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51 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Häuser zum Leben vom 14.06.2024:

"Die Häuser zum Leben unterstützen Wiener Senior*innen bis ins hohe Alter aktiv und selbstbestimmt zu leben. [...] Der Welttag gegen Diskriminierung und Misshandlung älterer Menschen wurde 2011 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und erinnert an das Recht in Würde altern und als Mitglied der Gesellschaft wertgeschätzt zu werden.

»Die Bevölkerung wächst und wird älter, die Bedürfnisse ändern sich, was auch zu einem höheren Bedarf an Pflege, Betreuung und Unterstützung führt. Mit Wohnraum für bis zu 8.500 Menschen, hochwertigen Pflege- und Betreuungsangeboten, die die individuelle Situation berücksichtigen und vielfältigen Freizeitangeboten leisten die Häuser zum Leben und Pensionist*innenklubs für die Stadt Wien einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität älterer Menschen in unserer Stadt«, sagt Christian Hennefeind, Geschäftsführer der Häuser zum Leben, anlässlich des morgigen Welttags. [...] Stärkung der Rechte älterer Menschen [...] Partizipation und Mitgestaltung als wesentliche Bausteine [...] Fokus auf unterschiedlichste Bedürfnisse und Bedarfe [...]

Aktivitäten, die im Leben aller Beteiligten den entscheidenden Unterschied machen: »Wir wissen, dass es sich bei älteren Menschen um keine homogene Gruppe handelt, sondern vielmehr um Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen und Erfahrungen, Bedürfnissen und Bedarfen. Daher richten wir beispielweise auch einen fokussierten Blick auf jene Menschen, die mit Sinnes- oder Mobilitätsbeeinträchtigungen leben. Hier arbeiten wir eng mit spezialisierten Organisationen und Expert*innen zusammen, die sich aktiv in Angebote wie »»KLUB+Gehörlosenwelt«« oder »»KLUB+Weitblick«« einbringen. Unsere Erfahrung zeigt, dass durch gemeinsame Projekte und Veranstaltungen soziale Teilhabe ermöglicht und der Zusammenhalt und das gegenseitige Verständnis gestärkt wird«, ergänzt Madlena Komitova, Bereichsleiterin Pensionist*innenklubs in den Häusern zum Leben. ...
Quelle: ots.at

Zitat 5 Minuten vom 22.05.2024:

"Kürzlich fanden in den Geriatrischen Gesundheitszentren (GGZ) die Verleihung des begehrten Albert Schweitzer Preises für Pflegewissenschaft statt. Mit Stolz wurden wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Pflege geehrt. [...] Für ihre bahnbrechenden Forschungsarbeiten wurden am vergangenen Freitag die Gewinner des Albert Schweitzer Preises für Pflegewissenschaft geehrt. Die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz Graz ( GGZ) verliehen diesen Preis, um die wissenschaftlichen Arbeiten im Pflegebereich zu würdigen und die Verdienste der Pflegekräfte angemessen zu honorieren. [...] Die besten Arbeiten dreier Kategorien wurden prämiert [...]

Arbeiten zu Herzinsuffizienz, moralischem Stress und Diabetes-Schulungen geehrt

Die Preisträger in den jeweiligen Kategorien wurden für ihre herausragenden Leistungen in der Pflegewissenschaft ausgezeichnet. Ihre Arbeiten adressierten wichtige Themen wie die Erfahrungen von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz, moralischen Stress bei Pflegekräften in Langzeitpflegeeinrichtungen, Schulungsprogramme für Patienten mit Diabetes Mellitus Typ 2 und viele weitere relevante Bereiche. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 22.05.2024:

"Tom Kitwood und Marina Kojer – diese beiden Namen prägen die Entwicklung der personenzentrierten Begleitung, Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz sowie deren An- und Zugehörigen maßgeblich. Ihre Erkenntnisse, Ansätze und Hingabe haben eine unauslöschliche Spur in der Branche hinterlassen. Beide vertreten die Haltung, dass Menschen mit Demenz bis zum Schluss Personen mit eigener Identität und Biografie sind. Sie streben, wie auch Menschen ohne Demenz, nach Beziehung, Liebe, Trost, Zuwendung, Sicherheit und Einbeziehung. Werden Menschen mit Demenz diese Dinge verwehrt, so wird ihnen ihr »Person-Sein« verwehrt. [...]

Zentral für Kitwoods Philosophie war die Anerkennung der Persönlichkeit von Menschen mit Demenz. Er argumentierte, dass Menschen trotz kognitiver Beeinträchtigungen ihre intrinsische Menschlichkeit bewahren und ihnen mit Würde, Respekt und Empathie begegnet werden muss. [...]

In der gleichen Linie der personenzentrierten Pflege leistete Marina Kojer, eine Gerontologin und Aktivistin, bedeutende Beiträge zur Entwicklung der Begleitung, Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz. Durch ihre Konzentration auf die »Erhebung der Stimmen und Erfahrungen von Menschen«, die mit der Erkrankung leben, ist Kojer die Pionierin der Palliativen Geriatrie. [...]

Durch ihre konsequente Lobbyarbeit für Menschen mit Demenz, aber auch für deren An- und Zugehörigen wollte und will Kojer das Stigma rund um Demenz herausfordern und eine inklusivere und mitfühlendere Gesellschaft fördern. [...]

Mittlerweile hat sich aus dem ursprünglichen Selbsthilfegedanken ein Netzwerk aus Demenzservicestellen, MAS-Trainer:innen, Ausbildungen und dem visionären »Alzheimerurlaub« entwickelt. Die Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote sind geprägt vom personenzentrierten Ansatz Tom Kitwoods. Durch das MAS-Demenztraining wird das Verständnis für die Bedürfnisse, Emotionen und Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz erweitert und das Bewusstsein für ihre Würde und Autonomie gefördert. ...
Quelle: derstandard.de

Zitat Vatikan News/ Vatikan vom 21.05.2024:

"Der Vatikan spricht sich für die Teilhabe älterer Menschen am Leben der Gesellschaft aus. Dazu sei es wichtig, sie »nicht an separeten Orten zu isolieren«. [...]

Vatikandiplomat Gabriele Caccia lobte am Montag ausdrücklich generationenübergreifende Wohnprojekte. »In Zusammenarbeit mit ihren Familien und Betreuern sollten ältere Menschen bei der Anpassung ihrer Wohnungen an ihre sich ändernden Bedürfnisse unterstützt werden, ohne dass sie gezwungen sind, umzuziehen.« [...]

»Der wertvolle Beitrag, den ältere Menschen nicht nur für ihre Familien, sondern für die Gesellschaft als Ganzes leisten können, sollte anerkannt werden.« [...]

Der Vatikandiplomat nutzte das Forum auch zu einem Seitenhieb gegen begleiteten Selbstmord und Euthanasie. [...]" ...
Quelle: vaticannews.va

Zitat APA-OTS/ Bundesverband Lebenswelt Heim vom 12.05.2024:

"Präsident des Lebenswelt Heim Bundesverbandes Jakob Kabas zum internationalen Tag der Pflege [...]

Leben ist Komplexität und Konkretheit, deshalb braucht es die akademische Ausbildung der Professionen genauso wie auch die augenblickliche und authentische Begegnung mit den zur Betreuung und Pflege anvertrauten Menschen.

Leben ist ein Wagnis und ein Weg, deshalb braucht es ebenso empirische Zugänge und empathisches Aufeinander-Zugehen.

Leben ist Risiko und Resonanz, deshalb braucht es Evidenz im Entscheiden und Einklang im Handeln.

Leben ist Verwundbarkeit und Wunder, deshalb braucht es eine Beschleunigung in der Verfügbarkeit und Vernetzung von Wissen ebenso wie auch die Entschleunigung im täglichen Miteinander.

Leben hat Wert und Würde, deshalb braucht es Dokumentation und Dasein.

Leben ist Stärke und Schwäche, deshalb braucht es ein Zurücknehmen im eigenen Wollen und Hingeben an des anderen Sein.

Leben ist Einzigartigkeit und Vielfältigkeit, deshalb braucht es individuelle Gestaltungsräume und demokratisch legitimierte Rahmenbedingungen.

»Ich bedanke mich heute, am Internationalen Tag der Pflege, bei allen Menschen, die ihr Leben haupt- oder ehrenamtlich in den Dienst zu betreuender und zu pflegender Menschen stellen. Ich bedanke mich für ihren Beitrag zum Gelingen des Lebens , denn wir brauchen gepflegtes Leben wie auch gelebte Pflege, damit Gesellschaft gelingen kann« [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ Wien Museum vom 08.05.2024:

"Unter dem Titel »Mein Rat fürs Leben« initiierte das therapeutische Team der Pflege Simmering (Wiener Gesundheitsverbund) eine Fotoausstellung mit 30 Porträts von Bewohner:innen dieses Pflegewohnhauses, kombiniert mit »Lebensweisheiten« der abgebildeten Menschen. [...]

Die Ausstellung wurde ursprünglich für die Präsentation vor Ort konzipiert und gastiert nun sowohl im Wien Museum als auch im Bezirksmuseum Simmering: Alle Fotos sind in der Community Gallery im Wien Museum groß projiziert als Loop zu sehen. Ergänzt werden sie um Kurzfilme, die Einblicke in den Arbeitsalltag jener geben, die die Bewohner:innen therapeutisch begleiten. Eine Ausstellung also, die zwei Gruppen in den Fokus rückt: Ältere Menschen mit ihrem reichen Erfahrungshintergrund und das therapeutische Personal mit seiner herausfordernden, aber in der Öffentlichkeit oft kaum bekannten Tätigkeit. [...]

Begleitend zur Ausstellung gibt es Veranstaltungen, bei denen der Austausch im Vordergrund steht, wie ein Gesprächscafé am 20. Juni, 14:00-16:00.

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Bezirksmuseum Simmering. Die Ausstellung ist dort von 17. Mai bis 22. September 2024 zu sehen. Die vom Therapieteam initiierte und ursprünglich als Vor-Ort-Präsentation konzipierte Ausstellung wird zum Teil auch weiterhin im Foyer der Pflege Simmering (Wiener Gesundheitsverbund) im 11. Bezirk gezeigt. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat 5 Minuten / Kärnten vom 01.05.2024:

"In Vorbereitung auf den »Tag der Pflege« am 12. Mai versammelten sich die Pflegedienstleitungen aus Kärntens Pflegeheimen, Mobilen Diensten und Tagesstätten im Spiegelsaal der Landesregierung. [...]

Als Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz vergab Prettner 2.500 Konzertkarten an die Pflegeeinrichtungen. »Genießen Sie einen tollen, unbeschwerten Abend beim Konzertsommer«, ermunterte sie die Pflegekräfte. Vor dem »Tag der Pflege« am 12. Mai bedankte sich Prettner: »Danke an alle Pflegekräfte – Sie sind großartig. Sie machen ein Älterwerden in Würde möglich.« [...]

»Wir brauchen dringend Nachwuchs«

Im vergangenen Jahr habe Kärnten intensiv an der Entlastung der Pflegekräfte und der Ausbildung gearbeitet. »Wir brauchen dringend Nachwuchs«, betonte Prettner. Die Landesregierung unterstützt die Ausbildung mit Prämienzahlungen von mittlerweile 1.300 Euro netto pro Monat. Zusätzliches Hilfspersonal soll die Fachkräfte in den Heimen entlasten, während Digitalisierungsprojekte und KI-orientierte Lösungen die Arbeitsabläufe verbessern. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Kurier vom 20.04.2024:

"Günter Wagner kann sein Bett nicht verlassen, weil er bisher keinen Rollstuhl und keine professionelle Pflege erhalten hat. [...]

