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Zitat News.at vom 22.11.2022:

"Die überwiegende Mehrheit der Wiener Spitalsärzte und -ärztinnen sieht massive Qualitätsverluste und Engpässe in der Patientenversorgung. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die Wiener Ärztekammer nach einer Reihe von sogenannten Gefährdungsanzeigen bei Public Opinion Strategies von Peter Hajek in Auftrag gegeben hat. Heftige Kritik üben die Ärztinnen und Ärzte auch an der Stadtpolitik. [...] 84 Prozent der Wiener Spitalsärztinnen und -ärzte stimmen der Aussage zu, dass »die aktuellen Rahmenbedingungen im Spital zu einem anhaltenden und nachhaltigen Qualitätsverlust in der medizinischen Betreuung der Patientinnen und Patienten führen«. 64 Prozent stimmen dieser Aussage sehr zu, weitere 20 Prozent eher. Nur zwei Prozent stimmen der Aussage gar nicht zu. 78 Prozent stimmen der Aussage zu, dass es große Engpässe bei der Versorgung der Patientinnen und Patienten an den Wiener Spitälern gebe - 50 Prozent sehr, weiter 28 Prozent eher. 82 Prozent geben auch an, dass die aktuellen Rahmenbedingungen zu einem anhaltenden und nachhaltigen Qualitätsverlust in der medizinischen Ausbildung von Turnusärztinnen und -ärzten führt. Diesen Punkt sehen Jüngere zwar noch kritischer, aber auch Ältere sind mehrheitlich dieser Auffassung. [...]" ...
Quelle: News.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 03.10.2022:

"Das Klinikum Wels-Grieskirchen ist mit rund 4000 Mitarbeitern und 1250 Betten das größte Ordensspital Österreichs und der größte Arbeitgeber in Wels. [...]" ...

Zitat ORF Science vom 05.09.2022:

"Rund 30.000 Menschen lassen sich in Österreich pro Woche von einer Osteopathin oder einem Osteopathen behandeln. Trotzdem existiert dafür kein geregeltes, anerkanntes Berufsbild. Eine neue Überblicksstudie zeigt nun, dass Osteopathie wirksam ist – zumindest bei bestimmten chronischen Schmerzen. [...] Wirkt bei einer Reihe von Schmerzen …

Das Ergebnis, das auch eine aktuelle Anleitung dafür sein könnte, bei welchen Beschwerden und Krankheitsbildern Patienten am ehesten Hilfe durch einen Osteopathen in Anspruch nehmen und eine Verbesserung ihres Zustandsbildes erwarten dürfen, so die Fachleute: »Osteopathische Behandlungen sind bei erwachsenen Personen mit chronischen nicht-onkologischen Schmerzen, chronischen (unspezifischen; Anm.) Kreuzschmerzen (auch während der Schwangerschaft), akuten Nackenschmerzen und bei frühgeborenen Säuglingen (Verringerung der Spitalsaufenthaltsdauer; Anm.) wirksam.«
… und bei anderen nicht

Für diese Anwendungsgebiete bestehen in der wissenschaftlichen Literatur Hinweise auf eine positive Wirkung mit moderater Verlässlichkeit. Das bedeutet, dass weitere Studien diese Sichtweise »vermutlich nicht verändern« werden. Keine Effekte bei einer niedrigen Verlässlichkeit der vorliegenden wissenschaftlichen Evidenz gibt es hingegen für Erwachsene mit akuten unspezifischen Kreuzschmerzen, Fibromyalgie- und Kopfschmerzpatienten und zum Beispiel Personen mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung. Keine wissenschaftlichen Hinweise auf eine Wirkung existieren für Anwendungen in der Zahn- und Kieferheilkunde, bei Krebs und anderen Erkrankungen (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen).

»Mittlere oder moderate Evidenz für bestimmte Indikationen (Anwendungsgebiete; Anm.), das ist eigentlich schon relativ viel«, sagte dazu Gerald Gartlehner, Departmentleiter für Evidenzbasierte Medizin der Universität für Weiterbildung (Krems). Immerhin seien auch in der modernen Medizin nur ein Drittel aller Verfahren durch gute wissenschaftliche Studien in ihren Effekten ausreichend belegt. ...
Quelle: ORF Science

Zitat ORF Science vom 10.07.2022.

"Frauen verdienen hierzulande immer noch um fast ein Fünftel weniger als Männer. Eine Studie aus Deutschland, wo die Einkommensschere ähnlich groß ist, zeigt nun: In Branchen, in denen nur wenige Frauen arbeiten, ist der Unterschied deutlich kleiner als in solchen, in denen das Geschlechterverhältnis eher ausgeglichen oder umgekehrt ist. [...]" ...
Quelle: ORF Science

Zitat APA_OTS/ Wirtschaftskammer Wien vom 24.06.2022:

"Anlässlich des »Tages der Kosmetik« und des »Tages des Fußes« warnt die Innung vor Gesundheitsschäden durch »Pfuscher« [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Salzburger Nachrichten vom 06.06.2022:

"Tempo, Tempo, Tempo. Im Krankenhausalltag geht es oft stressig zu, auf die Kosten muss geachtet werden und der Dokumentationsaufwand steigt stetig. Wie sich diese Dynamik auswirkt, beschreibt Intensivmediziner Andreas Valentin. [...] Auch in der Medizin wird gerechnet. Wie gut verträgt sich marktwirtschaftliches Denken mit dem Arztberuf? Intensivmediziner Andreas Valentin gibt Antworten.

Wie hat sich das Berufsbild des Arztes verändert? Andreas Valentin: Die Medizin hat sich verändert. Der Therapieansatz heute ist ein ganz anderer als vor 40 Jahren, die Patienten sollen möglichst schnell wieder aktiv werden. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat APA-OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 03.06.2022:

"LH-Stv. Pernkopf: »Niederösterreich bildet Medizinerinnen und Mediziner von morgen aus« [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Kirchdorf vom 19.01.2022:

"Sie sind die ersten Ansprechpartner bei gesundheitlichen Fragen, pflegen ein enges Vertrauensverhältnis zu den Patienten und sehen sich mit dem Aussterben ihrer Berufsgruppe konfrontiert: Die Hausärzte. Angelika Reitböck, Allgemeinmedizinerin in Steyrling und Präsidentin des Österreichischen Hausärzteverbands und Peter Lehner, Vorsitzender der Konferenz der Sozialversicherungsträger, fordern eine rasche Attraktivierung des Berufs. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat APA-OTS/ aspern Die Seestadt Wiens vom 17.01.2022:

"Digitale Fachveranstaltung zum Thema Frauengesundheit im Kontext Primärversorgung in einem smarten Stadtteil [...] Die Pandemie hat gezeigt, dass Frauen eine wesentliche Rolle als Systemerhalterinnen haben. Sie arbeiten in Schlüsselberufen der Gesellschaft: Pädagoginnen, Pflegerinnen, Verkäuferinnen, etc. Zusätzlich tragen sie häufig die Hauptlast in der Familienarbeit. Dennoch ist Frauengesundheit kein Thema, das selbstverständlich ist. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Salzburger Nachrichten vom 27.12.2021:

"Im Universitätslehrgang Palliative Care an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität werdenseit [sic] 15 Jahren aus verschiedenen Berufsgruppen akademische Palliativexpertinnen und -experten gemeinsam ausgebildet. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten


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