Suchmenü ausblenden


Suchmenü einblenden

260 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Josefstadt vom 25.02.2024:

"Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kontaktbesuchsdienstes machen auf die Angebote, welche Seniorinnen und Senioren im Alter zur Verfügung stehen, aufmerksam. Und das in der Josefstadt sowie am Alsergrund. [...] Seit nunmehr 47 Jahren helfen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kontaktbesuchsdienstes Senioren im Bezirk. Die besprochenen Themen reichen von Freizeitangeboten über Betreuungsmöglichkeiten und Tageszentren bis hin zu Fragen über die Zukunft. [...] Wichtige Aufgabe

Sie ist froh darüber, auch im Alter noch einer sinnstiftenden und wichtigen Aufgabe nachgehen zu können: "Es ist eine schöne Aufgabe. Neben der Unterstützung für andere hilft mir das auch dabei, fit zu bleiben." Die Alsergrunderin ist bereits seit knapp drei Jahren dabei. Die Einschulung dauerte vier Tage. [...] Ziel des Kontaktbesuchsdienstes ist es im Allgemeinen, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt ein möglichst langes, selbstbestimmtes und eigenständiges Leben zu ermöglichen. Allen Seniorinnen und Senioren wird daher ab dem 75. Lebensjahr ein Termin zu einem kostenlosen Informationsgespräch im Rahmen eines Hausbesuchs durch einen ehrenamtlichen Kontaktbesucher angeboten. Sollte das nicht gewünscht sein, kann man sich ganz einfach bei seiner Bezirksvorstehung abmelden.

Neben Beratung gibt es für die Besuchten auch die Möglichkeit, ihre Meinung und ihre Verbesserungsvorschläge für den Bezirk bzw. das Grätzl zu äußern. Diese werden in der Josefstadt direkt an die Bezirksvorstehung weitergeleitet. [...] Verstärkung gesucht [...] Solltest auch du Interesse an der Tätigkeit haben, melden dich gerne [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 25.02.2024:

"Am Mittwoch stellte der Fonds Soziales Wien (FSW) sein neues Angebot für An- und Zugehörige in Wien vor. Menschen, die andere in ihrem Umfeld pflegen sollen, sollen damit individuelle Beratung, Know-how und Begleitung im Pflegealltag bekommen. [...]

Bisher hat der Fonds Soziales Wien (FSW) nur Unterstützung für Menschen, die Pflege benötigen, angeboten. Das ändert sich jetzt mit einem neuen Pilotprojekt, welches bereits im Jänner startete. Dieses wendet sich mit Hilfe und Unterstützung an die An- und Zugehörigen, die ihre Liebsten pflegen müssen.

Geplant ist das Projekt aktuell für ein Jahr. Menschen, die ihre An- und Zugehörigen pflegen, können Schulungen, Beratungsgespräche und andere Unterstützung bekommen. Verwandt müsse man nicht sein, um das Angebot beanspruchen zu können. Die Beratung kann telefonisch oder persönlich erfolgen und ist, wie alle anderen Angebote, kostenlos. Das Projekt wird von Astrid Pfeffer mit fünf weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geleitet.

Besonders wichtiges Projekt

»Pflegende An- und Zugehörige sind eine unverzichtbare Stütze im Gesundheits- und Sozialsystem. Das Projekt ist das erste, das sich an diese Menschen wendet«, so FSW-Geschäftsführerin Susanne Winkler. Ziel sei es, die Pflegenden zu unterstützen, damit es nicht zur Überlastung kommt. Für Birgit Meinhard-Schiebel, Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger, sei es besonders wichtig, auf die Menschen zuzugehen. Denn viele An- und Zugehörige wüssten gar nicht, dass und wie sie sich Hilfe holen können.

Damit sich Pflegende, An- sowie Zugehörige austauschen können, organisiert das FSW oft Stammtische. [...] Besonders wichtig sei auch die psychische Unterstützung, denn die Pflege würde Menschen einiges abverlangen. Finanziell werden die Pflegenden nicht unterstützt, jedoch können sie sich Kosten durch Beratungszentren und Tipps ersparen, heißt es. [...]

Unterstützung ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ Österreichischer Integrationsfond vom 12.02.2024:

"Neue Förderung von Studienbeiträgen für Personen im Nostrifizierungsverfahren zu Gesundheits- und Pflegeberufen [...]

Vor dem Hintergrund des hohen Fachkräftebedarfs baut das Integrationsservice für Fachkräfte des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) die Fördermöglichkeiten für die Anerkennung von ausländischen Abschlüssen und Qualifikationen im Gesundheits- und Pflegebereich aus, damit diese möglichst rasch in Österreich eingesetzt werden können: Ab sofort refundiert das Integrationsservice für Fachkräfte Studienbeiträge für Zuwander/innen im Nostrifizierungsverfahren, die im Ausland eine Ausbildung im Gesundheits- und Pflegebereich erworben haben und sich diese nun in Österreich anerkennen lassen wollen. [...]

Im Zuge der Nostrifizierung von im Ausland erworbenen Ausbildungen im Gesundheits- und Pflegebereich müssen Zuwander/innen bei österreichischen Universitäten oder Fachhochschulen vielfach einzelne Fächer nachholen, damit der ausländische Abschluss den in Österreich festgeschriebenen Anforderungen entspricht. Im Rahmen des neuen Förderprogramms werden Studienbeiträge, die von einer österreichischen Universität oder einer österreichischen Fachhochschule im laufenden Semester angefallen sind, refundiert. [...]

Ausländische Fachkräfte können sich beim ÖIF-Integrationsservice für Fachkräfte sowie österreichweit bei allen ÖIF-Integrationszentren und mobilen Beratungsstellen über die Fördermöglichkeiten informieren [...]

Das ÖIF-Integrationsservice für Fachkräfte hat im Herbst 2023 seinen Betrieb aufgenommen und bietet Integrationsangebote für Fachkräfte und Unternehmen. Als zentrale Anlaufstelle für Fachkräfte und ihre Familien sowie für Unternehmen bietet die Stelle Informationen, Beratungen und Veranstaltungen zur Vorintegration sowie zum Leben und Arbeiten in Österreich und zu ÖIF-Deutschlernangeboten. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 04.02.2024:

"Am Sonntag ist Weltkrebstag. Ein Tag, an dem eine der häufigsten Todesursachen verstärkt in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken soll. Eine Beratungsstelle, die sich sowohl in der präventiven Krebsvorsorge als auch in der Hilfe von Krebspatienten engagiert, ist die Krebshilfe. Doch diese kämpft mit einem Spendenrückgang. [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 04.02.2024:

"Our Nurses,our Future [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Graz vom 04.02.2024:

"Anlaufstelle zu Pflege Fragen in der Steiermark.
Der Österreichische Gesundheits und Krankenpflegeverband LV Steiermark bietet [...] viele Möglichkeiten zur Mitarbeit. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Tips/ Eferding vom 31.01.2024:

"Als Unterstützung für Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen, bietet die Caritas jeden Montag von 8 bis 14 Uhr im Pfarrzentrum Eferding kostenlose Beratung an. [...] Anmeldungen [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 30.01.2024:

"Eine Pflegekraft als erste Ansprechperson für Gesundheitsthemen gibt es in Salzburg in 32 Gemeinden. Ab 2025 zahlt die EU dafür nicht mehr. [...] Noch wird das Pilotprojekt von Tina Kubesch und Magdalena Fischill-Neudeck von der Europäischen Union finanziert. Bis Jahresende gibt es von der EU Geld für sogenanntes Community Nursing in Österreich. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat Kleine Zeitung vom 18.01.2024:

"Die Gemeinde Rosental an der Kainach bietet Bürgern, die Fragen zur Pflege haben, kostenlose Beratung durch die diplomierte Krankenschwester Karin Zuppan-Schellnegger an. [...] Als »Gemeindeschwester Karin« wird sie nun aber ab kommenden Donnerstag, 25. Jänner, auch kostenlose Beratungen zum Thema Pflege in der Gemeinde anbieten. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat NÖN.at/ Mistelbach vom 18.01.2024:

"Volkshilfe-Obmann Egon Englisch lud am 15. Jänner zum ersten Sprechtag und Infoabend im Rahmen der seniorenfreundlichen Initiative ein. [...] Die Sprechtage finden jeden dritten Montag im Monat im Volksheim am Dreifaltigkeitsplatz statt. »Ich habe in den 18 Jahren als Sozial-Ombudsmann mehr als 70 Pflegegeldansuchen für Mitmenschen ausgefüllt«, erzählt Englisch. Für sein Engagement um die Senioren wurde er bereits 2003 erstmals ausgezeichnet. Auch 2022 war der sehr engagierte, langjährige SPÖ-Funktionär wieder beim Ehrungsreigen mit dabei.

SPÖ-Frauenvorsitzende Claudia Musil, die selbst in der Familie einen Pflegefall hat, dankte Egon Englisch für sein Engagement, denn es ist nicht einfach sich hier in Sachen Pflegegeld auszukennen, wenn man keine Unterstützung hat, betonte Musil.

Johannes Rieder von der Gesunden Gemeinde unterstützt die Volkshilfe jährlich bei der Gesundheitsstraße. Er dankte Englisch, dass er mit so viel Engagement Themen wie Demenz aufgreift und Unterstützung bietet. »Jeder Euro in der Beratung und Information, aber auch in der Vorsorge erspart später hohe Folgekosten«, betonte Rieder. Er erinnerte auch während der Coronazeit an die Telefonaktion von Egon Englisch, bei der er mit 3.800 Telefonaten Menschen aus der Einsamkeit herauszuholen versuchte.

Gemeinderat Roland Hähsler betonte, dass die Senioren wichtiger Bestandteil der Gesellschaft seien und auch bei der Versorgung von Enkelkindern in der Familie wertvolle Arbeit leisten. Auch der Bezirksvorsitzende der Volkshilfe Johann Hager war zur Eröffnung gekommen. Er betonte, dass auch Angehörige bei demenzkranken Menschen eine Betreuung benötigen. Der langjährige Berufsfeuerwehrmann hat in Deutschland eine Ausbildung zum Gesundheitsclown gemacht und ist in dieser Funktion auch bei demenzkranken Menschen in den Pflegeheimen unterwegs. Eine Aufgabe, mit der er viel Freude schenkt und die auch selbst seine Leidenschaft ist. Er lud ...
Quelle: noen.at


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung