Suchmenü ausblenden


Suchmenü einblenden

60 News gefunden


Zitat mangfall24/ Deutschland vom 22.04.2024:

"Patientinnen und Patienten in der geriatrischen Reha, meist über 70, sollen nach Ereignissen wie Stürzen ihre Selbstständigkeit und Mobilität wiedererlangen. Das Ziel der geriatrischen Rehabilitation im Medical Park Bad Feilnbach Blumenhof ist es, sie dabei zu unterstützen. In einem spezialisierten therapeutischen Labor testen sie alltagsnahe Therapien und Hilfsmittel. [...]

So lange wie möglich im gewohnten Umfeld [...]

Unsere Senioren wünschen sich dabei, so lange wie möglich im gewohnten Umfeld zu bleiben. Es wird also Zeit, sich Gedanken zu machen, wie man seinen Eltern oder weiteren Familienmitgliedern ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben in häuslicher Umgebung ermöglichen kann.

Klassische Pflegehilfsmittel wie Halte- und Stützgriffe oder Rollatoren spielen dabei genauso eine Rolle wie moderne digitale Assistenzsysteme. So etwa ein Sturzsensor, der im Notfall die Angehörigen per Warn-App verständigt. Die Palette der Hilfsmittel, die mobilitätseingeschränkten und betagten Menschen ein weitergehend selbstständiges Leben ermöglichen, ist inzwischen breit. Diese Vielfalt ist jedoch oft wenig bekannt und auch die Kenntnisse über den konkreten Einsatzbereich sind noch sehr gering ausgeprägt.

Gleichzeitig gibt es mitunter Berührungsängste, vor allem mit den digitalen Hilfsmitteln .Hier setzt das geriatrisch-therapeutische Labor, kurz GeriLab, im Medical Park Bad Feilnbach Blumenhof an. Es ist mit den neuesten Ausstattungsmerkmalen und Sicherheitskomponenten für Menschen mit Beeinträchtigungen bestückt. [...]

Hilfsmittel erproben im Therapielabor

Direkt im therapeutischen Setting können Patientinnen und Patienten diese Hilfsmittel selbst erproben und erfahren, welche Ausstattungen ihnen nützlich sind. Das interaktive Therapielabor darf man sich dabei wie eine Übungswohnung vorstellen. Ein spezieller Fokus der Einrichtung liegt auf Komponenten auf dem Bereich Ambient-Assisted-Living und Smart-Home. ...
Quelle: mangfall24.de

Zitat MeinBezirk.at/ Salzburg - Flachgau vom 19.04.2024:

"Barrierefreies Wohnen mit Pflegeunterstützung kann mit wenig Personal durchgeführt werden. Dadurch können die leeren Zimmer an Menschen mit geringer Pflegestufe vergeben werden. [...]

Seit mehreren Jahren ist im Seniorenwohnhaus Oberndorf aufgrund des landesweiten Pflegekräftemangels ein ganzes Stockwerk leer. Nun geht die Stadtgemeinde Oberndorf neue Wege um die leerstehenden Zimmer im Erdgeschoß des Oberndorfer Seniorenwohnhauses St. Nikolaus trotzdem für ältere Menschen zur Verfügung zu stellen. Im sogenannte [sic] Seniorenwohnen sind mittlerweile sieben Menschen eingezogen. [...] Positive Effekte des Seniorenwohnen Oberndorf seien die barrierefreie Wohnform für Menschen mit geringem Pflegeaufwand, die Entlastung der Angehörigen, die gute Durchmischung von Menschen mit verschiedenen Pflegestufen und die Minderung des finanziellen Abganges der Pflegeeinrichtung. [...]

Vollauslastung mit Langzeitpflege als Ziel
Oberndorfs Bürgermeister Georg Djundja sagt: »Das eigentliche Ziel ist es, dass wir wieder zu einer Vollauslastung im Seniorenwohnhaus für Menschen mit höherer Pflegestufe kommen. Dafür benötigen wir aber viel mehr Pflegekräfte. Bis dahin ist das Seniorenwohnen eine wunderbare Ergänzung mit vielen Vorteilen für alle Beteiligten.« [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 04.03.2024:

"Das Physio-Team am PEK Steyr unterstützt den bekannten Steyrer, der an einer seltenen Erbkrankheit leidet. [...]

Das Team der Physikalischen Medizin und Rehabilitation des Pyhrn-Eisenwurzen Klinikums (PEK) Steyr sammelt jedes Jahr zu Weihnachten intern Spenden für Patienten in besonderer Not. Heuer ging der Geldbetrag, der kurz vor dem Tag der seltenen Erkrankungen am 29. Februar übergeben wurde, an Esteban »Stüfi« Grieb.

Der 47-jährige Steyrer, der früher die traditionellen 3x3-Basketball-Events am Resthof veranstaltete, leidet an einer erblichen, überaus seltenen Erkrankung des zentralen Nervensystems, der Friedreich-Ataxie. Grieb muss sein Zuhause kostenintensiv umbauen, um den Alltag im Rollstuhl bewältigen zu können. Über sein Schicksal und wie er mit diesem umgeht hat »Stüfi«, wie er überall in Steyr gerufen wird, bereits zwei Bücher – »Aufgeben, was ist das?« und »2020 hatte ich anders geplant« – geschrieben.

Trotz seiner regelmäßigen Termine am Physio-Institut des PEK Steyr wird der Elektro-Rollstuhl bald fixer Bestandteil seines Lebens sein. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 25.02.2024:

"Am Mittwoch stellte der Fonds Soziales Wien (FSW) sein neues Angebot für An- und Zugehörige in Wien vor. Menschen, die andere in ihrem Umfeld pflegen sollen, sollen damit individuelle Beratung, Know-how und Begleitung im Pflegealltag bekommen. [...]

Bisher hat der Fonds Soziales Wien (FSW) nur Unterstützung für Menschen, die Pflege benötigen, angeboten. Das ändert sich jetzt mit einem neuen Pilotprojekt, welches bereits im Jänner startete. Dieses wendet sich mit Hilfe und Unterstützung an die An- und Zugehörigen, die ihre Liebsten pflegen müssen.

Geplant ist das Projekt aktuell für ein Jahr. Menschen, die ihre An- und Zugehörigen pflegen, können Schulungen, Beratungsgespräche und andere Unterstützung bekommen. Verwandt müsse man nicht sein, um das Angebot beanspruchen zu können. Die Beratung kann telefonisch oder persönlich erfolgen und ist, wie alle anderen Angebote, kostenlos. Das Projekt wird von Astrid Pfeffer mit fünf weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geleitet.

Besonders wichtiges Projekt

»Pflegende An- und Zugehörige sind eine unverzichtbare Stütze im Gesundheits- und Sozialsystem. Das Projekt ist das erste, das sich an diese Menschen wendet«, so FSW-Geschäftsführerin Susanne Winkler. Ziel sei es, die Pflegenden zu unterstützen, damit es nicht zur Überlastung kommt. Für Birgit Meinhard-Schiebel, Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger, sei es besonders wichtig, auf die Menschen zuzugehen. Denn viele An- und Zugehörige wüssten gar nicht, dass und wie sie sich Hilfe holen können.

Damit sich Pflegende, An- sowie Zugehörige austauschen können, organisiert das FSW oft Stammtische. [...] Besonders wichtig sei auch die psychische Unterstützung, denn die Pflege würde Menschen einiges abverlangen. Finanziell werden die Pflegenden nicht unterstützt, jedoch können sie sich Kosten durch Beratungszentren und Tipps ersparen, heißt es. [...]

Unterstützung ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ AIT Austrian Institute of Technology GmbH vom 16.02.2024:

"Unter der Leitung des AIT Center for Technology Experience arbeiten zehn Partner aus Europa daran, älteren Menschen den Zugang zu Museen, Ausstellungen, Gemälden und Kunstwerken barrierefrei und mit neuen technologischen Ideen zu ermöglichen. [...]

Älteren Menschen soll auf innovative Art und Weise und mithilfe von neuen Technologien der Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht werden – und zwar nicht in den Kultur-Einrichtungen vor Ort, sondern dort, wo die Menschen im Alter von 65+ leben oder sich aufhalten: Zu Hause, im Altersheim oder auch im Seniorenclub. [...]

Drei »Toolboxen« für wunderbare »Art Experience«

Im Projekt BeauCoup wurden in enger Zusammenarbeit mit den künftigen Anwender:innen drei »Toolboxen« entwickelt, die zum Teil auf Ergebnissen aus früheren Forschungsprojekten der einzelnen Partner aufbauen: »The Bag«, »The Box« und »The Screen«. Sie bieten verschiedene Settings für barrierefreie Kunsterfahrungen bzw. wunderbare »Art Experience«. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Simmering vom 31.01.2024:

"In einer Simmeringer Senioren-Wohngemeinschaft gab es Grund zu feiern. Da schaute auch Bezirksvorsteher Thomas Steinhart (SPÖ) vorbei. Derzeit ist ein Platz in der WG frei und wartet auf einen neuen Mitbewohner. [...] Der Samariterbund Wien betreibt insgesamt fünf Senioren-Wohngemeinschaften in Wien. Darunter auch eine in der Braunhubergasse in Simmering. Dort finden in sechs Einzelzimmern ältere Menschen Platz. [...] Derzeit ist ein Zimmer in der Braunhubergasse frei. Interessierte können [...] Kontakt aufnehmen [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...] Jede WG ist barrierefrei, verfügt über einen großzügigen Gemeinschaftsbereich sowie gemütliche Wohneinheiten. Die Mitarbeitenden sind regelmäßig in den WGs und kümmern sich um die Anliegen der Bewohnenden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Horn vom 24.01.2024:

"Es gibt viele Möglichkeiten, im Alter so zu wohnen, dass es den individuellen Bedürfnissen entspricht. Auf dem Weg von der mobilen Pflege und Betreuung bis zur stationären Versorgung im Pflegeheim gibt es einige Zwischenstufen. Betreutes Wohnen zum Beispiel, das es in Horn bis jetzt nicht gibt, obwohl der Bedarf groß wäre und in Zukunft noch größer werden wird. [...] Das Pilotprojekt unterstützt die bereits existierenden Strukturen betreuter und barrierefreier Wohnformen. Zusätzlich wird es durch unterstützende Betreuungs- und Pflegekonzepte ergänzt, um auch eine selbständige Versorgung durch notwendige Unterstützung zu gewährleisten. [...] »Im Fokus stehen die verdichtete Unterstützung und Begleitung von älteren Menschen durch qualifizierte Heimhilfen, der Sozialen Alltagsbegleitung und der Fachsozialbetreuer und Fachsozialbetreuerinnen (Altenarbeit) in einem größeren gemeinschaftlichen Wohnverbund.« [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Aktiv Online/ Deutschland vom 22.01.2024:

"Wenn Angehörige pflegebedürftig werden, fühlen sich Familien oft überfordert. Wo bekommt man Unterstützung, welche Leistungen stehen einem zu, welche Handgriffe muss man können? Ein Übungszentrum leistet Hilfe. [...] Der größte Pflegedienst Deutschlands – das sind die Angehörigen [...] Pflegeversicherung stellt stark auf familiäre Pflege ab [...] Im Zentrum selbst, einem Flachbau auf dem Gelände des Trägers Caritas, stehen dafür zwei komplett ausgestattete Apartments zur Verfügung. Um dort den Alltag in den eigenen vier Wänden möglichst realistisch zu trainieren, können im PÜZ beispielsweise Türrahmen verkleinert, Hindernisse wie Steigungen oder kleine Stolperfallen simuliert werden. [...] Viel Technik ist auch verbaut: Das Licht schaltet man ebenso per Sprachsteuerung ein wie den Flachbild-Fernseher, Herd und Kühlschrank sind von Sensoren überwacht. [...] Nach dem Aufenthalt entscheidet sich die Mehrheit fürs Zuhause [...] Erika Schleicher lernte die nötigen Handgriffe, um ihren Mann weiter versorgen zu können. In vielen Beratungen und Schulungen erfuhr sie, welche Leistungen dem Ehepaar zustehen, an wen man sich wenden kann, wo man ein Pflegebett für daheim herbekommt. Am Ende stand die Entscheidung fest. »Wir versuchen es zu Hause. Wir trennen uns nicht.« Bis heute funktioniert das für die Schleichers gut: »Letztes Jahr haben wir zu Hause goldene Hochzeit gefeiert.« [...]" ...
Quelle: aktiv-online.de

Zitat APA-OTS/ Göttlicher Heiland Krankenhaus Wien vom 12.01.2024:

"Der Neubau des Gesundheitsparks Göttlicher Heiland in Dornbach wurde nach einer Bauperiode von 2 Jahren nun fertiggestellt. Auf rund 740 m2 am Standort Vollbadgasse 6, 1170 Wien, bietet der Gesundheitspark neue barrierefreie Praxisräume für Ärzt*innen, Therapeut*innen und anderen Gesundheitsdienstleistern an. [...]

Mieter*innen werden gleichzeitig auch Teil des Netzwerkes im Gesundheitspark. Über dreißig Expert*innen aus dem Gesundheitswesen sind schon Partner*innen im Gesundheitspark Göttlicher Heiland Wien [...]

Durch das Angebot sollen auch Unternehmen oder Start-ups im Gesundheitsbereich angesprochen werden, wie zum Beispiel im Bereich Digitalisierung in Health Care, mit denen zukünftig ein Innovations-Hub für Health Care in Dornbach entwickelt und etabliert werden kann. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kronen Zeitung/ Wien vom 12.01.2024:

"Der 11A ist für Bewohner des Pensionistenheims in Wien-Leopoldstadt ihre Verbindung zur Außenwelt - wenn er denn knapp genug zur Station zufährt. Am oft unüberwindlichen Abstand zwischen Gehsteigkante und Bus geben die Wiener Linien Autofahrern die Schuld. [...]

Die Station beim »Haus zum Leben Prater« wurde baulich eigens darauf ausgerichtet, dass Busse möglichst knapp zufahren können. Das mit gutem Grund: Nur wenige Zentimeter Abstand zwischen Bus und Gehsteigkante bedeuten für Rollator-Benutzer eine unüberwindliche Hürde. Noch schlimmer ist die Situation beim Heimkommen: Dann könne man nur auf die Hilfe anderer Fahrgäste hoffen, um den Ausstieg zu schaffen [...]

Die Wiener Linien beteuern in einer Reaktion, dass gerade ihnen das Thema Barrierefreiheit ein Anliegen sei, wie man daran erkennen könne, dass die Busflotte der Stadt inzwischen zu 100 Prozent aus absenkbaren Niederflurbussen bestehe. [...] Oft sei es den Busfahrern aber gar nicht möglich, so nah wie gewünscht an die Gehsteigkante zu kommen, heißt es seitens der Wiener Linien. Das müsse bei jeder Haltestelle neu bewertet werden - gerade auch im Winter, wenn Schnee am Fahrbahnrand zusammengeschoben werde. [...]

Gerade bei der Haltestelle vor dem Pensionistenheim sehen die Wiener Linien zudem die Schuld anderswo, nämlich bei jenen Autofahrern, die vor der Station parken. Fahrzeuge, die aus den Schrägparkplätzen hervorragen, nehmen dort dem Bus den Spielraum zum Manövrieren. Er kann deswegen oft nur schräg zur Station heranfahren - und bleibt dann mit so viel Abstand stehen, dass Frau S. und ihre Mitbewohnerinnen auf ihren Ausflug an diesem Tag verzichten müssen. [...]" ...
Quelle: krone.at


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung