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Zitat Kronen Zeitung vom 26.09.2022:

"Es wird bereits seit Längerem viel Aufhebens um die Gleichberechtigung von Mann und Frau gemacht, was mit dem Umschreiben der österreichischen Bundeshymne den Anfang machte, mit dem Gendern und der Forderung nach gleicher Bezahlung zu den Männern weiterging. Auch wird immer wieder gefordert, die Frauenquote im öffentlichen Dienst zu beachten, auch bei der Besetzung von Positionen für den Vorstand bzw. Aufsichtsrat in nationalen und internationalen Konzernen wird darauf gedrängt, dies mit Frauen zu tun. Niemand spricht den Frauen die Fähigkeit ab, für eine der genannten Tätigkeiten qualifiziert zu sein, jedoch sollte ernsthaft darüber nachgedacht und diskutiert werden, ob nicht junge Frauen verpflichtend einen achtmonatigen Dienst in Pflege- oder Seniorenheimen ableisten sollen, gleich wie die jungen Männer der Wehrpflicht nachkommen müssen. Es wäre bestimmt eine enorme Unterstützung für das überforderte Pflegepersonal, auch könnten die jungen Damen anstatt der Männer im Zivildienst verwendet werden, so würde es mehr Rekruten zur Ausbildung am Gerät und an der Waffe geben, was eigentlich der Sinn einer Wehrpflicht ist. Das wäre demokratisch und im Sinne und zum Wohl der Allgemeinheit. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat heute.at/ Oberösterreich vom 26.09.2022:

"Mitarbeiter der mobilen Pflege benötigen für ihre Arbeit oft ihren eigenen Pkw. Für die hohen Spritkosten bekommen sie nun vom Land OÖ einen Bonus. [...] Hohe Spritkosten machen auch Mitarbeiter der mobilen Pflege und Betreuung zu schaffen, da jene oft mit ihrem eigenen Privat-Pkw unterwegs sind. Die rund 3.000 Beschäftigten im Bereich der mobilen Pflege sind überwiegend in Teilzeit angestellt.

Das Land Oberösterreich hat darauf reagiert und zahlt den Betroffenen eine Abgeltung (Mobilitätsbonus) aus. Derzeit sind im Schnitt 100 Euro pro Mitarbeiter geplant, der tatsächliche Betrag hängt von den gefahrenen Kilometern ab. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Steinfeld vom 24.09.2022:

"Endlich hat es geklappt – am 22.09.2022 trafen sich BewohnerInnen, Ehrenamtliche und hauptamtliche MitarbeiterInnen des PBZ Pottendorf mit SchülerInnen der NMS Pottendorf und ihren PädagogInnen zum Picknick im Schlosspark Pottendorf.
Um 9 Uhr trafen die gut aufgelegten Jugendlichen im PBZ ein und am Weg zum Schlosspark schoben sie sehr liebevoll unsere BewohnerInnen mit ihren Rollstühlen durch den Ort.
Herr Bürgermeister Ing. Thomas Sabbata-Valteiner wartete bereits auf die Schlossbesucher und brachte ihnen in der Schlosskapelle die Geschichte des Schlosses näher.
Auf der Festwiese fand dann das fröhliche Picknick statt. Der Küchenchef des PBZ hatte bereits ein Buffet mit vielen Leckereien aufgebaut. Auch das Wetter war perfekt. Spaziergeher konnten sich an der Harmonie zweier Generationen erfreuen – Kinderlachen und die freudvollen Gesichter der BewohnerInnen gaben ein wunderschönes Bild. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat DerStandard vom 24.09.2022:

"Seit mittlerweile fünf Jahren haben pflegende Angehörige das Recht auf einen Teil des Erbes. In der Praxis ist die genaue Höhe des Anspruchs oft strittig [...] Anspruchsberechtigt sind nicht nur die gesetzlichen Erben, sondern zum Beispiel auch Schwiegerkinder sowie Lebensgefährten und deren Kinder. Angehörige können das Vermächtnis geltend machen, wenn sie entweder gar nichts erben oder ihr Erbe nicht ausreicht, um die Pflegearbeit abzugelten. Anders formuliert: Aus dem Pflegevermächtnis erhält man nur jenen Betrag, der nicht schon durch das Erbe abgedeckt ist. Anders ist das bei Angehörigen, die vom Verstorbenen im Testament auf ihren Pflichtteil beschränkt wurden: Sie bekommen das Geld zusätzlich. [...] »Um einen Anspruch zu haben, reicht es natürlich nicht aus, einmal im Monat die Großmutter zu besuchen und ihr beim Putzen zu helfen«, sagt Rechtsanwältin Bettina Rauf, Expertin für Erbrecht. Voraussetzung ist, dass die jeweilige Person den Angehörigen innerhalb der letzten drei Jahre zumindest sechs Monate lang gepflegt hat. Die Pflege muss zudem jedenfalls ein Ausmaß von 20 Stunden im Monat erreichen.

In der Praxis wird oft über die Höhe des Vermächtnisses gestritten. »Wenn Mandanten zu mir kommen, müssen wir zunächst klären, in welchem Ausmaß die betroffene Person gepflegt wurde«, sagt Rauf. Erfasst sind alle klassischen Pflegeleistungen – etwa das An- und Ausziehen, die Hilfe bei der Körperpflege oder Fahrten zum Arzt. Die Stundenanzahl dient dann als Grundlage für die Berechnung des genauen Anspruchs. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Kronen Zeitung vom 24.09.2022:

"Statt einer erhofften Erholung der Staatsfinanzen sorgen die Krise und die Gegenmaßnahmen erneut für eine Explosion des Defizits. [...] Schon vor diesem Herbst war klar, dass alleine heuer über vier Milliarden Euro mehr ausgegeben werden, die im Budget so nicht eingeplant waren: Diverse Anti-Teuerungs-Pakete, die Erhöhung des Klimabonus und der Zuwendungen an Familien waren erst der Anfang. Die Strompreisbremse für Haushalte und entsprechende Hilfen für die Betriebe werden hauptsächlich das Budget 2023 mit geschätzten fünf bis sechs Milliarden Euro zusätzlich belasten. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Innsbruck vom 24.09.2022:

"Die Tirol Kliniken bilden in 14 unterschiedlichen Berufen Lehrlinge aus. Das Arbeitsspektrum reicht von der Betriebslogistik über Konditoren und Elektrotechniker hin zur Mechatronik und Zahntechnik. Aktuell sind es 51 Lehrlinge. Auch im Bereich der Lehre ist der Personalmangel ersichtlich und so ist nicht jede Stelle besetzt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kronen Zeitung Salzburg vom 24.09.2022:

"Der Schock nach dem Skandal im Senecura-Pflegeheim in Salzburg-Lehen sitzt noch immer tief. Landesrat Heinrich Schellhorn zog am Freitag die Konsequenzen und gab seinen Rücktritt bekannt. Jetzt geht es darum, den Skandal aufzuarbeiten und die Bewohner bestmöglich unterzubringen. Beim Pflege-Krisengipfel sind dazu nun erstmals Stadt und Land an einen Tisch gekommen. Ergebnis: Die Stadt nimmt dem Land die Organisationsarbeit ab. [...] Im Reißverschluss-System soll zukünftig immer ein Senecura-Bewohner abwechselnd mit einem Pflegebedürftigen auf der regulären Warteliste einen Platz in den Seniorenwohnheimen bekommen. Ob sich das bis zur Frist Ende Oktober jedoch ausgeht, ist ungewiss. Denn schon jetzt ist die Warteliste lang, Heimplätze sind rar. [...] Fix ist jedoch: Nicht nur Senecura hat mit Problemen zu kämpfen. »Nahezu alle Seniorenwohnhäuser stehen vor großen Herausforderungen«, sagt Heinrich Schellhorn. Ein Problem, das seine Nachfolgerin Martina Berthold nun in Angriff nehmen muss. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat OTS/ PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien vom 23.09.2022:

"Gleich im Anschluss an den 27. Wiener Gemeinderat fand die 28. Sitzung des Wiener Gemeinderates statt. Das Stadtparlament trat diesmal auf Verlangen der FPÖ zusammen. Debattiert wurde zum Thema »Rotes Wien am Ende: Spitäler kaputt, Energiepreise explodieren, Wien Energie steht vor der Pleite!«. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat OTS/ DIE ERSTE österreichische Spar-Casse Privatstiftung vom 23.09.2022:

"Pilotbetrieb des Projekts der ERSTE Stiftung bei Partnerunternehmen gestartet (Vollbetrieb ab Ende 2023), Online-Konferenz für Jänner geplant [...] Ende 2023 soll die App dann im Regelbetrieb für alle Ratsuchenden kostenlos zugänglich sein. Schon im Jänner wird die Situation pflegender Angehöriger wieder bei einer Online-Konferenz diskutiert. Auf [...] können sich Interessierte für einen Newsletter registrieren und erhalten dort auch die Informationen zur Teilnahme. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Kronen Zeitung Vorarlberg vom 23.09.2022:

"Dr. Christian Bernhard, Vorsitzender der Vorarlberger Ethikkommission, nahm Innovationen auf dem Pflegesektor genauer unter die Lupe. Die »Krone« hat seine Experten-Meinung im Interview erfragt. [...] Krone: Herr Dr. Bernhard, was hat Sie im Rahmen der Veranstaltung »Innovationen in der Pflege« am meisten beeindruckt?
Dr. Bernhard: Wirklich spannend fand ich, welche Gedanken man sich an der Fachhochschule Vorarlberg gemacht hat, um mit moderner Technik Lehrinhalte für Pflege- und Medizinstudenten zu vermitteln.

Was hat sich da seit Ihrem Studium geändert?
Mit virtuellen Brillen kann man quasi in das Innere des Körpers sehen. Bei der Untersuchung vom Herz mit dem Stethoskop bekommt man zusätzlich genauere Informationen über die Fließgeschwindigkeiten und die Produktion von Herztönen. Da bekommt man einen ganz anderen Einblick. Es ist schade, dass ich schon vor so vielen Jahren studiert habe. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung


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