News


Zitat Vorarlberg Online vom 28.11.2022:

"Am 27. Oktober feierten Maria, geb. Bitschnau, und Wolfgang Winkler ihr goldenes Hochzeitsjubiläum mit einer Kurzreise und dem Plan, den darauffolgenden Sonntag mit den Kindern zu verbringen. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat Wiener Zeitung vom 28.11.2022:

"Der demografische Wandel befeuert langfristig die Inflation. Das 2-Prozent-Ziel der EZB ist in weiter Ferne. [...] It’s the economy, stupid! (Es ist die Wirtschaft, Dummkopf!) Dieser Spruch stammt von Bill Clintons Wahlstratege James Caville im Jahr 1992. Ursprünglich richtete er sich, neben zwei anderen Mantras, an die eigenen Wahlkampf-Mitarbeiter. Sie sollten sich auf das Wesentliche, damals die strauchelnde Wirtschaft, konzentrieren. Er avancierte aber schnell zum Wahlslogan und wurde zur geflügelten Phrase.

In abgewandelter Form passt dieser Spruch auch zur Inflationsbekämpfung, und zwar zum Faktor Demografie. Also: »Es ist die Demografie, Oida!« Diese wird in den kommenden Jahrzehnten nämlich zu einer großen Herausforderung für Österreich und für die gesamte EU. Schon bald gehen die geburtenstarken Jahrgänge der Baby-Boomer in Pension. Weil die folgenden Geburtenjahre nicht mehr so stark waren, führt das dazu, dass der Anteil der erwerbsfähigen Bevölkerung sinkt, während der Anteil der nicht Erwerbsfähigen steigt. Und auch die Ausgaben für Pensionen werden stark steigen, wie die »Wiener Zeitung« kürzlich berichtete. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat DiePresse vom 28.11.2022:

"Die Generation der Babyboomer steht kurz davor, den Ruhestand anzutreten. Doch viele wollen davon nichts wissen.

»Wer sich nicht fordert, gibt sich auf«, sagt Leopold Stieger, Gründer der Gesellschaft für Personalentwicklung (GfP) und Seniors4Success. Die Plattform dient dazu, Menschen aufzuwecken, wie er sagt, um sich im hohen Alter nicht in der Hängematte auszuruhen, sondern sich neuen Herausforderungen zu stellen. Der 83-Jährige ist davon überzeugt, dass es zum Menschen dazugehört, zu arbeiten.

Damit ist er nicht allein, wie die vom Unternehmen beauftragte Blitzumfrage unter 611 Befragten zeigt: 56 Prozent wären dazu bereit, länger zu arbeiten. Jedoch klagt ein Viertel darüber, bereits fünf Jahre vor Pensionsantritt keine Weiterbildungsangebote mehr in Aussicht gestellt bekommen zu haben.

Die Verantwortung dafür, diese Situation zu verbessern, sagt Stieger, liegt auf beiden Seiten: Jede Führungskraft habe ein Stufensystem aufzubauen, um ältere Personen nicht von einer Vollauslastung in einen Stillstand sinken zu lassen und Potenziale auch im höheren Alter zu nutzen. Arbeitnehmer wiederum sind gefordert, weder »an ihren Fähigkeiten zu zweifeln, noch ihr Hirn abzugeben«, appelliert er. [...]" ...
Quelle: DiePresse

Zitat profil.at vom 26.11.2022:

"Gibt das Schicksal dir Zitronen, mach Limonade draus! Aber was, wenn es dir nicht einmal Zitronen gibt? Eine alltägliche Geschichte. [...] Jetzt ist die alte Frau tot und hat sich nichts gegönnt, bis zu ihrem Ende, nichts. Gönn dir doch einmal was, haben die Kinder zu ihr gesagt, aber vergeblich. Nicht, dass viel da gewesen wäre zum Sich-etwas-Gönnen, aber so was von Askese, das hätte auch nicht sein müssen. Trübsinnig hätte man werden können vom Zuschauen. Was hat sich die alte Frau davon erhofft, dass sie sich nichts gegönnt hat? Eine Belohnung, womöglich noch im Diesseits? Hat sie gehofft, dass das Schicksal sie einmal, auf einmal, eines Tages, wundersam entschädigen würde für ihren strengen Umgang mit sich selbst? Oder hat sie auf reichen Lohn im Jenseits spekuliert, im Paradies? Wohl kaum. In die Kirche ist sie nicht gegangen, und besonders gläubig war sie auch nicht. [...] Die alte Frau hat nicht geglaubt, dass ihr was zusteht, weil ihr nichts zugestanden wurde. [...]" ...
Quelle: profil.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 25.11.2022:

"Wir Menschen brauchen körperliche Nähe und Berührungen. [...] Gewollte und als angenehm empfundene Berührungen bedeuten zwischenmenschlichen Austausch und vermitteln Wohlbefinden, Geborgenheit und Sicherheit. Auch im Alter erlischt der Wunsch nach Körperkontakt, menschlicher Nähe und Wärme nicht.