ALS-Patienten wie Wagner hatten früher eine Lebenserwartung von drei Jahren, mittlerweile sind es sieben. Mit guter Pflege sind sogar zwanzig Jahre realistisch, ergab kürzlich eine Untersuchung der Berliner Charite. Doch der Niederösterreicher wird von dieser Zeit wenig haben. Derzeit kann er nicht einmal sein Bett verlassen. Seit eineinhalb Jahren wartet der Waidhofener darauf, dass er von der Krankenkasse einen Rollstuhl zur Verfügung gestellt bekommt. Oder dass ihm das Land die ihm zustehenden, professionellen Pfleger bezahlt. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Sonntagsblatt/ Deutschland vom 15.04.2024:

"Viele Menschen fürchten sich davor, in der Zukunft von einem Roboter gepflegt zu werden. Im Podcast »Ethik Digital« erklärt der Theologe und KI-Experte Arne Manzeschke, ob das überhaupt eine Gefahr ist - und welche Sicherheiten und ethischen Fragen wir an robotische Systeme im Gesundheitswesen stellen sollten. [...]

Arne Manzeschke ist Professor für Ethik und Anthropologie, Leiter der Fachstelle für Ethik und Anthropologie im Gesundheitswesen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Leiter des Instituts für Pflegeforschung, Gerontologie und Ethik (IPGE) an der Uni in Nürnberg. Im Podcast Ethik Digital spricht er über Robotik, Ethik und digitale Ethik im Gesundheitswesen. [...]" ...
Quelle: sonntagsblatt.de

Zitat BIZEPS vom 16.03.2024:

"VertretungsNetz: Unterhaltsklagen verfestigen Armut und verstoßen gegen die UN-Behindertenrechtskonvention [...] Frau Zauner (Name geändert) ist 81 Jahre alt und wohnt in einem Linzer Pflegeheim. Ein Schlaganfall schon in sehr jungen Jahren hatte körperliche Beeinträchtigungen zur Folge, in den letzten Jahren hat sich außerdem eine demenzielle Erkrankung entwickelt, die rasch fortschreitet.

Fr. Zauner bezieht seit vielen Jahren Sozialhilfe, weil sie aufgrund ihrer Behinderung nie erwerbstätig war. Aus dem Sozialhilfe- und Pflegegeldbezug bleibt ihr ein Taschengeld von ca. 160 Euro pro Monat, wovon sie z.B. Hygieneprodukte, Kleidung und Friseurbesuche bezahlt.

Bis jetzt. Denn der Magistrat Linz hat die Sozialhilfe mit Anfang Jänner 2024 zur Gänze eingestellt, damit ist Fr. Zauner seither auch nicht mehr krankenversichert.

Was ist passiert?

Die Stadt Linz vollzieht das Sozialhilfegesetz seit einiger Zeit äußerst restriktiv. Die Behörde verlangte im Rahmen der »Mitwirkungspflichten«, dass Fr. Zauner ihren Sohn auf finanziellen Unterhalt verklagt. Fr. Zauner hat jedoch seit über 25 Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrem Sohn. Auf keinen Fall möchte sie ihm jetzt zur finanziellen Belastung werden. Das Sozialamt besteht jedoch auf der Klage.

»Wir sind bestürzt, dass alten, pflegebedürftigen Menschen eiskalt die letzten 100 Euro gestrichen werden und damit auch in Kauf genommen wird, dass die für sie so wichtige Krankenversicherung entfällt«, ist Thomas Berghammer, Bereichsleiter Erwachsenenvertretung für OÖ bei VertretungsNetz, entsetzt.

Im Auftrag des Gerichts erhob der Erwachsenenschutzverein im Rahmen eines »Clearings«, ob Fr. Zauner eine gerichtliche Erwachsenenvertretung braucht oder ob es Alternativen dazu gäbe, die mehr Selbstbestimmung zulassen.

Diese Alternative hat es bislang eigentlich gegeben. Eine langjährige und enge Freundin war in den letzten Jahren als gewählte Erwachsenenvertretung für Fr. ...
Quelle: bizeps.or.at


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