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Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 03.12.2022:

"Krankenstände stoppten die Vereinstätigkeit, der Stadtrechnungshof erhielt keine Unterlagen. [...] Mit einem brisanten Prüfbericht des Stadtrechnungshofes befasste sich am Donnerstag der Welser Kontrollausschuss. Im Fokus stand das SP-nahe Freiwilligenzentrum, das seit Monaten keine Aktivitäten entfaltet. Die Hintergründe sind bedauerlich. Die einzige Mitarbeiterin und Vereinsobmann Wolf Dorner sind schwer erkrankt. Dem Verein droht nun die Stilllegung. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat DerStandard vom 18.11.2022:

"In der Wolfganggasse in Wien-Meidling entsteht ein neues soziales Viertel. Hier wird mit neuen Wohnformen experimentiert. [...] Alleinerziehende haben es am Wohnungsmarkt schwer. Die Mieten sind in den letzten Jahren stark gestiegen und für eine einzelne Person kaum zu stemmen, nun kommen noch hohe Energiekosten hinzu. Auch die Kinderbetreuung ist im Wohnalltag oft eine Herausforderung. Was tun? [...] In der Wolfganggasse in Wien-Meidling wird rund um die ehemalige Remise der Badner Bahn an einer möglichen Antwort gebaut. Im neuen Stadtviertel wachsen gerade direkt am Gürtel 85o Wohnungen in die Höhe, darunter geförderte Wohnprojekte von den Bauträgern WBV-GPA, Heimbau, Neues Leben und Gesiba sowie neue Gemeindewohnungen, außerdem ein Pflege- sowie ein Studierenden- und Jugendwohnheim von ÖJAB. Ein besonderer Fokus liegt in der Wolfganggasse aber auf Alleinerziehenden. [...] Inmitten der Baustelle bereits bezogen ist das Pflegewohnhaus Neumargareten. 200 Bewohner wurden Anfang Oktober innerhalb einer Woche von einem angrenzenden, in die Jahre gekommenen Heim übersiedelt. Das Café im Erdgeschoß ist stets gut besucht, der Baustellenlärm scheint die Seniorinnen und Senioren nicht zu stören. Auch das benachbarte Studierenden- und Jugendwohnheim ÖJAB-Haus Remise mit 86 Plätzen ist bereits voll. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat OTS/ Hilfswerk vom 02.11.2022:

"Sozialstadtrat besuchte Energie-Infothek des Wiener Hilfswerks [...] Neues Informationsangebot für Wienerinnen und Wiener über Unterstützungsmöglichkeiten in Bezug auf Energie und Teuerung direkt im eigenen Grätzel [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 03.09.2022:

"In der Pflegebranche kriselt es. Der Verein Zeitpolster möchte Abhilfe schaffen. [...] Zwei Jahre Pandemie haben gezeigt, wo im Pflegesektor die Probleme liegen. Pflegekräfte und Angehörige sind überlastet, es fehlen Personal und zeitliche Ressourcen. Genau hier soll die Arbeit des Vereins Zeitpolster eine Hilfestellung bieten.

Ob Hilfe beim Einkaufen, Garten- und Haushaltsarbeit oder Betreuungsdienste – Zeitpolster bietet zahlreiche Services, um hilfesuchende Menschen im Alltag zu unterstützen und pflegende Angehörige ein bisschen zu entlasten.

Wer beim Verein tätig ist, bekommt die investierte Zeit auf ein Zeitkonto gutgeschrieben. Diese Gutschrift kann später eingelöst werden, wenn man selbst Zeitpolster-Hilfe in Anspruch nehmen möchte.

Seit 2018 ist der Verein in Österreich aktiv und hat bisher 16 Teams gebildet. Aktuell werden etwa 200 betreute Personen von circa 300 Helfenden unterstützt. Es bestehen bereits Teams in Vorarlberg, Salzburg, Tirol, der Steiermark, Wien und Niederösterreich.

Nun soll das Zeitpolster-Angebot auch in St. Pölten zur Verfügung gestellt werden. Dafür werden noch einige Teammitglieder zur Teamgründung und viele motivierte freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht, damit das Projekt erfolgreich starten kann. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 04.08.2022:

"Für pflegende Angehörige ändert sich oftmals auf einen Schlag das ganze Leben. Sie meistern Situationen und Aufgaben, die für andere undenkbar sind. Dass sie dabei Unterstützung gebrauchen könnten, ist oft nicht wirklich sichtbar. Der so genannte Besuchsdienst der Caritas soll da helfen. Einfach ein offenes Ohr schenken, einen Kaffee zusammen trinken oder eine Auszeit ermöglichen – das ist es, was die freiwilligen Helfer des Besuchsdienstes machen. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 04.08.2022:

"Neuer Service der Stadt Traiskirchen für seine älteren Mitbürgerinnen und Bürgern. [...] Wer spürt nicht gerne die frische Luft in der Nase und ein bisschen Wind in den Haaren? Sieht Blumen und Bäume blühen und erfreut sich an der Natur? Ab jetzt ist das für ältere Traiskirchnerinnen und Traiskirchner sowie Menschen mit mobilen Einschränkungen möglich. Bürgermeister Andreas Babler, SPÖ, erzählt: „Wer nicht mehr selbst radeln kann, der lässt sich radeln. Mit unserer farbenfrohen E-Rikscha, dem »Traiskirchner Dreiradler«, erhalten sie ein Stück an Mobilität zurück und können sich über Radausflüge in die Natur und die Umgebung freuen“. [...]

Kostenlose Vergnügungsfahrt mit Terminbuchung

Dieses Vergnügen ist kostenlos. Die Ausfahrt mit dem Traiskirchner Dreiradler kann ab Mitte August über das Sozialamt der Stadt, Tel. 050355-314, gebucht werden. Die geschulten Pilotinnen und Piloten holen die »Passagiere« in den Pflegeheimen oder zu Hause mit dem Traiskirchner Dreiradler ab.

Ehrenamtliche Pilotinnen und Piloten werden noch gesucht

Wer über viel Empathie für ältere Menschen verfügt, sich gerne körperlich betätigt und Zeit in ein sinnvolles Projekt investieren möchte, kann sich auch beim Sozialamt melden. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 21.06.2022:

"»Gut leben mit Demenz in Klosterneuburg« gibt Überblick über Betreuungsangebote. [...] Das Netzwerk »Gut leben mit Demenz in Klosterneuburg« lädt beim Bezirksfest am Sonntag mit vielen Partnerorganisationen zu einem informativen und unterhaltsamen Programm rund um Erinnern und lokale Unterstützungsangeboten ein.

Ab 13 Uhr werden das Netzwerk und die Partnerorganisationen vorgestellt – mit einem Überblick über Ansprechpersonen und die vielfältigen Angebote in Klosterneuburg und NÖ.

Die Informationen reichen über punktuelle Entlastungsangebote für Betroffene und Angehörige, über mobile und stationäre Betreuungs- und Pflegeangebote bis zu finanziellen, sozialen und psychischen Unterstützungsmöglichkeiten. Im Anschluss gibt es Zeit für individuelle Fragen. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat APA-OTS/ Die Wiener Volkspartei vom 13.06.2022:

"Die Volkspartei Margareten legt ihren Fokus künftig auf die Wiederbelebung der Reinprechtsdorfer Straße sowie das Zukunftsthema Pflege. [...] Auch das Zukunftsthema Pflege stehe künftig im politischen Fokus der Volkspartei Margareten. Hierfür seien Grätzlgespräche und verschiedene Informationskampagnen zu den Pflegeangeboten und zur Pflegeprävention geplant. »In Margareten leben rund 8.000 Menschen über 65 Jahre und rund 2.600 Pflegegeldbezieher. Die Angebote zu Pflege und Pflegeprävention im Bezirk, wie beispielsweise Grätzlcafés, Generationentreffs und Sport/Fitnessangebote in den Parks gehören dringend ausgebaut«, so Bezirksparteiobmann Alexander Biach abschließend. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat ORF Niederösterreich vom 05.06.2022:

"200 Millionen Arbeitsstunden werden in Niederösterreich jährlich von Freiwilligen geleistet. Zum Vernetzen der Ehrenamtlichen und der Institutionen gibt es jetzt die sogenannte Freiwilligenbörse. So können etwa Helfer für Projekte gesucht werden. [...]" ...
Quelle: ORF NÖ

Zitat Kronen Zeitung Salzburg vom 27.05.2022:

"Einsam muss sich am Fuße des mächtigen Großglockners keiner fühlen. Denn: Durch Corona sind die Fuscher erst so richtig eng zusammengerückt. [...] Fusch war die erste Gemeinde in Salzburg mit einem Coronafall. »Daraus haben wir viel gelernt«, erzählt Bürgermeister Hannes Schernthaner. »In dieser Zeit haben wir unseren Einkaufsservice für die Bürger gestartet.«

Nun denkt man in Fusch noch weiter. Mit einer mobilen Gemeinde-Krankenschwester, einer sogenannten »Community Nurse«, will man mobile ärztliche Betreuung und Unterstützung für pflegende Angehörige anbieten. »Damit sich Leute, die sich in einer Ausnahmesituation befinden, nicht alleine gelassen fühlen.« Bis Ende 2024 wird das Projekt noch von der EU gefördert, in der Zwischenzeit sucht man noch nach einer klangvolleren deutschen Bezeichnung für das »Community Nurse« Projekt. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung


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