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Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Bruck an der Leitha vom 05.08.2022:

"Bezirksdigitalkonsulent für Bruck, Mödling und Baden, Heinrich Hentschel startete nun auch in Bruck mit seinen Android-Smartphone-Kursen für Senioren. Obfrau Josefa Ecker nutzte die Gelegenheit und lud die Mitglieder des Brucker Seniorenbundes ein, ihre Smartphones besser kennenzulernen. Dabei konnten auch die Handhabung und persönliche Organisation geübt werden. Beim Start-Termin waren gleich zehn Interessierte mit ihren Handys mit dabei. Tatendrang und Wissensdurst waren in den zwei Stunden gefragt. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat der Kurs- trotz Hitze - richtig Spaß gemacht. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kronen Zeitung Vorarlberg vom 25.07.2022:

"Dr. Christian Bernhard, Vorsitzender der Kommission Gesundheit und Soziales, spricht im großen »Krone«-Interview über seine Arbeit bei der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK). [...] Krone: Sie waren unlängst auf einer Pflegefachtagung der deutschen Stiftung Liebenau. Können Sie erklären wie da die Thinktank-Arbeit aussieht?

Bernhard: In der Politik ist sehr vieles Tagesgeschäft. Ich war ja sieben Jahre Mitglied der Landesregierung und weiß, dass man abhängig ist von aktuellen Ereignissen, vom politischen Mitbewerber, von den Erwartungen der Wählerschaft, deren Votum man sich immer wieder stellen muss. Der große Vorteil der Institution IBK ist, dass wir uns völlig abgekoppelt von den genannten Einflüssen mit einem Thema beschäftigen können. Im Fall der Tagung ging es um die Frage, wie die Pflege im Jahr 2035 aussehen soll.
Krone: Das Hauptproblem dürfte die Suche nach Pflegekräften sein?

Bernhard: Das ist in der Tat eine Herausforderung. Aber es gibt auch Themen, die über Rekrutierung und Manpower hinaus zu verbessern sind. Überlegungen sind etwa, wie neue Technologien die Pflege verändern, ob und wie im digitalen Zeitalter Neues genutzt werden kann. Oder wie neue Wohn- und Betreuungsformen aussehen können. Dazu wurden einige Referenten gehört.

Krone: Wie sieht denn die Zukunft der Pflege aus?

Bernhard: Einer der Referenten, ein Zukunftsforscher, hat errechnet, dass jedes vierte heute geborene Mädchen und jeder fünfte Bub eine Lebenserwartung von mindestens 100 Jahren hat - und dadurch Krebserkrankungen oder Demenz größere Chancen erhalten. Riesenpotenzial sieht er bei der Künstlichen Intelligenz und Robotik, plädiert aber für einen maßvollen Einsatz.

Krone: Würden Sie Ihren Vater von einem Roboter pflegen lassen?

Bernhard: Absolut, aber bei ihm wüsste ich auch, dass er trotz seiner 93 Jahre für Vieles offen ist. Meinen Vater kann man vermutlich aber nicht als Grundlage nehmen. ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Wiener Zeitung vom 11.07.2022:

"Österreich hat mehr Spitalsbetten als andere Länder, dennoch überlastet Covid immer wieder das System. [...] In Österreich liegen wieder mehr als 1.000 Corona-Infizierte in den Spitälern. Präzise sind diese Daten allerdings nicht. Die Einmeldungen der Bundesländer sind seit jeher lückenhaft, unterliegen verschiedenen Zählweisen und sind auch nicht sehr umfassend. Das ist insofern beachtlich, da ja die Politik die Überlastung der Krankenhäuser als die Zielgröße in der Pandemiesteuerung definiert. Dabei weiß sie nur bedingt, wer, warum und wie lange jemand mit Covid-19 in den Spitälern liegt.

In den ersten drei Infektionswellen fiel dieses Manko insofern nicht so ins Gewicht, da es kaum Immunität in der Bevölkerung gab und daher allein die Zahl der Infektionen eine recht valide Basis für die Planung bot. Man wusste bald, dass etwa jeder Sechste zwischen 60 und 69 Jahren und jeder Dritte über 70 bei einer Infektion ins Spital muss. Zudem liefen die Stationen so rasch voll, dass ohnehin stets die Maximalvariante der Infektionskontrolle verhängt wurde: der Lockdown. Mehr geht ohnehin nicht. Viel weniger ging aber auch nicht. Es war ein Notfall. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat APA-OTS/ Vinzenz Gruppe vom 30.06.2022:

"Die hohe Qualität des Gesundheits- und Sozialwesens kann nur mit ausreichend Mitarbeiter*innen gewährleistet werden. Die Qualität der Ausbildung spielt dabei eine Schlüsselrolle. Die Vinzenz Gruppe hat die Bedürfnisse an eine moderne Pflege-Ausbildung erhoben und die Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege auf ein neues Level gehoben. Ihre Ausbildung wird praxisorientierter und digitaler. ...
Quelle: APA-OTS

Zitat BVZ.at/ Burgenland - Güssing vom 17.06.2022:

"Das SÜDHUB Programm geht heuer mit sechs Jungunternehmern weiter. [...] »Cdev« will mit einer einfachen App die oft handschriftliche Dokumentation der Pflegeorganisation revolutionieren und so den Arbeitsaufwand um bis zu 70 Prozent reduzieren, »CareFact« beugt mit dem intelligenten, sprechenden Stoffbär 'Paul' Einsamkeit bei Senioren vor, »VitaBlick« bietet mit virtuellen Ausflügen dank VR-Brille eine innovative Lösung gegen eingeschränkte Mobilität im Alter. »Vertify« ist sogar Weltneuheit: Das Medizintechnik-Startup wertet mit Smartphones Augenbewegungen aus, um Schwindelursachen zu finden. [...]" ...
Quelle: BVZ.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 17.06.022:

"Technologie und Digitalisierung sollten auch bei der Pflege genutzt werden. Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer sieht darin eine große Chance und will Oberösterreich zu einem Innovationshotspot der Pflege machen.

Es gehe nicht darum, dass Roboter die Pflege und Versorgung übernehmen sollen. Sondern es gehe um intelligente und smarte Systeme, die Mitarbeiter und Pflegende Angehörige unterstützen können. Bereits gestartet ist seine »Allianz zu Attraktivierung« der Pflegeberufe. [...]" ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt

Zitat APA-OTS/ Proximie vom 15.06.2022:

" Finanzierungsrunde unter der Leitung von Advent Life Sciences. Zu den neuen Investoren gehören Emerson Collective, SoftBank Vision Fund 2, British Patient Capital, Mubadala und die Minderoo Foundation.

Erlös zur Beschleunigung der Entwicklung und Skalierung von Proximie's Operating System für den Operationssaal - einer zentralen Plattform für die vernetzte chirurgische Versorgung [...] Proximie, die globale Technologieplattform für das Gesundheitswesen, die Operationssäle (OP) digital verbindet, gibt bekannt, dass sie im Rahmen einer Serie-C-Finanzierung 80 Millionen US-Dollar eingeworben hat. Die Investition folgt auf ein Jahr, in dem Proximie einen deutlichen Anstieg des Gesamtauftragswertes verzeichnete, über 13.000 Operationen unterstützte und seine globale Präsenz auf 100 Länder ausdehnte. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat APA-OTS/ Pharmig vom 08.06.2022:

"Was den Weg zur Diagnose bei seltenen Erkrankungen beschleunigt: mehr Vernetzung von Expertise, verknüpfte Datenbanken und künstliche Intelligenz. [...] Künstliche Intelligenz kann die Suche beschleunigen. Das Programm Screen4Care ist ein von der EU gefördertes Forschungsprojekt für eine schnellere Diagnosefindung. Das Projekt, in dem Betroffene, Angehörige, Medizinerinnen und Mediziner, aber auch Mitglieder des Gesundheitssystems direkt in die Forschung eingebunden werden, entwickelt neuartige Formen der Datenanalyse, die digitale Technologien einsetzen, um mögliche Patientinnen und Patienten schneller zu identifizieren. Neben Neugeborenen-Screening und lernfähigen Algorithmen wird das Projekt auch einen neuartigen Symptom-Checker sowie eine virtuelle Klinik für Betroffene und medizinisches Personal entwickeln. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 08.06.2022:

"Die Integra in Wels bietet Innovationen und zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten. [...] Neue Wege und Möglichkeiten in den Bereichen Reha, Therapie, Pflege, Barrierefreiheit, Mobilität und Reisen zeigt die von den OÖN präsentierte Messe Integra, die ab heute, Mittwoch (9 Uhr), bis Freitag in Wels stattfindet. Es ist die ideale Gelegenheit für Pflegefachkräfte und pflegende Angehörige, sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren. »Forschung und Entwicklung ist nicht nur eine Frage der Technik und der Technologie, sondern auch der Gesellschaft«, sagt VP-Soziallandesrat Wolfgang Hattmannsdorfer. »Gerade in der Pflege und der Betreuung werden wir uns dieser Fragen stellen müssen.« [...] Roboter wurde bereits getestet

Technische Innovationen sind dementsprechend ein Schwerpunkt der Messe. So wird beispielsweise ein Roboter, der mit älteren Menschen spielt, singt und Witze erzählt, präsentiert. Dieser Roboter war bereits testweise im Altenpflegeheim in Wolfern im Einsatz und wird dort demnächst im Zuge eines Pilotprojekts eingesetzt. Vorgestellt wird auch ein Gedächtnistraining zur Demenzprävention und Demenztherapie namens Memocorby. Dabei handelt es sich um ein digitales, multisensorisches Therapie-Tool zum Wiedererlernen der Sprache nach einem Schlaganfall und für das Gedächtnistraining. Dazu werden neue Orthesensysteme und verschiedenste Apps, wie jene von der Regauer Firma Lica Life Care, mit der man Pflege- und Betreuungsleistungen dokumentieren kann, gezeigt. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Wiener Zeitung vom 03.06.2022:

"Wie risikoreich ist die digitale Transformation der Medizin und Pflege? Die Hälfte der Menschen auf dieser Welt hat keinen Zugang zu grundlegender Gesundheitsversorgung. Die digitale Transformation von Medizin und Pflege eröffnet die Möglichkeit, den Zugang zur Gesundheitsversorgung weltweit zu verbessern, was aus ethischer Sicht positiv ist. Unter anderem bilden internetgestützte Gesundheitskommunikation, Gesundheitskommunikation mit datenbasierten Systemen, Telemedizin sowie medizinische Online-Konsultationen diesbezügliche digitale Optionen. Gleichzeitig bergen solche Vorhaben aus ethischer Sicht Risiken hinsichtlich der Menschenrechte auf Privatsphäre und Datenschutz - insbesondere in Bezug auf die informationelle Selbstbestimmung. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung


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