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Zitat: www.tips.at 20.11.2020 10:17 Uhr

"[...] Die Caritas-Servicestelle für pflegende Angehörige hilft Betroffenen durch diese herausfordernde Zeit. [...]"

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Quelle: www.tips.at 20.11.2020 10:17 Uhr

Kostenloser Impfstoff für Risikogruppen ab Mitte Dezember bei niedergelassenem Arzt erhältlich

St. Pölten (OTS/NLK) - Aufgrund der aktuellen Pandemie haben sich die Verantwortlichen im niederösterreichischen Gesundheitswesen an der Beschaffungsaktion des Bundes für Grippeimpfstoffe am Weltmarkt beteiligt. In intensiven Verhandlungen konnte das Land Niederösterreich zusätzlichen Influenza-Impfstoff für Risikogruppen sichern.

Ab Mitte Dezember ist die Lieferung der zusätzlichen 80.000 Dosen Impfstoff für den niedergelassenen Bereich durch die Bundesbeschaffung GmbH (BBG) zugesichert worden. Insgesamt stehen in Niederösterreich 175.000 Influenza-Impfdosen zur Verfügung. Kostenlose Influenza-Impfungen gibt es ab Mitte Dezember nur für Personen mit einem erhöhten Risiko. Personen, die nicht einer Risikogruppe angehören, müssen für die Influenza-Impfung selbst aufkommen. Ob sie einer Risikogruppe angehören, können sie beim Influenza-Impfcheck unter der Telefonnummer 1450 oder online unter www.144.at/grippeimpfung abfragen lassen.

Die Bundesbeschaffungsgesellschaft kümmert sich um die Beschaffung der zusätzlichen Impfstoffe, welche ca. Mitte Dezember durch die Ärztekammer Niederösterreich an die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte verteilt werden. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte werden bei der Ärztekammer eine Bedarfsanmeldung/Vormerkung machen können. Impftermine erhalten alle Patienten immer direkt beim Arzt.

Für sämtliche Fragen rund um die Influenza-Impfung für Risikogruppen wurde nun eine eigene Informationsstelle bei Notruf NÖ sowohl telefonisch als auch online eingerichtet. „Ausgebildete Gesundheitsexpertinnen und Experten stehen ihnen rund um die Uhr für alle gesundheitlichen Fragen zur Verfügung. Unser Ziel ist es, die Gesundheit unserer Mitmenschen zu schützen und die Impfrate deutlich zu erhöhen“, so NÖGUS-Vorsitzender Landesrat Martin Eichtinger.

„In kurzer Zeit konnten wir eine telefonische Information einrichten. ...
Quelle: OTS0016, 20. Okt. 2020, 08:13

"Bregenz (VLK) – Von der Krankheit Demenz betroffene Menschen und ihre Angehörigen werden in Vorarlberg nicht allein gelassen. Eine bewährte Maßnahme stellt das Angebot ‘Tandem’ dar, das von der Landesregierung heuer erneut mit 45.000 Euro unterstützt wird. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 06.10.2020

„Tag der Wunde“ rückt Bewusstseinsbildung und Aufklärung für Wundmedizin in den Mittelpunkt

Wien (OTS) - Der von der Austrian Wound Association (AWA) gemeinsam mit der Initiative Wund?Gesund! ins Leben gerufene „Tag der Wunde“ fand heuer, am 18. September 2020, bereits zum fünften Mal statt, um die Bewusstseinsbildung und Aufklärung für die Wundmedizin in den Fokus zu rücken.

Die Corona-Pandemie wirkt sich auf die medizinische Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden negativ aus. Insbesondere die Schließung von Spezialambulanzen bzw. deren eingeschränkter Betrieb, der fehlende Kontakt der Patienten zu Wundexperten, Ordinationen die auf sich selbst gestellt waren sowie pflegende Angehörige die über telefonische Anweisungen einen Verbandwechsel durchführen mussten sind nur einige Beispiele.

„Durch die Corona-Pandemie war es heuer besonders wichtig, im Rahmen des ‚Tag der Wunde‘ das Bewusstsein für eine moderne und qualitativ hochwertige Wundmedizin zu stärken, um die Versorgung der Betroffenen mittel- bis langfristig zu verbessern“, betonte die Sprecherin der Initiative Wund?Gesund!, Mag. Martina Laschet. Die Steigerung der Lebensqualität der Betroffenen durch die Beschleunigung des Heilungsprozesses ist eines der wichtigsten Ziele der Initiative Wund?Gesund!. „Wir möchten aufzeigen, welchen Beitrag eine nachhaltige ‚State of the Art‘-Wundmedizin zu einer kostenoptimierten Versorgung für die österreichische Bevölkerung leisten kann - dies kann nur durch den Zugang zu innovativen Therapiemethoden ermöglicht werden“, so Laschet.

Leistungsharmonisierung im Mittelpunkt

Laut Mag. Martin Schaffenrath, MBA, MBA, MPA, Mitglied im Verwaltungsrat der ÖGK, sollte „jeder Tag ein ‚Tag der Wunde‘ sein, denn eine effiziente Wundmedizin ist wichtig und erfordert eine große Kraftanstrengung, um sie in Österreich nicht nur in bewährter Qualität anzubieten, sondern auch weiterhin aufrechtzuerhalten und weiterentwickeln zu können. Aus Sicht der ...
Quelle: OTS0092, 18. Sep. 2020, 11:07

"[...] In Vorarlberg sind derzeit etwa 6.000 Menschen mit einer demenziellen Entwicklung diagnostiziert, die Prognosen gehen – gleich wie in anderen Regionen – bis zum Jahr 2050 von einer Verdreifachung aus. Die meisten Menschen mit einer kognitiven Veränderung werden zu Hause von Angehörigen betreut und gepflegt. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 18.09.2020

"[...] Der Aktionszeitraum für den verbilligten Impfstoff wurde um einen Monat auf September vorverlegt und somit verlängert. Damit soll die Durchimpfungsrate in Österreich erhöht werden. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 25. August 2020

In Kooperation mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaft koordiniert die Internetoffensive Österreich das "Digital Team Österreich". Der Zusammenschluss von Unternehmen aus der Digitalisierungsbranche zeigt seine Solidarität mit den österreichischen Klein- und Mittelbetrieben und Schulen in dieser Ausnahmesituation der Corona-Krise und bietet Services an, um den Betrieb bestmöglich und ortsunabhängig aufrecht zu erhalten.
Unter folgendem Link https://www.internetoffensive.at/#bodysoul
(sv. PSYCHOSOZIALE DIENSTE UND ONLINE-PRAXEN FÜR ÄRZTE) werden InteressentInnen auf das Angebot von bestHELP.at aufmerksam gemacht.

"[...] Seit heute bietet die neu eingerichtete Pflege-Hotline des Landes Steiermark pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen umfassende und kompetente Unterstützung. Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten und informieren Personen in Notsituationen mit Betreuungs- und Pflegebedarf, die sich vor allem durch die Engpässe in der aktuellen Situation ergeben. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 24. März 2020

Neues Angebot verbindet Mobilität mit maximaler Sicherheit: Bereits 300 mobile Notruftelefone angeschlossen.

St. Pölten (OTS) - Fast 6.500 Kundinnen und Kunden in ganz Österreich werden von der Hilfswerk-Notrufzentrale in St. Pölten aus betreut. 24.000 Notrufe trafen im gesamten letzten Jahr hier ein. Neunmal täglich wurde im Durchschnitt ein Rettungsdienst alarmiert. Und stolze 100.000 Minuten wurde 2019 von den Mitarbeiter/innen der Notrufzentrale in Sachen Sicherheit telefoniert. Diese eindrucksvollen Zahlen kann das Hilfswerk Niederösterreich mit seinem Angebot des Notruftelefons vorweisen. Auf Knopfdruck wird für die Träger/innen Hilfe organisiert – rund um die Uhr und zuverlässig.

Im letzten Jahr wurde das Angebot um eine innovative Komponente erweitert: Das mobile Notruftelefon bietet Sicherheit auch unterwegs. Es kann den Kunden/die Kundin in den Garten begleiten, beim Einkaufen, bei kurzen Ausflügen oder beim Spazierengehen. „Damit erhöht sich der Sicherheitsfaktor für die Notruftelefon-Besitzer um ein Vielfaches“, betont Hilfswerk-Präsidentin LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer. Seit Mitte letzten Jahres wurden bereits über 300 mobile Notruftelefone angeschlossen, die ihren Trägern Flexibilität und maximale Sicherheit bieten.

Mit einem Knopfdruck auf den mobilen Sender wird sofort mit der Notrufzentrale des Hilfswerks Kontakt aufgenommen. Diese ist rund um die Uhr verfügbar, und so kann rasch und gezielt die benötigte Hilfe organisiert werden – egal ob zuhause oder unterwegs. „Das neue mobile Notruftelefon ist nun auch für aktive, noch rüstige Senioren geeignet, die gerne unterwegs sind und dabei das gute Gefühl der Sicherheit genießen möchten“, so Michaela Hinterholzer.

Informationen und Bestellungen unter der Gratis-Hotline 0800 800 408.

Über das Hilfswerk Niederösterreich

Das Hilfswerk Niederösterreich verbindet in seinem Angebot Generationen und begleitet professionell getreu dem Motto „Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Sie und Ihre Familie“. ...
Quelle: OTS0068, 12. Feb. 2020, 10:35

Zitat: Tips Redaktion, 09.11.2019 19:59 Uhr

"FREISTADT/HAGENBERG. Die neue Beratungsstelle für Pflegende Angehörige der Caritas in Freistadt und Hagenberg wurde mit einem Fest im Pfarrheim Freistadt offiziell eröffnet [...]"

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Quelle: Tips Redaktion, 09.11.2019 19:59 Uhr

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