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205 News gefunden


Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 16.06.2024:

"Sonntagabend hatte im Zimmer eines Villacher Pflegeheimes verschmortes Plastik zu glosen begonnen. Durch das rasche Einschreiten der Hauptwache Villach konnte Schlimmeres verhindert werden. [...]

»Unverzüglich wurde die bettlägerige Bewohnerin des Zimmers durch die ersten Feuerwehrkräfte, gemeinsam mit dem Personal, aus dem Gefahrenbereich gerettet«, berichtet Einsatzleiter Obebrandinspektor [sic] Martin Regenfelder, Kommandant-Stellvertreter der Hauptfeuerwache Villach. Die Frau wurde durch das Pflegepersonal in einem anderen Zimmer untergebracht und dort vom ebenfalls alarmierten Team des Roten Kreuzes erstversorgt. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Vorarlberg Online vom 12.06.2024:

"Eine neu gegründete Plattform aus Patienten-, Angehörigen-, Personal- und Anbietervertretungen fordert bessere Rahmenbedingungen für die 24-Stunden-Betreuung in Österreich. Unter anderem sollen Förderungen erhöht und an bestimmte Voraussetzungen gebunden werden, hieß es bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Außerdem sollen zur Linderung des Personalmangels auch Betreuungskräfte aus europäischen Drittstaaten in Österreich einen Gewerbeschein lösen dürfen. [...]

Die Plattform fordert daher eine Erweiterung der bestehenden Basisförderung von 800 Euro um zweckgebundene Mittel auf durchschnittlich 1.450 Euro. Einen »Fairnessbonus« soll es etwa geben, wenn sich der Betroffene zur Bezahlung von Mindesthonoraren an die Betreuerinnen verpflichtet. Ebenfalls Extramittel sollen in Form eines Qualitätsbonus für die Begleitung durch diplomierte Pflegekräfte ausgeschüttet werden. [...]
ÖGKV-Präsidentin Elisabeth Potzmann unterstrich wiederum die Notwendigkeit der Unterstützung durch diplomiertes Personal. [...] Nötig ist nach Ansicht der Plattform außerdem eine Anhebung der Einkommensgrenzen für den Förderzugang von 2.500 auf 3.500 Euro sowie eine jährliche Valorisierung aller Förderelemente. Anselm appellierte auch an die Länder, die Unterstützung aus der Sozialhilfe neu zu regeln. [...]

Weitere Forderungen: Vermittlungsagenturen sollen gesetzlich zur Einbindung von Fachkräften bei der Qualitätssicherung verpflichtet werden, und Betreuungskräfte aus europäischen Drittstaaten sollen die Möglichkeit zur Gewerbeausübung als 24-Stunden-Betreuungskräfte bekommen. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat MeinBezirk.at/ Burgenland - Jennersdorf vom 10.06.2024:

"Mehr als 200 Feuerwehrmitglieder von 17 Feuerwehren aus dem Bezirk Jennersdorf waren am Sonntag beim Hochwasser-Einsatz in Rudersdorf und Dobersdorf im Einsatz. Mit vereinten Kräften konnte unter anderem eine Evakuierung des örtlichen Altenwohn- und Pflegeheims abgewehrt werden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ Plattform Personenbetreuung vom 06.06.2024:

"Die Zukunft der 24-Stunden-Betreuung im Fokus neuer interdisziplinärer und parteiunabhängiger Interessengemeinschaft [...] Die ins Stocken geratenen Verbesserungen bei der 24-Stunden-Betreuung haben dazu geführt, dass sich jene Personen und Organisationen, die sich um die Zukunft der 24-Stunden-Betreuung bemühen, zur Plattform Personenbetreuung zusammengeschlossen haben, bei der u.a. dabei sind:
Angehörigen- und SeniorenvertreterInnen, BetreuerInnen, Malteser Care, Samariterbund, Hilfswerk, Fachgruppen aus WKW und WKNÖ, Bundesinteressensgemeinschaft für Agenturen der Personenbetreuung, ÖGKV - Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband, ÖQZ-24 Verein zur Förderung der Qualität in der Betreuung älterer Menschen.

