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Bemühungen der Alten- und Pflegeheime um ein Leben wie daheim ausgezeichnet

Wien (OTS/BMASGK) - Menschen haben ein Recht darauf, an einem Ort zu leben, an dem sie sich daheim fühlen – einem Ort, an dem sie wertgeschätzt und professionell begleitet werden und ein selbstbestimmtes Leben führen können. Dieser Überzeugung sind österreichische Alten- und Pflegeheime, die sich einer Zertifizierung nach dem Nationalen Qualitätszertifikat unterziehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben sich tagtäglich größte Mühe, um diesen Ansprüchen bestmöglich gerecht zu werden. Aufgrund eines beispielhaften Engagements für ein Leben wie daheim,konnte Bundesministerin Beate Hartinger-Klein gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesländer am Dienstag, den 10. April 2018, 24 Alten- und Pflegehäuser mit dem Nationalen Qualitätszertifikat auszeichnen.****

„Ich bin stolz, dass immer mehr Alten- und Pflegeheime in Österreich auf systematische Qualitätsentwicklung setzen und dabei das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt stellen“, so Sozialministerin Beate Hartinger-Klein anlässlich der Verleihung des Nationalen Qualitätszertifikats für Alten- und Pflegeheime (NQZ), die im festlichen Marmorsaal des Sozialministeriums stattfand. In diesem feierlichen Rahmen konnten am 10. April 24 Häuser geehrt und zudem 14 von nun insgesamt 44 Zertifiziererinnen und Zertifizierern angelobt werden.

Die Zertifizierung ist für die bisher insgesamt 52 ausgezeichneten Häuser ein wichtiger Meilenstein und zugleich Ausgangspunkt für eine intensive Weiterentwicklung ihrer Qualität. Denn in Zusammenarbeit mit dem NQZ beginnt ein gemeinsamer Weg mit dem Ziel, die Vision vom Leben wie daheim heute und in Zukunft Realität werden zu lassen. „Auch wenn die Häuser schon viel erreicht haben, ist das Zertifikat nicht der Endpunkt einer Entwicklung. Es ist vielmehr der Auftrag, einen guten Weg fortzusetzen“, betont die Sozialministerin.

Das nationale Qualitätszertifikat ...
Quelle: OTS0137, 11. April 2018, 12:22

Flächendeckende Gesundheitsversorgung in Österreich gewährleistet, aber Verbesserungspotenzial bei Zugänglichkeit

Wien (OTS) - Anlässlich des Weltgesundheitstags 2018 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit der Weltbank einen Bericht, wonach über die Hälfte der Weltbevölkerung keinen umfassenden Zugang zu essenziellen Gesundheitsdienstleistungen hat.

Im Gegensatz dazu profitiert die österreichische Bevölkerung von einem qualitativ hochwertigen, flächendeckenden Gesundheitssystem mit niederschwelligem Zugang. Wer in Österreich krank wird, hat es in der Regel nicht schwer, medizinische Hilfe zu finden. Es stehen zahlreiche qualitativ hochwertige ambulante und stationäre Behandlungs- und Betreuungsangebote zur Verfügung. Die Kosten dafür werden meist von den Krankenversicherungen übernommen.

Die Zufriedenheit der österreichischen Bevölkerung sowohl mit der stationären als auch mit der ambulanten, niedergelassenen Versorgung ist überaus hoch. Mit dem Besuch in der Arztpraxis sind rund 81 Prozent der Befragten zufrieden, mit der medizinischen und pflegerischen Betreuung im Krankenhaus mehr als 70 Prozent.

Dem gegenüber ist der Bevölkerungsanteil mit unerfülltem Bedarf an medizinscher Untersuchung oder Behandlung in Österreich mit einer Rate von 0,2 Prozent sehr gering. Dies spricht dafür, dass in Österreich für alle gesellschaftlichen Schichten ein relativ ausgewogener Zugang zum Gesundheitssystem besteht.[1]

Dennoch gibt es auch in Österreich Verbesserungspotenzial, wenn es darum geht, das Ziel der WHO „Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert“ zu erreichen. Auch wenn fast alle Menschen in Österreich krankenversichert sind, so ist der Zugang zum Gesundheitssystem doch nicht für alle Bevölkerungsgruppen gleich einfach.

Wir setzen uns für einen niederschwelligen Zugang zum Gesundheitssystem ein, sehen aber, dass es für manche Menschen größere Barrieren gibt als für andere. Das betrifft zum Beispiel ältere Personen und Menschen mit Migrationshintergrund. ...
Quelle: OTS0186, 6. April 2018, 16:04

"[...] (LK) Das Land Salzburg setzt sich bereits seit 2015 dafür ein, einen Inklusionsfonds einzuführen, um österreichweit die Leistungen für Menschen mit Behinderungen zu verbessern und zu vereinheitlichen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 13. April 2018

"[...] (LK) Demenz. Die Krankheit ist gleichzeitig Schreckgespenst und Realität, Tatsache ist: Die Menschen in Salzburg werden älter und die Anzahl der Demenzkranken steigt. Die Gemeinde Grödig reagiert und adaptiert das Seniorenheim, um sowohl den Bewohnerinnen und Bewohnern eine bessere Betreuung bieten zu können, als auch pflegende Angehörige mit einem Tageszentrum zu entlasten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 13. April 2018

"66. Verordnung des Bundeseinigungsamtes beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, mit der der Kollektivvertrag des Vorarlberger Sozial- und Gesundheitswesens zur Satzung erklärt wird [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 45. Newsletter der BGBl.-Redaktion 12. April 2018

"[...] Vor einem Jahr startete die Pilotphase zur neuen telefonischen Gesundheitsberatung 1450 in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Vorarlberg. Unter der Telefonnummer 1450 wird AnruferInnen aus den Pilotbundesländern rund um die Uhr, sieben Tage die Woche Auskunft und Hilfe bei gesundheitlichen Problemen und Anliegen gegeben. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.04.2018

"[...] Der Ratgeber „Linz für SeniorInnen 2018“ ist soeben erschienen. Die Neuauflage der beliebten Broschüre fasst druckfrisch die aktuellen Angebote für die ältere Generation in Linz zusammen.

Das breite Inhaltsspektrum von „Linz für SeniorInnen 2018“ reicht von Servicestellen über Mobile Dienste, Betreuungs- und Freizeitangebote bis hin zu den bestehenden Seniorenzentren in der Stadt. Alle Informationen sind übersichtlich und in einer Schriftgröße dargestellt, die besonders für ältere Menschen gut lesbar ist. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 28.03.2018

"[...] (LK) Ein plötzlicher Pflegefall in der Familie oder im näheren Umfeld kann viele Fragen aufwerfen: Welche Pflege- und Betreuungsleistungen gibt es bei uns in Salzburg? Wie können wir das finanzieren? Antworten darauf sowie Hilfe und Unterstützung bietet die Pflegeberatung des Landes. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 27. März 2018

Zitat: kurier.at 25.03.2018

"[...] 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen in Österreich werden zu Hause gepflegt: 700.000 bis 800.000 pflegende Angehörige gibt es in Österreich. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 25.03.2018

"Die Pflegefinanzierung stellt Länder Städte und Gemeinden vor finanzielle Herausforderungen. Städtebund und KDZ präsentierten Zahlen und Zusammenhänge zum komplexen Thema Pflegefinanzierung [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 20.03.2018

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