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Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Grieskirchen & Eferding vom 30.01.2023:

"Im Jahre 1972 gründete Pater und Arzt Anton Gots gemeinsam mit der Krankenschwester Christine Szemeredi den Verein »Lebenswertes Leben - gemeinnütziger Verein zur Förderung der Selbsthilfe Körperbehinderter«.

Im Laufe der Zeit entstand die Organisation Assista. An sechs Standorten in Oberösterreich stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung. In Altenhof/Hausruck, dem Hauptsitz in Linz, sowie Steyr, Gallspach, Vöcklabruck und Wels.

Im Jahr 2009 wurde durch Assista auch noch die Synapse Gallspach ins Leben gerufen, welche einen Fokus auf Schädel-Hirn-Trauma, Blutungen, Infarkte, Tumore oder auch postoperative Hirnschädigungen lenkt. Aktuell arbeiten 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort in Gallspach. [...] Neben zwei Einzelwohnungen, zwölf Wohngruppen und neun Vollzeitplätzen in der Langzeitreha, gibt es auch zwei ambulante Plätze. In einem Nebengebäude gibt es laut dem Leiter vor Ort auch noch drei Plätze, die für Nicht-Oberösterreicher gedacht sind, hier muss der Patient jedoch schon relativ fit sein. [...] Im Gespräch wird klar, dass die Bindung zwischen Patient und Therapeuten viel enger und näher am Mensch ist, als beispielsweise in einer vierwöchigen medizinischen Reha. Die Abwechslung der Therapien und unterschiedliche Ansichtsweisen und Eindrücke machen die Synapse Gallspach zu etwas Einzigartigem, das es tatsächlich in dieser Art und Weise kein zweites Mal in Österreich gibt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Praxisvita.de/ Deutschland vom 29.01.2023:

"Die Burnout-Prävention wird heutzutage immer wichtiger. Schließlich steigt die Zahl derjenigen immer weiter an, die unter Dauererschöpfung aufgrund ihrer Arbeitssituation leiden. Doch was hilft, um Burnout vorzubeugen? 5 Tipps – von Resilienz bis Achtsamkeit. [...]" ...
Quelle: praxisvita.de

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Freistadt vom 29.01.2023:

"Die Caritas-Servicestelle für pflegende Angehörige in Hagenberg lädt ab Dienstag, 14. Februar, von 17 bis 19.30 Uhr zu einem dreiteiligen Online-Kurs für Angehörige von Menschen mit Demenz ein. Die weiteren zwei Kursabende sind am 21. und am 28. Februar. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat finanz.at vom 29.01.2023:

"Bestimmte Berufsgruppen dürfen sich 2023 nochmals über ein deutlich höheres Gehaltsplus freuen als im vergangenen Jahr. Eine Prämie von 2.460 Euro wird aliquot pro Monat gemeinsam mit dem Gehalt überwiesen. Wer darauf Anspruch hat und wie die Gehaltserhöhung im Detail ausgestaltet ist, findet man hier. [...] Beschäftigte in Pflegeberufen dürfen sich auch 2023 über eine steuer- und abgabepflichtige Prämie freuen. Bereits 2022 wurde im Dezember ein Betrag von 2.000 Euro brutto ausbezahlt. Die Pflegeprämie, die bereits im Oktober des letzten Jahres beschlossen wurde gilt zwar inklusive Lohnnebenkosten und muss je Stufe der Lohnsteuertabelle versteuert werden, soll diese Berufsgruppe aber zusätzlich finanziell entlasten. [...]" ...
Quelle: finanz.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 29.01.2023:

"Vor einigen Jahren gab es die Anregung, man möge doch Langzeit-Arbeitslose in die Pflege stecken.

Jetzt kommt von Erich Fenninger, dem Direktor der Volkshilfe (den ich übrigens sehr schätze), der Vorschlag, Asylwerber sollen doch in der Pflege arbeiten. Also wieder frei nach dem Motto: »Pflege kann jeder!« Vielleicht ist es einmal notwendig zu klären, was Herr Fenninger unter Pflege versteht und wie die hoch engagierten und bestens ausgebildeten Pflegepersonen die Pflege erklären. Durch derartige Vorschläge werden die Bemühungen um die Aufwertung des Berufsbildes »Pflege« konterkariert. Außerdem werden durch diese Vorhaben nur die Statistiken durch Köpfe geschönt, es wird jedoch nicht die Situation verbessert. Dies kann nur durch eine umfassende Reform des Gesundheitswesens gelingen.
DGKP Wolfgang Leeb, BScN, Gramastetten [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 29.01.2023:

"Aus meiner persönlichen Erfahrung gebe ich einige Anregungen zur 24-Stunden-Pflege-Problematik [...] Die Vermittlung der Pflegenden sollte nur über österreichische gemeinnützige Organisationen erfolgen. Die Pflegekräfte können weiterhin als Selbständige agieren, jedoch mit Hilfestellung und Koordinierung durch die Organisationen.

Die Entsendung der Pflegenden durch ca. 900 private Vermittler, meist ohne das bereits geschaffene Zertifikat und ohne Kontrolle, birgt die Gefahr verschiedenster Probleme. Private Organisationen arbeiten gewinnorientiert, so dass sich die Kosten für die Gepflegten erhöhen, zuweilen maßlos überzogen sind und oft die Transparenz fehlt. Die alleinige Vermittlung durch die Gemeinnützigen hat den Vorteil, dass durch eine Kombination von »Mobilen Diensten« und »Häuslicher Betreuung« in manchen Fällen die 24-Stunden-Betreuung flexibler gestaltet werden kann oder sogar nicht notwendig wird. Die Betreuung durch die Organisationen garantiert zudem den Schutz vor unseriösen Pfleger/innen (z. B. Diebstahl, mangelnde Qualifikation). [...] Mag.a. Dr.in Erne Hackl, Seekirchen [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat heute.at vom 29.01.2023:

"Majed Kabbani flüchtete 2015 nach Österreich. Als Pflegeassistent erobert der Syrer die Herzen der Heim-Bewohner im Sturm. Sein Rezept: »Der Schmäh!« [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 28.01.2023:

"57% der Bezieherinnen sind Frauen - durchschnittlich 611 Euro mehr Pension im Jahr 2022 [...] Der Frühstarterbonus für Pensionist:innen hat sich bewährt: Im ersten Jahr nach der Einführung profitierten rund 51.000 Personen von der neuen Regelung. Sie erhielten im vergangenen Jahr durchschnittlich 611 Euro mehr Pension. 57 Prozent der Empfänger:innen waren Frauen. Die zuvor geltende Abschlagsfreiheit der Langzeitversicherungspension (»Hacklerregelung«) kam hingegen zu 99,98 Prozent Männern zugute. »Die Neuregelung zeigt Wirkung!« resümiert Sozialminister Johannes Rauch. »Vor allem Frauen, die ohnehin eine viel geringere Pension haben, profitieren vom Frühstarterbonus und erhalten pro Monat im Schnitt 44 Euro mehr Pension.« [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat ORF Wien vom 28.01.2023:

"Das Gesundheitssystem in Österreich vernachlässige psychische Erkrankungen massiv und das Patriarchat mache vor allem Frauen psychisch krank: Das schreibt die Wienerin Beatrice Frasl in ihrem neuen Buch »Patriarchale Belastungsstörung«, samt etlicher Forderungen. [...]" ...
Quelle: ORF Wien

Zitat Kronen Zeitung vom 28.01.2023:

"Der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker will bei der Aufnahme von Pflegekräften aus Vietnam mit dem Land Niederösterreich kooperieren - und konterkariert damit just einen Tag vor der Landtagswahl seine eigenen Genossen in Niederösterreich. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung


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