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13844 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Südoststeiermark vom 16.06.2024:

"»Ich freue mich, dass ab November die ersten sechs steirischen Pflegelehrlinge am Standort in Bad Radkersburg unterrichtet werden«, so Werner Amon, Landesrat für Europa, Internationale Angelegenheiten, Bildung und Personal. Die Pflegelehre sei ein wichtiger Baustein, um den Pflegeberuf für junge Menschen attraktiv zu machen und Praxis sowie Theorie in der Ausbildung zu verbinden – außerdem erweitere man damit das Berufsschulangebot in der Steiermark. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat NÖN.at/ Baden vom 16.06.2024:

"Zwei neue Community Nurses beraten seit Anfang Juni im Wasserschloss. [...] Die diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Gudrun Madl und Christa Plazet betreuen ab sofort das Projekt Community Nursing der Marktgemeinde Kottingbrunn. [...]

Community Nurses unterstützen Angehörige von Pflegebedürftigen in der Bewältigung der Pflege - etwa bei Einreichung von Förderungen, der Organisation eines Pflegedienstes, die pflegegerechte Umgestaltung des Wohnumfeldes, etc. Hier stehen sie beratend und vernetzend im Einsatz.

Die Bürozeiten der Community Nurses sind Dienstag 17 bis 19 Uhr und Freitag 8 bis 12 Uhr. Die Community Nurses ersuchen aber vor einem Besuch um vorherige Terminvereinbarung. Bei Bedarf können auch Termine außerhalb der Bürozeiten und Hausbesuche vereinbart werden.

In den vergangenen zwei Jahren seit Projektstart am 1. Mai 2022 konnten zahlreiche gesundheitsfördernde Projekte für die Kottingbrunner Bevölkerung umgesetzt werden. Es haben bereits über 100 Personen die Leistungen der Community Nurses in Kottingbrunn in Anspruch genommen.

Das Projekt Community Nursing der Marktgemeinde Kottingbrunn wird von der Europäischen Union gefördert und ist derzeit bis 31. Dezember 2024 befristet. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 16.06.2024:

"Sonntagabend hatte im Zimmer eines Villacher Pflegeheimes verschmortes Plastik zu glosen begonnen. Durch das rasche Einschreiten der Hauptwache Villach konnte Schlimmeres verhindert werden. [...]

»Unverzüglich wurde die bettlägerige Bewohnerin des Zimmers durch die ersten Feuerwehrkräfte, gemeinsam mit dem Personal, aus dem Gefahrenbereich gerettet«, berichtet Einsatzleiter Obebrandinspektor [sic] Martin Regenfelder, Kommandant-Stellvertreter der Hauptfeuerwache Villach. Die Frau wurde durch das Pflegepersonal in einem anderen Zimmer untergebracht und dort vom ebenfalls alarmierten Team des Roten Kreuzes erstversorgt. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Die Oberösterreicherin vom 16.06.2024:

"Echt vielfältig, echt menschlich, echt zukunftssicher – das sind Berufe in der Pflege. Mit einer gemeinsamen Kampagne unter dem Motto »Pflege ist echt« machen die beiden Krankenhäuser Barmherzige Schwestern Ried und St. Josef Braunau nun erneut und verstärkt darauf aufmerksam.

Unter dem Dach des Ordensklinikum Innviertel bieten die beiden Krankenhäuser ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pflege einen abwechslungsreichen, sinnstiftenden Beruf mit vielen Möglichkeiten: Das ist die Kernbotschaft der Kampagne, die bereits seit dem Vorjahr auf Plakatwänden und in den sozialen Medien läuft. Nun kommen Pflegekräfte aus den beiden Spitälern auch im Radio zu Wort: In Interview-Spots erzählen sie ab Anfang Juni (und weiterhin auch online), was ihnen an ihrem Beruf besonders gefällt. [...]

Die Kampagne läuft ab Anfang Juni auf dem Radiosender kronehit sowie auf den Social-Media-Kanälen Facebook, Instagram und Youtube. [...]" ...
Quelle: dieoberoesterreicherin.at

Zitat 5 Minuten vom 16.06.2024:

"Bis 2030 werden in Österreich 51.000 zusätzliche Pflegefachkräfte benötigt. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, hat die Bundesregierung die Förderung der Kosten im Zuge der Berufsanerkennung für qualifizierte Zuwanderer ausgebaut. [...] Das Integrationsservice für Fachkräfte des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt die Integration von qualifizierten Zuwanderern in Mangelberufen wie der Pflege. [...]

Das ÖIF-Integrationsservice für Fachkräfte bietet umfassende Informationen, Beratungen und Veranstaltungen zur Vorintegration, zum Leben und Arbeiten in Österreich sowie zu ÖIF-Deutschlernangeboten. Es wird auch österreichweit auf bestehende regionale und überregionale Angebote verwiesen. Für Unternehmen stehen Weiterbildungen und Deutschlernangebote zur Verfügung, um ausländische Fachkräfte bei ihrer Integration zu unterstützen. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Der Standard vom 16.06.2024:

"Gesundheitsstadtrat Hacker will künftig verhindern, dass Ärzte nur wenige Stunden im öffentlichen Spital und den Rest in der Privatordination arbeiten [...]

»Wir verhandeln gerade mit der Personalvertretung im Rahmen des zweiten Personalpaketes. Ich habe nichts gegen Wahlärzte. Wer aber Teilzeit im öffentlichen Gesundheitssystem arbeitet, der ist diesem System verpflichtet«, befand Hacker. »Also man kann 20 Stunden im Spital arbeiten und 20 Stunden in einem Primärversorgungszentrum. Aber zehn Stunden im öffentlichen Spital und den Rest in der Privatordination, das wird es in Zukunft nicht mehr geben.« [...]
Eine derartige Änderung müsse natürlich wie in Österreich üblich unter den Sozialpartnern verhandelt werden, betonte Huss. [...]

Von der Ärztekammer hatte Hacker heftige Kritik geerntet: »Eine erzwungene Einschränkung der Berufsfreiheit wird noch mehr Ärztinnen und Ärzte für immer von den Spitälern wegtreiben«, meinte Ärztekammer-Präsident Johannes Steinhart am Samstag. Die Gewerkschaft younion zeigte sich »überrascht« und wandte sich dagegen, »sich Verhandlungspositionen vorab über die Medien auszurichten«. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat APA-OTS/ Bundespressedienst vom 16.06.2024:

"Bis 2030 werden 51.000 zusätzliche Pflegefachkräfte benötigt. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, wird die Förderung der Kosten im Zuge der Berufsanerkennung für qualifizierte Zuwanderinnen und Zuwanderer ausgebaut. [...]

Das Integrationsservice für Fachkräfte des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) ist eine serviceorientierte Beratungseinrichtung zur Unterstützung der Integration von qualifizierten Zuwanderinnen und Zuwanderern in Mangelberufen, wie der Pflege. Um dem Bedarf von 51.000 zusätzlichen Pflegefachkräften gerecht zu werden, hat die Bundesregierung umfangreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, wie die Erhöhung der Berufsanerkennungsförderung durch Refundierung von Kosten auf bis zu 2.500,- Euro, die bei der Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen in Österreich entstehen. Hierzu zählen etwa Kosten für die Erstellung von Anerkennungsbescheiden oder Bewertungsgutachten, Übersetzungen sowie Gebühren für Sprachprüfungen. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat ORF Tirol vom 16.06.2024:

"Im Bezirk Reutte setzt man seit Jahren auf Barrierefreiheit im Tourismus. Vor Kurzem wurde auf der Burgenwelt Ehrenberg Europas erste barrierefreie Seilrutsche eröffnet – ein weiteres Freizeitangebot für Menschen mit Behinderung. [...]

Die Seilrutsche auf der Burgenwelt Ehrenberg, die sogenannte Dragon Fly-Zipline, vermittelt Menschen mit Behinderungen ein barrierefreies Flugerlebnis. Mit einer Flugbahn von 600 Metern überwindet man 100 Höhenmeter, die maximale Flughöhe beträgt 40 Meter. [...]

Mit dem Rollstuhl vom Tal aus starten

Die Seilrutsche ist ein weiteres barrierefreies Freizeitangebot im Bezirk Reutte, sagt Bernhard Gruber, Gerichtssachverständiger für Barrierefreiheit. »Es ist also so, dass wir wirklich eine geschlossene Servicekette von der öffentlichen Zufahrt nach Reutte, also mit der Bahn, bis auf Ehrenberg und bis auf den Hahnenkamm haben. Das heißt, es ist mir möglich mit dem Twist, das ist ein Zuggerät für den Rollstuhl, direkt von Reutte auf Ehrenberg zu fahren.« [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at

Zitat ORF Vorarlberg vom 16.06.2024:

"30 Jahre gibt es das Hospiz Vorarlberg bereits. Es betreut und begleitet todkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Das Resümee nach drei Jahrzehnten fällt durchaus positiv aus, auch wenn sich in dieser langen Zeit einiges verändert hat. [...] Auffällig ist, dass die Betreuungsphasen im Laufe der letzten 30 Jahren länger geworden sind. Das hängt mit dem medizinischen Fortschritt zusammen, sagt der Leiter des Hospiz Vorarlberg, Karl Bitschnau. »Wir spüren, dass sich in der Medizin immer wieder auch therapeutisch Dinge verändern. Was früher schnell zum Tod geführt hat, sind jetzt chronische Erkrankungen. Palliativphasen können wirklich Jahre umfassen«, erklärt Bitschnau.

250 Ehrenamtliche im Einsatz [...] Tageshospiz fehlt noch in Vorarlberg
An manchen Stellen gibt es aber auch noch Nachholbedarf in Vorarlberg. So fehlt ein Tageshospiz, sagt Bitschnau. Das ist eine Einrichtung, in die schwerkranke Patientinnen und Patienten auch nur für einen Tag oder ein paar Tage gehen können, um dort betreut und begleitet zu werden. [...] [»]Lange dürfte es aber nicht mehr dauern. Die Konzepte werden bereits erstellt [«], sagt Bitschnau. Er hofft, dass nächstes Jahr mit einer Umsetzung eines Tageshospiz in Vorarlberg begonnen werden kann. [...]" ...
Quelle: vorarlberg.orf.at

Zitat WW-Kurier/ Deutschland vom 15.06.2024:

"Eine Veranstaltung zum bundesweiten »Digitaltag 2024« in Montabaur, Westerwald, hat ältere Teilnehmer dazu ermutigt, ihre Erfahrungen und Ängste bezüglich der rasanten Digitalisierung zu teilen. Die Diskussion basierte auf einer Dokumentation des NDR mit dem Titel »Digitaler Zwang - was geht noch ohne Internet?«. [...] Die Diskussion drehte sich auch um konkrete Beispiele für den »digitalen Zwang«. So wurde das Fehlen von Möglichkeiten zum Kauf von Bahnfahrkarten vor Ort kritisiert, während die digitale Abwicklung von Rezepten gelobt wurde.

Zum Abschluss betonte Hildegard Jöris die Vorteile der digitalen Technologie, wenn man sie beherrscht, und wies auf die Notwendigkeit lebenslangen Lernens hin. Uli Schmidt, SBR-Koordinator und Moderator der Veranstaltung, hob hervor, dass es nicht Ziel der Politik sein sollte, das Leben immer schneller und effizienter zu gestalten, wenn dadurch Menschen zurückgelassen werden. Beide sprachen sich dafür aus, weitere Informations- und Gesprächsangebote zum Thema »Digitalzwang« zu organisieren, um auf das große Interesse zu reagieren. [...]" ...
Quelle: ww-kurier.de


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