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173 News gefunden


Zitat Profil vom 03.02.2024:

"Freitod-Verbot: Mehrere Pflegeheimbetreiber untersagen den Bewohnern per Hausordnung, assistierten Suizid in Anspruch zu nehmen. Nun schaltet sich die Volksanwaltschaft ein: Sterbehilfe sei ein Menschenrecht. Das gilt auch für konfessionelle Betreiber. [...]

Menschen mit unheilbaren Krankheiten können, nach einer Wartezeit von zwölf Wochen und zwei ärztlichen Checks, assistierten Suizid in Anspruch nehmen.

Doch obwohl das Sterbehilfeverbot mit 31. Dezember 2021 vom Verfassungsgerichtshof gekippt wurde, gibt es Orte, an denen der aufgehobene Paragraf 78 des Strafgesetzbuches weiterleben durfte. Die Verfassungsrichter hatten ihre Entscheidung damals mit dem Recht des Einzelnen auf freie Selbstbestimmung argumentiert, das auch die freie Entscheidung miteinschließt, sein Leben in Würde zu beenden. [...]" ...
Quelle: profil.at

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 24.01.2024:

"Gegen den Tatverdächtigen wurde noch nicht Anklage erhoben. Die Staatsanwaltschaft wartet auf ein Gutachten. Die Sicherheitsmaßnahmen in Einrichtungen des Heimträgers wurden ausgebaut [...]

Nach dem Überfall und sexuellen Missbrauch einer Pensionistenheimbewohnerin im Oktober 2023 in Wien-Wieden ist die 93-jährige Frau nun verstorben [...] Die Erhebungen in dem Fall sind noch nicht abgeschlossen. Der Heimträger, der in Wien in 30 Häusern Seniorinnen und Senioren Unterkunft, Betreuung und Pflege bietet, hat aufgrund des Verbrechens die bestehenden Sicherheitsmaßnahmen weiter ausgebaut. [...]

So wurde in sämtlichen 30 Häusern im Eingangsbereich eine Videoüberwachung installiert. Die ersten Kameras wurden bereits Anfang November montiert und in Betrieb genommen, mit Weihnachten war der Roll-out abgeschlossen. In den Häusern Beschäftigte wurden in entsprechenden Nachschulungen auf das Thema Hausbesuche sensibilisiert. Seither werden aktiv unbekannte bzw. hausfremde Personen angesprochen. Zudem wurde die Zusammenarbeit mit der Grätzelpolizei verstärkt, in den Häusern fanden entsprechende Informationsveranstaltungen statt. [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat Kronen Zeitung/ Tirol vom 21.01.2024:

"Drei Bewohner im Seniorenheim Wörgl in Tirol sollen binnen kürzester Zeit über eine Stiege gestürzt sein. Die Stadtgemeinde schweigt trotz mehrfacher Nachfrage dazu. Doch das Land vollzog unangemeldet eine Heimschau. [...]

Drei Senioren offenbar über Stiege gestürzt
Seit Jahresanfang steht das Seniorenwohnheim Wörgl im Fokus der mehr als 14.000 Einwohner zählenden Unterländer Stadt. Kurz nach den Weihnachtsfeiertagen, im jungen Jahr 2024, sollen unabhängig voneinander drei ältere Personen (zwei Damen, ein Herr), die auf Gehhilfen (Rollator, Rollstuhl) angewiesen sind, im barrierefreien Seniorenwohnheim die Stiege hinuntergestürzt sein.

Keine Antworten aus dem Seniorenheim in Wörgl
Dieser Umstand sorgt für Kopfschütteln und man fragt sich, ob wirklich ein so eklatanter Pflegenotstand im Wohnheim herrscht, dass man die Hilfsbedürftigen sich teilweise selbst überlassen muss. Untermauert wird diese Vermutung dadurch, dass von insgesamt 150 Betten nur 115 besetzt sind und das etwaige Vorhaben die Runde macht, dass ein ganzer Stock gesperrt werden soll.

Im Gegenzug warten mehr als 30 Wörgler Seniorinnen und Senioren dringend auf einen altersgerechten Wohnplatz in ihrer Heimatgemeinde. [...] Auch Bürgermeister verwies auf Heimleitung [...] Unangekündigte Überprüfung durch das Land [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat heise online/ Deutschland vom 19.01.2024:

"Während die Pharmaindustrie die KI-Revolution einläutet, veröffentlicht die Weltgesundheitsorganisation neue Richtlinien zum Einsatz großer KI-Modelle. [...] Da multimodale KI-Modelle im Gesundheitswesen zunehmend in der wissenschaftlichen Forschung, im öffentlichen Gesundheitswesen und auch verstärkt in der Pharmaindustrie zum Einsatz kommen sollen, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erneut Leitlinien zu multi-modalen KI-Modellen (Large Multi-modal Models, LMM) veröffentlicht. Für den »sicheren und wirksamen« Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen fordert die WHO demnach das Engagement der Regierungen, Technologieunternehmen, Gesundheitsdienstleister, Patienten und der Zivilgesellschaft. [...] So sollen Entwickler beziehungsweise Technologieunternehmen, Universitäten oder nationale Gesundheitssysteme oder weitere die »verschiedenen Interessengruppen« bei der Entwicklung von KI-Modellen bereits in frühen Entwicklungsphasen einbeziehen. Dabei sind in den Entscheidungen oft mehrere Parteien involviert. Aktuell werden beispielsweise verschiedene Foundation Models für den Einsatz im Gesundheitswesen und der Medizin trainiert. [...] Bürokratieentlastung und Diagnose mit KI [...] Grundsätze für alle Beteiligten [...] Für eine effektive Regulierung der KI-Systeme sollen Regierungen nach Wunsch der WHO weltweit zusammenarbeiten, was mit der KI-Verordnung zumindest für Europa ohnehin der Fall sein soll. Und auch beim AI Safety Summit haben sich 30 Staaten – unter anderem auch China – darauf geeinigt, beim Einsatz von KI besser kooperieren zu wollen. [...]" ...
Quelle: heise.de

Zitat ORF Science vom 15.01.2024:

"Der Abdruck eines jeden Fingers galt bisher als einzigartig – auch von ein und derselben Person. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) fand nun ein Student der Universität Columbia in New York zufällig heraus, dass einzelne Fingerabdrücke eines Menschen einander oft ähnlicher sind als bisher angenommen. [...] Neue Vergleichsmethode durch KI [...]" ...
Quelle: science.orf.at

Zitat Heute vom 11.01.2024:

"Finanz-Tragödie für einen 63-jährigen Mann in Kärnten: Durch einen folgenschweren Fehler brachten Unbekannte den Betroffenen um ein Vermögen. [...] Ein 63-jähriger Mann aus Klagenfurt erhielt eine vermeintliche SMS seiner Hausbank, in welcher er aufgefordert wurde, seine abgelaufene eBanking-App neu zu aktivieren. Der Mann folgte dem Link und gab Bankdaten sowie andere persönliche Daten ein. Bei einer Kontrolle seines Bankkontos kurz darauf bemerkte er, dass zwischenzeitlich fünf Abbuchungen durchgeführt wurden. Daraufhin erstattete er Anzeige. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag, kurz vor der Pension ist der Mann sein Geld los. Kein Einzelfall, wie immer mehr Fälle verschiedener Art zeigen. [...] Beim Geldabheben war plötzlich alles für immer weg [...] Statt Date ist Tinder-Nutzerin um 32.885 Euro ärmer [...] Geld und auch der Mann sind beide komplett weg [...] Nur eine SMS, dann waren Konto und Sparbuch leer [...] Mehrere Überweisungen über viele Tausend Euro [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat Kronen Zeitung/ Kärnten vom 10.01.2024:

"Ein 36-jähriger Kärntner soll den einstigen Rekord-Davicsup-Spieler Hans Kary mit Hochrisiko-Veranlagungen abgezockt und um fast 600.000 Euro gebracht haben: »Auf ganz miese Weise!« Doch aus dem Prozess wurde am Mittwoch vorerst nichts. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Horn vom 08.01.2024:

"Innovative Vorreiterin im Opferschutz: DGKP Michaela Zottl schließt Ausbildung zur Forensic Nurse ab. [...] Im Landesklinikum Horn hat die Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin Michaela Zottl als eine der ersten Fachkräfte in Niederösterreich die Ausbildung zur Forensic Nurse erfolgreich abgeschlossen. Dadurch nimmt sie eine Schlüsselposition im Opferschutz des Landesklinikums ein.

Die Forensic Nurse-Ausbildung

Die Ausbildung, die sich über mehrere Monate erstreckt, vermittelt profundes Fachwissen in forensischer Pflege und ermöglicht es den Absolventinnen und Absolventen, professionell auf Fälle von Gewalt und Missbrauch zu reagieren. Michaela Zottl hat sich intensiv mit den Aspekten der Gewaltprävention und dem Schutz von Frauen und Männern, die von solchen Situationen betroffen sind, auseinandergesetzt. Im Rahmen der Ausbildung hat DGKP Michaela Zottl auch ein Handbuch erstellt, welches als Grundlage für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dient, die mit Gewalt im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit konfrontiert sind. [...] Die Forensic Nurse-Ausbildung, die speziell auf die Bedürfnisse von Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger zugeschnitten ist, befähigt die Absolventinnen und Absolventen dazu, professionell mit Opfern von Gewalt und Missbrauch umzugehen. Dazu
gehören nicht nur medizinische Aspekte, sondern auch die emotionale Unterstützung und der Einsatz für die Rechte der Betroffenen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Vorarlberg Online vom 07.01.2024:

"49 Fußgängerinnen und Fußgänger sind im Vorjahr in Österreich bei Verkehrsunfällen getötet worden, das waren gleich viele wie im Jahr 2022. Die größte Opfergruppe waren Seniorinnen und Senioren. Jedes dritte Todesopfer war älter als 80 Jahre, jedes zweite Todesopfer älter als 65 Jahre, zeigt eine Analyse des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ). Drei Viertel der tödlichen Fußgängerunfälle passierten im Ortsgebiet. [...]

»Das Risiko bei einem Unfall zu sterben, ist für ältere Menschen deutlich höher. Umso wichtiger ist es, dass das Verkehrssystem fehlertoleranter und sicherer für ältere Menschen wird«, stellte VCÖ-Expertin Lina Mosshammer fest. [...] ...
Quelle: vol.at

Zitat Kronen Zeitung/ Oberösterreich vom 29.12.2023:

"Trotz allen Versuchen der Feuerwehr wurde das Wohnheim für Menschen mit Beeinträchtigung in Hartkirchen (OÖ) überschwemmt, die Bewohner mussten, wie berichtet, evakuiert werden. Nun ist die Erleichterung wohl groß: Zumindest eine Wohngruppe konnte in die gewohnte Umgebung zurückkehren. [...] 350 Sandsäcke konnten nicht helfen [...] Evakuierung vor Weihnachten [...] Wohngruppe zog wieder ein [...] Die Belastung für Mitarbeiter und Bewohner war und ist sehr hoch. Ein Anliegen von Sprecherin Fosen-Schlichtinger: »Wir wollen uns bei allen Helferinnen und Helfern bedanken, die so knapp vor Weihnachten für uns da gewesen sind.« [...]" ...
Quelle: krone.at


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