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61 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Korneuburg vom 03.07.2024:

"Die Küchen der Klinikums-Standorte Hollabrunn, Korneuburg und Stockerau erhielten zum wiederholten Male das GMP-Kulinarik-Zertifikat (Good Manufacturing Practice). [...] Zur Erlangung dieser Qualitätsmanagement-Auszeichnung mussten alle Anforderungen gemäß des GMP-Markenprogramms wirksam umgesetzt werden. Dadurch qualifizierten sich die Klinikums-Küchen aller drei Standorte als GMP-Partner und bekamen ihre erfolgreichen Bemühungen mit dem GMP-Kulinarik-Zertifikat bestätigt. [...]

Qualität der Nahrungsmittel

Die GMP-Zertifizierung gewährleistet die Integrität des Verfahrens zur Nahrungsmittelherstellung sowie ihre Konformität mit den Sicherheitsvorschriften. Dies garantiert sowohl Patienten als auch Mitarbeitern, die das Essen von den Küchen der Landeskliniken Hollabrunn und Korneuburg-Stockerau zubereitet bekommen, die hohe
Qualität der Nahrungsmittel.

Bei den Kriterien, die Voraussetzung bei der Erlangung der Auszeichnung sind, müssen auch die entsprechenden hohen Anforderungen im Sanitär- und Verarbeitungsbereich eingehalten werden. [...] Die GMP-Kulinarik-Zertifizierung sichert die Produktqualität und ist gleichzeitig Garant für eine nachvollziehbare Qualitätssicherung in den Küchen der Landeskliniken Hollabrunn und Korneuburg-Stockerau. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Ernährung Krankenhaus Qualitätssicherung / Kontrolle Standard / Zertifikat

Zitat NÖN.at/ Waidhofen vom 02.07.2024:

"Für das Engagement als »Gesunder Betrieb« wurde das Pflege- und Betreuungszentrum Raabs ausgezeichnet. [...]" ...
Quelle: noen.at
 
Senioren / Pflegeheim Gesundheit Auszeichnung Standard / Zertifikat Veranstaltung

Zitat Kronen Zeitung vom 01.07.2024:

"In Zusammenarbeit mit der »Krone« hat das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung zum ersten Mal die Beliebtheit von rund 2000 Krankenhäusern, Ambulatorien, Rehazentren, Seniorenhäusern und Primärversorgungszentren ermittelt. [...]

Analysiert wurden Krankenhäuser, Rehabilitationszentren, Seniorenheime, Ambulatorien und Primärversorgungseinrichtungen. Die bestbewerteten Unternehmen – es sind rund 250 in ganz Österreich – erhielten die Auszeichnung »Top Gesundheitseinrichtung«. [...]

Das Gesundheitssystem im Wandel
Seit 2023 wurden in Österreich wichtige Neuerungen im Bereich der Primärversorgung eingeführt, die darauf abzielen, die Krankenhäuser zu entlasten und die ambulante Versorgung zu stärken. Ein zentrales Ziel der aktuellen Reform ist die umfassende Versorgung der Bevölkerung durch ein breites Spektrum an Gesundheitsdienstleistungen, die in PVEs gebündelt werden. Dies beinhaltet auch präventive Maßnahmen sowie die Behandlung chronischer und akuter Erkrankungen.

Durch die Entlastung der Krankenhäuser von nicht akuten Fällen kann sich das stationäre System stärker auf komplexe und spezialisierte Behandlungen konzentrieren. Außerdem hat die Pflegereform in Österreich seit 2023 bedeutende Neuerungen eingeführt, die insbesondere auf eine Verbesserung der Situation für Pflegekräfte, die Ausbildung in Pflegeberufen, sowie für pflegende Angehörige und Pflegebedürftige abzielen. [...]" ...
Quelle: krone.at
 
Entwicklung Senioren / Pflegeheim Gesundheits-Einrichtung Institut Krankenhaus Pflege-Einrichtung PVZ Primärversorgungszentrum Gesundheit Auszeichnung Standard / Zertifikat Rehabilitation

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Leibnitz vom 27.06.2024:

"In den vergangenen sechs Jahrzehnten hat sich das Landespflegezentrum Bad Radkersburg zu einer unverzichtbaren Institution für die Betreuung und Pflege älterer Menschen in der Region entwickelt. Die enge organisatorische Kooperation mit dem LKH Südsteiermark bietet dem LPZ Bad Radkersburg langfristige Synergien im betrieblichen und wirtschaftlichen Ablauf. [...]

