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1150 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Fonds Gesundes Österreich vom 17.06.2024:

"Die 26. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) widmete sich dem Thema Psychosoziale Gesundheit. [...] Rund 200 Personen waren live vorort oder online dabei, um von namhaften nationalen und internationalen Expertinnen und Experten mehr über aktuelle Entwicklungen zum Thema psychosoziale Gesundheit in Forschung und Praxis zu erfahren und mit ihnen gemeinsam zu diskutieren. [...]

Schwerpunktthemen waren Einsamkeit, psychosoziale Gesundheitskompetenz, Green-Care und Digital Mental Health. In den 7 Workshops und Themenforen wurden einerseits die Settings Schule, Betrieb, Bildungseinrichtungen und Kommunen beleuchtet also auch der Einfluss von Bewegung, Ernährung, Gender- und Körpernormen, Digitalisierung und Einsamkeit im Alter auf die psychische Gesundheit sowie Finanzierungsstrategien vorgestellt.

Ziel der Konferenz war es nationale und internationale Konzepte, Strategien, Projekte und Forschungsergebnisse vorzustellen, um anhand dieser Beispiele voneinander zu lernen und Ansätze der Gesundheitsförderung in Österreich weiterzuentwickeln.

Psychosoziale Gesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil des individuellen und kollektiven Wohlbefindens. Aktuell sind, laut WHO, vor allem Einsamkeit und soziale Isolation globale Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit. Aber auch sozioökonomische Ungleichheiten, der digitale Wandel und die Klimaveränderungen haben Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die psychosoziale Gesundheit. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat BILDUNGaktuell aufgerufen am 16.06.2024:

"Die Bedeutung von aktiven Pausen für Konzentration und Erholung ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. An der FH Burgenland zeigen im Projekt Studo-Fit Studentinnen und Studenten der Physiotherapie in kurzen Videos, wie man Mobility Breaks sinnvoll gestaltet.

Wer stundenlang starr vor dem Schreibtisch sitzt, tut seinem Körper und seiner Seele nichts Gutes. Das Thema Pause beim Arbeiten bzw. Lernen rückt in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der Gesundheitswissenschaft. Der Tenor: wer Pausen macht, ist nicht faul. [...]

* Aktive Pause: Smart students don’t skip leg day [...]
* Studo-Fit Projekt fördert mentale Gesundheit der Studierenden [...]
* FH Burgenland stellt mentale Gesundheit in den Fokus [...]" ...
Quelle: bildungaktuell.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Südoststeiermark vom 16.06.2024:

"»Ich freue mich, dass ab November die ersten sechs steirischen Pflegelehrlinge am Standort in Bad Radkersburg unterrichtet werden«, so Werner Amon, Landesrat für Europa, Internationale Angelegenheiten, Bildung und Personal. Die Pflegelehre sei ein wichtiger Baustein, um den Pflegeberuf für junge Menschen attraktiv zu machen und Praxis sowie Theorie in der Ausbildung zu verbinden – außerdem erweitere man damit das Berufsschulangebot in der Steiermark. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Der Standard vom 16.06.2024:

"Gesundheitsstadtrat Hacker will künftig verhindern, dass Ärzte nur wenige Stunden im öffentlichen Spital und den Rest in der Privatordination arbeiten [...]

»Wir verhandeln gerade mit der Personalvertretung im Rahmen des zweiten Personalpaketes. Ich habe nichts gegen Wahlärzte. Wer aber Teilzeit im öffentlichen Gesundheitssystem arbeitet, der ist diesem System verpflichtet«, befand Hacker. »Also man kann 20 Stunden im Spital arbeiten und 20 Stunden in einem Primärversorgungszentrum. Aber zehn Stunden im öffentlichen Spital und den Rest in der Privatordination, das wird es in Zukunft nicht mehr geben.« [...]
Eine derartige Änderung müsse natürlich wie in Österreich üblich unter den Sozialpartnern verhandelt werden, betonte Huss. [...]

Von der Ärztekammer hatte Hacker heftige Kritik geerntet: »Eine erzwungene Einschränkung der Berufsfreiheit wird noch mehr Ärztinnen und Ärzte für immer von den Spitälern wegtreiben«, meinte Ärztekammer-Präsident Johannes Steinhart am Samstag. Die Gewerkschaft younion zeigte sich »überrascht« und wandte sich dagegen, »sich Verhandlungspositionen vorab über die Medien auszurichten«. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Die Presse vom 15.06.2024:

"Kraftsport galt lang als Domäne der Jungen. Heute zeigen »Fitness-Omas« via TikTok und Instagram die richtige Technik für Liegestütze und beim Bankdrücken vor. Und das, obwohl die Muskelmasse ab 30 schwindet – eigentlich. [...]

Omas sehen schon lang nicht mehr so aus, wie es Kinderbücher erzählen: runde Statur, geknotetes Haar, langes Kleid, Schürze. Auch Opas haben sich verändert: Runde Rücken, zittrige Hände, Gehstock, weite Pastellhemden gehören vielfach der Vergangenheit an. Stattdessen auf dem Vormarsch: Großeltern, die im Fitnessstudio trainieren, Marathons laufen, TikTok-Videos aufnehmen und „Influencer“ werden.

Eine von ihnen ist Joan MacDonald. Die 78-Jährige zeigt sich in den sozialen Netzwerken in enganliegender Sportkleidung, während sie Gewichte stemmt oder vorzeigt, worauf bei verkehrten Liegestützen zu achten ist. Das war nicht immer so: Noch vor sieben Jahren hatte die Kanadierin gut 30 Kilogramm mehr auf den Hüften, nahm Medikamente gegen Bluthochdruck und Sodbrennen, hatte Ödeme in den Knöcheln und Mühe, über Stufen zu steigen. Auch Erika Rischko entdeckte erst mit 55 Jahren ihre sportliche Seite. Heute ist sie 84 und lässt sich, ungeachtet ihrer zwei künstlichen Kniegelenke, beim minutenlangen Planken filmen.

Dass Biografien wie diese von Hunderttausenden digital verfolgt werden, drängt zwei Fragen auf: Wie viel Sport ist im Alter gesund? Und: Sollte man überhaupt noch abnehmen? [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Kleine Zeitung vom 14.06.2024:

"Mit einer Blutspende tut man anderen und sich selbst etwas Gutes. [...] »Wir sind ohne Blut verloren, es gibt keine Alternative«, sagt Sabine Sipurzynski anlässlich des Weltblutspendetages am heutigen Freitag. Die Ärztin beim Roten Kreuz Steiermark erklärt: »Wenn Rhesus negativ und null positiv knapp werden, dann herrscht Alarmstufe rot.« Blutkonserven werden vor dem Sommer dringend benötigt, heißt es von Seiten des Roten Kreuzes, den traditionell geht das Blutspende-Aufkommen während der Urlaubszeit zurück. Aus diesem Grund sollten zu Ferienbeginn 15.000 Blutkonserven auf Lager sein, damit im Sommer alle Patientinnen und Patienten versorgt werden können.

Die Spende selbst ist für gesunde Menschen, die mehr als 50 Kilogramm wiegen, unbedenklich. Denn, der Körper ist in der Lage den Flüssigkeitsverlust – normalerweise werden rund 470 Milliliter entnommen – binnen Stunden auszugleichen, die weißen Blutkörperchen werden innerhalb von ein bis zwei Tagen wieder neu gebildet. »Länger dauert es bei den roten Blutkörperchen sowie dem Eisen, nämlich rund acht Wochen«, erklärt Sipurzynski. Deswegen beträgt auch der Mindestabstand zwischen zwei Vollblutspenden acht Wochen. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 14.06.2024:

"Die Kompetenzen der diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger:innen werden neu gestaltet und denen anderer gehobener Gesundheitsberufe angepasst. Zudem dürfen sie künftig bestimmte rezeptfreie Medikamente weiterverordnen. Fachhochschulen können in Zukunft auch bestimmte Spezialisierungen für Pflegekräfte anbieten, etwa Anästhesie und Onkologie. [...]

Weiterverordnung von Arzneimitteln

Gestern hat das Gesundheitsministerium eine weitere Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes in Begutachtung geschickt. Sie soll noch im Juli im Nationalrat beschlossen werden.

Die Gesetzesänderung erweitert noch einmal die Kompetenzen der Mitarbeiter:innen. Diplomiertem Pflegepersonal soll nun für bestimmte, rezeptfreie Arzneimittel die Weiterverordnung erlaubt werden. Damit ersparen sich Betroffene in einigen Fällen einen Besuch bei ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin. Damit wird der Höherqualifizierung des diplomierten Pflegepersonals der letzten Jahre Rechnung getragen. Angehörige der Pflegefachassistenz sollen künftig nichtmedikamentöse Infusionen verabreichen und bei der chirurgischen Wundversorgung assistieren können.

Spezialisierte Ausbildungen

Zusätzlich wird diplomierten Pflegekräften die Weiterbildung ermöglicht: Sie können künftig an Fachhochschulen Spezialisierungen mit einem Mindestumfang von 60 ECTS absolvieren. Damit können sie sich gezielt in Bereichen wie Anästhesie oder Onkologie ausbilden lassen und ihre Kompetenzen erweitern. Per Verordnung kann der Gesundheitsminister künftig zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie Community oder School Nursing erlassen. Das trägt zur weiteren Attraktivierung des Berufs bei. Die Vereinheitlichung der Spezialisierung an Fachhochschulen trägt der Akademisierung des gehobenen Pflegediensts Rechnung, die Ende letzten Jahres abgeschlossen wurde. [...]

Gesundheits- ...
Quelle: ots.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 14.06.2024:

"Beim Besuch der Trinity University of Asia (Philippinen) an der FH Gesundheitsberufe OÖ wurde am Freitag eine gemeinsame internationale Kooperation in der Ausbildung von Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegekräften für die oö. Krankenhäuser und Langzeitpflegeeinrichtungen feierlich unterzeichnet. [...]

Die internationale Kooperation sei ein weiterer Baustein der gemeinsamen Initiative vom Gesundheitsressort und Sozialressort des Landes OÖ zur Rekrutierung von Pflegefachkräften aus dem Ausland. [...]

Der internationale Austausch ist an der FH Gesundheitsberufe OÖ strategisch fix verankert. Studierende sammeln wertvolle fachliche und persönliche Erfahrungen in anderen Ländern, der Lehrendenaustausch bereichert Fach- und Methodenkompetenzen. Auch Forschung und Synergien können in vielen strategischen Bereichen genutzt werden. [...]

»Damit verstärken wir unsere Beziehungen zu den Philippinen weiter, mit dem Ziel hervorragend ausgebildete Pflegefachkräfte zu gewinnen, die unsere Mitarbeiter/innen tatkräftig unterstützen und so für eine gute Versorgung im Alter sorgen. Im nächsten Schritt etablieren wir Deutschlernangebote an der TUA, denn gerade in der Arbeit mit Älteren und für die erfolgreiche Ausbildungsanerkennung ist Deutsch von entscheidender Bedeutung.« [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat Vienna Online vom 14.06.2024:

"Das Gesundheitsministerium will mit Änderungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes mehr Kompetenzen sowie spezialisierte Ausbildungen in der Pflege verankern und hat die Novelle am Freitag in Begutachtung geschickt [...]

Konkret sollen diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte Kompetenzen wie andere gehobene Gesundheitsberufe erhalten. Schon im Zuge der Pflegepakete der vergangenen Jahre wurden diese »deutlich erweitert«, seither darf diplomiertes Pflegepersonal etwa Medizinprodukte erstverordnen und bei der Pflegegeldeinstufung eine Erstbegutachtung vornehmen [...] Künftig soll diplomiertes Pflegepersonal nun außerdem bestimmte rezeptfreie Arzneimittel weiterverordnen dürfen, was Betroffene in einigen Fällen einen Arztbesuch ersparen soll. Außerdem soll die Pflegefachassistenz künftig nichtmedikamentöse Infusionen verabreichen und bei der chirurgischen Wundversorgung assistieren können. [...]

Diplomierte Pflegekräften sollen sich zudem künftig an den Fachhochschulen im Rahmen von Spezialisierungen (Mindestumfang 60 ECTS, das entspricht einem Jahr Vollzeitstudium) gezielt weiterbilden können, etwa in Bereichen wie Anästhesie oder Onkologie. Per Verordnung soll der Gesundheitsminister künftig auch zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie Community oder School Nursing erlassen können. Die Erweiterung der Kompetenzen soll den Beruf attraktiver machen. [...]" ...
Quelle: vienna.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 13.06.2024:

"Ein hochkarätig besetztes Podium aus Expertinnen und Experten kam im Rahmen einer Diskussionsrunde der Ärztekammer Wien am vergangenen Mittwoch, 12. Juni, zusammen, um über die Herausforderungen in der Frauengesundheit zu sprechen. [...]

Die Veranstaltung hatte zum Ziel, das Bewusstsein für frauenspezifische Gesundheitsthemen zu schärfen und neueste Forschungsergebnisse und Therapieansätze vorzustellen. [...]

»Es ist im Jahr 2024 in Österreich traurige Realität, dass Frauen immer noch benachteiligt sind, wenn es um ihre Gesundheit geht. Speziell in Mangelfächern wie der Frauenheilkunde besteht akuter Handlungsbedarf«, erklärt Kamaleyan-Schmied. Nach ihr gibt es darüber hinaus bei der Feststellung von Schilddrüsenkrebs, der häufig bei Frauen auftritt, Handlungsbedarf. Laut Kamaleyan-Schmied sind solche Untersuchungen aktuell mit mehr als sechs Monaten Wartezeit verbunden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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