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28 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Imst vom 07.06.2024:

"In Unterlängenfeld wurden den neuen Mietern der fertiggestellten Wohnanlage ihre Schlüssel übergeben. [...] In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Längenfeld entstanden in Unterlängenfeld in unmittelbarer Nähe zum Wohn- und Pflegeheim St. Josef insgesamt 32 Einheiten, davon 21 für betreubares Wohnen, elf für junges Wohnen sowie eine Gewerbefläche. Derzeit sind noch fünf Wohnungen sowie das Geschäftslokal frei, wie Bürgermeister Richard Grüner informiert. [...] Die Form von Generationenwohnen bringt Jung und Alt zusammen unter ein Dach. Das erlaubt jeder Generation, von den Erfahrungen und Fähigkeiten der jeweils anderen Generationen zu profitieren. Die Nähe zum Wohn- und Pflegeheim bietet weitere Möglichkeiten für ein altersgerechtes Wohnen mit dem Sozialsprengel, einer Tagespflege oder dem Essen auf Rädern. Die Betreuung der künftigen BewohnerInnen wird individuell auf deren Bedürfnisse abgestimmt und organisiert. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Gemeinde Senior*innen betreubares Wohnen Mehr-Generationen-Wohnen Senioren / Pflegeheim Tageszentrum Essenszustellung Behörde Nah-Versorgung ambulante Betreuung ambulante Pflege

Zitat Tips/ Wels vom 05.06.2024:

"Edda Linkner ist 82 Jahre alt und mit ihren Stöcken noch recht flott unterwegs. Ein kleiner Spaziergang führte die Welserin in die Tips-Redaktion am Stadtplatz um zu erzählen, wie groß ihre Freude über das Leben im Generationenwohnhaus in der Linzerstraße ist. [...] 39 barrierefreie Mietwohnungen gibt es auf der Fläche des früheren Spitzerwohnheims mit Anschluss an das neue Leopold-Spitzer Seniorenheim. Edda Linkner wohnt seit zwei Jahren hier und ist begeistert: »Ich bin jetzt 82 Jahre alt und habe nirgends so eine Gemeinschaft erlebt«, freut sie sich. Unten im Stüberl treffen sich jeden Dienstagnachmittag rund 20 Bewohner. »Wir spielen, stricken, häkeln und vor allem plaudern wir natürlich«, erzählt Linkner von dem wöchentlichen Treffpunkt. »Das ist sehr gut um sich kennenzulernen«, sagt die rüstige Seniorin und verweist aber auch darauf, dass das Stüberl samt komplett eingerichteter Küche auch perfekt ist, um Geburtstage zu feiern - gerne auch mit der Familie. [...] Ein Glaserl Sekt und Akkordeonmusik [...] Sie genießt ihre Zeit im Generationenwohnhaus wirklich, »denn vorher war ich total einsam und allein und jetzt bin ich dort so glücklich«! [...]" ...
Quelle: tips.at
 
gemeinschaftliches Wohnen Mehr-Generationen-Wohnen Soziales Spiel / Spaß Einsamkeit Lebensqualität Vorsorge / Prävention Bewohner*in Interview

Zitat Landwirtschaftskammer Kärnten vom 23.05.2024:

