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Zitat Salzburger Nachrichten vom 21.11.2021:

"Dem Linzer Handybauer Emporia brachte das das beste Geschäftsjahr seiner Geschichte. Eigentümerin Eveline Pupeter erklärt, warum die Senioren die Geräte meist nicht selbst kaufen und wie sie sich gegen die Chip-Krise stemmt. [...] ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat Tagesspiegel Background/ Deutschland vom 20.09.2021:

"Können digitale Innovationen den Pflegenotstand beheben helfen? Ja, meint Eckhardt Weber von Heal Capital. Vor allem für den ambulanten Sektor seien in den vergangenen Jahren vielversprechende Lösungen entwickelt worden. Sie hätten das Potenzial, die Pflege deutlich effizienter und weniger bürokratisch zu gestalten. [...]" ...
Quelle: Tagesspiegel

Zitat Frankfurter Allgemeine/ Deutschland vom 18.09.2021:

"Eine Matratze, die vor Wundliegen schützt. Roboterarme, die beim Umbetten helfen, ein Exoskelett, das Bewegungsübungen unterstützt: Künstliche Intelligenz kann Pflegenden helfen – hat aber Grenzen. [...]" ...
Quelle: Frankfurter Allgemeine

Zitat pressetext/ Schweiz vom 14.09.2021:

"Videokonferenzen sind in der stationären Pflege angekommen [...]" ...
Quelle: pressetext

Zitat Period.at vom 21.05.2021:

"»Eigentlich ist das respektlos gegenüber den Menschen, die wir betreuen«, sagt Csilla F. Csilla ist 24-Stunden-Betreuerin. Sie lebt mit alten oder hilfsbedürftigen Menschen, leistet Gesellschaft, kocht für sie, hilft beim Waschen und Medikamente einnehmen. Csilla liebt ihren Job. Eigentlich. Doch die Rahmenbedingungen, in denen sie arbeiten muss, machen es ihr schwer, den Beruf gut zu machen. [...]" ...
Quelle: period.at

Zitat Frankfurter Allgemeine/ Deutschland vom 14.02.2021:

"Pflegeroboter könnten die Welt der Senioren revolutionieren. Doch sie kommen kaum zum Einsatz, weil sie noch an den Bedürfnissen älterer Menschen vorbeigehen. Die Sozio-Gerontechnologie will das ändern. [...]" ...
Quelle: Frankfurter Allgemeine

Zitat Spektrum.de vom 24.12.2020:

"Nach »Virtual« und »Augmented Reality« wartet der nächste große Wurf, die reale Welt zu optimieren: die digitalen Werkzeuge des »Spatial Computing«. [...] Stellen Sie sich Martha vor: eine 80-jährige, alleinstehende Frau, die im Rollstuhl sitzt. Alle Objekte in ihrer Wohnung sind digital katalogisiert, sämtliche Sensoren und Geräte, die diese Objekte steuern, wurden mit dem Internet vernetzt. Es entsteht eine digitale Karte ihrer Wohnung. [...]" ...
Quelle: spektrum.de


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