Vor 60 Jahren, am 1. April 1964, zogen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in das Landespflegezentrum (LPZ) Bad Radkersburg. [...] Heute werden im LPZ insgesamt 105 Bewohnerinnen und Bewohner gepflegt und betreut, aufgeteilt auf drei Stationen mit 57 Einbett- und 24 Zweibettzimmern. [...] Ein Team aus 92 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht ihnen zur Verfügung [...]

Hochspezialisiertes Geriatriezentrum [...] Seit 2013 gehört das LPZ Bad Radkersburg zur KAGes. [...] Kooperation mit LKH Südsteiermark [...]

Als eine besondere Qualifizierung wurde dem LPZ Bad Radkersburg 2015 das Hospiz-Gütesiegel vom Hospizverein Steiermark verliehen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Entwicklung Land Geriatrische Einrichtung Krankenhaus Pflege-Einrichtung Verein Hospiz Standard / Zertifikat

Zitat APA-OST/ Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM) vom 21.06.2024:

"Das Zentrum für Radioonkologie und Strahlentherapie der Klinik Donaustadt bietet Hochpräzisions-Strahlentherapie auf dem höchsten technischen und medizinischen Niveau. Bei dieser punktgenauen Bestrahlung kann eine sehr hohe Strahlendosis eingesetzt werden. So benötigt beispielsweise ein Lungentumor nur noch eine statt bisher 30 Sitzungen.

Das Strahlenzentrum der Klinik Donaustadt wurde dafür nun mit der Novalis-Zertifizierung ausgezeichnet. Die Klinik Donaustadt ist neben der Medizinischen Universität Krems erst das zweite Strahlenzentrum Österreichs, das diese Zertifizierung erhalten hat. 2025 sollen rund 500 Patient*innen mit der Hochpräzisions-Strahlentherapie in der Klinik Donaustadt behandelt werden. Über die Details informieren bei einem Pressetermin der Vorstand des Wiener Gesundheitsverbundes und die Leitung des Zentrums für Radioonkologie und Strahlentherapie der Klinik Donaustadt. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Krankenhaus Tumor / Krebs Standard / Zertifikat Radiologie Therapie Veranstaltung

Zitat MeinBezirk.at/ Burgenland - Eisenstadt vom 21.06.2024:

"Seit dem Jahr 2021 betreibt das Krankenhaus der Barmherzige Brüder in Eisenstadt ein Simulationszentrum. Nach umfassenden Prüfungen erhielt das Zentrum kürzlich ein Zertifizierungsdokument, das die hohe Qualität und die professionellen Standards bestätigt. Es zählt damit zu den führenden Österreichs. [...]

Das Programm bietet Simulationstrainings für alle Abteilungen und umfasst Schulungen zu Crew Resource Management und Fehlerkultur, um Strategien zur Fehlervermeidung zu vermitteln und die Teamarbeit zu verbessern. Regelmäßiges Training führt zu besserer Planung, frühzeitiger Hilfe, effizienter Kommunikation und einer Reduktion von Missverständnissen. Ärztinnen und Ärzte und Pflegekräfte unterschiedlicher Fachbereiche arbeiten zusammen, um alle möglichen Notfallszenarien abzudecken. Mit dem Simulationszentrum wolle man außerdem einen geschützten Raum schaffen und effektives Lernen ermöglichen. [...]