"Bäuerinnen schaffen für sich eine lukrative Einkommensquelle und leisten mit niederschwelliger Pflege und Betreuung einen wertvollen Beitrag im ländlichen Raum. [...] »Green Care - Wo Menschen aufblühen« ist die Diversifizierungsstrategie für landwirtschaftliche Betriebe mit dem Fokus auf sozialen Dienstleistungen. Bäuerliche Familien setzen ihre landwirtschaftlichen Ressourcen und ihr eigenes Wissen gezielt als Einkommensergänzung im sozialen Bereich für die gesellschaftlichen Bedürfnisse und Herausforderungen am Land ein. [...] Anfangs können alte Menschen ihre Alltagsanforderungen wie Haushalt, Essenszubereitung und Körperhygiene nicht mehr allein bewältigen, brauchen Unterstützung bei Behörden, sind einsam und haben niemanden, der sich um sie sorgt. Diese Art der niederschwelligen Pflege- und Betreuung haben drei Bäuerinnen in Kärnten als Chance genutzt und sich damit ein fixes Einkommen aufgebaut. Wenn Sie Interesse an dieser Einkommensergänzung für Ihren Hof haben, kommen Sie zu einer der beiden Informationsveranstaltungen »Alternativer Lebensraum am Bauernhof« Anfang Juni in Oberkärnten. [...] Informationsveranstaltungen zu Alternativen Lebensraum am Bauernhof:
6. Juni (Donnerstag), 19 bis 21 Uhr, Biohof Sommeregger, St. Peter 19, Spittal an der Drau
7. Juni (Freitag), 9 bis 11 Uhr, Gasthof Grünwald, St. Daniel 17, Dellach im Gailtal [...]" ...
Quelle: ktn.lko.at
 
Angehörige Senior*innen speziell für Frauen transgenerativ zuhause Alternative Wohnform Mehr-Generationen-Wohnen Alltagserledigung Betreuung Grundpflege Pflege Einkommen Veranstaltung

Zitat Vatikan News/ Vatikan vom 21.05.2024:

"Der Vatikan spricht sich für die Teilhabe älterer Menschen am Leben der Gesellschaft aus. Dazu sei es wichtig, sie »nicht an separeten Orten zu isolieren«. [...]

Vatikandiplomat Gabriele Caccia lobte am Montag ausdrücklich generationenübergreifende Wohnprojekte. »In Zusammenarbeit mit ihren Familien und Betreuern sollten ältere Menschen bei der Anpassung ihrer Wohnungen an ihre sich ändernden Bedürfnisse unterstützt werden, ohne dass sie gezwungen sind, umzuziehen.« [...]

»Der wertvolle Beitrag, den ältere Menschen nicht nur für ihre Familien, sondern für die Gesellschaft als Ganzes leisten können, sollte anerkannt werden.« [...]

Der Vatikandiplomat nutzte das Forum auch zu einem Seitenhieb gegen begleiteten Selbstmord und Euthanasie. [...]" ...
Quelle: vaticannews.va
 
Angehörige Senior*innen Mehr-Generationen-Wohnen Wohnraumadaptierung Sterbehilfe Sterben-Tod-Trauer Ethik / Würde Religion Wert/ Haltung

Zitat tagesschau/ Deutschland vom 29.03.2024:

"Vor allem Frauen bekommen hierzulande oft weniger als 1.000 Euro Rente pro Monat. Gerade in deutschen Großstädten findet man damit kaum eine Wohnung. Können Senioren-WGs ein Weg aus der Altersarmut sein? [...] Eine Frauen-WG mitten in München, ähnlich wie bei Studenten, allerdings sind hier fast alle Bewohnerinnen längst in Rente. Und sie haben eins gemeinsam: Mit ihrem geringen Einkommen war es ausgeschlossen, in der Großstadt noch eine eigene Wohnung zu mieten.

Wie durch ein Brennglas tauchen bei den fünf Bewohnerinnen alle typischen Lebensläufe ihrer Generation auf. Elke hat jahrelang eine Angehörige gepflegt, neben ihrer Rente ist sie auf einen Minijob angewiesen. Wenn sie auf Veranstaltungen oder mal ins Kino gehen wollen würde, bräuchte sie noch einen zweiten Job. Die 89-jährige Cilly hat vier Kinder großgezogen. Nach 60 Jahren in ihrer Wohnung kam die Kündigung. Eigenbedarf.

Bei Veronika fällt die Rente durch Erziehungsurlaub und die Teilzeitbeschäftigung klein aus. Susanne suchte über ein Jahr nach einer bezahlbaren Wohnung, fand aber nichts. Und Ruth gehörte früher zwar zum guten Mittelstand, aber mit den Jahren rutschte sie in die Altersarmut und musste überlegen, ob sie sich einen Cappuccino im Café noch leisten kann. [...] Sie leben planbar und sicher [...] Frauen haben oft geringere Renten [...] Mieten höher als die Rente [...]

