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Zitat: www.krone.at 12.04.2018 13:46

"Mit so einem Ansturm haben die Verantwortlichen nicht gerechnet: In der ersten Woche haben bereits mehr als 2000 Personen beim neuen Gesundheitstelefon 1450 angerufen. Teilweise gab es längere Wartezeiten. [...]"

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Quelle: Zitat: www.krone.at 12.04.2018 13:46

Ab sofort präsentieren sich die bestNET.Portale und das ServiceCenter für unsere KundInnen in einem neuen, zeitgemäßen Design.

Dieses neue Layout ist voll mobiltauglich, es reduziert die Ladegeschwindigkeit und bringt Vorteile bei der Suchmaschinenplatzierung.
Sollte es da und dort noch kleine Unregelmäßigkeiten beim Layout geben, ersuchen wir um Ihr Verständnis. Unsere Technik arbeitet daran.

Ihr bestNET.Team

"Konkrete Projekte werden definiert, gereiht und ein Finanzierungsplan erstellt

(LK) Die Berechnung des zukünftig benötigten Pflegepersonals, zu dem es im April erste Ergebnisse geben soll, eine Image-Kampagne, Investitionsförderungen für Baumaßnahmen und die Unterstützung für pflegende Angehörige. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 29. März 2019

"[...] Welche Freizeitangebote bieten sich der älteren Generation in Linz? Wo gibt es Infos zur Mobilen Betreuung oder zur Hauskrankenpflege? Wo erhalten pflegende Angehörige wertvolle Tipps und Unterstützung? Zu all diesen Themen und noch vielem mehr berichtet und informiert die soeben erschienene Broschüre „Linz für Seniorinnen und Senioren 2019“. [...]"

Den gesamten Artikel sowie weitere Informationen zur Broschüre finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 28.03.2019

"[...] Bregenz (VLK) – Pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen steht in Vorarlberg ein starkes Netz an Unterstützungsangeboten zur Verfügung. Über 80 Prozent der Betroffenen können dadurch zu Hause in vertrauter Umgebung leben und dort betreut werden. Zu diesem Zweck engagiert sich das Land gemeinsam mit der Aktion Demenz und der connexia in der Entwicklung und Umsetzung von innovativen Programmen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 28.3.2019

Alleine im letzten Jahr haben über 7000 Nutzer den Online-Pflegekostenrechner des Hilfswerks NÖ in Anspruch genommen.

Wien (OTS) - Meist kommt es ja völlig überraschend auf die Familie zu: Ein Schlaganfall, ein Sturz, die Eröffnung, an einer schweren Krankheit zu leiden. Plötzlich ist ein lieber Angehöriger pflegebedürftig geworden und braucht Hilfe. Es ist verständlich, dass diese Situation im ersten Moment überfordernd und unlösbar wirken kann. Kann ich mir Pflege überhaupt leisten? Gibt es finanzielle Unterstützung? Welche Pflege- und Betreuungsangebote werden benötigt? etc. Dem Hilfswerk Niederösterreich ist daher die Unterstützung und Begleitung der Angehörigen bei diesen Fragen ein ganz besonderes Anliegen. „In Österreich werden derzeit 84 Prozent aller Pflegegeldbezieher/innen zu Hause gepflegt – 45 Prozent ausschließlich von Angehörigen, 32 Prozent unterstützt von mobilen Pflegediensten wie dem Hilfswerk Niederösterreich“, erklärt Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerks Niederösterreich.

Über 7.000 Nutzer beim Pflegekostenrechner des Hilfswerks
Im ersten Schritt können Angehörige und Betroffene die zu erwarteten Kosten für Pflege und Betreuung ganz einfach und schnell selbst berechnen – und zwar mit dem Pflegekostenrechner des Hilfswerks Niederösterreich. Unter www.hilfswerk.at müssen zuerst wenige Informationen zu Wohnsitz, Familienstand und Pflegestufe eingegeben werden. Auf Knopfdruck zeigt der Online-Rechner dann die zu erwarteten Kosten für die Stunde Pflege und Betreuung an. Alleine im letzten Jahr wurde das Online-Service des Hilfswerks von über 7.000 Nutzern in Anspruch genommen.

Gespräch mit Pflegeexperten zeigt Lösungswege und schafft entspanntes Familienklima
Eine professionelle Pflegeberatung bringt noch mehr Entlastung: diplomierte Pflegefachkräfte des Hilfswerks kommen direkt ins Haus und gehen vor Ort auf individuelle Fragen ein. Pflege- und Betreuungsangebote, Pflegegeld und finanzielle Unterstützung, Gesundheitsvorsorge ...
Quelle: OTS0136, 25. März 2019, 14:28

"[...] Mit den Sozialberatungsstellen Kompass bietet die Stadt Linz hilfesuchenden erwachsenen Personen eine Anlaufstelle für ihre Problemlagen. So können sich Linzer Bürgerinnen und Bürger mit Beratungs-, Unterstützungs-, Versorgungs- und Pflegebedarf in der Landeshauptstadt vertrauensvoll an fünf über das Stadtgebiet verteilte Kompass-Sozialberatungsstellen wenden. Hier erhalten sie kostenlose und auf Wunsch anonyme Beratung und Unterstützung. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 26.03.2019

"[...] Eine wesentliche Handlungs- und Entscheidungsgrundlage stellt die von der Gesundheit Österreich GmbH für das Land im Jahr 2017 präsentierte Studie "Pflegepersonalbedarfsprognose Vorarlberg" dar. Um sie zu erstellen, wurden sämtliche Zahlen in allen Einrichtungen abgefragt und der Bedarf aufgrund der spezifischen Vorarlberger Gegebenheiten errechnet. Ergebnis: Vorarlbergweit werden in den kommenden zehn Jahren etwa 400 zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflegeberufen benötigt, d.h. durchschnittlich 40 Personen pro Jahr. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 25.3.2019

Zitat: tips.at 21.03.2019 12:02 Uhr

"[...] An der FH Gesundheitsberufe OÖ werden die passenden Gesundheitsstudiengänge mit international anerkanntem Abschluss angeboten. Das erste Bewerbungsfenster schließt für die meisten Bachelor-Studiengänge wie Biomedizinische Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Hebamme, Logopädie, Physiotherapie und Radiologietechnologie bereits mit 31. März. [...]"

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Quelle: tips.at 21.03.2019 12:02 Uhr

"[...] Bürgermeister Michael Ludwig, Sozialstadtrat Peter Hacker und die Geschäftsführerin des Fonds Soziales Wien, Anita Bauer, haben am Dienstag neue Leistungen im Bereich der Pflege und Betreuung in Wien vorgestellt. Die neuen Angebote werden im Rahmen des Strategiekonzepts „Pflege und Betreuung in Wien 2030“ umgesetzt, das die Versorgung pflegebedürftiger Wienerinnen und Wiener nachhaltig sichert. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.03.2019

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