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Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 12.09.2022:

"Rauch führt bilaterale Gespräche mit europäischen und internationalen Ministerkolleg:innen und besucht Gesundheitseinrichtungen in Israel [...] Am Rande der Tagung wird Gesundheits- und Sozialminister Johannes Rauch auch viele bilaterale Gespräche führen, unter anderem mit WHO-Regionaldirektor Hans Kluge, seinem israelischen Amtskollegen Nitzan Horowitz und seiner norwegischen Amtskollegin Ingvild Kjerkol. Neben Erfahrungen im Rahmen der Corona-Pandemie, steht auch hier die Digitalisierung des Gesundheitswesens im Mittelpunkt. Im Zuge seiner Reise stehen zudem einige Besuche von Gesundheitseinrichtungen, wie etwa dem Hadassah Medical Center in Jerusalem und dem Sourasky Medical Center in Tel Aviv am Programm. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat ORF Steiermark vom 29.08.2022:

"Frauen sterben verglichen mit Männern häufiger an einem Herzinfarkt und interpretieren dessen Symptome oft falsch. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) haben Forschende in Zürich, London und Graz eine neue Risikobewertung entwickelt. [...]" ...
Quelle: ORF Stmk

Zitat Report vom 19.08.2022:

"Überall steigen die Preise. Die rasante Entwicklung macht Angst: Wo soll das alles noch enden? Welcher Job bringt noch besonders viel Verdienst? Natürlich sollten Bewerber ihre Aufmerksamkeit auch anderen Kriterien widmen. Besonders wichtig ist dabei die Frage, wie viel Zukunft ein Beruf hat. Schließlich lassen sich nur zukunftsträchtige Jobs auch Jahrzehnte später noch ausüben. Aber was heißt das eigentlich, Jobs mit Zukunft? [...] Lange Zeit sah es so aus, als würden Menschen in Zukunft durch Roboter verdrängt. Besonders innovativ sind die Japaner: Neuesten Meldungen zufolge sollen dort Roboter sogar zum Schwitzen gebracht werden. Der Grund: Je ähnlicher sie dem Menschen werden, desto weniger Furcht flößen sie ihm ein. Dann wird es auch möglich sein, sie autonom in der Pflege einzusetzen, etwa bei dementen Menschen.

Andererseits gilt die Pflege als eine der wenigen Bastionen, die Roboter nie ganz erobern werden. Zu individuell sind die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten. Für angemessene Reaktionen braucht es deshalb Menschen. Am besten mit einer Ausbildung, die so gut und umfassend wie möglich ist. Jobs in der Pflege werden daher immer eine Zukunft haben. [...]" ...
Quelle: report.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 18.08.2022:

"Das Studium Ernährung, Bewegung und Gesundheit bietet vielfältige Berufsperspektiven mit Schwerpunkten von Anti-Aging bis zur Digitalisierung. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Bruck an der Leitha vom 05.08.2022:

"Bezirksdigitalkonsulent für Bruck, Mödling und Baden, Heinrich Hentschel startete nun auch in Bruck mit seinen Android-Smartphone-Kursen für Senioren. Obfrau Josefa Ecker nutzte die Gelegenheit und lud die Mitglieder des Brucker Seniorenbundes ein, ihre Smartphones besser kennenzulernen. Dabei konnten auch die Handhabung und persönliche Organisation geübt werden. Beim Start-Termin waren gleich zehn Interessierte mit ihren Handys mit dabei. Tatendrang und Wissensdurst waren in den zwei Stunden gefragt. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat der Kurs- trotz Hitze - richtig Spaß gemacht. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kronen Zeitung Vorarlberg vom 25.07.2022:

"Dr. Christian Bernhard, Vorsitzender der Kommission Gesundheit und Soziales, spricht im großen »Krone«-Interview über seine Arbeit bei der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK). [...] Krone: Sie waren unlängst auf einer Pflegefachtagung der deutschen Stiftung Liebenau. Können Sie erklären wie da die Thinktank-Arbeit aussieht?

Bernhard: In der Politik ist sehr vieles Tagesgeschäft. Ich war ja sieben Jahre Mitglied der Landesregierung und weiß, dass man abhängig ist von aktuellen Ereignissen, vom politischen Mitbewerber, von den Erwartungen der Wählerschaft, deren Votum man sich immer wieder stellen muss. Der große Vorteil der Institution IBK ist, dass wir uns völlig abgekoppelt von den genannten Einflüssen mit einem Thema beschäftigen können. Im Fall der Tagung ging es um die Frage, wie die Pflege im Jahr 2035 aussehen soll.
Krone: Das Hauptproblem dürfte die Suche nach Pflegekräften sein?

Bernhard: Das ist in der Tat eine Herausforderung. Aber es gibt auch Themen, die über Rekrutierung und Manpower hinaus zu verbessern sind. Überlegungen sind etwa, wie neue Technologien die Pflege verändern, ob und wie im digitalen Zeitalter Neues genutzt werden kann. Oder wie neue Wohn- und Betreuungsformen aussehen können. Dazu wurden einige Referenten gehört.

Krone: Wie sieht denn die Zukunft der Pflege aus?

Bernhard: Einer der Referenten, ein Zukunftsforscher, hat errechnet, dass jedes vierte heute geborene Mädchen und jeder fünfte Bub eine Lebenserwartung von mindestens 100 Jahren hat - und dadurch Krebserkrankungen oder Demenz größere Chancen erhalten. Riesenpotenzial sieht er bei der Künstlichen Intelligenz und Robotik, plädiert aber für einen maßvollen Einsatz.

Krone: Würden Sie Ihren Vater von einem Roboter pflegen lassen?

Bernhard: Absolut, aber bei ihm wüsste ich auch, dass er trotz seiner 93 Jahre für Vieles offen ist. Meinen Vater kann man vermutlich aber nicht als Grundlage nehmen. ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Wiener Zeitung vom 11.07.2022:

"Österreich hat mehr Spitalsbetten als andere Länder, dennoch überlastet Covid immer wieder das System. [...] In Österreich liegen wieder mehr als 1.000 Corona-Infizierte in den Spitälern. Präzise sind diese Daten allerdings nicht. Die Einmeldungen der Bundesländer sind seit jeher lückenhaft, unterliegen verschiedenen Zählweisen und sind auch nicht sehr umfassend. Das ist insofern beachtlich, da ja die Politik die Überlastung der Krankenhäuser als die Zielgröße in der Pandemiesteuerung definiert. Dabei weiß sie nur bedingt, wer, warum und wie lange jemand mit Covid-19 in den Spitälern liegt.

In den ersten drei Infektionswellen fiel dieses Manko insofern nicht so ins Gewicht, da es kaum Immunität in der Bevölkerung gab und daher allein die Zahl der Infektionen eine recht valide Basis für die Planung bot. Man wusste bald, dass etwa jeder Sechste zwischen 60 und 69 Jahren und jeder Dritte über 70 bei einer Infektion ins Spital muss. Zudem liefen die Stationen so rasch voll, dass ohnehin stets die Maximalvariante der Infektionskontrolle verhängt wurde: der Lockdown. Mehr geht ohnehin nicht. Viel weniger ging aber auch nicht. Es war ein Notfall. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat APA-OTS/ Vinzenz Gruppe vom 30.06.2022:

"Die hohe Qualität des Gesundheits- und Sozialwesens kann nur mit ausreichend Mitarbeiter*innen gewährleistet werden. Die Qualität der Ausbildung spielt dabei eine Schlüsselrolle. Die Vinzenz Gruppe hat die Bedürfnisse an eine moderne Pflege-Ausbildung erhoben und die Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege auf ein neues Level gehoben. Ihre Ausbildung wird praxisorientierter und digitaler. ...
Quelle: APA-OTS

Zitat BVZ.at/ Burgenland - Güssing vom 17.06.2022:

"Das SÜDHUB Programm geht heuer mit sechs Jungunternehmern weiter. [...] »Cdev« will mit einer einfachen App die oft handschriftliche Dokumentation der Pflegeorganisation revolutionieren und so den Arbeitsaufwand um bis zu 70 Prozent reduzieren, »CareFact« beugt mit dem intelligenten, sprechenden Stoffbär 'Paul' Einsamkeit bei Senioren vor, »VitaBlick« bietet mit virtuellen Ausflügen dank VR-Brille eine innovative Lösung gegen eingeschränkte Mobilität im Alter. »Vertify« ist sogar Weltneuheit: Das Medizintechnik-Startup wertet mit Smartphones Augenbewegungen aus, um Schwindelursachen zu finden. [...]" ...
Quelle: BVZ.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 17.06.022:

"Technologie und Digitalisierung sollten auch bei der Pflege genutzt werden. Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer sieht darin eine große Chance und will Oberösterreich zu einem Innovationshotspot der Pflege machen.

Es gehe nicht darum, dass Roboter die Pflege und Versorgung übernehmen sollen. Sondern es gehe um intelligente und smarte Systeme, die Mitarbeiter und Pflegende Angehörige unterstützen können. Bereits gestartet ist seine »Allianz zu Attraktivierung« der Pflegeberufe. [...]" ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt


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