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Zitat: kaernten.orf.at 08.10.2018

"In der Regierungssitzung ist am Montag ein Sozialpaket eingebracht worden. Insgesamt sind 13 Mio. Euro dafür vorgesehen, den Löwenanteil bekommen die Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärnten (AVS) und ihre diversen Angebote. [...]"

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Quelle: kaernten.orf.at 08.10.2018

Bessere Behandlung durch stärkere Vernetzung der Angebote

St. Pölten (OTS/NLK) - Die NÖ Psychiatrie-Koordinationsstelle beim NÖGUS (NÖ Gesundheits- und Sozialfonds) veranstaltete am 4. Oktober das erste Psychiatrie-Netzwerktreffen im Bezirk Mistelbach. Rund 80 Experten aus den Bereichen der Psychiatrie, Psychotherapie, Psychologie, Pflege, Therapie und Soziales nahmen an der Tagung im Landesklinikum Mistelbach teil. Im Zentrum stand die bessere Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen den Professionisten im Bezirk Mistelbach.

„Menschen brauchen in herausfordernden Lebenssituationen professionelle Unterstützung. Wir haben dafür im Weinviertel ein ausgezeichnetes Angebot und mit dem Psychiatrie-Netzwerk Mistelbach bauen wir die Qualität weiter aus. Ich bin sicher, dass dieses Netzwerk Vorbild für andere Bezirke wird“, würdigte Weinviertel-Nationalratsabgeordnete Eva-Maria Himmelbauer das neue Psychiatrie-Netzwerk.

„Unser Ziel ist es, Psychiatrie-Netzwerke in ganz Niederösterreich noch weiter ausbauen. Je stärker die Vernetzung der Hilfeleistungen, umso besser die Versorgung. Das trägt dazu bei, dass Betroffene und deren Familien, die bestmögliche Behandlung und Betreuung frühzeitig, wohnortnah und professionell bekommen“, betonte Dr. Andreas Schneider, Leiter der NÖ Psychiatrie-Koordinationsstelle beim NÖGUS.

Initiator des Psychiatrie-Netzwerks Weinviertel und Leiter der Sozialpsychiatrischen Abteilung im Landesklinikum Hollabrunn Prim. Dr. Wolfgang Grill will zukünftig die Nahtstellen zwischen den Anbietern stärken: „Im Psychiatrie-Netzwerk Mistelbach haben Experten die Möglichkeit sich gegenseitig zu unterstützen, die Angebote der Netzwerkpartner im Bezirk kennenzulernen sowie sich über aktuelle Themen und Bedarfe auszutauschen.“

Jeder vierte Niederösterreicher benötigt im Laufe seines Lebens Unterstützung auf Grund einer belastenden Lebenssituation, z.B. Angst, Demenz, Depression, Sucht, Familienprobleme, Gewalterlebnisse. Psychische ...
Quelle: OTS0025, 5. Okt. 2018, 09:11

"[...] Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) beteiligt sich mit mehreren Veranstaltungen am Monat der SeniorInnen (15. September bis 15 Oktober). An diesem Freitag, 28. September, führen die MitarbeiterInnen der KAV-Pflegewohnhäuser und Geriatriezentren alle Interessierten durch die Häuser. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 26.09.2018

Ab 22.35 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Man ist nicht alt, gewiss nicht. Nicht mehr ganz jung, schon klar. Aber was ist der Mensch jenseits von nicht mehr und noch nicht? Sind Falten ein Zeichen von Charakter oder der Anfang vom Ende? Muss man als Zwangsmitglied der Generation 50 plus in einer Gesellschaft, die Jugendlichkeit und Dynamik zum Motto erhoben hat, den Motorradführerschein machen oder lieber Bilanz ziehen (oder beides)? Ist es der Zeitpunkt für einen Neustart oder für eine Krise? Oder darf man einfach so weitermachen wie bisher? In der „kreuz und quer“-Dokumentation „Älter werden“ geht Regisseurin Karoline Thaler am Dienstag, dem 25. September 2018, um 22.35 Uhr in ORF 2 diesen und weiteren Fragen nach und porträtiert Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und Situationen.

Kann Viktor Frankls Lehre Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit geben? „kreuz und quer“ begibt sich um 23.20 Uhr in ORF 2 auf eine Spurensuche. Birgit Mosser-Schuöckers Dokumentation „Wofür es sich zu leben lohnt – Viktor Frankl und die Suche nach dem Sinn“ ist eine Reise in die Welt der Psychologie, die das Gestern und Heute auf spannende und einfühlsame Weise verbindet.

„Älter werden“ – Ein Film von Karoline Thaler

Für ihren Film „Älter werden“ porträtiert Karoline Thaler Menschen jenseits der 80 ebenso wie jene in ihrer Lebensmitte. Sie alle suchen Antworten auf die eine große Frage, die immer brennender wird: Was bedeutet gut zu altern? Wie will man wohnen? Wie leben? Soll man – obwohl die Grenzen spürbar werden – noch einmal den Aufbruch ins Unbekannte wagen?

Eine der Porträtierten ist Doris Uhlich. Die 1977 geborene Tänzerin und Choreografin geht mit ihren Performances der Frage nach, was Körperlichkeit im Alter bedeutet. Das Leben jedes Einzelnen ist in seinem Körper eingeschrieben, davon ist die gebürtige Oberösterreicherin überzeugt – und das ist es auch, was den alternden Körper für sie so interessant macht.

Bruder Rudolf Leichtfried zählt – obwohl Mitte 60 – immer noch zu den „jungen Brüdern“. ...
Quelle: OTS0096, 24. Sep. 2018, 11:40

FH Kärnten investiert in Vernetzung und Erforschung neuer Ansätze

Kärnten (OTS) - Demenzerkrankungen zählen zu den größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft. So hat sich die Fachhochschule Kärnten, Studiengänge Gesundheits- und Pflegemanagement, diesem Thema stark verschrieben. Mit demenzspezifischer Forschung, Vernetzung und Kooperationen mit der Praxis wird ein wichtiger Beitrag dazu geleistet, ein gutes Leben mit Demenz zu fördern. Mit der Ausschreibung zum 1. Österreichischen Demenzpreis, finanziell unterstützt durch die maierhofer Gruppe, wird Demenzforschung vor den Vorhang geholt. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2018.

Demenz wird von der Weltgesundheitsorganisation als Priorität für die öffentliche Gesundheit angesehen. Laut Weltalzheimerbericht 2015 sind weltweit 46.8 Millionen Menschen von Demenz betroffen, bis 2030 wird nahezu eine Verdoppelung erwartet. In Österreich leben laut aktuellen Schätzungen 115.000 bis 130.000 Menschen mit Demenz. Mit der Österreichischen Demenzstrategie „Gut leben mit Demenz“ wurde eine Basis geschaffen, um Handlungsbedarf in den zentralen Bereichen der Demenzversorgung aufzuzeigen und daran zu arbeiten.

Demenzforschung stellt dabei den Schlüssel zu einer wissenschaftlich fundierten, zielgruppenorientierten Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen dar. Dies zu unterstützen haben sich Eva Mir und Doris Gebhard, Forscherinnen an der FH Kärnten, mit der Gründung der „Kompetenzgruppe Demenz“ der Österreichischen Gesellschaft für Public Health (ÖGPH) zur Aufgabe gemacht. „Mit Demenzexpertinnen und -experten aus ganz Österreich wollen wir zur Sensibilisierung für dieses wichtige Thema beitragen, Demenzforschung in der Öffentlichkeit verständlich kommunizieren, zukünftig zu beschreitende Wege in der Forschung aufzeigen und selbst gehen,“ erklärt Eva Mir, Fachhochschulprofessorin an den Studiengängen Gesundheits- und Pflegemanagement. Die Rahmenbedingungen und Kriterien für die Bewerbung um den „1. ...
Quelle: OTS0079, 19. Sep. 2018, 10:58

"Um einen tieferen Einblick in die Situation pflegender Angehöriger zu erhalten, beauftragte das BMASGK das Institut für Pflegewissenschaft in Kooperation mit dem Institut für Soziologie mit der Durchführung einer diesbezüglichen Studie. Der Endbericht liegt nunmehr vor und zeichnet ein umfassendes Bild über den Lebensalltag pflegender Angehöriger. [...]"

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Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 18. September 2018

Mit der Auszeichnung wird im Jahr des 100-jährigen Bestehens der CS Caritas Socialis ein innovatives Projekt gestartet.

Wien (OTS) - Am 13. September 2018 wurde das CS Hospiz Rennweg mit dem Fürst Franz Josef Liechtenstein-Preis ausgezeichnet. Prinzessin Tatjana von Lattorff v.u.z. Liechtenstein überreichte Stiftungsvorstandsvorsitzender Dr. Christine Schäfer, Sr. Karin Weiler CS und Ingrid Marth, CS Hospiz Rennweg, den Preis. Seit mehr als 25 Jahren setzt sich die CS Caritas Socialis für mehr Lebensqualität bis zuletzt ein. Mit der Auszeichnung wird im Jahr des 100-jährigen Bestehens der CS Caritas Socialis ein innovatives Projekt gestartet: Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen haben in der letzten Lebensphase große Herausforderungen zu bewältigen. Ein interdisziplinäres Team mit intensivem gerontopsychiatrischem Schwerpunkt ergänzt die bestehenden Angebote der palliativen Begleitung in der CS Caritas Socialis.

Die Auszeichnung: Fürst Franz Josef von Liechtenstein-Preis

Die Fürst Franz Josef von Liechtenstein Stiftung vergibt alle zwei Jahre einen „Fürst Franz-Josef von Liechtenstein-Preis“. In diesem Jahr wird er für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Palliative Care vergeben. Unter Palliative Care im Sinne des Preises wird die multidisziplinäre Betreuung von schwerkranken Personen, inklusive demenzkranker Personen, verstanden, wobei die Erleichterung der Krankheitssymptome, sowie der durch die Krankheit entstandenen Erschwernisse der Lebensumstände für den Patienten und die ihn betreuenden Nächsten bezweckt wird.

Jeder hat das Recht auf palliative Betreuung

„Konfrontiert mit einer fortgeschrittenen lebensbedrohenden oder lebensverkürzenden Diagnose hat der Mensch ein Recht auf palliative Betreuung. Dass dies in Wien möglich geworden ist, verdanken wir dem Fürst Franz Josef von Liechtenstein-Preis. Dass wir einen neuen Schritt in der Verbesserung der Lebensqualität für Menschen mit Demenz am Lebensende machen können, ist der heutigen Preisverleihung zu verdanken,“ so Dr. ...
Quelle: OTS0158, 17. Sep. 2018, 14:06

"[...] (HP) 30 Jahre Hilfswerk Salzburg, 30 Jahre Vielfalt in Unterstützung und Betreuung, 30 Jahre Zusammenhalt und Miteinander. Rund 600 Gäste fanden sich vergangenen Freitag im Amadeus Terminal II auf dem Salzburger Flughafen ein, um gemeinsam das Jubiläum zu begehen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 17. September 2018

"[...] (HP) Ein Jahr wurde umgebaut, jetzt eröffnet die Caritas Salzburg das Albertus-Magnus-Haus (AMH) wieder. Die Einrichtung wurde zu Wohnungen für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen umgebaut. Rund 35 Personen finden hier in vier Gruppen ein neues Zuhause. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 14. September 2018

Zwölf „gesunde“ Projekte im Grätzel, in Einrichtungen/Organisationen und zum Schwerpunkt Digitalisierung ausgezeichnet

Wien (OTS) - „Gesundheit im Grätzel“, die „Kindergarten-Mobilitätsbox“ und „Videodolmetsch im Einsatz am neunerhaus Gesundheitszentrum“ zum Jahressschwerpunkt „Gesunde digitale Stadt“ – das sind die erstplatzierten Sieger-Projekte des Wiener Gesundheitspreises 2018. Ausgezeichnet wurden innovative Ideen sowie Medienbeiträge von Gemeinderat Christian Deutsch und Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung, im Rahmen der Wiener Gesundheitsförderungskonferenz am Montag, 10. September 2018, im Festsaal des Wiener Rathauses.

Ob Gesundheit, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik oder Wissenschaft – die Digitalisierung führt zu tiefgreifenden Veränderungen in vielen Bereichen. Ein Alltag ohne Internet, Smartphone oder Kommunikation in sozialen Netzwerken ist heute nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. „Die Digitalisierung verändert uns, unser Leben und unsere Stadt. Das stellt Politik, Verwaltung, Wirtschaft – vor allem aber auch die Wienerinnen und Wiener vor eine große Herausforderung. Gerade deshalb ist es wichtig, dass alle Menschen in Wien von den Möglichkeiten der digitalen Welt profitieren – und zwar unabhängig von Herkunft, sozialem Status, Alter oder Geschlecht“, erklärt Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport.

Wie das gelingen kann, zeigte die Wiener Gesundheitsförderungskonferenz 2018 unter dem Titel „Gesundheit und Digitalisierung – Inspirationen für die Praxis der Gesundheitsförderung“ am Montag, 10. September 2018, im Wiener Rathaus. Sascha Lobo, viel gefragter Autor und Publizist aus Berlin, ging der Frage nach, wie die Digitalisierung unseren Körper und unsere Gesundheit beeinflusst. In seinem Vortrag rückte er die Chancen sowie Risiken des Internets und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft in den Mittelpunkt. Wie sich unser Gehirn zwischen Reizflut und Multitasking in der digitalen Welt zurechtfindet, beleuchtete Volker Busch. ...
Quelle: OTS0176, 11. Sep. 2018, 15:19

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