Bei einer angenehmen körperlichen Berührung kommt es zur Ausschüttung von Botenstoffen, die das Wohlbefinden stärken. Es handelt sich vor allem um die »Glückshormone« Dopamin und Serotonin. Schon ein bloßes Rückenkraulen wirkt wie ein Orkan im Gehirn. Zudem wird das Hormon Oxytocin freigesetzt, welches das Bindungsgefühl stärkt. Die höchsten Dosen gibt es bei stillenden Müttern und deren Babys. Dieses Hormon reguliert den Stoffwechsel, senkt den Stresspegel und lässt Ängste schwinden.

»Berührungen sind essenziell. Die anderen Sinne können das aktive und passive Tasten nicht voll ersetzen. Mit jemandem zu sprechen, ist zwar ebenfalls ein wichtiger zwischenmenschlicher Austausch, doch eine Stimme, die man nur hört, kann eine Hand, die man spürt, nicht ersetzen«, sagt Mag. Astrid Jorda vom Institut für Psychotherapie am Kepler Universitätsklinikum Linz. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat MeinBezirk.at/ Burgenland - Oberwart vom 25.11.2022:

"In geselliger Runde frühstücken, einen interessanten Vortrag hören, gute Gespräche führen und persönlich auftanken – nach zweijähriger Pause war dies beim traditionellen Landlady-Frühstück der Bäuerinnenorganisation Oberwart wieder möglich. [...] m Anschluss referierte Anja Strobl zum Thema »Demenz und wir«. Da besonders im bäuerlichen Umfeld die Pflege der älteren Generation in der Familie und vor allem durch die Frauen passiert, erzählten die anwesenden Frauen von ihren persönlichen Erlebnissen. Das Landlady-Frühstück bot den betroffenen Frauen daher eine gute Gelegenheit, um wieder gestärkt in den Alltag zurückzukehren. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat News.at vom 24.11.2022:

"Manche warten sehnsüchtig darauf, für andere ist die Pension der Abschied von liebgewonnenen Kolleg:innen und Routinen. Wann darf man eigentlich in Pension gehen, wie viel Geld bekommt man - und wie kommt man eigentlich zu seinem Geld? Ein Überblick. [...]" ...
Quelle: News.at

Zitat DerStandard/ Kommentar - Irene Brickner vom 22.11.2022:

"Österreich muss sich auf der Welt selbst um interessierte Kräfte bemühen – und zwar über den Pflegebereich hinaus [...] Der zunehmende Arbeitskräftemangel trifft die Pflege besonders hart. Vielfach können Betten nicht belegt werden, weil es zu wenig Personal gibt. Und wer privat Pflegekräfte sucht, hat es immer schwerer. Für die in die Jahre kommenden Boomer ist das keine gute Nachricht. Ein Altern in Würde könnte für manchen ein frommer Wunsch bleiben, wenn es so weitergeht. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Osttirol vom 20.11.2022:

"Das Bildungshaus Osttirol, die Caritas-Tirol-Regionalstelle Osttirol und das Frauenzentrum Osttirol setzen sich mit Information und Beratung für mehr Gerechtigkeit bei der Pension ein. In Tirol ist die Pension von Frauen besonders niedrig. [...] Die Gründe dafür sind vielfältig: Frauen arbeiten überwiegend in schlecht bezahlten Frauenbranchen wie im Tourismus oder im Gesundheits- und Sozialwesen. Daraus ergeben sich massive Unterschiede in den Lebenseinkommen auch bei Vollzeitarbeit. So kann mit 45 Jahren Erwerbsarbeit bei Vollzeitarbeit im Bereich Technik ein Lebenseinkommen von 1.696.000 Euro erzielt werden, im Bereich Beherbergung und Gastronomie nur 911.000 Euro. [...] Geringere Aufstiegschancen [...] Frauenzentrum Osttirol informiert über Altersvorsorge [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat DerStandard vom 20.11.2022:

"Der Fachkräftemangel wird alle anderen Krisen in den Schatten stellen. Ohne eine verstärkte Zuwanderung wird das Problem sicher nicht gelöst werden [...] Der Fachkräftemangel wird zum größten Risiko. Für die Mehrheit der Unternehmen ist er bereits bedrohlicher als Inflation, Gas- und Ukraine-Krise. Bis 2030 fehlen Hunderttausende Arbeitskräfte, vor allem Erzieherinnen, Lehrer und Pflegekräfte. Österreich braucht einen Dreiklang aus Zuwanderung, flexiblen Arbeitsmodellen und mehr Weiterbildung. Die Potenziale bei Menschen mit Migrationshintergrund, Frauen und Älteren sind enorm. [...] Der klassische Achtstundentag wird in Zeiten von Homeoffice und mobilem Arbeiten zum Auslaufmodell. Zum neuen Modell wird die "100:80:100-Arbeitsgesellschaft". 100 Prozent Produktivität bei 80 Prozent Wochenzeit und 100 Prozent Lohn. Immer mehr Unternehmen setzen auf flexible, bedürfnisgerechte Arbeitszeiten, kombiniert mit Homeoffice. Dabei liegt der Erfolg in flexiblen Zeitmodellen. In Belgien können Beschäftigte wählen, ob sie die vorgegebenen 40 Wochenstunden an fünf oder an vier Tagen leisten wollen. Umfragen zufolge würden mehr als zwei Drittel bei gleicher Stundenzahl lieber vier als fünf Tage die Woche arbeiten. Erste Studien zeigen, dass die Produktivität dadurch steigt und die Fehlzeiten sinken. [...]" ...
Quelle: DerStandard


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung