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431 News gefunden


Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 17.05.2024:

"Rund zehn Prozent der Patienten kommen in kein spezialisiertes Krankenhaus – ein neuartiges Schlaganfallnetzwerk soll bessere Abläufe bei der Behandlung garantieren. [...]

Der Schlaganfall ist die häufigste neurologische Akuterkrankung und betrifft pro Jahr rund 4500 Oberösterreicher. Nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs ist er die dritthäufigste Todesursache – und Hauptgrund für bleibende körperliche Beeinträchtigungen.

In der Behandlung zählt beim Schlaganfall jede Minute. In Oberösterreichs Krankenhäusern gibt es dafür sieben spezialisierte Einheiten, die »Stroke Unit« genannt werden. In diesen Zentren werden Betroffene schnellstmöglich versorgt. Um schwere Folgeschäden zu vermeiden, werden Untersuchungen und Therapie sofort nach Eintreffen im Krankenhaus gestartet. Die Blutgerinnsel, die sich bei einem Schlaganfall im Gehirn bilden, werden mit der Gabe eines Medikaments, der sogenannten Thrombolyse, aufgelöst. [...] Alarmpläne für die Spitäler [...]

Drei künftige Neuerungen

Die Spitäler des Landes wollen sogenannte »Schlaganfall-Boards« einrichten, bei denen behandelnde Ärzte aller Fachrichtungen vernetzt sind und über die verschiedenen Fälle beraten.

Weiters soll es eigene »Alarmpläne« geben, um die Langzeitprognose von Schlaganfallpatienten zu verbessern. Dieser Alarmplan funktioniert ähnlich wie der Herzalarm – jeder Beteiligte im Krankenhaus wird im Notfall per Telefonanruf informiert.

Verbessert werden sollen die Abläufe bei der Rehabilitation, die bei Schlaganfallpatienten ebenfalls rasch erfolgen muss. »Diese beginnt schon im Krankenhaus«, sagt Raimund Helbok, Vorstand der Universitätsklinik für Neurologie am Kepler Universitätsklinikum. Nach dem Spitalsaufenthalt führt der Weg der Patienten in eine stationäre Reha-Einrichtung oder in die ambulante Weiterversorgung.

Ein Netzwerk fürs Leben [...]

Bei Symptomen umgehend den Notruf 144 ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat taz/ Deutschland vom 20.05.2024:

"Die Umzugsfreudigkeit der über 65-Jährigen steigt. Ein Altersforscher erklärt, woran das liegt, und vier Pen­sio­nis­t:in­nen erzählen von ihren Erlebnissen. [...]

wochentaz: Herr Oswald, die Ba­by­boo­me­r:in­nen gelten im Alter als flexibler im Vergleich zu den älteren Generationen vor ihnen. Wagen jetzt also viele der über 65-Jährigen noch mal einen Neuanfang und wechseln den Wohnort?

Frank Oswald: Die Umzugshäufigkeit älterer Menschen nimmt zwar zu, aber auf einem sehr niedrigen Niveau. Die Umzugshäufigkeit jenseits des 65. Lebensjahrs ist sehr viel geringer als im Rest der Bevölkerung.

Welches sind denn die Motive für Umzüge nach dem Beginn des Ruhestandes?

Wir unterscheiden Grundmotive und sogenannte Wachstumsmotive. Ein Grundmotiv ist zum Beispiel, wenn mir das Haus zu groß geworden ist, wenn ich den Garten nicht mehr schaffe, wenn ich barrierefrei wohnen will, um selbstständig zu bleiben. Dann muss ich umziehen, zum Beispiel in eine altersgerechte Wohnung. Bei der Hälfte der älteren Umziehenden erkennen wir aber Wachstumsmotive, das heißt, die Menschen entscheiden sich freiwillig für einen Umzug, vielleicht um näher zu den Kindern und Enkeln zu ziehen und sich aktiv an deren Betreuung zu beteiligen. Manchmal ziehen Menschen auch wieder in ihre Herkunftsregion, nachdem sie vorher aus beruflichen Gründen woanders gelebt haben. [...]" ...
Quelle: taz.de

Zitat ORF Steiermark vom 18.05.2024:

"An den Universitäten sind derzeit so viele Seniorenstudierende inskribiert wie noch nie: Laut dem aktuelle Jahresbericht des Bildungsressorts sind es mehr als 5.200 Seniorinnen und Senioren österreichweit. [...]

An der Universität Graz sind im Wintersemester 2023/24 etwas mehr als 400 Seniorenstudierende eingeschrieben gewesen, 60 Prozent davon sind Frauen. Die beliebtesten Studienrichtungen bei Frauen sind laut Uni Graz Kunstgeschichte gefolgt von Geschichte und Pädagogik, bei den Männern liegt das Studium der Rechtswissenschaften ganz vorne.

An der Kunstuni Graz sind momentan 14 über 60-jährige Frauen und Männer inskribiert, der älteste Studierende hier ist 80 Jahre, ein 79-Jähriger arbeitet gerade an seinem Doktorat. Es sitzen also längst nicht mehr nur junge Menschen in den heimischen Hörsälen. [...]

Kontakt zu jungen Menschen [...] Auch volkswirtschaftliche Vorteile [...]" ...
Quelle: steiermark.orf.at

Zitat Heute vom 18.05.2024:

"Laut einer Befragung von über 50-Jährigen würden vier von zehn eventuell auch im Pensionsalter arbeiten. Geld ist nicht der Hauptgrund. [...] Das zeigt der Silver-Workers-Report, der vom Marktforschungsinstitut Marktagent im Auftrag der Jobplattform Xing erstellt wurde. 520 Österreicher und Österreicherinnen im Alter zwischen 50 und 75 Jahren wurden dafür im März befragt.

4 von 10 arbeitswillig
Demnach können sich beinahe vier von zehn der Befragten vorstellen, im Pensionsalter zu arbeiten. Ein Zehntel gibt an, tatsächlich später mit dem Berufsleben abschließen zu wollen. [...] 35 Prozent denken an Finanzen [...] Fast niemand will Vollzeitjob [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 17.05.2024:

"Landes-ÖVP ließ abfragen, was die Menschen beschäftigt [...] Die ÖVP Oberösterreich lässt regelmäßig erheben, welche Themen die Bürger bewegen – und wie die Parteien bei der Sonntagsfrage gerade liegen.

Als wichtigste Probleme, um die sich die Politik kümmern sollte, werden ungestützt von 800 befragten Oberösterreichern die Gesundheitsversorgung und deren personelle Ausstattung genannt (84 Prozent), Asyl und Integration (78 Prozent) und fast gleichauf mehr Umwelt- und Klimaschutz. Schon an vierter Stelle kommt »weniger verbauen und weniger Bodenverbrauch«. Landesparteisekretär Florian Hiegelsberger sagt in der Analyse, dass die Sorgen der Menschen groß bleiben würden. Migration werde den Menschen wichtiger, Maßnahmen gegen die Teuerung würden inzwischen wieder als weniger notwendig erachtet. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Die Presse vom 17.05.2024:

"Eltern investieren in die Vorsorge der Kinder oft mehr als in die eigene. Die Gen Z sorgt sich um ihre Lebenshaltungskosten. [...] Dass die Vorsorge und insbesondere die finanzielle Vorsorge wichtig sind, darüber sind sich die Österreicherinnen und Österreicher einig. Laut einer Umfrage von Marketmind im Auftrag der Allianz Österreich sorgen 86 Prozent der befragten Personen für sich selbst oder für andere vor. [...] ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Vorarlberg Online vom 16.05.2024:

"Von Land und AMS wurde der Jahresbericht Welcome Center Pflege & Soziales und ­Connexia Implacement­stiftung 2023 präsentiert. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat Vorarlberg Online vom 16.05.2024:

"Derzeit leben knapp 100.000 Menschen in Vorarlberg, die 60 Jahre und älter sind. Bis 2050 sind es Prognosen zufolge 143.000 Menschen. Der Pflegebedarf steigt. [...]

Über 450 offene Stellen pro Monat im Pflegebereich. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat Der Standard vom 16.05.2024:

"Wenn Patienten es wünschen, müssen sie ihre Wahlarztrechnungen ab 1. Juli nicht mehr selbst bei der Gesundheitskasse zwecks Refundierung eines Honorarteils einreichen [...] Für Menschen, die zum Wahlarzt oder zur Wahlärztin gehen, soll sich bald eine entscheidende Sache ändern: Sie müssen in der Regel nicht mehr selbst die Honorarnote bei der Krankenkasse vorlegen, um Geld zurückerstattet zu bekommen. Denn ab 1. Juli werden die meisten Wahlärztinnen und Wahlärzte verpflichtet sein, bezahlte Honorare selbst der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) zu melden, wenn Patientinnen oder Patienten dies verlangen. Die Übermittlung der entsprechenden Informationen durch den Arzt oder die Ärztin darf nur nach ihrer Zustimmung erfolgen. [...] Kritik der Kammer wegen offener Fragen [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Der Standard vom 13.05.2024:

"Hauptmotivation für viele ältere Menschen ist der Spaß an der Arbeit und Kontakt zu ihren Mitmenschen, zeigt eine neue Umfrage [...] Arbeiten bis 65 und dann endlich in die wohlverdiente ­Pension: Manche können es kaum erwarten, anderen Menschen mittleren Alters ist das offenbar gar nicht so wichtig. Nicht nur die steigende Lebenserwartung ist ein Grund dafür, dass viele Arbeitnehmende über 60 noch lange fit genug sind, um in der Erwerbstätigkeit zu bleiben, sondern für andere auch die immer höheren Kosten für die Lebenshaltung. Für den Arbeits- und Fachkräftemangel ist das ebenfalls eine von vielen möglichen Lösungen.

Die Jobplattform Xing veröffentlichte kürzlich den Silver-Workers-Report, durchgeführt von dem Marktforschungsinstitut Marktagent, bei dem die Stimmungslage von Österreicherinnen und Österreichern in der Altersgruppe 50 plus und ihre Motivation fürs Arbeiten im Pensionsalter analysiert wurden. Befragt wurden im März 2024 insgesamt 520 Personen im Alter zwischen 50 und 75 Jahren.

Rund vier von zehn Befragten über 50 können sich demnach vorstellen, auch im Pensionsalter zu arbeiten. Etwa zwei Drittel glauben, körperlich fit genug zu sein, um auch über das 65. Lebensjahr hinaus einer Tätigkeit nachzugehen. Trotzdem ist der Anteil jener Personen, die ihren Ruhestand schon bald antreten wollen, am höchsten. [...]

Spaß an der Arbeit

41 Prozent der Befragten gaben an, beim Erreichen des Pensionsalters ihren Ruhestand wirklich antreten zu wollen, 37 Prozent hingegen wollen sogar früher mit dem Arbeiten aufhören – tendenziell eher Männer als Frauen. Jede und jeder Zehnte will später als zum regulären Pensionsalter mit ihren Tätigkeiten aufhören.

Jene, die freiwillig verbleiben wollen oder eine Rückkehr ins Arbeitsleben über die gesetzliche Altersgrenze hinaus planen, gaben vor allem den Spaß an der Arbeit als Grund dafür an (54 Prozent). Mehr als die Hälfte schätzt außerdem den Kontakt zu den Mitmenschen durch den Job. ...
Quelle: derstandard.at


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