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Zitat ORF Niederösterreich vom 28.11.2022:

"Sowohl Ärztinnen und Ärzte als auch Patientinnen und Patienten werden seit einigen Wochen mit Herausforderungen des E-Card-Systems konfrontiert. Vor allem am Wochenbeginn häufen sich Systemunterbrechungen und -ausfälle. [...]" ...
Quelle: ORF NÖ

Zitat OTS/ Praevenire – Gesellschaft zur Optimierung der solidarischen Gesundheitsversorgung vom 25.11.2022:

"Lösungen zu den von Rauch angesprochenen Problemen wurden mit allen Stakeholdern fertig im Praevenire Weißbuch ausgearbeitet – er müsste nur umsetzen. [...] Das gesamte Praevenire Weißbuch »Gesundheitsstrategie 2030« mit 16 Kapiteln und den 87 Forderungen an die Politik finden sie hier. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Salzburger Nachrichten vom 24.11.2022:

"Einsamkeit ist eines der drängendsten sozialen Probleme. Die Österreichische Gesundheitskasse und das Bildungshaus St. Virgil in Salzburg suchen Lösungen, sensibilisieren und vernetzen Fachleute. [...] Während der Tagung wird das Thema deshalb nicht nur in Fachvorträgen erörtert. In 15 Foren werden verschiedene Aspekte von Einsamkeit diskutiert - von Wohnen über Armut und seelische Gesundheit bis zu Digitalisierung. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat DieSteiererin vom 22.11.2022:

"Das biologische Geschlecht bestimmt wesentlich die Gesundheit von Frauen und Männern. Gender Equity ist daher ein wichtiger ­Aspekt in der Medizin geworden und geht Frauengesundheit neu an. [...]" ...
Quelle: DieSteiererin

Zitat Stadt Wien/ Presse-Service - Rathauskorrespondenz vom 22.11.2022:

"Gesundheitsstadtrat Hacker stellt neue Checkliste des Wiener Programms für Frauengesundheit vor [...] Mehr als 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden zu Hause von Angehörigen gepflegt. Diese Aufgabe wird überwiegend von Frauen übernommen und ist oft belastend. Körperliche und psychische Belastungen sind bei der Betreuung von geliebten Menschen ständige Begleiter – besonders wenn die Krankheit wie bei Demenz die Persönlichkeit verändert. Ratlosigkeit, Ängste und die Last der Verantwortung führen oft dazu die eigenen Belastungsgrenzen zu überschreiten. [...] Diese Broschüre ist ein wichtiger Beitrag zu diesen Zielen und soll Frauen als pflegende Angehörige ermuntern, die Unterstützungsmöglichkeiten der Stadt Wien in Anspruch zu nehmen“, schließt Gesundheitsstadtrat Peter Hacker.

Die gesamte Broschüre wurde mit einem Beirat von Expertinnen erstellt. Sie ist in B1-Niveau (entspricht dem Pflichtschulabschlussniveau) gehalten und steht kostenlos als Download zur Verfügung. [...]" ...
Quelle: Stadt Wien

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 21.11.2022:

"Land und Gesundheitskasse in Oberösterreich sind sich einig, die Genehmigung auf Bundesebene ist allerdings noch ausständig. [...] Fünf weitere Magnetresonanztomografen (MRT) für Oberösterreichs Kliniken - zu den bestehenden 23 - hatte Landeshauptmann-Stv. Christine Haberlander (VP) im August 2021 gefordert. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Kronen Zeitung Tirol vom 20.11.2022:

"Die neue Landesrätin Cornelia Hagele von der Tiroler Volkspartei leitet ein Superressort. Ein Kraftort sollte der Juristin die nötige Energie »einspeisen«. Die »Krone« bat sie zum Interview. [...] Ihr Ressort ist mit Gesundheit, Pflege, Bildung und Wissenschaft in der Tat mega. Können Sie den Lesern veranschaulichen, wie so ein »Koloss« geleitet wird, damit überall etwas weitergeht?
Erstens habe ich wirklich ein tolles Team, ohne das gar nichts geht. Es gibt Hauptverantwortliche für jedes Ressort und ich kann auch auf die Fachabteilungen zurückgreifen. Ganz wichtig zu erwähnen ist, dass vieles Hand in Hand geht und es viele Schnittmengen gibt. Zum Beispiel in der Pflege und der Bildung, wenn es darum geht, Pflegekräfte auszubilden. Hierfür brauchen wir auch die Wissenschaft. Symbiosen also. Wenn ich beispielsweise die Kinderbetreuung gut aufstelle, habe ich mehr Menschen, die in der Pflege arbeiten können. Im Übrigen dürfen wir uns in der Entwicklung von Problemlösungen keine Denkverbote auferlegen und unkonventionelle Ideen nicht scheuen. Eines verspreche ich jedenfalls: Wir geben Vollgas. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 18.11.2022:

"Finanzierung für Impfungen, Medikamente und Testungen wird bis 30.06.2023 gesichert [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat ORF News vom 18.11.2022:

"Die im Rahmen der Pflegereform angekündigte zusätzliche Entlastungswoche für Pflegekräfte ab dem 43. Lebensjahr soll nun Realität werden. Im Nationalrat wurde gestern ein entsprechender Initiativantrag von ÖVP und Grünen eingebracht. Nach Behandlung im Ausschuss könnte das im Dezember-Plenum beschlossen werden.

Anspruch darauf bekommen Angehörige von Gesundheits- und Krankenpflegeberufen, und zwar nicht nur in Krankenanstalten und Pflegeeinrichtungen, sondern etwa auch in mobilen Diensten. Weil die Einführung der Entlastungswoche »Umstellungsnotwendigkeiten im Betrieb« mit sich bringt, wird den Arbeitgebern bis inklusive 2026 erlaubt, statt der Entlastungswoche eine Abgeltung zu leisten. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat Finanzen.at vom 17.11.2022:

"[...] Korrektur-Hinweis in APA 0334 vom 17.11.2022 muss es im zweiten Absatz im zweiten Satz richtig heißen: Seit 20 Jahren seien die Gesundheitsausgaben in Österreich um 150 Prozent auf 52 Mrd. Euro (nicht 250 Mrd. Euro) gestiegen. [...]

Im Zuge der Coronakrise aber auch in Anbetracht der in Österreich immer stärker alternden Bevölkerung rückt das Thema Gesundheit und Pflege bei Versicherern immer stärker in den Fokus. Die UNIQA ist der größte private Krankenversicherer in Österreich und investiert bereits seit einigen Jahren in diesem Bereich - auch abseits der klassischen Krankenversicherung. In den kommenden Jahren soll das Standbein weiter ausgebaut werden.

Die aktuelle Lage zeigt sich laut UNIQA-Chef Andreas Brandstetter eher trüb. Seit 20 Jahren seien die Gesundheitsausgaben in Österreich um 150 Prozent auf 52 Mrd. Euro gestiegen. »Und es ist kein Ende abzusehen«, so der Konzernchef am Donnerstag im Klub der Wirtschaftspublizisten. Auffällig sei, dass von dieser Summe nur 2 Prozent in die Prävention und 98 Prozent in die Reparatur - also in Spitäler, Pflegeheime und andere Einrichtungen - fließen. »Für uns als Versicherung ist das ein alarmierend geringer Prozentsatz«, so Brandstetter.

Hinzu komme eine alternde Bevölkerung. Bis 2040 werden rund 2,6 Millionen Menschen in Österreich mindestens 65 Jahre alt sein, bereits bis 2030 braucht es im Zuge dessen 75.000 zusätzliche Pflegekräfte in Österreich.

Die UNIQA baut sich im Bereich Pflege und Gesundheit bereits seit längerem ein zweites Standbein auf - jenseits des klassischen Versicherungsgeschäfts. Der Versicherer betreibt fünf Privatspitäler in Österreich, drei davon in Wien, jeweils eines in Graz und Salzburg. Auch mit Zukäufen wurde der Bereich ausgeweitet. So hat sich die UNIQA vor zwei Jahren an dem 24-Stunden-Heimpflegeagentur Cura Domo beteiligt. Vor zwei Jahren wurde weiters eine Plattform für mentale Gesundheit, Mavie, gekauft. Diese soll sogar zu einer zweiten eigenständige Marke neben UNIQA werden. ...
Quelle: finanzen.at


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