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Zitat tips.at/ Oberösterreich - Gmunden vom 16.12.2022:

"Das Auftauchen schrecklich grausamer Chats zwischen den Schülern der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Gmunden sorgt für großes Aufsehen. [...] Einem Bericht der Kronen Zeitung zufolge versendeten die Schüler und Schülerinnen der Gesundheits- und Krankenpflegeschule innerhalb einer Chatgruppe horrende Bilder, in denen es hauptsächlich um sexuelle Gewalt ging. Diesen Veröffentlichungen ging der Vorwurf eines sexuellen Übergriffs an zwei Schülerinnen voran - mutmaßlich getätigt von ihrem bereits älteren Klassenkollegen. Diese Vorwürfe konnten jedoch - wie auf Nachfrage der Tips die Pressesprecherin der OÖ Gesundheitsholding Jutta Oberweger erklärt - nicht bestätigt werden. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat heute.at vom 16.12.2022:

"Die Vorwürfe wiegen schwer: Pflege-Schülerinnen sollen sich für angebliche sexuelle Übergriffe gerächt haben – mit pornografischem Material. [...] Zunächst hieß es, dass ein spätberufener Schüler – er ist über 50 – vier Mädchen während einer Körperpflege-Ausbildung in Oberösterreich unsittlich berührt haben soll. Die Vorwürfe lösten sich aber letztlich in Luft auf. Der Beschuldigte wehrte sich dennoch, indem er etwas anderes enthüllte. [...] Er zeigte der Schulleitung den Klassenchat am Handy. Diesen sollen vier Schülerinnen federführend mit übelsten Chats voller rassistischer und sexualisierter Sprüche gefüllt haben [...] Die Rechtsabteilung der Organisation wurde eingeschaltet.Eine [sic] Kommission ermahnte zwei Austzubildende [sic] und schloss vier andere aus der Schule aus. Sie dürfen die Ausbildung nicht fortsetzen. Diese vier sind aber nicht jene, die den ursprünglichen Vorwurf der Übergriffe erhoben hatten. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat APA Science vom 21.10.2022:

"Die Fachhochschule St. Pölten veranstaltete in Zusammenarbeit mit den Initiatoren des Projekts am 14. Oktober den ersten AIS Kongress. Mit internationalen Erfahrungsberichten, fachspezifischen Fragestellungen und Diskussion zur aktuellen berufspolitischen Entwicklung rundete die Fachtagung ihr umfassendes Programm ab. [...]" ...
Quelle: APA

Zitat blo24.at vom 07.10.2022:

"Unter diesem Titel fand am 6. Oktober das 7. Pflegesymposium des Sozialhilfeverbandes Liezen im Congress Schladming statt. Mag. Johannes Kaup vom ORF Radio Ö1 führte die gut 330 Teilnehmer:innen aus der Pflege durch einen emotional wie inhaltlich intensiven Tag der Bildung und Begegnung. [...] Dr. Hans-Moritz Pott begrüßte im Namen der Stadtgemeinde die Gäste, die haupt- und ehrenamtlich in allen Bereichen der Pflege arbeiten. Er weiß sowohl aus seiner beruflichen wie auch privaten Erfahrung, dass die Themen des Tages betroffen machen und jeden betreffen und für die Stadtgemeinde ist es ein einstimmiges Zeichen der Wertschätzung der Arbeit von Beschäftigten in der Pflege, diese Bildungsveranstaltung großzügig zu unterstützen. [...] Das Sterbeverfügungsgesetz sei eine typisch österreichische Lösung und der damit verbundene Hürdenlauf in der konkreten Umsetzung sei für alle Beteiligten eine große Herausforderung, betonte Prof. MMag. DDr. Werner Anzenberger von der AK Steiermark. Die AK und auch er persönlich stehen allen Arbeitnehmer:innen beratend zur Seite, da die Thematik so spezifisch sei, wie jeder einzelne Fall.

Dirk Müller, MAS zeigt wie Palliativ Care in einer an Menschen und Angeboten diversen Millionenstadt wie Berlin gelingen kann. Dabei stehe nicht die Errichtung spezifischer Einrichtungen im Vordergrund, sondern die Weitergabe des spezifischen Denkens und Handelns in den verschiedenen Dienstleistungen der Pflege und Betreuung.