Geleitet wird das Simulationszentrum von Robert Czaher und Florian Pundy. »Die Simulationstrainings ermöglichen es uns, komplexe Notfallszenarien realistisch zu üben und dadurch das Sicherheitsniveau in der Patienten- und Patientinnenversorgung erheblich zu steigern«, so die beiden Notärzte. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Notfall / Unfall Krankenhaus Gesundheits-Beruf Leitung Personal Qualifikation / Kompetenz Qualitätssicherung / Kontrolle Standard / Zertifikat Medizin Training

Zitat APA-OTS/ SeneCura Kliniken- und HeimebetriebsgesmbH vom 04.06.2024:

"Drei SeneCura Sozialzentren in Tirol, Vorarlberg und dem Burgenland haben den Prozess bereits finalisiert, 22 weitere folgen bis Ende 2024 [...] Klima-Aktionsplan mit ganzheitlicher Integration von Klimaschutz

Im Rahmen des Projekts wird die Basis für eine ganzheitliche Integration von Klimaschutz in der teilnehmenden Gesundheitseinrichtung gelegt. Konkret werden gemeinsam mit Berater:innen die folgenden Handlungsfelder betrachtet: Gebäude, Grünräume, Energie, Ressourcen und Abfallmanagement, Mobilität, Beschaffung/Lieferketten, Ernährungssystem sowie Bewusstseinsbildung und Kommunikation. Ein Klima-Aktionsplan mit Zielen und Maßnahmen wird ausgearbeitet, die Einrichtung wird mit umfassender Expertise bei der Umsetzung begleitet und eine erste Evaluierung sowie Weiterentwicklung des Klima-Aktionsplans findet statt. Jede Einrichtung erhält eine Treibhausbilanz über die Scope1 & 2 Emissionen, die als wertvolle Grundlage für weitere Schritte wie z.B. CSRD-Reporting und EMAS-Zertifizierung dienen kann. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Projekt Senioren / Pflegeheim Umwelt / Natur / Klima Standard / Zertifikat

Zitat Vorarlberg Online vom 17.05.2024:

"Große Freude im Pflegeheim Jesuheim in Oberlochau: Das Haus wurde mit dem »Nationalen Qualitätszertifikat für Alten- und Pflegeheime in Österreich« (NQZ) ausgezeichnet. So schmückt nun die symbolhafte Haustafel »Für ein Leben wie daheim« für alle sichtbar den Haupteingang. [...]

Die Auszeichnung wird österreichweit nur selten vergeben. Sozialministerium und Länder bestätigen mit dem NQZ unter anderem das Bemühen, ein Umfeld zu kreieren, in dem »ein Leben wie daheim« ermöglicht wird.

Im Jesuheim sind die Ansprüche und Kriterien in Bezug auf größtmögliche individuelle Lebensqualität für die Bewohner sowie eine hohe Arbeitsplatzqualität für Mitarbeiter laut umfassendem Zertifizierungsbericht bestens erfüllt. Rund 106 ältere Menschen finden hier ein geborgenes Zuhause, rund 70 Mitarbeiter ein anspruchsvolles und erfüllendes Tätigkeitsfeld. [...]

Fachliche Kompetenz mit viel Herz eingesetzt [...] Eingehendes NQZ-Prüfungsverfahren [...] Ständige Entwicklung, hohe Standards [...]" ...
Quelle: vol.at
 
Bund Senioren / Pflegeheim Behörde Soziales Leitung Pflege Auszeichnung Standard / Zertifikat

Zitat APA-OTS/ Arbeiter Samariter Bund Österreichs vom 07.05.2024:

"Familienfreundlichkeit als Schlüssel zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung: Der Samariterbund geht mit gutem Beispiel voran [...] Der anhaltende Personal- und Fachkräftemangel sowie die Vielfalt der Bedürfnisse verschiedener Generationen stellen Arbeitgeber gerade im Bereich der Pflege vor immer größere Herausforderungen. In dieser komplexen Arbeitsmarktlage wird die Stärkung der Arbeitgebermarke zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor. »Wir vom Samariterbund haben erkannt, dass eine familienfreundliche Personalpolitik ein wirksames Mittel ist, um diesen Herausforderungen zu begegnen«, erklärt Andreas Balog von der Samariterbund Geschäftsführung.

Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden, der jährlich am 12. Mai begangen wird, thematisiert der Samariterbund diesen wichtigen Aspekt.

Studien zeigen, dass 95 Prozent der Beschäftigten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Jobauswahl als wichtig bis sehr wichtig erachten. Daher setzt der Samariterbund auf eine konsequente Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen. Aktuell stellt sich der Samariterbund Burgenland dem staatlichen Zertifizierungsprozess »berufundfamilie«. Dabei erarbeiten Mitarbeiter:innen aus verschiedenen Hierarchiestufen, Alters- und Berufsgruppen Maßnahmen, die dann innerhalb der nächsten drei Jahre umgesetzt werden. Themenbereiche wie beispielsweise Führungskultur, Kommunikation, Elternschaft und Karenz sowie Pflege und Betreuung von Angehörigen werden in den Workshops behandelt. [...] »Bester Arbeitgeber« [...]

Über den Samariterbund:

Im Bereich der Pflege für Seniorinnen und Senioren ist der Samariterbund sehr breit aufgestellt. Im Burgenland werden zehn Pflegekompetenzzentren betrieben. In der Steiermark gibt es ebenfalls ein Pflegekompetenzzentrum. In Niederösterreich wird im Juni eine weitere Einrichtung eröffnet.

Darüber hinaus bietet der Samariterbund als einer der größten ...
Quelle: ots.at
 
Anerkennung betreubares Wohnen Senioren-Wohngemeinschaft Tageszentrum Essenszustellung Fahrdienst Mobile Dienste Rufhilfe-Service Kirchliche Einrichtung Familie 24-Stunden-Betreuung Arbeitszufriedenheit Berufstätigkeit Personal Personalmangel Betreuung Pflege Standard / Zertifikat Thementag

Zitat Katholische Kirche Kärnten vom 16.04.2024:

"Das Feldkirchner Caritas-Pflegewohnhaus wurde als dritte Institution in ganz Kärnten und als erstes Haus der Caritas Kärnten im Bereich »Hospizkultur und Palliative Care in Pflegeheimen« zertifiziert und ausgezeichnet [...]

»Im Fokus steht das bewusste Auseinandersetzen mit den letzten Tagen und Stunden im Leben unserer Bewohner*innen,« so Pflegedienstleiterin Martina Hohenberger. [...] Das österreichweit angesiedelte Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Mitarbeiter*innen in Pflegeeinrichtungen umfangreich zu schulen und in Folge die Einrichtungen zu zertifizieren. Derzeit durchlaufen in Kärnten 14 Einrichtungen diesen Prozess. 207 Pflegewohnhäuser in ganz Österreich mit rund 15.000 Mitarbeiter*innen haben die HPCPH-Zertifizierung bereits erhalten. [...]

Im ersten Schritt mussten 80 Prozent aller Pflegefachkräfte – rund 40 Frauen und Männer – eine fünftägige vom Land Kärnten finanzierte Fortbildung im Umfang von rund 36 Stunden absolvieren. Ein würdevoller Abschied, der im Zuge der HPCPH-Arbeit beispielsweise schon früh mit der Erstellung eines sogenannten Vorsorgedialoges beginnt, steht hierbei im Mittelpunkt. Aktiv eingebunden werden im Zuge dessen Bewohner*innen, Ärzte, Pflegepersonal und Angehörige, um zu einem frühen Zeitpunkt die Themen der letzten Lebensphase besprechen, Abläufe definieren und Sicherheit für alle Beteiligten schaffen zu können. [...]

Sterben als Teil des Lebens [...] Pflegefachkräfte als Schlüssel zum Erfolg [...]
Durch die HPCPH-Weiterbildung der Pflegefachkräfte im Haus Theresia und die kontinuierliche Verbesserung sowie Einführung neuer Maßnahmen im Bereich Hospiz- und Palliative Care bekommen Mitarbeiter*innen Routine im Umgang mit diesem Thema. Der Wissenserwerb erleichtert ihren Arbeitsalltag, und sie können ihre Kompetenzen konkret einsetzen. Es gibt klare Vorgaben und definierte Prozesse. Die geschaffenen Strukturen sind die beste Garantie, qualitätssichernd den HPCPH-Prozess im Pflegewohnhaus lebendig zu halten und weiterzuentwickeln. ...
Quelle: kath-kirche-kaernten.at
 
Angehörige Projekt Senioren / Pflegeheim Caritas Zusatzqualifikation Schmerzmanagement Hospiz Palliativ Auszeichnung Standard / Zertifikat Seelsorge Psychologie


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