WG-Suche online

Darum wächst der Bedarf an gemeinschaftlichem Wohnen. Auch weil die geburtenstarken Jahrgänge, die Babyboomer, in den kommenden Jahren in Rente gehen und es bei Millionen von ihnen finanziell knapp wird. Nach Auskunft von Internetplattformen steigt die Nachfrage für Senioren-WGs immer weiter an.

Auch Bärbel Stein und Helmut Martens haben sich als WG zusammengetan. Ihre Familie hat ein großes Haus im rheinland-pfälzischen Allendorf, das sie mit ihrer Rente gar nicht alleine unterhalten könnte. Er ist aus dem hohen Norden in den Südwesten umgesiedelt. ...
Quelle: tagesschau.de
 
Entwicklung Gendersensibilität Projekt Senior*innen Mehr-Generationen-Wohnen Senioren-Wohngemeinschaft Wohnen Lebensqualität Armut

Zitat Focus/ Deutschland vom 23.03.2024:

"Rentnerin Helga lebt seit dem Tod ihres Mannes allein in einem großen Haus mit Garten in Oberbayern. Als ihr alles zu viel wird, entschließt sie sich zu einem großen Schritt. [...] Die 87-jährige Helga lebt seit dem Tod ihres Mannes allein in ihrem großen Haus. Als ihr die Einsamkeit und auch die Gartenarbeit zu viel wurden, recherchierte sie und stieß auf einen Zeitungsartikel über Wohnen für Hilfe. Kurz darauf lud sie Lu Miao, einen Doktoranden aus China an der Technischen Universität München (TUM), ein, bei ihr zu wohnen. Für das 16 Quadratmeter große Zimmer hilft er ihr im Gegenzug 16 Stunden im Monat.

»In Prüfungsphasen natürlich weniger«, sagt die Rentnerin dem »Oberbayerischen Volksblatt«. »Dafür gibt es danach mehr zu tun.« Laub harken, Schnee schippen, Einkäufe tragen.

Mathematikstudent Cedric zieht mit Bulldogge bei Helga ein

Sieben Jahre lang hat Lu Miao bei Helga gewohnt. Noch heute tauschen sie sich aus. Das WG-Leben hat der Rentnerin so gut gefallen, dass sie jetzt einen neuen Studenten aufgenommen hat.

Seit September wohnt nun Mathematikstudent Cédric (21) mit seiner französischen Bulldogge bei ihr. Er freut sich, dass er kein Vermögen für die Unterkunft ausgeben muss. Und Helga kann in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Sie genießt den Austausch. »So bin ich nicht die ganze Zeit allein«.

So funktioniert »Wohnen für Hilfe«

»Wohnen für Hilfe« wurde zum Wintersemester 1996/97 vom Studierendenwerk München Oberbayern und dem Verein Beinander e.V. ins Leben gerufen. [...] Im Rahmen des Angebots »Wohnen für Hilfe« können Studierende kostenlos bei Seniorinnen und Senioren wohnen. Im Gegenzug helfen sie den Senioren/-innen bei den Dingen des täglichen Lebens.

Orientierungsrahmen für Wohnen für Hilfe: 1 qm Wohnfläche = 1 Stunde Hilfe pro Monat. Die vereinbarten Nebenkosten werden monatlich beglichen.

Eine andere Rentnerin hat kein Glück mit ihrem Konzept für den Ruhestand: Die pensionierte Investmentbankerin kauft sich für 700. ...
Quelle: m.focus.de
 
Entlastung Projekt Mehr-Generationen-Wohnen Verein Alltagserledigung Selbsthilfe Einsamkeit Lebensqualität Vorsorge / Prävention

Zitat Salzburger Nachrichten vom 17.02.2024:

"Die Baupreise und die Kreditbestimmungen fördern Generationenwohnen. Worauf zu achten ist, wenn Eltern und Kinder in einem Haus leben wollen. [...] Seit im August 2022 die Kreditbestimmungen verschärft wurden und die Baupreise ihr Allzeithoch erreichten, ist der Neubau eingebrochen. Der Traum vom eigenen Haus scheitert nun mehr denn je am Geld, bei Raiffeisen ist etwa das Kreditvolumen für Wohnraumschaffung seither um rund zwei Drittel zurückgegangen. Statt Neubau auf der grünen Wiese wird vielerorts das Elternhaus um Wohnraum erweitert. Dies hat durchaus Vorteile: Man spart Geld für teures Bauland und Erschließungskosten, kann gewisse Einrichtungen wie Garten, Garagen oder Gartenhütten gemeinsam nutzen. Auch architektonisch gibt es gute Lösungen. [...]

Generationenwohnen neu gedacht mit Architekten Innerhofer

Die Architekten Innerhofer aus Saalfelden planen viel in diesem Bereich. In Unken beispielsweise, dort sollte ursprünglich ein altes Bauernhaus abgerissen und ein Neubau errichtet werden. Weil die Gebäudesubstanz in Ordnung und der Grundriss gut war, entschied man sich, das Haus »in die Neuzeit zu transferieren und die Familiengeschichte weiterzuerzählen«, wie Architekt Carsten Innerhofer betont. Entstanden ist ein neues Gebäude, das das ursprüngliche Bauernhaus nur im Erdgeschoß erkennen lässt. Eine gute architektonische Lösung ist für Innerhofer, ein Gebäude »weiterzudenken und zeitgemäß fortzuführen«, von einem Fortführen des damaligen Baustils rät er eher ab. Nachdem es bei wohl keiner anderen Wohnform so sehr »menschelt« wie beim Generationenwohnen, gingen solchen Planungen viele Gespräche mit den künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern voraus. Den meisten Bauherren sei klar, worauf sie sich einlassen, sagt der Architekt, »der Wunsch, miteinander den Weg weiterzugehen, ist grundsätzlich vorhanden«. Dennoch sollten gewisse Bereiche räumlich getrennt sein, etwa die Eingangssituation mit versperrbaren Türen zu den jeweiligen Wohneinheiten. ...
Quelle: sn.at
 
Expert*in Konflikte Bauen Mehr-Generationen-Wohnen Familie Vorsorge / Prävention Testament / Erbschaft Gesetz Ratgeber

Zitat Der Standard vom 24.12.2023:

"Stefanie Sandhäugl lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern, ihren Schwestern und deren Familien sowie mit Eltern und Großmutter in einem alten Meierhof im Weinviertel. Weihnachten wird gemeinsam gefeiert [...] Ihr seht, wir denken hier an alle Generationen. Bis jetzt sind wir ohne Mediation ausgekommen und hoffen, das bleibt so. Auch für die Alten ist es schön, wenn immer was los ist. [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
transgenerativ Mehr-Generationen-Wohnen Familie Veranstaltung

Zitat Salzburger Nachrichten vom 01.10.2023:

"Die eigenen vier Wände sind die beliebteste Wohnform. Betreutes Wohnen als Alternative - das Image von Pflegeheimen hat sich in der Coronazeit verschlechtert. [...]
Studie: Senioren bevorzugen die vertraute Wohnumgebung [...] Ältere Bevölkerung: Mieter:innen kommen weniger gut mit Haushaltseinkommen aus als Eigentümer:innen [...] Barrierefreiheit ist nur bei 20 Prozent gegeben [...] Knapp weniger als die Hälfte sind zufrieden mit ihrer Wohnsituation [...]

Ein Umzug im höheren Alter ist nichtsdestotrotz für 62 Prozent der Befragten unwahrscheinlich - vor fünf Jahren waren das 50 Prozent. Eine mögliche Erklärung könnten auch hier die aktuelle Teuerungswelle sowie die Sehnsucht nach Sicherheit und Stabilität in Krisenzeiten sein. [...]

Für die Mehrheit der älteren Generation ist ein Verbleib in der vertrauten Wohnumgebung über die gesamte Phase des Alterns, auch »Aging in Place« genannt, ein großer Wunsch, auch bei schlechterem gesundheitlichen Zustand. Hilfe kommt bei 82 Prozent durch ambulante Pflegedienste und bei 66 Prozent durch Angehörige. Eine 24-Stunden-Betreuung ist für knapp die Hälfte der Befragten interessant. [...]
Das Stichwort »Digitales« erfährt einen Aufwärtstrend. So besitzt mittlerweile jeder Neunte der Befragten entweder eine Smartwatch, Sprachassistenz und/oder einen Staubsaugroboter. [...]

Neben digitalen Hilfsmitteln stellt auch die Nachbarschaft wichtige Kontakte zur Außenwelt dar, weil der Alltag im Alter zu einem großen Teil rund um die eigene Wohnumgebung und somit über die Nachbarschaft abläuft. [...]

Für die zukünftige Wohnsituation haben die Befragten klare Wünsche und Präferenzen. So ist das Interesse an Wohnoptionen außerhalb der eigenen vier Wände eher gering. Die meisten Befragten wollen unter Betreuung oder Pflege von Angehörigen zu Hause bleiben und keine professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen. Bei einem Wohnungswechsel ist der Umzug in ein betreutes Wohnen mit 39 Prozent am häufigsten. ...
Quelle: sn.at
 
barrierefrei Senior*innen zuhause Sozio-Gerontechnologie betreutes Wohnen Mehr-Generationen-Wohnen Senioren / Pflegeheim Wohnen Altern Nachbarschaftshilfe Digitalisierung Studie

Zitat Kurier vom 10.09.2023:

"Nur 20 Prozent der über 60-Jährigen wohnen barrierefrei, wollen aber auch nicht ins Pflegeheim. Lösung: barrierefreien Umbau-Maßnahmen fördern. [...] »Die größte Gruppe, die pflegt, sind Ehefrauen, die ihre Männer pflegen«, sagt Altersforscher Franz Kolland. Doch diese fühlten sich häufig allein gelassen mit der Aufgabe. Daher brauche es Unterstützungsmöglichkeiten, etwa durch den ambulanten Pflegedienst. [...]

Der Kontakt zur Außenwelt, zu Verwandten und Freunden, funktioniert auch bei Pensionisten immer öfter durch digitale Mittel. Jeder Neunte der Befragten besitzt eine Smartwatch, Sprachassistenz oder einen Staubsaugroboter. Dennoch fehle hier Unterstützung, so Peter Kostelka, Präsident des Pensionistenverbands Österreich. Denn der Umgang mit dem Internet bleibt für die Gruppe der über 80-Jährigen eine Hürde. [...]

Eine wichtige Stütze für selbstbestimmt lebende Senioren im ländlichen Umfeld sind gute Nachbarn, diese gebe es praktisch nicht im städtischen Raum. Hinzu kommt, dass Pensionisten in der Stadt öfter in Mietwohnungen leben (vier von 10 Senioren leben zur Miete), dort sind Umbauten zur Beseitigung von Stolpersteinen für mehr Barrierefreiheit schwerer umzusetzen als in Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäusern. [...]
Lediglich 20 Prozent der über 60-Jährigen wohnt bereits jetzt barrierefrei und nur sechs Prozent planen derzeit einen Umbau. 34 Prozent der über 60-Jährigen wohnen alleine und müssten die Umbaukosten alleine stemmen, auch ein Umzug ist für sie kein Thema. [...] »In einer barrierefreien Wohnmöglichkeit können älteren Menschen länger leben und so kann auch ihre finanzielle Lage wie auch das Pflegesystem etwas entlastet werden.« [...]

Das Pflegeheim gelte grundsätzlich nicht als Ort zum Wohnen, daher ist die Wohnform des betreuten Wohnens so wichtig geworden, so Markus Schwarz, COO der Senecura-Gruppe, die solche Immobilien in Österreich betreibt. Erst, wenn der pflegerische Bedarf größer wird, wird der Einzug in eine dieser Einrichtung erwogen. ...
Quelle: kurier.at
 
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