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340 News gefunden


Zitat Kronen Zeitung/ Kärnten vom 20.05.2024:

"Die Stadt Villach setzt gezielt Aktionen, um mehr Bewusstsein für die Krankheit Demenz zu schaffen. Erstmals wird mit der Volkshilfe ein eigener Demenzball veranstaltet. In dessen Vorfeld bastelten Seniorinnen mit Schülerinnen und Schülern. [...] Seniorinnen des Volkshilfe-Heimes haben sich mit Mädchen und Buben in der Ganztagesschule in St. Martin getroffen: Unter Anleitung der beiden Freizeitpädagoginnen Ursula Lassnig und Sarah Parth wurden verschiedenste Dekorationen zum Thema »Vergissmeinnicht« hergestellt. [...] Der Demenzball selbst findet heuer zum ersten Mal in Villach statt. Im Bambergsaal des ehemaligen Parkhotels sind pflegende Angehörige, Pflege- und Betreuungspersonen sowie an Demenz erkrankte Personen eingeladen. In diesem speziellen Rahmen darf jeder so sein, wie er ist! Der Ball findet am 24. Mai statt und dann kann die liebevoll gebastelte Dekoration bewundert werden. [...]

Bereits am 23. Mai der berührende und sehenswerte Dokumentarfilm »Vergiss mein nicht« im Stadtkino ausgestrahlt. Gezeigt wird darin die Liebe zwischen Mutter und Sohn, Eltern und Kindern, Mann und Frau und wie Alzheimer-Demenz Familien erschüttern und verändern kann. Der Eintritt zu dem Film ist kostenlos, eine Voranmeldung aber erforderlich. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Der Standard vom 17.05.2024:

"Über Pflegeausbildungsbeiträge und ihre Auswirkungen auf elterlichen Unterhalt: Eine rechtliche Analyse [...] Im Gastblog behandeln die Rechtsanwältin Julia Andras und die Konzipientin Magdalena Kainz die Frage, ob Pflegeausbildungsbeiträge als Eigeneinkommen für Unterhaltszwecke angesehen werden können, und stellen fest, dass sie laut Oberstem Gerichtshof nicht als solches gelten, da sie der Attraktivierung der Ausbildung dienen und somit nicht die finanzielle Verantwortung der Eltern mindern. [...]
Das Erstgericht erhöhte die monatlichen Unterhaltsbeiträge und führte bezugnehmend auf die niederösterreichische Pflegeausbildungsprämie aus, dass diese nicht als Eigeneinkommen zu werten sei – eine Unterhaltsminderung ergibt sich aus dieser daher nicht. Dem wurde auch in zweiter Instanz beigepflichtet und auch der Rechtsgang an den Obersten Gerichtshof vermochte nichts daran zu ändern, dieser bestätigte vielmehr, dass der Pflegeausbildungszuschuss kein Eigeneinkommen ist.

Gesetzliche Zweckbestimmung
Zu den »eigenen Einkünften« nach § 231 Abs 3 ABGB zählen nach der Rechtsprechung alle tatsächlichen Natural- und Geldleistungen, welcher Art auch immer, die dem nicht selbsterhaltungsfähigen Kind aufgrund eines Anspruchs zukommen. Ausgenommen von der Berücksichtigung als Eigeneinkommen sind aber Sozialleistungen, die der Deckung eines bestimmten Sonderbedarfs dienen, weiters Einkünfte, die gesetzlich ausdrücklich als nicht anrechenbar bezeichnet werden und Einkünfte die – ohne ausdrückliche gesetzliche Anordnung – deshalb nicht anrechenbar sind, weil nach dem Gesetzeswerk eine Doppelversorgung beabsichtigt ist, so der OGH.

Aus den Gesetzesmaterialien ergibt sich, dass die Pflegeausbildungszuschüsse zur Attraktivierung der Ausbildung zu Pflegeberufen ungeschmälert zur Verfügung stehen soll. Auch wird in § 3 Abs 2 PAusbZG ausdrücklich festgehalten, dass der Pflegeausbildungszuschuss allgemein nicht als Einkommen ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Der Standard vom 13.05.2024:

"Hilflosigkeit, Ohnmacht und ein Schmerz »so unheimlich groß, dass man ihn in der Fülle gar nicht spüren kann«: Der Tod ihrer Tochter hat Familie Gschwandtner den Boden unter den Füßen weggerissen. Wie übersteht man diesen Schicksalsschlag als Mama, Papa, Schwester, als Paar und als Familie? [...]

Nach viel Trauer, ausgiebigen Gesprächen und Unterstützung aus dem Umfeld ist es Ulla Gschwandtner, ihrem Mann und ihrer älteren Tochter gelungen, aus dem tiefen, schwarzen Tal wieder herauszufinden. Bei ihrer Tochter hat der Trauerprozess erst Jahre später begonnen. [...] Mittlerweile haben sie alle wieder gut ins Leben zurückgefunden. Heute helfen sie anderen betroffenen Eltern bei ihrem schwierigen Weg. Ulla Gschwandtner, ursprünglich Juristin, und ihr Partner haben mittlerweile beide Ausbildungen für Familientrauerbegleitung und psychologische Beratung. Online und offline sind sie für betroffene Mamas und Papas da und geben Tipps, Übungen oder Hintergrundwissen mit, damit es wieder heller und bunter im Leben der Betroffenen werden kann. [...]

In Einzelgesprächen, Gruppensitzungen, Trauerspaziergängen oder Onlineberatungen haben alle Gefühle und Emotionen der Betroffenen Platz. Neben der Trauer ist das oft auch Wut, weiß Gschwandtner [...] Ein Austausch mit jemandem, der die eigene Situation nachfühlen kann, kann für Betroffene sehr heilsam sein [...]

Wie lange der dauert, ist so individuell wie die Fälle, mit denen Ulla und Robert Gschwandtner zu tun haben. Mal begleiten sie Eltern von Sternenkindern, also Kindern, die vor, bei oder kurz nach der Geburt verstorben sind, in anderen Fällen waren die verstorbenen Kinder schon erwachsen und hatten selbst schon Kinder. [...]

Auch Suizid kommt immer wieder vor. [...] Dazu kommt – nicht nur, aber vor allem beim Thema Suizid – die Frage nach dem Warum. Für diese Fragen muss man den Raum offen lassen, die dürfen gestellt werden, betont Gschwandtner. Und vielleicht kann man sich irgendwann einer Antwort annähern. ...
Quelle: derstandard.at

Zitat ORF Topos vom 12.05.2024:

"In Österreich wurde vor 100 Jahren der erste Muttertag gefeiert. Der Muttertag wurde nicht, wie vielfach vermutet, von den Nationalsozialisten erfunden. Er geht auf die Initiative der bürgerlichen Frauenbewegung zurück, erzählt die Zeithistorikerin Maria Mesner im Interview mit ORF Topos. Die US-amerikanische Idee wurde ab 1924 in Österreich übernommen. In den letzten 100 Jahren wurde der Muttertag genutzt, um den Müttern zu danken, und benutzt, um Mutterschaft politisch zu verklären. [...] Wie der Muttertag nach Österreich kam [...] Die anderen Tage im Jahr [...] Die Mutter als »Madonna« [...] Die »deutsche Mutter« als nationale Kultfigur [...] Muttertag in der Zweiten Republik [...] Zwischen Tradition und Revolution [...] Alternativen zum Leben in der Ehe [...] Debatten auf Instagram und Co. [...]

Zukunft ungewiss

Der Muttertag hat eine lange Geschichte und viele Gesichter. Ob es ihn heute noch braucht und ob es ihn in 100 Jahren noch geben wird, wird sich zeigen.

Die Ambivalenz, Müttern für ihre Sorgearbeit zu danken und ihnen dadurch im gleichen Atemzug die Care-Arbeit weiterhin primär zuzuschreiben, wird seine Existenz in Zukunft wohl weiterhin prägen. [...]" ...
Quelle: topos.orf.at

Zitat Kronen Zeitung/ Burgenland vom 12.05.2024:

"Heute ist nicht nur Muttertag, sondern auch Tag der Pflege. Eine Südburgenländerin hat ihren Job aufgegeben, um ihre Mutter zu pflegen. Die Anstellung durch das Land hilft ihr dabei. [...] Margarete Zapfel aus Eisenberg leidet an Multipler Sklerose, Pflegestufe 4. Irgendwann konnte sie nicht mehr alleine in ihrer Wohnung leben. Ihre Tochter Daniela Schneider entschied sich deshalb 2020 mit knapp 30 Jahren ihren Job aufzugeben, um die Mutter zu Hause zu pflegen. Anders hätte sie den Spagat zwischen Arbeit und der Betreuung ihrer Mutter nicht mehr geschafft.

»Ich wollte meine Mama nicht mit 55 ins Altersheim geben, dass ich sie pflege war selbstverständlich für mich. Als ich klein war, hat sich Mama um uns gekümmert, sie hat für mich und meine zwei Geschwister immer alles gemacht. Jetzt ist es umgekehrt«, schildert Schneider. Ihr Mutter hatte immer den Wunsch, zu Hause alt zu werden. Sie sehe nun ihre Enkelkinder hautnah aufwachsen und übernehme auch die Oma-Rolle. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Kurier vom 12.05.2024:

"Zu wenige Fachkräfte, zu viele Pflegefälle und das auch noch angereichert mit einem schlechten Image: Der Pflegebereich krankt. An mancher Schraube wird derzeit aber schon gedreht. [...]

Wir wären nicht gewaschen und meistens nicht gekämmt.

Diese Zeilen stammen aus dem wohl berühmtesten Muttertagsgedicht, könnten aber auch für die vielen Pflegekräfte aufgesagt werden. Der Tag der Pflegenden ist heute und fällt damit mit dem Muttertag zusammen. Passend, immerhin sind laut Rotem Kreuz 85 Prozent aller Berufsangehörigen in Gesundheits-und [sic] Krankenpflegeberufen weiblich, in der häuslichen Pflege beträgt der Anteil der Frauen rund 73 Prozent. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Katholische Kirche Kärnten/ Pfarre Moosburg vom 12.05.2024:

"Pfarrer GR Mag. Josef Scharf feierte mit den Bewohnern des Pflegeheimes Wadl (Rotapfel, Steuerberg) die Hl. Messe. Im Zentrum der Feier am Muttertag stand die mütterliche Liebe Gottes zu uns, seinen Kindern. Vergelt's Gott Erwin Gantschacher für die Organisation des Gottesdienstes! [...]" ...
Quelle: kath-kirche-kaernten.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 12.05.2024:

"Die OÖ Gesundheitsholding (OÖG) nützt den Tag der Krankenpflege am 12. Mai, um sich einmal mehr bei allen Mitarbeiter, die sich tagtäglich mit Fachwissen und Empathie in den Dienst der Pflege stellen, zu bedanken.

Am 12. Mai ist zudem Muttertag. Anlass genug, an diesem Tag insbesondere die vielen Mütter, die sich in der Pflege innerhalb der OÖG engagieren, vor den Vorhang zu holen. [...]

Mit einem Frauenanteil von rund 86 Prozent im Bereich der Pflege unterstützt die OÖG nicht nur mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Kinderbetreuungseinrichtungen beim Wiedereinstieg in den Beruf und bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Familienfreundliche Modelle in der Pflegeausbildung und attraktive Karrieremöglichkeiten fördert zudem die berufliche Weiterentwicklung.

Inspirierende Geschichten von Müttern, die erfolgreich Familie und Pflegeberuf vereinen, verdeutlichen die Bedeutung dieser Unterstützung.

Flexible Arbeitszeiten nach der Babypause

Die Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin (DGKP) Karin Berger, Mutter der einjährigen Hanna, ist etwa dank familienfreundlicher Dienstzeiten nach einem Jahr wieder in den Beruf zurückgekehrt. Zudem kann sie Hanna zweimal pro Woche in die Betriebstagesstätte des Klinikums Rohrbach bringen. [...] Fünffache Mutter macht Ausbildung in Teilzeit [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat monatsrevue.at vom 12.05.2024:

"PBZ Pottendorf feiert Muttertagsfest mit viel Schwung und Unterhaltung [...] Im Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Pottendorf wurde diese Woche ein herzliches Fest zu Ehren der Mütter abgehalten. Das vielfältige Unterhaltungsprogramm sorgte für eine fröhliche Stimmung.

Pflegedirektorin Eva Grabbe hieß die zahlreichen Gäste herzlich willkommen und bedankte sich bei den Künstlern für ihr selbstloses Engagement. Das PBZ-Veeharfen-Orchester spielte berührende Melodien, während Pfarrmoderator Mag. Josef Lippert humorvolle Muttertags-Geschichten zum Besten gab. Eine besondere Überraschung war der Auftritt von Professor Marialena Fernandes, die mit ihrer Orgelmusik zum Mitsingen animierte.

Küchenleiter Kurt Steinbacher und sein Team verwöhnten die Gäste mit köstlichen Torten und Sekt. [...]" ...
Quelle: monatsrevue.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Vöcklabruck vom 09.05.2024:

"Am Sonntag, 12. Mai, treffen heuer der Tag der Krankenpflege und der Muttertag zusammen. [...] Zu diesem Anlass dankt die OÖ Gesundheitsholding (OÖG) allen, die sich in den Dienst der Pflege stellen und holt insbesondere die Mütter in der Pflege vor den Vorhang. »Die Pflege ist kein 9-to-5-Job. Sie erfordert Flexibilität und Hingabe rund um die Uhr. Gerade Frauen, die täglich zwischen ihren Pflichten als Mutter und im Beruf jonglieren müssen, stellt das vor große Herausforderungen«, betont Franz Harnoncourt, Vorsitzender der Geschäftsführung der OÖ Gesundheitsholding.

Familie mit Leidenschaft für Pflege

Eine dieser Frauen ist Veronika Krondorfer. Sie hat sich vor genau 40 Jahren für den Pflegeberuf entschieden und arbeitet seit dem Abschluss ihrer Ausbildung als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin an der Augenabteilung im Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck. Ihre Leidenschaft für den Pflegeberuf hat die Familie geprägt. Auch ihr Sohn Michael hat sich nach der Matura für die Pflege entschieden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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