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31 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Baden vom 14.06.2024:

"Nesica Pejic und ihr Team luden anlässlich des 20. Bestandsjubiläums der betreubaren und Pflege-Einrichtung Casa Marienheim in der Schimmergasse zu einer Feier ein. [...] 78 Bewohnerinnen und Bewohner aus fünf Hausgemeinschaften sowie die eingemieteten Seniorinnen und Senioren der betreubaren Wohnungen freuten sich über die fröhliche Feier [...]

In fünf Hausgemeinschaften zu jeweils 11-18 Bewohnerinnen und Bewohnern können insgesamt 78 Seniorinnen und Senioren betreut werden. Gleich Tür an Tür befindet sich »Casa – betreubares Wohnen« mit 21 modernen, seniorengerechten Wohnungen mit Blick in den wunderschönen Garten. Ein Juwel ist die Marienkapelle mit ihrer mehr als 150-jähriger Tradition. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
betreubares Wohnen Wohnen mit Pflege und Betreuung Feiern / Feste Religion Veranstaltung

Zitat Tips/ Rohrbach vom 06.06.2024:

"Ein neues Zuhause für ältere Menschen soll im seit Jahren ungenutzten Pfarrhof von St. Stefan-Afiesl entstehen. [...]

»Wir wollen sowohl den Pfarrhof nutzen, als auch einen modernen Zubau errichten«, schwebt Bürgermeister Alfred Mayr vor. Ein ordentliches Betreuungskonzept soll die Wohnform auch für jene Senioren attraktiv machen, die alleine nicht mehr zurechtkommen, jedoch noch zu fit für ein Pflegeheim sind. »Wir möchten die Bewohner dann auch noch aktiv ins Ortsgeschehen einbinden. Dafür braucht es Kümmerer und auf jeden Fall auch fix angestellte Mitarbeiter zusätzlich zu ehrenamtlichen Helfern«, ist Mayr überzeugt und sieht in dem Projekt einen Prototyp, der auf jede Gemeinde ausgerollt werden könnte. [...]" ...
Quelle: tips.at
 
Gemeinde Projekt Bauen Wohnen mit Pflege und Betreuung Ehrenamt

Zitat Kronen Zeitung/ Tirol vom 19.05.2024:

"Die Johanniter haben in Tirol 2022 die erste Demenz-Wohngemeinschaft eingerichtet. Die Erfahrungen sind sehr positiv. Nun kommt im Unterland eine weitere Einrichtung dieser Art dazu. [...]

Die Hilfsorganisation Johanniter hat die Idee einer Betreuung in Wohngemeinschaften aufgegriffen. Demenzkranke und 24-Stunden-Betreuungspersonen wohnen in kleinen Einheiten zusammen. Der Betreuungsschlüssel beträgt eins zu zwei. [...]

In Volders wurde 2022 die erste Demenz-Wohngemeinschaft dieser Art in Tirol eingerichtet. Die Erfahrungen sind positiv und die Johanniter setzen jetzt den nächsten Schritt. Im »Haus im Leben« in Kaltenbach im Zillertal werden im Sommer die nächsten WGs eröffnet.
Jede Wohngemeinschaft besteht aus zwei Zimmern, Küche, Sanitärräumen sowie Aufenthalts- und Schlafraum für die Betreuungskraft, die über eine Agentur vermittelt wird. Die WG-Plätze seien vor allem für Personen aus der Region gedacht, erklärt Bittersam. Denn man habe in Volders festgestellt, wie wichtig die Nähe zur Familie für die Bewohner sei.

Im ersten Schritt werden vier Plätze vergeben. Die Kosten sind abhängig von der individuellen Pflegestufe, dem Einkommen und etwaigen Förderungen. [...]" ...
Quelle: krone.at
 
für Menschen mit Demenz Senioren-Wohngemeinschaft Wohnen mit Pflege und Betreuung Kirchliche Einrichtung 24-Stunden-Betreuung

Zitat Kronen Zeitung/ Salzburg vom 12.05.2024:

"Wenn psychische Erkrankungen zuschlagen, stehen viele Menschen auf einmal machtlos da. Trifft eine psychische Problemsituation im Alter jemanden, der niemanden mehr hat, schaut es noch viel schlimmer aus. Zwei Caritas-Einrichtungen in der Stadt Salzburg kümmern sich um Ältere, die psychische Unterstützung und Pflege brauchen oder ein Suchtproblem haben. [...]

»Für Menschen ab 45 Jahren, die eine Suchterkrankung haben oder psychische Hilfe benötigen, gibt es ansonsten keine Wohnform im ganzen Bundesland«, sagt Marion Kreidenhuber (54). Die Diplom-Sozialbetreuerin leitet die Alterspension und das Albertus-Magnus-Haus der Caritas. Sie ist Chefin von mehr als 60 Mitarbeitern. In beiden Häusern kommen knapp mehr als 60 Bewohner – egal, ob Kurz- oder Langzeit – unter. [...]

»Die Vorurteile gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen werden in der Gesellschaft weniger«, sagt Kreidenhuber. Schwere Depressionen können jeden treffen. Geschieht dies im Alter, kann oft nicht richtig gegengesteuert werden. Meist fehlen Diagnose- oder Therapiemöglichkeiten. Beides gibt es in den beiden Caritas-Einrichtungen. [...]" ...
Quelle: krone.at
 
Senior*innen Wohnen mit Pflege und Betreuung Caritas Altern Depression Diagnose Erkrankung Sucht Psyche Leitung Therapie

Zitat MeinBezirk.at/ Salzburg - Flachgau vom 19.04.2024:

"Barrierefreies Wohnen mit Pflegeunterstützung kann mit wenig Personal durchgeführt werden. Dadurch können die leeren Zimmer an Menschen mit geringer Pflegestufe vergeben werden. [...]

Seit mehreren Jahren ist im Seniorenwohnhaus Oberndorf aufgrund des landesweiten Pflegekräftemangels ein ganzes Stockwerk leer. Nun geht die Stadtgemeinde Oberndorf neue Wege um die leerstehenden Zimmer im Erdgeschoß des Oberndorfer Seniorenwohnhauses St. Nikolaus trotzdem für ältere Menschen zur Verfügung zu stellen. Im sogenannte [sic] Seniorenwohnen sind mittlerweile sieben Menschen eingezogen. [...] Positive Effekte des Seniorenwohnen Oberndorf seien die barrierefreie Wohnform für Menschen mit geringem Pflegeaufwand, die Entlastung der Angehörigen, die gute Durchmischung von Menschen mit verschiedenen Pflegestufen und die Minderung des finanziellen Abganges der Pflegeeinrichtung. [...]

Vollauslastung mit Langzeitpflege als Ziel
Oberndorfs Bürgermeister Georg Djundja sagt: »Das eigentliche Ziel ist es, dass wir wieder zu einer Vollauslastung im Seniorenwohnhaus für Menschen mit höherer Pflegestufe kommen. Dafür benötigen wir aber viel mehr Pflegekräfte. Bis dahin ist das Seniorenwohnen eine wunderbare Ergänzung mit vielen Vorteilen für alle Beteiligten.« [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
barrierefrei Gemeinde Senior*innen Senioren / Pflegeheim Wohnen mit Pflege und Betreuung Leitung Personalmangel

Zitat Leadersnet Österreich vom 17.12.2023:

"Drei Viertel der über 40-Jährigen möchten im Alter in der eigenen Immobilie wohnen und somit im eigenen Zuhause bleiben. 14 Prozent können sich eine betreute Wohneinheit vorstellen, bei Kindern/Enkeln oder im Seniorenwohnheim zu residieren, ist mit drei Prozent und einem Prozent wenig beliebt.

Auf die Frage, wo die Österreicher:innen am liebsten ihre Pension verbringen möchten, wenn Geld keine Rolle spielt, antwortete eine relative Mehrheit von 37 Prozent mit »Auf dem Land«. [...] Wenn es um die Frage nach dem Wunschbundesland im Alter geht, führt in der Gesamtheit die Steiermark vor Wien und Niederösterreich, Generell ist jedoch eine gewisse »Treue« zum Heimatbundesland zu erkennen. [...]
Jede:r Fünfte wünscht sich seine Pension »am Meer« bzw. »an der See« verbringen zu können.

Die Gruppe mit den höchsten Einkommen hat die größte Affinität zur Stadt. [...]

Wenn es um den finanziellen Hintergrund und die Frage geht, ob man sich am Lebensabend auch genug wird leisten können, sehen zwei in etwa gleich große Gruppen mit jeweils 47 Prozent ihre Situation als relativ oder sehr problematisch, bzw. (relativ) unproblematisch an. Nur sechs Prozent sehen ihren Lebensabend finanziell vollkommen problemlos. [...]

