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Zitat DerStandard vom 22.11.2022:

"Der Personalmangel führt überall zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Ein Berater erklärt, wie andere Zielgruppen mit Jobangeboten erreicht werden können [...] Gastgewerbe, IT, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Schulen: Alle diese Branchen finden kaum noch Personal, der Mangel an Fachkräften zieht sich durch alle Sektoren der Wirtschaft. Zahlreich diskutieren Politik und Wirtschaftsvertreter, wie sie wieder mehr Menschen für unterschiedliche Jobs finden können, sei es durch Bildungsangebote, neue Arbeitszeitmodelle oder Gehaltsverlockungen. Das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (IBW) hat für eine Umfrage zum Personalmangel 4000 Unternehmen befragt, fast drei Viertel der teilnehmenden Betriebe gaben an, sie seien stark betroffen. Im Tourismus gaben 80 Prozent der Betriebe an, kaum Fachkräfte zu finden. In der IT-Branche fehlen in Österreich dieses Jahr 24.000 Fachkräfte. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat DerStandard/ Kommentar - Irene Brickner vom 22.11.2022:

"Österreich muss sich auf der Welt selbst um interessierte Kräfte bemühen – und zwar über den Pflegebereich hinaus [...] Der zunehmende Arbeitskräftemangel trifft die Pflege besonders hart. Vielfach können Betten nicht belegt werden, weil es zu wenig Personal gibt. Und wer privat Pflegekräfte sucht, hat es immer schwerer. Für die in die Jahre kommenden Boomer ist das keine gute Nachricht. Ein Altern in Würde könnte für manchen ein frommer Wunsch bleiben, wenn es so weitergeht. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat DerStandard vom 21.11.2022:

"Europäische Staaten denken Gesundheitsminister Johannes Rauch zufolge gemeinsam über Anwerbungsprogramme in Drittstatten nach [...] Personalnot betreffe nicht nur Spitäler, sondern den ganzen Sektor der Sozial- und Gesundheitsberufe, sagte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Rand einer Pressekonferenz in Wien. Das Problem hätten die europäischen Staaten insgesamt, die nun gemeinsam überlegen würden, die benötigten Arbeitskräfte in Drittländern zu rekrutieren. Denn »allein aus dem Arbeitskräftereservoir, das wir in Österreich oder das wir in Europa haben«, werde der Mangel nicht zu beheben sein. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat ORF News vom 21.11.2022:

"Der Notstand beim Personal im heimischen Gesundheitswesen ist akut. Kürzlich schlugen die 24-Stunden-Betreuerinnen Alarm, Spitäler müssen ihre Dienstpläne umstellen, Oberösterreich braucht in den kommenden acht Jahren mehr als 9.000 weitere Pflegekräfte. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sagte, das Arbeitskräftereservoir reiche schlicht nicht. Abhilfe könnte aus dem Ausland kommen. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Leoben vom 21.11.2022:

"Um junge Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern, organisierte die gebürtige Eisenerzerin Christine Brunnsteiner für rund 50 Schülerinnen und Schüler aus Eisenerz einen Vortrag von Michael Waldher, der mit seiner Krankenpflegerausbildung auf eine erstaunliche, internationale Karriere zurückblicken kann. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat DerStandard vom 20.11.2022:

"Der Fachkräftemangel wird alle anderen Krisen in den Schatten stellen. Ohne eine verstärkte Zuwanderung wird das Problem sicher nicht gelöst werden [...] Der Fachkräftemangel wird zum größten Risiko. Für die Mehrheit der Unternehmen ist er bereits bedrohlicher als Inflation, Gas- und Ukraine-Krise. Bis 2030 fehlen Hunderttausende Arbeitskräfte, vor allem Erzieherinnen, Lehrer und Pflegekräfte. Österreich braucht einen Dreiklang aus Zuwanderung, flexiblen Arbeitsmodellen und mehr Weiterbildung. Die Potenziale bei Menschen mit Migrationshintergrund, Frauen und Älteren sind enorm. [...] Der klassische Achtstundentag wird in Zeiten von Homeoffice und mobilem Arbeiten zum Auslaufmodell. Zum neuen Modell wird die "100:80:100-Arbeitsgesellschaft". 100 Prozent Produktivität bei 80 Prozent Wochenzeit und 100 Prozent Lohn. Immer mehr Unternehmen setzen auf flexible, bedürfnisgerechte Arbeitszeiten, kombiniert mit Homeoffice. Dabei liegt der Erfolg in flexiblen Zeitmodellen. In Belgien können Beschäftigte wählen, ob sie die vorgegebenen 40 Wochenstunden an fünf oder an vier Tagen leisten wollen. Umfragen zufolge würden mehr als zwei Drittel bei gleicher Stundenzahl lieber vier als fünf Tage die Woche arbeiten. Erste Studien zeigen, dass die Produktivität dadurch steigt und die Fehlzeiten sinken. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Klagenfurt vom 09.11.2022:

"Das Seniorenzentrum »Wie daham« in St. Martin-Kreuzbergl kümmert sich um 65 Bewohnerinnen und Bewohner. Ein internationales Team sorgt rund um die Uhr für ein Altern mit Würde und Qualität. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Kronen Zeitung vom 02.11.2022:

"Wenn Sie in Japan sind, werden Sie schnell merken: Es wird weniger geheizt, als bei uns. Und auch die Quelle der Wärme ist woanders. Zum Beispiel in der Mitte der Wohnung, unter einem Tisch. Kotatsu heißt die Erfindung vom Land der aufgehenden Sonne, die seit dem 14. Jahrhundert die Japaner wärmt. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Bruck an der Mur vom 31.10.2022:

"Im LKH Hochsteiermark geht man neue Wege in der Rekrutierung von dringend benötigten Pflegepersonal. Man setzt auf die Arbeitskraft von diplomierten Pflegerinnen aus Kolumbien. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat OTS/ Hilfswerk vom 25.10.2022:

"Im Rahmen einer (Online-)Pressekonferenz am Freitag, 4. November 2022, um 9.00 Uhr warnt das Hilfswerk vor gefährlichen Stolpersteinen für die Personaloffensive im Pflegebereich [...] Hilfswerk warnt vor gefährlichen Stolpersteinen: Zu wenig Praxisanleiter/innen und Praktikumsplätze für Auszubildende in Österreich, schwerwiegende Hürden bei der Anerkennung von Fachkräften aus Drittstaaten. [...]" ...
Quelle: OTS


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