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Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 03.12.2022:

"Sechs Pflege- und Gesundheitseinrichtungen in der Oststeiermark werden künftig mit Polstern, Nackenrollen und Fellen von dem Naaser Unternehmen Wollwelt versorgt. Eine elfmonatige Versuchsreihe belegte die positive Wirkung von Wolle. [...] 65 Klientinnen und Klienten aus sechs Pflege- und Gesundheitseinrichtungen in der Oststeiermark und Graz nahmen an der Versuchsreihe teil: Elf Monate lang probierten sie ein oder mehrere Produkte von Karinas Wollwelt aus Naas aus, wie etwa Kopfpolster, Nackenrollen oder Felle. Studentin Christina Tansek von der Karl-Franzens-Universität Graz begleitete das Projekt wissenschaftlich im Rahmen ihrer Masterarbeit.

Das Ergebnis? Es wurde belegt, dass das Wohlbefinden der pflegebedürftigen Personen gesteigert werden konnte – und Schafbäuerin Karina Neuhold rief die neue Produktlinie »Tut gut« für den Pflege- und Gesundheitsbereich ins Leben. [...] Von Vitalwohlfühlkissen über Nackenhörnchen bis hin zu Sitzauflagen bietet Karinas Wollwelt eine umfangreiche Palette an Wollprodukten an. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Linz Land vom 04.12.2022:

"Eine Premiere gab es beim Weihnachtsmarkt des Zentrums für Betreuung und Pflege am Freitag, 2. Dezember nachmittags. [...] »Es war sehr viel Arbeit und ein Erlebnis für unsere Bewohner, das man mit Worten kaum ausdrücken kann, dies ist der Verdienst des Teams sowie aller Mitarbeiter«, sagte der Heimleiter Karl Kitzler.

Sehr viele Besucher folgten der Einladung und konnten in den Räumlichkeiten begrüßt werden. Es wurden von Keksen bis hin zu kleinen Dekoartikel zum Verkauf angeboten. Die Bewohner können leider nicht mehr zu einem Weihnachtsmarkt, daher wurde er einfach ins Haus geholt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Salzburger Nachrichten/ Leserbrief vom 29.11.2022:

"Sehr geehrte österreichische Bundesregierungsmitglieder und Verantwortliche des Magistrats Salzburg! [...] Ihnen allen geht es wahrscheinlich sehr gut, viel zu vielen anderen nicht. Also warum sich viele Gedanken darüber zu machen. Aber nun ist es höchste Zeit »Danke« zu sagen für:

1. Die »überfrühe Vorsorge« von Pflegekräften in allen sozialen Einrichtungen.
2. Die "überaus stattliche Bezahlung« von durchschnittlich 1900 Euro netto für unser fleißiges Pflegepersonal in den Senioren-- und Pflegeheimen und den Pflege-500er, den viele nicht erhalten haben.
3. Die »peinlichst genauen Einhaltungen« Ihrer Versprechungen gegenüber den Pflegepersonalforderungen.
4. Die »notwendigen Einsparungen« bei Hygieneartikel und Versorgungskosten in Seniorenheimen.
5. Das »schnell, schnell und unpersönliche Pflegen" von hilfsbedürftigen Menschen, dank ihrer klugen und durchdachten Vorsorgemaßnahmen.
6. Die »Alles-wird-besser-Lobgesänge«, die wie Seifenblasen platzen.
7. Die »Pflege-attraktiv-machen«-Versprechungen, die gesagt und vergessen werden.
8. Die »massenhaft zufrieden lachenden« Seniorenheimbewohner, für die Sie verantwortlich sind, wo sind diese Bewohner?
9. Die »aufopfernden Hausärzte«, die wöchentlich im Vorbeigehen die Seniorenheimbewohner, also ihre Patienten, fragen: »Wie geht's, brauchen's was?« und das war's.
10. Die bei Medien »alles schön reden, ins rechte Licht rücken« und den kleinen Angestellten (Schwestern, Pflegerinnen, Betreuerinnen) die Schuld zuweisen.

Ich bin Bewohner in einem städtischen Seniorenwohnhaus und werde ab sofort jede grobe Verfehlung gegen unsere hart arbeiteten Pflegekräfte oder Bewohner sofort veröffentlichen! [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Mistelbach vom 19.11.2022:

"Anna Miglik feierte im Familienkreis ihren 90. Geburtstag im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum Mistelbach. Dazu gratulierten Pflege- und Betreuungsmanagerin Maria Habermann, Robert Miglik, Gerald Miglik, Gabriele Miglik, Vizebürgermeister Manfred Reiskopf, Direktorin Jasim Schaden und Seniorenbundobmann Herbert Eidelpes. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kurier.at vom 18.11.2022:

"Staatsanwaltschaft Innsbruck stellte alle Ermittlungen zur Causa mangels strafrechtlicher Relevanz ein. [...] An der Abteilung für Psychiatrie am Bezirkskrankenhaus Kufstein sind Ende Juli Vorwürfe über angebliche Pflege-Missstände laut geworden. [...] Im Rahmen eines Gerichtsverfahrens wegen Mobbings am Krankenhaus hatte ein Innsbrucker Anwalt die Zustände in der Pflege an die Öffentlichkeit gebracht. Es ging um mögliche Verstöße gegen die Menschenwürde. Pflegebedienstete sollen unter anderem wehrlose Patientinnen und Patienten gefilmt und fotografiert und die Aufnahmen über einen Messenger-Dienst geteilt haben. Auf einem Video soll ein Pfleger zu sehen gewesen sein, der an einem Fixierbett sexuelle Handlungen an sich vornimmt.

Nach Bekanntwerden der Vorwürfe hatte das BKH eine Rechtsanwaltskanzlei für eine externe Untersuchung hinzugezogen. Die Staatsanwaltschaft hatte dann ein Ermittlungsverfahren gegen zwei (Ex-)Mitarbeiter eingeleitet. [...] Nun wurden alle Ermittlungen zur Causa seitens der Innsbrucker Staatsanwaltschaft eingestellt - auch der sexuell motivierte Fall. [...] Eine Pflegerin sei mittlerweile fristlos entlassen worden. Der Gemeindeverband hatte nach Bekanntwerden der Vorwürfe betont, dass man sämtliche Sachverhalte sofort angezeigt habe. Auf einen Vergleich mit dem Kläger sei man nicht eingegangen. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Salzburg24 vom 11.11.2022:

"Der Salzburger Pflegeskandal hat nicht nur politische Folgen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen 16 Personen. Die Anschuldigungen sich heftig. [...]" ...
Quelle: salzburg24

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Horn vom 11.11.2022:

"Die diesjährige Weltspartagsaktion für die Sparefroh-Mitglieder war, dass sie selbstgebastelte Windlichter in die Sparkasse bringen, um den Bewohner:innen im Pflegeheim eine kleine Freude zu bereiten. Als Dankeschön erhielten die Kids Sparefroh-Glastrinkflaschen. Die Windlichter wurden seitens der Sparkasse mit LED-Teelichtern vervollständigt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Kirchberg/Wechsel vom 08.11.2022:

"Ab 12. Dezember stehen in Wiener Neustadt drei ehemalige Pflegekräfte eines Heims in Kirchberg am Wechsel (Bezirk Neunkirchen) vor Gericht. [...] Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Frauen und dem Mann u.a. Quälen und Vernachlässigen von wehrlosen Personen und fahrlässige Körperverletzung vor. [...] Den drei Angeklagten wird angelastet, Heimbewohner systematisch gequält zu haben, wie auch die Tageszeitung berichtete. Die Vorwürfe sollen von der Verweigerung von Harnkathetern über das bewusste Streichen von Mahlzeiten bis zu mangelnder Körperhygiene reichen. Außerdem soll beispielsweise wochenlang nichts gegen den Ausbruch von Krätzmilben bei Pflegebedürftigen unternommen worden sein, obwohl die Betroffenen bereits Hautausschläge, Juckreiz und schmerzhafte Ekzeme aufwiesen.

Ein Vorwurf betrifft Datenfälschung. Durch eine nachträgliche Manipulation der Pflegeaufzeichnungen sollen die Beschuldigten versucht haben, diverse Zwischenfälle zu verschleiern. Nach Bekanntwerden der Vorfälle wurden die drei Mitarbeiter entlassen. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Mistelbach vom 04.11.2022:

"Musikalische Einstimmung auf den Herbst durch Zoltan Udvarnoki und Sohn im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Mistelbach. [...] Das Künstlerduo, Vater Zoltan Udvarnoki an der Violine und Sohn Zoltan am Keyboard, verwöhnte die Bewohnerinnen und Bewohner mit herrlichen Klängen von Brahms über Lehar bis zu Johann und Eduard Strauss. Dabei gab sich der eine oder andere Liebhaber der klassischen Musik unter den Anwesenden zu erkennen.

Bewohnerinnen und Bewohner sowie Angehörige freuten sich gleichermaßen über einen beschwingten und heiteren Konzert-Nachmittag und die Künstler ernteten für ihre Darbietung begeisterten Applaus vom Publikum. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 02.11.2022:

"Zehn schwerstkranke Menschen finden mitten in Linz ihre letzte Wohnung. [...] »Zu einem erfüllten Leben gehört ein würdevoller Tod – und der ist bei uns möglich«, sagt Cornelia Baumann. Sie leitet das Sankt Barbara Hospiz in Linz, wo zehn Menschen ihr letztes Zuhause finden, die eine Erkrankung haben, für die es keine Heilung und Therapie mehr gibt. Die Räumlichkeiten sind hell und freundlich. Es ist ungewöhnlich ruhig. Keine Spur von Hektik, kein lautes Wort.

»Das ist nicht immer so. Wir feiern hier auch Feste«, sagt die 36-jährige Cornelia Baumann und erzählt von Bewohnerinnen und Bewohnern, die gerne auf der großen Dachterrasse sitzen, miteinander plaudern, hier Verwandte empfangen, kochen, ins nahe Stadtzentrum einkaufen gehen oder in eines der umliegenden Kaffeehäuser einkehren. [...] Ein Hospiz ist ein Ort, an dem man gut leben darf«, sagt die Hospiz-Leiterin. Versorgt werden die Bewohner von einem multiprofessionellen Team – von Krankenpflegerinnen, Sozialarbeitern, Medizinern, Seelsorgern, Physiotherapeuten und Psychotherapeuten. Ein Teil der Experten kommt aus dem naheliegenden Ordensklinikum Elisabethinen. Schmerzen, die viele befürchten, brauche niemand erleiden. Natürlich sei die letzte Lebensphase oftmals geprägt von der Reflexion des eigenen Lebens. Zeiten der Ruhe und des Nachdenkens würden mit berührenden Momenten der Begegnung, des Rückblicks, des Abschieds wechseln. »Es ist ein Segen, dass es euch gibt.« Diesen Satz hört Cornelia Baumann oft. [...] Erklärtes Ziel dieser Einrichtung ist die bestmögliche ganzheitliche Begleitung und Betreuung der Bewohner und ihrer Angehörigen. [...]" ...
Quelle: OÖN


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