Emotional schwer wiegt für die Befragten aber die Vorstellung das gewohnte Umfeld eventuell verlassen zu müssen (40 Prozent) sowie Pflege und Betreuung bei Krankheit, die 36 Prozent als großes Problem sehen. Anders sieht es bei Eigentümer:innen aus. Hier haben deutlich weniger der Befragten Probleme ihren Lebensstandard im Alter zu finanzieren als bei Mieter:innen. 60 Prozent der Immobilieneigentümer:innen geben an, dass sie dies vollkommen oder relativ problemlos sehen und sich das Wesentliche leisten können, wohingegen 36 Prozent der Mieter:innen die Finanzierung ihres Lebensabends als sehr problematisch empfinden. [...]" ...
Quelle: leadersnet.at
 
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Zitat Vorarlberger Nachrichten vom 04.12.2023:

"Die demografische Entwicklung zeigt eine starke Zunahme der über 65-Jährigen. Auch die Anzahl der Hochaltrigen (85+) wird sich erhöhen. Die meisten dieser beiden Altersgruppen leben in Partnerschaft oder allein. Frauen stellen unter den Alleinlebenden die Mehrheit.

Was die Wohnsituation älterer Menschen betrifft, so leben viele alte Menschen im Eigentum, im ländlichen Raum ist dies oft das Einfamilienhaus. Nur etwa 20 Prozent haben laut einer Umfrage eine barrierefreie Wohnform. Die von älteren Menschen bewohnten Wohnungen sind deutlich größer als der Durchschnitt aller Wohnungen und die Umzugsbereitschaft ist niedrig. Bremsend wirken die höhere Bindung an das Eigentum, sowie der Wunsch nach dem Verbleib in der gewohnten Umgebung. Die Mehrheit der älteren Generation wünscht sich Unterstützung durch ambulante Pflegedienste, durch die Pflege durch Angehörige oder durch 24-Stunden-Betreuung. Eine selbstständige Wohn- und Haushaltsführung und die Nutzung des unmittelbaren Wohnumfeldes für Kontakte, Einkäufe und die Freizeitbeschäftigung sind für das Wohlbefinden wichtig. Die Leistbarkeit der Wohnung, die Sicherheit der Wohnumgebung, eine gute Erreichbarkeit und Vertrautheit sind wichtige Faktoren, um ein gutes Wohnen zu ermöglichen. [...]

Die Entscheidung, wie wir im Alter leben wollen, liegt bei uns – ob wir das Eigenheim adaptieren und anpassen, die Wohnung tauschen, in ein gemeinschaftliches Wohnprojekt ziehen oder den Umzug in eine altersadäquate Wohnung planen. [...]
Eine weitere Möglichkeit ist der Wohnungstausch, welcher etwa bei den Genossenschaften in der Schweiz oder auch in den Gemeindebauten der Stadt Wien bereits vielfach genutzt wird. [...]" ...
Quelle: vol.at
 
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Zitat Die Presse vom 04.12.2023:

"Wohnen und Pflege sind die großen sozialen Herausforderungen von europäischen Gemeinschaften. Ein Forschungsteam aus Wien und Linz beschäftigt sich mit neuen Modellen, die beide Felder als verbundene Lebensbereiche zusammendenken. [...]

Dass der Mensch ein soziales Wesen ist und bis ins hohe Alter hinein nützlich für andere sein möchte, ist nicht nur geriatrische Theorie. Es zeigt sich auch im realen Leben. Etwa im Waldviertel. Hier haben sich mehrere Gemeinden zusammengeschlossen, um pflegende Angehörige besser zu unterstützen und Nachbarschaftshilfe für Ältere zu etablieren. [...]

Vorhaben von Privatpersonen, die gemeinschaftlich lokale »Sorgenetze« etablieren, werden zahlreicher und vielfältiger. Sie entstehen manchmal in einem offenen Prozess der Bürgerbeteiligung, wie etwa bei der Josefstädter Initiative »Achtsamer 8.« [...]

Inzwischen erkenne der Staat vermehrt den Wert solcher sorgenden Gemeinschaften (Caring Communitys) an [...] »Diese versuchen, die gesellschaftliche Teilhabe mit Fragen des gesunden Alterns, der Partizipation in Nachbarschaften und im Wohnumfeld zu verknüpfen« [...]

»Oft werden explizit sozial-ökologische Ziele verfolgt, etwa die Verteilung von Care-Arbeit unter den Bewohnern einer Baugruppe oder eine Reduktion privater Wohnflä­chen durch Nutzung halb öffentlicher Gemeinschaftsräume«, sagt Baumgartner. Einen Fokus habe man auf Gemeinschaftsprojekte für Seniorinnen und Senioren gelegt. »Hier wird durch gegenseitige Unterstützung im Alltag eine selbstbestimmtere, aktivere Lebensführung ermöglicht.« [...]

Die Sorgekulturen sowohl Österreichs als auch Ungarns setzen laut Pimminger nach wie vor auf Angehörige, obwohl die Zeiten, in denen pflegebedürftige Menschen von einer Großfamilie umgeben waren, längst vorbei sind. Österreich gilt europaweit als Vorreiter der mi­grantischen Live-in-Betreuung (24-Stunden-Pflege), während Ungarn mit Blick auf diese Form der Betreuung sowohl Empfänger- als auch Entsendeland ist. ...
Quelle: diepresse.com
 
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Zitat APA-OTS/ Architects Collective ZT-GmbH vom 21.09.2023:

"Für das Jahr 2050 wird in Österreich eine Verdoppelung der aktuell rund 500.000 Pflegebedürftigen prognostiziert. Seit 2018 gibt es global mehr über 65-jährige Menschen als Kleinkinder, bis 2050 werden doppelt so viele erwartet. In Österreich werden diese 30 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Wo leben diese Menschen? [...]

Aktuell leben 80 Prozent pflegebedürftiger Menschen zu Hause; private Pflege ist die größte Stütze des Pflegesystems. Dies wird langfristig nicht halten. Wollen wir mehr Pflegeheime an den Ortsrand bauen? »Der demografische Wandel erfordert ein radikales Umdenken in der Stadt- und Regionalplanung, um ein gemeinschaftliches, mehrgenerationelles Wohnen als neuen Standard einer gesunden und solidarischen Gesellschaft zu verankern,« so Richard Klinger von Architects Collective. Menschen wollen und sollen auch mit Pflegebedürfnissen selbstbestimmt leben und teilhaben. [...]

Aktuell leben 80 Prozent pflegebedürftiger Menschen zu Hause; private Pflege ist die größte Stütze des Pflegesystems. Dies wird langfristig nicht halten. Wollen wir mehr Pflegeheime an den Ortsrand bauen? „Der demografische Wandel erfordert ein radikales Umdenken in der Stadt- und Regionalplanung, um ein gemeinschaftliches, mehrgenerationelles Wohnen als neuen Standard einer gesunden und solidarischen Gesellschaft zu verankern,“ so Richard Klinger von Architects Collective. Menschen wollen und sollen auch mit Pflegebedürfnissen selbstbestimmt leben und teilhaben.

Aktuell leben 80 Prozent pflegebedürftiger Menschen zu Hause; private Pflege ist die größte Stütze des Pflegesystems. Dies wird langfristig nicht halten. Wollen wir mehr Pflegeheime an den Ortsrand bauen? „Der demografische Wandel erfordert ein radikales Umdenken in der Stadt- und Regionalplanung, um ein gemeinschaftliches, mehrgenerationelles Wohnen als neuen Standard einer gesunden und solidarischen Gesellschaft zu verankern,“ so Richard Klinger von Architects Collective. ...
Quelle: ots.at
 
Betroffene*r Wohnen Wohnen mit Pflege und Betreuung Wohnraumadaptierung Altern Gesundheit Pflege

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Liesing vom 14.07.2023:

"Casa Leben schafft Begegnungsorte. Auch in der Meischlgasse 15 kommen Senioreninnen und Senioren mit Kindern zusammen. [...]

2003 von der Caritas der Erzdiözese Wien und der Stiftung Liebenau gegründet, bietet die Institution Wohnräume für Pensionistinnen und Pensionisten an. Aber nicht nur das: »Einer der Schwerpunkte unserer Aktivitäten ist die Pflege. Wir betreiben auch fünf dementsprechende Wohnhäuser und dazu aktuell sechs Kindergärten sowie zwei Casa Wohnen-Standorte«, erklärt Marketingleiter Thomas Allram. Durch ihre Arbeit möchte Casa Leben Jung und Alt zusammenbringen. »Daher versuchen wir, an vielen Standorten ein Pflegewohnhaus und einen Kindergarten zu führen.« [...]

Dieses Konzept hätte man bereits seit mehreren Jahren erfolgreich erprobt, so auch in der Meischlgasse 15. Dort gibt es in der Casa Erlaa 13 geförderte Neubau­wohnungen für ältere Menschen und den Kindergarten Casa Erlaa. In der Anlage kommt man sich bei verschiedenen gemeinsamen Aktivitäten, wie etwa beim Garteln oder Basteln, näher.

Die Kinder profitieren vom Wissen der älteren Menschen. Bei deren Betreuung und Pflege sollten insbesondere Behutsamkeit und die individuellen Bedürfnisse an oberster Stelle stehen. Die familiäre Atmosphäre in den diversen Institutionen ist eine der wichtigsten Grundlagen für jene Geborgenheit, die alle Hausbewohnerinnen und -bewohner tagtäglich empfinden. [...]

In allen Häusern steht den Bewohnerinnen und Bewohnern ein zentraler Gemeinschaftsbereich zur Verfügung, in dem viele Aktivitäten stattfinden. Die modernen Einzel- und Doppelzimmer ermöglichen den Menschen Rückzugsmöglichkeiten in ihre Privatsphäre. Viele freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen die Lebensqualität der Seniorinnen und Senioren. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
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