Felicitas Kruse führt die Teilnehmer:innen, unter denen auch viele in Ausbildung stehende junge Menschen waren, mit ihrem preisgekrönten Film »Ich verstehe die Welt nicht mehr« in eine Kultur der Langsamkeit. Sie begegnet mit diesem Film ihrer eigenen Mutter mit Demenz neu in einem entschleunigten und achtsamen Miteinander.

»Dann auch noch Ethik«, aber auch warum diese in pflegerischen Kontexten bedeutsam ist, erklärte Dr.in phil. Doris Fölsch, Ehtikberaterin im Gesundheitswesen und selbst lange in der Pflege beschäftigt. ...
Quelle: blo24.at

Zitat Kronen Zeitung Vorarlberg vom 23.09.2022:

"Dr. Christian Bernhard, Vorsitzender der Vorarlberger Ethikkommission, nahm Innovationen auf dem Pflegesektor genauer unter die Lupe. Die »Krone« hat seine Experten-Meinung im Interview erfragt. [...] Krone: Herr Dr. Bernhard, was hat Sie im Rahmen der Veranstaltung »Innovationen in der Pflege« am meisten beeindruckt?
Dr. Bernhard: Wirklich spannend fand ich, welche Gedanken man sich an der Fachhochschule Vorarlberg gemacht hat, um mit moderner Technik Lehrinhalte für Pflege- und Medizinstudenten zu vermitteln.

Was hat sich da seit Ihrem Studium geändert?
Mit virtuellen Brillen kann man quasi in das Innere des Körpers sehen. Bei der Untersuchung vom Herz mit dem Stethoskop bekommt man zusätzlich genauere Informationen über die Fließgeschwindigkeiten und die Produktion von Herztönen. Da bekommt man einen ganz anderen Einblick. Es ist schade, dass ich schon vor so vielen Jahren studiert habe. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat DerStandard vom 07.03.2022:

"An der Entwicklung von Pflegerobotern wird heftig geforscht. Im Einsatz sind sie bereits – allerdings wirft das noch viele Fragen auf [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat DerStandard vom 01.11.2021:

"Auf den Palliativstationen engagieren sich viele ehrenamtliche Mitarbeitende. Doch auch Fachkräfte sind wie im gesamten Gesundheits- und Pflegebereich gefragt [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat ORF Religion vom 31.10.2021:

"Viele Angebote im Alten-, Pflege-, und Palliativbereich werden von christlichen Anbietern, die Sterbehilfe ablehnend gegenüberstehen, gestellt. Dass ab Jänner 2022 assistierter Suizid in Ausnahmefällen erlaubt ist, könnte die Mitarbeitenden in Dilemma-Situationen bringen. Diakonie, Caritas Socialis und Orden ringen nun um Lösungen. Viel Zeit bleibt nicht. [...]" ...
Quelle: ORF Religion

Zitat ORF Science vom 31.10.2021:

"Religiöser Glaube beeinflusst die Art, wie sich Menschen dem Tod nähern. Laut einer US-Studie nehmen Gläubige etwa eher lebenserhaltende Maßnahmen in Anspruch und wollen auch eher wiederbelebt werden als Nichtgläubige. Offenbar wollen sie den Sterbeprozess nicht abkürzen. [...] ...
Quelle: ORF Science

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 30.10.2021:

"Wie berichtet, erlaubt der Gesetzgeber den so genannten assistierten Suizid per 1. Jänner 2022. Das Katholische Bildungswerk, die Tiroler Hospiz Gemeinschaft, die Familienabteilung des Landes sowie die »Lebensbegleitung der Diözese Innsbruck« laden zur Podiumsdiskussion über das aktuelle Thema. Kann eine Entscheidung über das eigene Leben persönlich getroffen werden? Wie kann Missbrauch verhindert werden? Was heißt Sterben in Würde? Was heißt assistierter Suizid für Ärzte, Pflegende und Angehörige? – Über Fragen wie diese debattieren Experten an fünf Veranstaltungsorten. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung


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