News


Zitat Tiroler Tageszeitung vom 04.08.2022:

"Für pflegende Angehörige ändert sich oftmals auf einen Schlag das ganze Leben. Sie meistern Situationen und Aufgaben, die für andere undenkbar sind. Dass sie dabei Unterstützung gebrauchen könnten, ist oft nicht wirklich sichtbar. Der so genannte Besuchsdienst der Caritas soll da helfen. Einfach ein offenes Ohr schenken, einen Kaffee zusammen trinken oder eine Auszeit ermöglichen – das ist es, was die freiwilligen Helfer des Besuchsdienstes machen. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 04.08.2022:

"Neuer Service der Stadt Traiskirchen für seine älteren Mitbürgerinnen und Bürgern. [...] Wer spürt nicht gerne die frische Luft in der Nase und ein bisschen Wind in den Haaren? Sieht Blumen und Bäume blühen und erfreut sich an der Natur? Ab jetzt ist das für ältere Traiskirchnerinnen und Traiskirchner sowie Menschen mit mobilen Einschränkungen möglich. Bürgermeister Andreas Babler, SPÖ, erzählt: „Wer nicht mehr selbst radeln kann, der lässt sich radeln. Mit unserer farbenfrohen E-Rikscha, dem »Traiskirchner Dreiradler«, erhalten sie ein Stück an Mobilität zurück und können sich über Radausflüge in die Natur und die Umgebung freuen“. [...]

Kostenlose Vergnügungsfahrt mit Terminbuchung

Dieses Vergnügen ist kostenlos. Die Ausfahrt mit dem Traiskirchner Dreiradler kann ab Mitte August über das Sozialamt der Stadt, Tel. 050355-314, gebucht werden. Die geschulten Pilotinnen und Piloten holen die »Passagiere« in den Pflegeheimen oder zu Hause mit dem Traiskirchner Dreiradler ab.

Ehrenamtliche Pilotinnen und Piloten werden noch gesucht

Wer über viel Empathie für ältere Menschen verfügt, sich gerne körperlich betätigt und Zeit in ein sinnvolles Projekt investieren möchte, kann sich auch beim Sozialamt melden. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 21.06.2022:

"»Gut leben mit Demenz in Klosterneuburg« gibt Überblick über Betreuungsangebote. [...] Das Netzwerk »Gut leben mit Demenz in Klosterneuburg« lädt beim Bezirksfest am Sonntag mit vielen Partnerorganisationen zu einem informativen und unterhaltsamen Programm rund um Erinnern und lokale Unterstützungsangeboten ein.

Ab 13 Uhr werden das Netzwerk und die Partnerorganisationen vorgestellt – mit einem Überblick über Ansprechpersonen und die vielfältigen Angebote in Klosterneuburg und NÖ.

Die Informationen reichen über punktuelle Entlastungsangebote für Betroffene und Angehörige, über mobile und stationäre Betreuungs- und Pflegeangebote bis zu finanziellen, sozialen und psychischen Unterstützungsmöglichkeiten. Im Anschluss gibt es Zeit für individuelle Fragen. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat APA-OTS/ Die Wiener Volkspartei vom 13.06.2022:

"Die Volkspartei Margareten legt ihren Fokus künftig auf die Wiederbelebung der Reinprechtsdorfer Straße sowie das Zukunftsthema Pflege. [...] Auch das Zukunftsthema Pflege stehe künftig im politischen Fokus der Volkspartei Margareten. Hierfür seien Grätzlgespräche und verschiedene Informationskampagnen zu den Pflegeangeboten und zur Pflegeprävention geplant. »In Margareten leben rund 8.000 Menschen über 65 Jahre und rund 2.600 Pflegegeldbezieher. Die Angebote zu Pflege und Pflegeprävention im Bezirk, wie beispielsweise Grätzlcafés, Generationentreffs und Sport/Fitnessangebote in den Parks gehören dringend ausgebaut«, so Bezirksparteiobmann Alexander Biach abschließend. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat ORF Niederösterreich vom 05.06.2022:

"200 Millionen Arbeitsstunden werden in Niederösterreich jährlich von Freiwilligen geleistet. Zum Vernetzen der Ehrenamtlichen und der Institutionen gibt es jetzt die sogenannte Freiwilligenbörse. So können etwa Helfer für Projekte gesucht werden. [...]" ...
Quelle: ORF NÖ

Zitat Kronen Zeitung Salzburg vom 27.05.2022:

"Einsam muss sich am Fuße des mächtigen Großglockners keiner fühlen. Denn: Durch Corona sind die Fuscher erst so richtig eng zusammengerückt. [...] Fusch war die erste Gemeinde in Salzburg mit einem Coronafall. »Daraus haben wir viel gelernt«, erzählt Bürgermeister Hannes Schernthaner. »In dieser Zeit haben wir unseren Einkaufsservice für die Bürger gestartet.«

Nun denkt man in Fusch noch weiter. Mit einer mobilen Gemeinde-Krankenschwester, einer sogenannten »Community Nurse«, will man mobile ärztliche Betreuung und Unterstützung für pflegende Angehörige anbieten. »Damit sich Leute, die sich in einer Ausnahmesituation befinden, nicht alleine gelassen fühlen.« Bis Ende 2024 wird das Projekt noch von der EU gefördert, in der Zwischenzeit sucht man noch nach einer klangvolleren deutschen Bezeichnung für das »Community Nurse« Projekt. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Vorarlberg Online vom 20.05.2022:

"Am Dienstag, 17. Mai, hat die Marktgemeinde Rankweil das überarbeitete Sozialleitbild erstmals öffentlich vorgestellt. Darin ist in neun verschiedenen Handlungsfeldern festgehalten, wie das soziale Miteinander in der Gemeinde gestaltet werden soll. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 06.05.2022:

"Partnergewalt und häusliche Gewalt betreffen nicht nur einige wenige Frauen, sondern wirken sich tagtäglich auf die gesamte Gesellschaft aus. StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt setzt daher auf Ganzheitlichkeit, auf Gemeinwesenarbeit, auf gelebte demokratische Partizipation und aktive Nachbarschaftsarbeit, um Gewalt an Frauen und Kindern, Partnergewalt sowie Femizide zu verhindern. Durch den bundesweiten Ausbau von StoP wird die Arbeit im Gewaltschutz mit der Gemeinwesenarbeit verknüpft und damit eine Bewegung gegen Partnergewalt in Gang gesetzt. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Ybbstal vom 16.04.2022:

"Der Verein »Zeitpolster« möchte den Zusammenhalt in der Bevölkerung stärken und eine Möglichkeit zur Selbstvorsorge bieten. [...] Verein »Zeitpolster« sucht Helfende zum Aufbau eines regionalen Netzwerks.

Die Pandemie hat aufgezeigt, dass unser Betreuungs- und Pflegesystem unter immensem Druck steht. Deshalb denken viele Menschen über neue Lösungen nach, wie man dem enormen Bedarf an Pflege gerecht werden kann.

Der Verein »Zeitpolster« möchte mit einem innovativen Betreuungskonzept für kostengünstige Nachbarschaftshilfe dazu beitragen. »Wir möchten mit unserer Arbeit vielen älteren Menschen und Familien eine wertvolle Stütze im Alltag sein und pflegende Angehörige entlasten«, erklärt Gründer Gernot Jochum-Müller. Die 2018 gegründete Betreuungsorganisation hat derzeit 14 Gruppen in sechs Bundesländern und möchte nun auch in Waidhofen aktiv werden. »In Waidhofen hat sich der Pflegeverein gemeldet und gemeint, dass unser Angebot eine gute Ergänzung ihrer Arbeit wäre«, erzählt Judith Schneider, die bei »Zeitpolster« für die Region Niederösterreich und Wien zuständig ist. »Wir verstehen uns als Zusatzangebot und wollen nichts Bestehendes ersetzen.«

Dafür sucht der Verein nun Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und dabei gleichzeitig für sich selbst vorsorgen wollen. Die Helfenden sind versichert und bekommen für ihr Engagement eine Zeitgutschrift, auf die sie später zurückgreifen können, wenn sie selbst einmal Unterstützung brauchen. Wer heute Hilfe braucht, zahlt 8 Euro pro Stunde. Davon kommt die Hälfte auf ein Notfallkonto für die Helfenden, um Leistungen von außen anzukaufen, falls in Zukunft die eine oder andere Betreuung im »Zeitpolster«-Netzwerk nicht verfügbar sein sollte.

Für Helfende bietet das Engagement bei »Zeitpolster« aber noch weitere Vorteile, wie Schneider betont: »Es ist ein System, das den Zusammenhalt in der Bevölkerung und den Austausch zwischen den Generationen stärkt. ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 21.03.2022:

"Der Verein Zeitpolster sucht Helfer in der Region Elsbeere-Wienerwald. [...]" ...
Quelle: NÖN.at


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung