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Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 16.01.2023:

"Der Personalmangel in der Pflege stellt die Spitäler und Pflegeheime in ganz Österreich vor eine große Herausforderung, auch in OÖ müssen Betten gesperrt werden, weil das Personal für die Betreuung der Kranken bzw. älteren Menschen fehlt.

Der Verein »PflegerIn mit Herz« finanziert nun eine Stiftungsprofessur für Pflegewissenschaften an der Med Uni Wien mit 1,5 Mio. Euro, mit dem Ziel, nicht nur theoretische, sondern auch praktikable Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen. [...] Es geht um die Forschung und Lehre im Bereich der Pflege auf möglichst breiter medizinischer und auch soziodemografischer Ebene. Die Professur soll eine Schnittstelle sein, um bestehende Kräfte zu bündeln und es sollen konkrete Lösungen für den Pflegeberuf erarbeitet werden.

Die Stiftungsprofessur wurde bereits ausgeschrieben, im zweiten Quartal 2023 soll das Auswahlverfahren abgeschlossen sein, damit der Start im Herbst erfolgen kann. Sie ist zunächst für drei Jahre vereinbart.

Der Verein »PflegerIn mit Herz« wurde 2012 vom Wiener Städtischen Versicherungsverein und der Wiener Städtischen Versicherung ins Leben gerufen. Der Versicherungsverein unterstützt auch die App für pflegende Angehörige »Alles Clara« und ist Partner vom Verein »second victim«, der traumatisierte Personen im Pflege- und Gesundheitswesen in und nach Krisen niederschwellig unterstützt. [...]" ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt

Zitat Kurier vom 09.01.2023:

"ÖVP fordert Aus von Versicherungsbeiträgen für arbeitende Pensionisten. Pensionsexperte findet andere Maßnahmen wichtiger.[...]
Vor zehn Jahren ist Franz Hruza in Alterspension gegangen – mit 65 Jahren, also im regulären Pensionsantrittsalter für Männer. Aufgehört zu arbeiten hat der selbstständige Agrarhändler aber nicht. Wer in Österreich regulär in Pension geht und weiterarbeitet, kann unbegrenzt dazuverdienen.
Dafür erhält man eine »Höherversicherung«, einen Bonus fürs Weiterarbeiten. 2022 betrug dieser bei Herrn Hruza – er hat seine Bezüge dem KURIER offen gelegt – monatlich 31,38 Euro netto. Ein großer finanzieller Anreiz, im Alter zu arbeiten, sei dieses Modell nicht, meint Hruza. Warum? [...]" ...
Quelle: Kurier

Zitat ORF Kärnten vom 05.01.2023:

"Da die Gesellschaft immer älter wird und immer weniger Nachwuchs zum Systemerhalt nachkommt, wird das Thema Pflege immer wichtiger. Das führte bereits zu Demonstrationen der Pflege-Bediensteten, um auf den drückenden Personalmangel hinzuweisen. Nun sind Verbesserungen erarbeitet und präsentiert worden.
Der Gewerkschafter der Pflegekräfte Valid Hanuna sieht eine Reduktion der Wochenarbeitszeit auf 35 Stunden als Schlüssel zum Erfolg. [...]" ...
Quelle: ORF Kärnten

Zitat Kronen Zeitung vom 30.12.2022:

"Die Präsidentin des Seniorenbundes Ingrid Korosec fordert ein Ende der Klischees und Maßnahmen in den Bereichen Pflege und Arbeit im Alter. [...] Ingrid Korosec ist 82 und nach wie vor unermüdlich unterwegs - für 2,4 Millionen Pensionistinnen und Pensionisten. Die Präsidentin des Seniorenbundes fordert anlässlich des Jahreswechsels und den enormen Herausforderungen für ihre Klientel einen »Paradigmenwechsel auf die Sicht der Senioren« im Sinne eines konstruktiven und starken Miteinanders. Das Bild »alt, klapprig, krank« habe ausgedient, Vorurteile und Barrieren müssen fallen, sagt Korosec, die einer grassierenden Altersdiskriminierung vor allem im Finanzbereich vehement entgegentritt. Sie moniert fehlende Bankomaten, Benachteiligungen bei Versicherungsprämien. Auch gelte es, bei den öffentlichen Verkehrsmitteln mehr Busse und kürzere Intervalle zu etablieren. [...] Wohnort entscheidet über Pflegegeld [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 09.12.2022:

"Pflegereform, Sonderbetreuungszeit, Einmalzahlungen, Corona-Regelungen, Ökostrom-Pauschale, Ärztegesetz, ÖBB-Rahmenplan [...] Am zweiten Sitzungstag der letzten Plenarwoche 2022 wird sich der Nationalrat unter anderem mit Gesetzesvorlagen aus den Bereichen Wirtschaft und Soziales befassen. So sollen weitere Teile der im Mai von der Regierung vorgestellten Pflegereform wie eine sechste Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43 umgesetzt werden. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Parlamentskorrespondenz Nr. 1320 vom 22.11.2022:

"Keine doppelte Selbstversicherung für pflegende Angehörige

Mit der ASVG-Novelle nehmen die Koalitionsparteien einige Klarstellungen in Bezug auf die Selbstversicherung pflegender Angehöriger vor (3012/A). Personen, die bereits eine Alterspension beziehen und daneben einen pflegebedürftigen Angehörigen oder ein behindertes Kind pflegen, sollen demnach künftig ausdrücklich von einer begünstigten Selbstversicherung ausgeschlossen sein. August Wöginger (ÖVP) und Markus Koza (Grüne) reagieren damit auf ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs, der eine Selbstversicherung in einer solchen Konstellation nach geltender Rechtslage für zulässig erachtet hat. Außerdem wird klargestellt, dass eine mehrfache begünstigte Selbstversicherung nicht zulässig ist, etwa wenn jemand gleichzeitig mehrere Angehörige zu Hause betreut. Schließlich sei die Erwerbstätigkeit durch die Pflege nur einmal eingeschränkt, argumentieren die Antragsteller. [...]" ...
Quelle: Republik Österreich/ Parlament

Zitat Finanzen.at vom 17.11.2022:

"[...] Korrektur-Hinweis in APA 0334 vom 17.11.2022 muss es im zweiten Absatz im zweiten Satz richtig heißen: Seit 20 Jahren seien die Gesundheitsausgaben in Österreich um 150 Prozent auf 52 Mrd. Euro (nicht 250 Mrd. Euro) gestiegen. [...]

Im Zuge der Coronakrise aber auch in Anbetracht der in Österreich immer stärker alternden Bevölkerung rückt das Thema Gesundheit und Pflege bei Versicherern immer stärker in den Fokus. Die UNIQA ist der größte private Krankenversicherer in Österreich und investiert bereits seit einigen Jahren in diesem Bereich - auch abseits der klassischen Krankenversicherung. In den kommenden Jahren soll das Standbein weiter ausgebaut werden.

Die aktuelle Lage zeigt sich laut UNIQA-Chef Andreas Brandstetter eher trüb. Seit 20 Jahren seien die Gesundheitsausgaben in Österreich um 150 Prozent auf 52 Mrd. Euro gestiegen. »Und es ist kein Ende abzusehen«, so der Konzernchef am Donnerstag im Klub der Wirtschaftspublizisten. Auffällig sei, dass von dieser Summe nur 2 Prozent in die Prävention und 98 Prozent in die Reparatur - also in Spitäler, Pflegeheime und andere Einrichtungen - fließen. »Für uns als Versicherung ist das ein alarmierend geringer Prozentsatz«, so Brandstetter.

Hinzu komme eine alternde Bevölkerung. Bis 2040 werden rund 2,6 Millionen Menschen in Österreich mindestens 65 Jahre alt sein, bereits bis 2030 braucht es im Zuge dessen 75.000 zusätzliche Pflegekräfte in Österreich.

Die UNIQA baut sich im Bereich Pflege und Gesundheit bereits seit längerem ein zweites Standbein auf - jenseits des klassischen Versicherungsgeschäfts. Der Versicherer betreibt fünf Privatspitäler in Österreich, drei davon in Wien, jeweils eines in Graz und Salzburg. Auch mit Zukäufen wurde der Bereich ausgeweitet. So hat sich die UNIQA vor zwei Jahren an dem 24-Stunden-Heimpflegeagentur Cura Domo beteiligt. Vor zwei Jahren wurde weiters eine Plattform für mentale Gesundheit, Mavie, gekauft. Diese soll sogar zu einer zweiten eigenständige Marke neben UNIQA werden. ...
Quelle: finanzen.at

Zitat News.at vom 28.10.2022:

"Neben Corona ist das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) für eine ganze Reihe weiterer Aufgabenbereiche zuständig. Unter anderem für Behinderten- und Senior:innenpolitik sowie die Sozialversicherung. [...]" ...
Quelle: News.at

Zitat MeinBezirk.at/ Österreich vom 21.10.2022:

"Die Hälfte der jungen Österreicherinnen und Österreicher beschäftigt sich mehr mit finanzieller Vorsorge als noch vor zwei Jahren. Hauptgründe sind Inflation, Pandemie und der Krieg in der Ukraine, wie eine Studie der Uniqa ergibt. Dabei zeigt sich: Knapp ein Drittel (31 Prozent) der Befragten gibt an, über zu wenig Geld oder Einkommen zu verfügen, um vorzusorgen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat DiePresse vom 17.10.2022:

"Um für die Pension vorzusorgen, muss man nicht zwangsläufig auf den privaten Sektor ausweichen. Es gibt auch Möglichkeiten, die staatliche Pension aufzubessern. Das ist vor allem in Zeiten volatiler Aktienmärkte interessant. [...]" ...
Quelle: DiePresse


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