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114 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 25.02.2024:

"Am Mittwoch stellte der Fonds Soziales Wien (FSW) sein neues Angebot für An- und Zugehörige in Wien vor. Menschen, die andere in ihrem Umfeld pflegen sollen, sollen damit individuelle Beratung, Know-how und Begleitung im Pflegealltag bekommen. [...]

Bisher hat der Fonds Soziales Wien (FSW) nur Unterstützung für Menschen, die Pflege benötigen, angeboten. Das ändert sich jetzt mit einem neuen Pilotprojekt, welches bereits im Jänner startete. Dieses wendet sich mit Hilfe und Unterstützung an die An- und Zugehörigen, die ihre Liebsten pflegen müssen.

Geplant ist das Projekt aktuell für ein Jahr. Menschen, die ihre An- und Zugehörigen pflegen, können Schulungen, Beratungsgespräche und andere Unterstützung bekommen. Verwandt müsse man nicht sein, um das Angebot beanspruchen zu können. Die Beratung kann telefonisch oder persönlich erfolgen und ist, wie alle anderen Angebote, kostenlos. Das Projekt wird von Astrid Pfeffer mit fünf weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geleitet.

Besonders wichtiges Projekt

»Pflegende An- und Zugehörige sind eine unverzichtbare Stütze im Gesundheits- und Sozialsystem. Das Projekt ist das erste, das sich an diese Menschen wendet«, so FSW-Geschäftsführerin Susanne Winkler. Ziel sei es, die Pflegenden zu unterstützen, damit es nicht zur Überlastung kommt. Für Birgit Meinhard-Schiebel, Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger, sei es besonders wichtig, auf die Menschen zuzugehen. Denn viele An- und Zugehörige wüssten gar nicht, dass und wie sie sich Hilfe holen können.

Damit sich Pflegende, An- sowie Zugehörige austauschen können, organisiert das FSW oft Stammtische. [...] Besonders wichtig sei auch die psychische Unterstützung, denn die Pflege würde Menschen einiges abverlangen. Finanziell werden die Pflegenden nicht unterstützt, jedoch können sie sich Kosten durch Beratungszentren und Tipps ersparen, heißt es. [...]

Unterstützung ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat BibliomedPflege/ Deutschland vom 15.02.2024:

"Spracherkennung, smarte Pflegebetten und Telemedizin – mit modernster Technologie will die Stadt Linz in Österreich ihre zehn Pflegeheime Schritt für Schritt digitalisieren. Start für das Pilotprojekt ist zunächst ein Testlauf in einem Seniorenzentrum. Die wissenschaftliche Auswertung der Ergebnisse soll noch im ersten Halbjahr dieses Jahres vorliegen. Im Fall eines positiven Ausgangs ist eine Ausweitung der Technik auf weitere Häuser ab 2025 geplant. [...]

Mit Digitalisierung Pflegekräfte entlasten [...] In den zehn städtischen Pflegeheimen in Linz versorgen 800 Pflegende knapp 1.200 Menschen stationär. [...]" ...
Quelle: bibliomed-pflege.de

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 09.02.2024:

"Neue Technologien sollen den Arbeitsalltag in Pflegeheimen erleichtern und die Pflege einfacher und sicherer machen. [...]

Ab Februar werden im Seniorenzentrum Liebigstraße in Linz unterschiedliche Technologien getestet. Nach einem halben Jahr folgt eine Evaluierung und bei zufriedenstellenden Ergebnissen ab 2025 ein Ausrollen auf weitere Häuser. Die Technologie kommt vom Welser Unternehmen x-tention, die FH Oberösterreich wird das Projekt wissenschaftlich begleiten. »Das Linzer Pilotprojekt soll die Attraktivität der Pflege- und Betreuungsberufe erhöhen sowie so zur Reduktion des Personalmangels beitra-gen [sic]«, sagt Bürgermeister Klaus Luger (SP). [...] Spracherkennung, smarte Pflegebetten und Telemedizin [...] Konkret geht es etwa um eine Vereinfachung der täglichen Pflegedokumentation durch künstliche Intelligenz und Spracheingabe. Das soll Zeit sparen, die wiederum für die Betreuung der Bewohner zur Verfügung steht. Getestet wird auch eine Sturzsensorik, die Stürze und potenzielle Risiken beispielswise [sic] durch die Erfassung von Luftfeuchtigkeit erkennt. Ein smartes Pflegebett kann unter anderem das Gewicht erfassen und an die Pflegedokumentation schicken. Zum Einsatz kommt auch Telemedizin, also die Möglichkeit einer Diagnose und Behandlung von Patienten durch Personal, das nicht unbedingt am selben Ort sein muss. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat NÖN.at/ Gmünd vom 07.02.2024:

"Im Rahmen des Projekts »Nachbarschaftshilfe Plus« und über den Verein »Mitanaunda« wird in der Kleinregion Waldviertel Nord zu Erzählcafés eingeladen. Die NÖN war unlängst bei jenem in Litschau mit dabei. [...] Dort fand das Erzählcafé im Stadtcafé Riga statt. Teilnehmer können ihre Erlebnisse vorbringen und mitunter auch andere Gäste ermutigen, von ihren schönsten oder schlechten Zeiten zu erzählen. Damit werden sicher viele Erlebnisse, die nirgends verzeichnet sind, auch nicht in Vergessenheit geraten. In entspannter Atmosphäre können Menschen jeden Alters ihre Geschichten teilen, zuhören und sich miteinander verbinden. Das Mitbringen alter Fotos ist erwünscht, auch darüber wird gesprochen. [...] Über »Nachbarschaftshilfe Plus« werden wie berichtet auch »Smartcafés« mit Fokus auf die Bedienung von Smartphones organisiert, genauso wie Bewegungsgruppen für Senioren. Sollten einige interessierte Personen zu den einzelnen Terminen keine Fahrtmöglichkiet [sic] haben, organisiert »Nachbarschaftshilfe Plus« Fahrten dazu. Mit den Erzählcafés geht es am 20. Februar im Gasthaus Mader in Haugschlag (15 Uhr) weiter, am 22. März folgt eines im Gasthaus Oppolzer in Schandachen (9.30 Uhr). [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat NÖN.at/ Zwettl vom 05.02.2024:

"Wer am 29. Jänner vormittags in die Aula der HAK Zwettl kam, fand dort rund 40 Damen und Herren fortgeschrittenen Alters vor, die gemütlich bei Kaffee und Kuchen beisammen saßen. Wie das? [...] Die 14 Schüler und Schülerinnen der 3 BK hatten zu einem Smart Café eingeladen. Sie wollten der älteren Generation kleine Hilfestellungen beim Umgang mit dem Smartphone geben.

Im Vorfeld hatte Michaela Rieger mit dem Waldviertler Kernland Kontakt aufgenommen und um eine so genannte Handybegleiter-Schulung ersucht. Diese wird vom Waldviertler Kernland im Rahmen des Projekts »digital gesund altern« angeboten um möglichst vielen Menschen den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern. [...] Viele Fragen, viel Spaß [...] Schuldirektorin Martina Dorfinger, die solche Initiativen gerne fördert, unterhielt sich angeregt mit Seniorenbund-Bezirksobmann Ernst Sinnhuber und Doris Maurer, Geschäftsführerin vom Waldviertler Kernland. »Ich bin überrascht, wie gut dieses Angebot angenommen wird. Wir überlegen daher, ein regelmäßiges Smart Café in der Schule anzubieten«, meinte Dorfinger.

Über die genauen Modalitäten muss noch beraten werden, aber Interessenten können sich ab sofort im Schulsekretariat melden und ihre Telefonnummer hinterlassen. Je nach Bedarf sollen dann in kleinerem Rahmen Gelegenheiten geschaffen werden, wo die Jugendlichen den Senioren bei Fragen zum Smartphone zur Seite stehen. Im Juni ist dann wieder eine größere Veranstaltung geplant. Informationen zum Projekt »digital gesund altern« finden Sie unter [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten/ Mühlviertel vom 03.02.2024:

"»So stark waren wir noch nie«, sagt Karl Grufeneder, Bezirksobmann des Seniorenbunds Perg, mit Blick auf die aktuelle Mitgliederstatistik. Demnach bringen es die Ortsgruppen im Bezirk per 31. Jänner auf insgesamt 5055 Mitglieder. »Damit haben wir zum ersten Mal überhaupt die Schallmauer von 5000 Mitgliedern geknackt« [...]

Gemeinsam mit Landesobmann Josef Pühringer möchte die Perger Seniorenbund-Führung in den kommenden Monaten neben kulturellen und gesellschaftlichen Angeboten den Schwerpunkt auf Sicherheit im Alltag sowie auf einen geübten Umgang mit digitalen Medien legen. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Der Standard vom 02.02.2024:

"Linzer Experten entwickeln ein Frühwarnsystem, das eine Verschlechterung des Zustands anzeigt und das Gegenlenken ermöglicht [...] Vier Prozent der Patienten, die sich wegen eines Eingriffs im Krankenhaus aufhalten, sterben – mehr als die Hälfte davon aber nicht auf der Intensiv-, sondern auf der Normalstation. Forscher wollen diese Zahl durch den Einsatz von Sensoren und künstlicher Intelligenz (KI) deutlich senken. [...] Federführend dabei ist Jens Meier, Vorstand der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin am Linzer Kepler-Universitätsklinikum: »Wir denken an einen kleinen Aufkleber oder ein Armband, das die Patienten überwacht. In Kombination mit einem Vorhersagemodell wird, wenn sich der Blutdruck oder die Herzfrequenz ändern, gewarnt, dass es in den nächsten Stunden oder Tagen zu einer Verschlechterung kommen kann.« Welche Parameter dabei konkret betrachtet werden sollen, also beispielsweise Herzfrequenz oder Sauerstoffsättigung, ist ebenfalls Teil der Untersuchung. [...] Besonders kleine Sensoren [...] Pflege daheim sicherer machen [...] Langfristig könnte das System, an dem auch die Unternehmen RISC Software, FiveSquare und innovethic beteiligt seien, nicht nur im Krankenhaus genützt werden. Auch die häusliche Pflege wäre ein Einsatzgebiet. »Die Überwachung von älteren Patienten ist ein Riesenthema. Man darf nicht unterschätzen, wie viele Menschen es gibt, die allein leben und nicht gewarnt werden, wenn sich der Gesundheitszustand verschlechtert«, sagt Meier. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Südkurier/ Deutschland vom 02.02.2024:

"Ältere Menschen haben oft Mühe, mit dem technologischen Fortschritt mitzuhalten. Das zeigt sich insbesondere im Bereich Smartphone [...]

In der Regel legen Senioren bei einem Smartphone weniger Wert auf innovative High-Tech-Technologien [...] Gerade bei Menschen, die vor dem digitalen Zeitalter aufgewachsen sind, steht eine pragmatische, möglichst einfache Nutzung im Vordergrund: Unterwegs telefonieren, Nachrichten verschicken oder per WhatsApp oder anderen Kommunikationskanälen Fotos von Familie und Freunden sehen. Auch Kurzwahltasten zum schnellen Erreichen der Kinder, Enkel oder auch betreuenden Personen ist für Menschen jenseits der 60 hilfreich. [...]

Smartphones für Senioren: Hersteller Emporia aus Österreich [...] Schwedische Marke Doro [...]" ...
Quelle: suedkurier.de

Zitat Spiegel/ Deutschland vom 01.02.2024:

"Im sozialen Bereich, etwa der Altenpflege, könnten Roboter die Helfer der Zukunft sein. Forscherin Katharina Kühne sagt, wie man Hürden zwischen Mensch und Maschine überwinden kann. [...]" ...
Quelle: spiegel.de

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Leopoldstadt vom 29.01.2024:

"Kleinere Narben oder schnellere Genesung – das sind nur einige der Vorteile der Roboterchirurgie. Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder (KHBB) konnte man bereits 10.000 erfolgreiche Eingriffe durchführen. [...]

Genutzt wird der sogenannte "DaVinci" für verschiedene chirurgische Eingriffe. Insbesondere genutzt wird der Roboter für die Urologie, Operationen am Dick- und Mastdarm, gynäkologische Eingriffe sowie Operationen im Rachenraum. [...]

»Der daVinci-Roboter ist ein ideales Beispiel für das Zusammenspiel von Mensch und Technik, denn es ist immer die Ärztin bzw. der Arzt an der Konsole, die bzw. der die Entscheidungen trifft und die OP-Schritte wählt«, erläutert Anton Ponholzer, Vorstand der Abteilung für Urologie und Andrologie im KHBB Wien. Dabei sei der Roboter nur das ausführende Gerät. Er könne nie alleine oder selbstständig tätig werden. [...]

Die Vorteile des daVinci-Systems sind laut KHBB Wien vielfältig und reichen von kleineren Operationsnarben aufgrund minimalinvasiver Eingriffe über einen geringeren Bedarf an Schmerzmitteln. Zudem gebe es einen schnelleren Genesungsprozess und einen verkürzten Krankenhausaufenthalt. Zusätzlich bietet das System eine enorme Arbeitserleichterung für das Ärzteteam und Pflegekräfte. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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