Als interdisziplinäre und parteiunabhängige Interessengemeinschaft will die Plattform Personenbetreuung einen Beitrag dazu leisten, die Personenbetreuung abzusichern und zukunftsfit zu machen.

Um die Informations- und Aufklärungsarbeit in Richtung der politisch Verantwortlichen voranzutreiben, wurden und werden verschiedenste Gespräche mit Sozial- und GesundheitspolitikerInnen geführt. [...] Ergänzend zu diesen Gesprächen mit der Politik informiert die Plattform Personenbetreuung bei einer Pressekonferenz über ihre Anliegen:

Datum: 12. Juni 2024 [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Dolomitenstadt vom 04.06.2024:

"Das ambitionierte Projekt optimiert Funktionalität und Raumangebot durch geschickte Verbindung von Alt und Neu.

Ab sofort startet im Wohn- und Pflegeheim Matrei ein ambitionierter Um- und Ausbau, der bis März 2026 fertiggestellt werden soll. 15,7 Mio Euro sind für die Umsetzung des Projekts budgetiert, davon ein Viertel will der Gemeindeverband der Bezirksaltenheime selbst aufbringen, ein Drittel soll das Land Tirol übernehmen, ein weiteres Drittel wird über einen Wohnbauförderungskredit des Landes finanziert. Den Rest deckt ein Bankdarlehen ab. [...]" ...
Quelle: dolomitenstadt.at

Zitat APA-OTS/ MTD-Austria, Dachverband der gehobenen medizinisch technischen Dienste Österreichs vom 31.05.2024:

"Mit über 450 Stellungnahmen und mehr als 10.000 Unterstützungen für die Forderungen der MTD-Berufsverbände und des Dachverbandes ging die MTD-Gesetz-Begutachtungsfrist zu Ende. [...]

Der Fokus der Forderungen von MTD-Austria und der sieben Berufsverbände biomed austria, Verband der Diaetologen Österreichs, Ergotherapie Austria, logopädieaustria, orthoptik austria, Physio Austria und rtaustria ist die Sicherstellung der Patient:innensicherheit, und somit die hochqualitative Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Auch die Berufsausübung für die derzeit über 41.000 MTD-Berufsangehörigen soll durch die Schaffung von mehr Rechtssicherheit attraktiver gemacht werden. [...]

Die drei Kernforderungen sind und bleiben:
* Niederschwelliger Zugang zu therapeutischen und diagnostischen Leistungen, keine Anordnungsverschärfung durch präzise Definition von Maßnahmen,
* Zugang zur Prävention für alle sieben MTD-Berufe ohne ärztliche Anordnung und
* Befugniserweiterung durch Spezialisierung. [...]

In den Stellungnahmen der Arbeiterkammer, des österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB), der Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes (GÖD), der Fachhochschulkonferenz (FHK), des österreichischen Hebammengremiums, des Berufsverbands der Sozialen Arbeit sowie der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) melden sich eine Vielzahl an Stimmen mit sehr ähnlichen Forderungen wie MTD-Austria zu Wort: Die Ressourcen der MTD-Berufsangehörigen sollen entsprechend ihrer erworbenen Kompetenzen für die Allgemeinheit uneingeschränkt und niederschwellig zugänglich sein. Weiterqualifizierung durch öffentliche Masterstudiengänge und Spezialisierungen mit Kompetenzerweiterung sind für eine gesicherte, zielgerichtete, und zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung erforderlich. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 29.05.2024:

"Arbeiterkammer schreckt steirische Pflegeheimbranche auf: Weil Personal fehle, würden Anträge auf höheres Pflegegeld hinausgezögert. Verband weist das verärgert zurück. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Puls 24 vom 29.05.2024:

"Am Mittwoch ist die Begutachtungsfrist für den neuen Entwurf des MTD-Gesetzs (medizinisch-technische Dienste) zu Ende gegangen. Die zugehörigen Berufssparten hatten sich zunächst zu wenig eingebunden gefühlt. Der neue Entwurf bringt ihnen nun mehr Kompetenzen. Weitere Verbesserungen werden vor allem bei der Ausbildung gefordert, geht aus den Stellungnahmen hervor. Ärztevertreter pochten auf ihre Berufsprivilegien. [...]

Künftig können die rund 41.000 Menschen, die in Österreich einen höheren medizinisch-technischen Dienst ausüben, bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte selbst verschreiben. Es geht um die Berufsgruppen Physiotherapie, Diätologie, Ergotherapie, Logopädie, Orthoptik, Radiologietechnologie und Biomedizinischen Analytik. Rechtlich verankert wird auch die Möglichkeit, Behandlungen online durchzuführen.

Während die Österreichische Fachhochschulkonferenz Spezialisierungen auf Master-Niveau fordert, warnt die Österreichische Ärztekammer vor Kompetenzüberschreitungen durch MTD-Berufsangehörige. [...]" ...
Quelle: puls24.at

Zitat APA-OTS/ Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband vom 24.05.2024:

"Obwohl in zentralen Bereichen von Krankenhäusern tätig, gibt es für die Notfallpflege in Österreich keine spezialisierte Ausbildung. Ein Zustand, der nicht mehr zeitgemäß ist. [...] Die Etablierung einer Sonderausbildung für Notfallpflege, mit den entsprechenden Kompetenzerweiterungen ist nur eine von vier Forderungen, die die Bundesarbeitsgemeinschaft Notfallpflege Österreich erhebt. Weitere Forderungen sind die Einbeziehung von Expert:innen aus der Notfallpflege bei berufspolitischen Entscheidungen, die Übernahme deutscher Empfehlungen für die Berechnung des Personalschlüssels und die offizielle Aufnahme der Notfallpflege in die erweiterten und speziellen Tätigkeitsbereiche des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes. [...] Unterstützt wird dieses Anliegen auch von der AAEM-Österreichische Gesellschaft für Notfallmedizin, die die innerklinische Notfallmedizin in Österreich repräsentiert. [...] Auch die Sektion Notfallmedizin der Österreichische Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) bekräftigt als größte notfallmedizinische Fachgesellschaft in Österreich die Forderung nach einer zielorientierten Ausrichtung und Verbesserung der Ausbildung für die Notfallpflege. [...] In Deutschland gibt es bereits seit 2016 eine bundesweite Sonderausbildung für Notfallpflege und die dazugehörige Zusatzqualifikation ist seit 2018 gesetzlich verankert. In der Schweiz gibt es eine vergleichbare Ausbildung bereits seit 2007. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM) vom 23.05.2024:

"Mehr Eintritte als Austritte – 3.171 Menschen haben 2023 im WIGEV ihren Job angetreten – Ausbildungsplätze in Pflege und im ärztlichen Bereich deutlich ausgebaut. [...]

Als größter Gesundheitsdienstleister der Republik erbringt der Wiener Gesundheitsverbund mehr als drei Viertel aller Spitalsleistungen in der Bundeshauptstadt. Die Mitarbeiter*innen des WIGEV leisten somit einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Wiener Bevölkerung. »Mir ist wichtig, dass alle Wienerinnen und Wiener ein Spitalsbett bekommen, wenn sie eines brauchen. Das geht natürlich nur, wenn wir ausreichend Personal dafür haben«, erklärt Stadtrat Peter Hacker. In Anbetracht des Fachkräftemangels, der nahezu alle Branchen in Österreich erreicht hat, ist dies durchaus eine Herausforderung. [...]" ...
Quelle: ots.at


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