose diplomierte und 349 nicht diplomierte Pflegekräfte gibt es laut AMS. [...] Egal ob Newcomer (Neueinsteiger), Quer- oder Wiedereinsteiger, Expertin, Vorbild, Begleiterin oder Dream-Team: Der Pflegeaward »Vita« der Kleinen Zeitung will Menschen aus der Pflege vor den Vorhang holen. Noch ist Zeit, Pflegekräfte zu nominieren [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat 5minuten.at/ Kärnten vom 16.09.2022:

"Mitte Mai präsentierte die Bundesregierung eine Pflegereform mit 20 Maßnahmen – unter anderem »zur Attraktivierung des Pflegeberufes«. Dabei hat man eine Ausschüttung von 520 plus 50 Millionen Euro bis Ende 2030 für die Erhöhung der Gehälter im Pflege- und Betreuungsbereich angekündigt. Die Sozialreferenten wollen den Gehaltsbonus nun einheitlich und rasch an den Start bringen. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat OTS/ Hilfswerk vom 16.09.2022:

"Bund und Länder haben sich über die Auszahlung des Bonus für Pflege- und Betreuungsberufe für 2022 bis Jahresende geeinigt, 2023 soll monatlich ausbezahlt werden. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Kurier.at vom 16.09.2022:

"Bund und Länder haben auch die Ausbildungsprämie bestätigt. Bei der Reform des Arbeitslosengeldes harkt es. [...] Das Wort ist ein Zungenbrecher: »Entgelterhöhungszweckzuschussgesetz«. Hinter dem eher befremdlichen Namen verbirgt sich freilich eine sehr praktische Maßnahme, nämlich: die Prämie, die de facto alle 130.000 Menschen bekommen sollen, die in Österreich im Pflegesystem arbeiten.

Im März hat die Bundesregierung eine solche Belohnung versprochen, mehr als eine halbe Milliarde Euro sind im Budget dafür reserviert.

Am Freitag trafen die Sozialreferenten der Länder Gesundheits- und Sozialminister Johannes Rauch, um die Details zu besprechen. Und die sind offenkundig alles andere als trivial. Denn Pflegekräfte sind in Österreich in den verschiedensten Arbeitsverhältnissen und Unternehmen beschäftigt (manche sind de facto direkt bei der öffentlichen Hand angestellt, andere bei NGOs wie dem Hilfswerk oder der Volkshilfe). Und das macht ein Gesetz, mit dem alle gleich gut behandelt werden, offensichtlich ausnehmend schwierig. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat ORF Religion vom 15.09.2022:

"Die »gravierenden« Auswirkungen der Teuerungswelle, unter anderem im Bereich Energie und Wohnen, machten es den Menschen jetzt schon schwer, mit ihrem Geld auszukommen – und das sei erst die »Ruhe vor dem Sturm«, so die Caritas. [...]

Pflegeschlüssel in Heimen verbessern

Mit Blick auf die hohen Spritpreise bedürfe es etwa einer Anhebung des amtlichen Kilometergeldes, um Pflege-Mitarbeitende zu unterstützen, die Menschen zu Hause betreuen, forderte Kehrer. Auch müsse der Pflegeschlüssel in Pflegeheimen verbessert werden, da sich die Bewohnerstruktur verändert habe. Ein weiterer Wunsch Kehrers betrifft den Bürokratieabbau. Hier habe die Belastung der Mitarbeitenden im Pflegebereich durch diverse Dokumentationsvorgaben während der Pandemie sogar zugenommen. [...]" ...
Quelle: ORF Religion

Zitat bizeps vom 13.09.2022:

"Sozialministerium setzt erste Maßnahmen aus Pflegereformpaket für pflegende Angehörige um [...] „Als Gesundheits- und Sozialminister ist es mir ein besonderes Anliegen, dass alle Menschen in Österreich ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend betreut, gepflegt und unterstützt werden. Im Mai dieses Jahres haben wir 20 Maßnahmen in einem Pflegereformpaket verhandelt – die ersten Umsetzungsschritte sind dabei bereits getan,“ freut sich BM Johannes Rauch über die laufenden Weiterentwicklungen im Pflegebereich.

So erhalten Auszubildende in der Pflege österreichweit einen monatlichen Ausbildungsbeitrag von 600 Euro. Das hilft, die Ausbildungen attraktiver zu gestalten. Weiters können im Rahmen des so genannten Pflege-Ausbildungs-Zweckzuschussgesetzes seitens der Länder zusätzliche innovative Maßnahmen gesetzt werden, um mehr Menschen für Pflegeausbildungen zu begeistern.

Dafür werden in den kommenden drei Jahren 225 Mio. Euro seitens des Bundes eingesetzt. Darüber hinaus wurden bereits in einigen Pflegeberufen Kompetenzerweiterungen umgesetzt, ebenso wie Erleichterungen bei den Nostrifizierungen von ausländischen Pflegekräften. [...] Sie ergänzen – in Hinblick auf die pflegenden Angehörigen – das bereits bestehende Angebot seitens des Bundes, wie z.B. die Möglichkeit zur kostenlosen Selbst- oder Weiterversicherung.

»Ich möchte in der Pflege noch mehr weiterbringen, denn die Prognosen zeigen, dass wir in den kommenden Jahren mit steigender Alterung, erhöhter Pflegebedürftigkeit sowie weiterem Personalmangel zu tun haben werden,« so Rauch.

»Mein Dank gilt bereits jetzt den rund 1 Mio. pflegenden und betreuenden Angehörigen, die sich um ihre Lieben kümmern und ihnen zur Seite stehen, aber auch den vielen professionellen Pflegekräften, die in Österreich für eine gute Versorgung im Pflegesystem verantwortlich zeichnen.« [...]" ...
Quelle: bizeps

Zitat Vienna Online vom 12.09.2022:

"Die Arbeiterkammer sowie der SPÖ-Pensionistenverband fordern mehr Unterstützung für die 800.000 pflegenden Angehörigen in Österreich. [...] Die Arbeiterkammer sowie der SPÖ-Pensionistenverband haben am Montag anlässlich des Tages der pflegenden Angehörigen am Dienstag mehr Unterstützung für pflegende Angehörige gefordert. Noch immer bekommen 800.000 pflegende Angehörige in Österreich nicht annähernd die Unterstützung, die sie brauchen, sagte AK-Präsidentin Renate Anderl in einer Aussendung. Pensionistenverbands-Präsident Peter Kostelka forderte einen "Angehörigenbonus" ab Pflegestufe 3. [...]" ...
Quelle: Vienna.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ St. Pölten vom 11.09.2022:

"Versorgung kommt gut weg. Pflege merkt Personalprobleme, aber nicht drastisch. [...] Wie fit die Gesundheitsversorgung der Stadt ist, beleuchtet der neue Schwerpunkt der St. Pöltner NÖN ein ganzes Monat lang. Höhepunkt bildet eine Podiumsdiskussion am Dienstag, 4. Oktober.

Bei der großen NÖN-St. Pölten-Umfrage haben fast 1.000 Personen ihre Meinung zum Thema abgegeben. Wer sich die rund 200 offenen Antworten durchliest, könnte meinen, St. Pöltens Gesundheitssystem schwächelt. Allerdings zeigt sich bei den quantitativen Aussagen ein ganz anderes Bild. [...]

Am verhältnismäßig schlechtesten bewertet bei der Umfrage wurden die Pflege-Einrichtungen der Stadt. Allerdings gaben 30 Prozent der Befragten an, dieses Thema nicht beurteilen zu können. Nur 14 Prozent finden das Angebot »sehr gut«, immerhin 35 Prozent »eher gut« und nur 5 Prozent »schlecht«. Erst vor Kurzem eröffnete der Um- und Neubau im Pflegeheim Stadtwald. Obwohl ein städtisches Pflegeheim, ist es ein Vertragsheim mit dem Land Niederösterreich. Die Stadt erklärt: »In den Pflegeabteilungen gibt es ausschließlich durch das Land genehmigte Pflegebetten, die aus den diversen Töpfen der Sozialhilfe und der Landestagsatzung berechnet und bezahlt werden.« Das Gleiche gilt für das privat geführte Pflegeheim in Pottenbrunn. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Kleine Zeitung Steiermark vom 10.09.2022:

"Corina Baumann (26) studiert Pflege an der FH Joanneum. Das schlechte Image des Berufs schrecke sie nicht ab, sagt sie. Für die Zukunft wünscht sie sich aber, dass sich einiges ändert. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung