News


Zitat: meinbezirk.at 19. Oktober 2019, 16:43 Uhr

"Neben der Unterstützung in der Heimpflege und Heimhilfe wird besonders für Kinder und Jugendliche einiges geboten: Einzel-Lerntraining bei Legasthenie und Dyskalkulie, Gratis-Psychotherapie und psychologische Unterstützung für Kinder sowie das JUZZ – das Jugendzentrum Zwettl [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 19. Oktober 2019, 16:43 Uhr

"[...] Bereits in der zweiten Auflage ist der Gesundheitsratgeber der Stadt Linz erschienen. 5.000 Exemplare des aktualisierten Nachschlagewerks sind kostenlos in den Rathäusern, Volkshäusern, Seniorenzentren, Spitälern, in der Gebietskrankenkasse und bei der Gesundheitseinrichtung Proges erhältlich. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 11.09.2019

Zitat: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 09:20 Uhr

"Das Marktgemeindeamt Ilz ist ab 4. Juni neuer Standort der Mütter-Eltern-Beratungsstelle für die Region. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 09:20 Uhr

Zitat: tips.at 07.03.2019 08:28 Uhr

"SONNTAGBERG. Die Marktgemeinde Sonntagberg lädt am Samstag, dem 16. März 2019, von 10 bis 16 Uhr zum ersten Familiengesundheitstag in die Festhalle in Rosenau. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 07.03.2019 08:28 Uhr

"Die Einrichtung versteht sich als Informationsdrehscheibe mit dem Ziel, Familien und SeniorInnen in allen relevanten Bereichen mit persönlicher und telefonischer Beratung und mittels einem vielfältigen Online-Angebot (u.a. Informationsbroschüren) zu unterstützen. Von Montag bis Freitag wird seit Oktober wieder persönliche Beratung und Information in der Familien- und Senioreninfo des Landes Tirol am Bozner Platz geboten. [...]"

Nähere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend Newsletter 15/2018, 8. November 2018

"Sowohl das Gesundheitsservice der Stadt Linz als auch viele weitere Institutionen, Körperschaften und Organisationen stehen bei Bedarf den Menschen zur Seite und bieten durch die gute Zusammenarbeit eine Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau. Um einen guten Überblick über das reichhaltige Angebot zu erhalten, erstellte die Stadt Linz einen Gesundheitsratgeber. Auf mehr als 100 Seiten sind in kompaktem Format sämtliche Einrichtungen und Servicestellen übersichtlich angeführt und unabhängig vom Internet jederzeit verfügbar. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 10.09.2018

"[...] Linzer Bürgerinnen und Bürger in unterschiedlichsten Problemlagen können sich in Linz vertrauensvoll an fünf über das Stadtgebiet verteilte Kompass-Sozialberatungsstellen wenden. Die Stadt Linz bietet hier kostenlose Beratung und Unterstützung an – und das auf Wunsch auch anonym. 2017 sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstellen Kompass mehr als 6.900 Ratsuchenden mit Rat und Tat zur Seite gestanden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 05.02.2018

Zitat orf.at 11. Dezember 2014

"Das Altersheim ist für viele Menschen eine Horrorvorstellung. Gleichzeitig sagen Experten voraus, dass immer mehr Menschen immer älter werden und ihr Pflegebedarf ansteigt. Damit später nicht ein erklecklicher Anteil der Gesellschaft seine Schreckensvision leben muss, wird seit einigen Jahren gegengesteuert. Ein zweites Schreckgespenst bremst jedoch den Eifer: die Kostenexplosion."

Den gesamten ORF-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...

Das Hilfswerk unterstützt Sie im "Pflegedschungel"

Was tun, wenn plötzlich Pflege notwendig wird? Da stellen sich viele Fragen und man steht völlig unvorbereitet vor einer neuen und belastenden Situation. Viele Betroffene in Österreich sind mit dieser Situation überfordert und wissen beispielsweise nicht, wo sie ihren Pflegegeldantrag einbringen können. Die PflegeexpertInnen im Hilfswerk können hier weiterhelfen.

Mit der Mobilen Pflegeberatung kommen diplomierte Pflegekräfte zur Beratung direkt ins Haus. "Eine Pflegeberatung entlastet die Angehörigen und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf, an die man vielleicht im ersten Moment gar nicht gedacht hat", so Gunther Hampel, Landesgeschäftsführer im NÖ Hilfswerk.

Fragen zu Pflege- und Betreuungsangeboten, Pflegegeld und finanzielle Unterstützung bei der Kurzzeitpflege, Wohnraumadaptierung oder Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige werden im Rahmen der Beratung besprochen.
"Wir wissen aus unserer langjährigen Erfahrung mit über 8000 pflegebedürftigen Menschen, die im Rahmen der Hauskrankenpflege von uns begleitet werden, wie dringend die Familien unsere Unterstützung brauchen", so Jana Bockholdt. "Doch noch wichtiger wäre es, viel früher tätig zu werden und die Menschen präventiv zu beraten. Ich denke da an Dänemark, wo präventive Pflegeberatung für Menschen ab 70 Jahren bereits zum Alltag gehört".

Das Hilfswerk bietet neben der kompetenten Beratung eine große Palette an Unterstützungs-möglichkeiten für Pflegebedürftige und ihre Familien - von der Hauskrankenpflege und Heimhilfe über die Mobile Therapie und das Notruftelefon bis hin zur 24-Stunden-Betreuung, Essen auf Rädern und dem ehrenamtlichen Besuchsdienst.

Nähere Informationen und Terminvereinbarungen erhalten Sie beim Hilfswerk in Ihrer Nähe oder unter der landesweiten Hilfswerk-INFOline 02742/90600.
Weitere Infos finden Sie auch unter ...
Quelle: ots 26.2. 2010

In der öffentlichen Debatte über die Vereinbarkeit von Beruf und Elternschaft sowie fehlende Kinder-Betreuungsmöglichkeiten wurde eine Frage bisher kaum diskutiert: was ist eigentlich für die Kinder selbst am Besten? Bis zu welchem Alter sind sie am Besten bei den engsten Beziehungspersonen aufgehoben, ab wann können die Eltern sie guten Gewissens in außerfamiliäre Betreuung geben - zu Tagesmüttern, in Krippen und Kindergärten?

Die Frage ist keineswegs trivial. Physiologische Untersuchungen zeigen beispielsweise, dass Kleinkinder, die die Trennung von der Mutter anscheinend problemlos "wegstecken", tatsächlich mit erhöhter Ausschüttung von Stresshormonen reagieren. Was folgt daraus? Welche Betreuungsformen sind für welche Kinder geeignet, und was sollten Eltern, aber auch die Betreuer und Betreuerinnen, wissen? Ein Überblick über aktuelle Forschungen zu Problemen und Chancen außerfamiliärer Kleinkindbetreuung.

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie zusätzliche Literatur zum Thema: ...
Quelle: oe1.orf.at/programm 11.2. 2010

Ältere Beiträge

Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung