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115 News gefunden


Zitat Die Furche vom 17.07.2024:

"Barbara Bachler pflegt ihren Bruder, der nach einem Mopedunfall mit 17 Jahren körperlich und geistig behindert ist. Dann erkrankt ihre Mutter an Parkinson und Demenz. In ihrem Buch fragt sie sich: Wie habe ich das geschafft? [...] [Anm.d.Red.: Siehe Buch: Die fabelhafte Welt meiner Mama: Leben mit Demenz Begleiten ohne Burnout [...]" ...
Quelle: furche.at
 
Angehörige zuhause Abo+ Biographie (-Arbeit) Familie Literatur / Lesen / Schreiben Alzheimer Beeinträchtigung Belastung / Stress Demenz Erkrankung Lebensqualität Betreuung Pflege Buch

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 15.07.2024:

"Gesundheits- und Krankenpflegerin Karin Marksteiner hat gemeinsam mit Kollegen eine Wundfibel geschrieben. [...] [Anm.d.Red: siehe dazu: Praxisnahes Wundwissen"]" ...
Quelle: nachrichten.at
 
Expert*in Kirchliche Einrichtung Krankenhaus Dekubitus Wundheilungsstörung Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Wundversorgung Buch Publikation Ratgeber

Zitat Telepolis/ Deutschland vom 25.06.2024:

"Sport kann vor vielen Krankheiten schützen und manche sogar zurückdrängen. Doch nur wenige Senioren treiben regelmäßig Sport. Warum das ein Fehler ist. [...] Die westlichen Gesellschaften altern – das ist seit Jahren bekannt. Die Renten- und Sozialsysteme stehen damit vor einer großen Bewährungsprobe. Aber auch das Gesundheitssystem wird durch den steigenden Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung belastet. Denn mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für viele chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz und Krebs.

Alterung der Gesellschaft: Herausforderungen für Gesundheitssysteme

Das müsste nicht sein: Sport zum Beispiel senkt das Risiko für genau diese Krankheiten – und könnte dazu beitragen, dass Senioren weniger auf Medikamente angewiesen sind. In Deutschland macht der Sportwissenschaftler Ingo Froböse in Büchern und Videos auf die positive Wirkung von Sport gerade für ältere Menschen aufmerksam. [...] Sportliche Inaktivität: Ein gesellschaftliches Problem [...] Krafttraining für Senioren: Der Jungbrunnen im Fitnessstudio [...]

Trainingsempfehlungen für ältere Menschen

Er empfiehlt, zweimal pro Woche ein Krafttraining durchzuführen, besser wären jedoch drei Trainingseinheiten, z. B. montags, mittwochs und freitags, mit Ruhetagen dazwischen. Pro Trainingseinheit sollten zehn verschiedene Übungen mit jeweils drei Sätzen à zehn Wiederholungen durchgeführt werden.

Nach der zehnten Wiederholung sollte man das Gefühl haben, dass man nicht viel mehr kann. Ist dies nicht der Fall, sollte der Widerstand erhöht werden. Für Anfänger sind Geräte besser geeignet, mit zunehmender Erfahrung können aber auch freie Gewichte wie Hanteln effektiver sein.

Vor dem eigentlichen Krafttraining empfiehlt sich ein 5-10-minütiges Aufwärmtraining auf dem Laufband oder Crosstrainer, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Dehn- und Bauchmuskelübungen auf der Matte können das Training abrunden. ...
Quelle: telepolis.de
 
Hochaltrigkeit / Langlebigkeit Senior*innen Altern Sport chronisch Demenz Diabetes Erkrankung Herz-Kreislauf-System Osteoporose Tumor / Krebs Gesundheitsförderung Sturz-Prophylaxe Vorsorge / Prävention Training Buch

Zitat NÖN.at/ Neunkirchen vom 22.06.2024:

"Nun hat Neunkirchens bekannter Internist Stefan Wöhrer auch zur Feder gegriffen: Gemeinsam mit seinem Kollegen Johannes Huber schrieb er ein populärwissenschaftliches Sachbuch, das aufzeigt, wie wir aus medizinischer Sicht unser Leben revolutionieren können. [...]" ...
Quelle: noen.at
 
Entwicklung Expert*in Abo+ Medizin Buch Ratgeber

Zitat Seniorweb/ Schweiz vom 16.06.2024:

"Elke Heidenreich, die deutsche Sprachkünstlerin hat wieder ein Buch geschrieben. Diesmal über das Altern. Über das Leben. Über das Überleben als alte Frau. Sie ist 81 Jahre alt. Und immer noch viel zu sehr mit dem Leben beschäftigt, um an das Ende zu denken. [...]" ...
Quelle: seniorweb.ch
 
Hochaltrigkeit / Langlebigkeit Senior*innen Altern Literatur / Lesen / Schreiben Lebensqualität Buch

Zitat Deutschlandfunk Nova/ Deutschland vom 14.06.2024:

"Alterserscheinungen sind bei Männern nicht so negativ belegt wie bei Frauen. Vor allem Frauen werden aufgrund von Zeichen des Älterwerdens benachteiligt und diskriminiert. Das wird als Age-Shaming bezeichnet.

Sich gelegentlich zu schämen, ist menschlich. Und doch kann es sehr unangenehm sein. Der Sozialwissenschaftler Stephan Marks unterscheidet vier Quellen der Scham. Dazu zählt Scham infolge von:

* Missachtung
* Grenzverletzung
* Ausgrenzung
* Verletzung der eigenen Werte und Ansprüche

Der Eindruck, wenn wir glauben, etwas nicht gut genug gemacht zu haben oder gesellschaftlichen Erwartungen nicht entsprochen zu haben, führt bei vielen von uns zu Schamgefühlen. Darüber schreibt auch die Autorin und Journalistin Anika Landsteiner in ihrem Buch »Sorry Not Sorry«. Sie sagt, dass die Leistungsgesellschaft von uns erwartet. möglichst schnell möglichst viel zu erreichen.

Und bei Frauen kommt zusätzlich nochmal eine Objektifizierung hinzu, sagt Landsteiner. [...] Mit dem Altern umgehen [...] Frauen werden häufig schon ab einem Alter von Mitte 30 altersdiskriminiert, sagt Anika Landsteiner. In manchen Fällen auch schon früher, etwa wenn junge Frauen bereits deutlich sichtbare Alterserscheinungen, beispielsweise graue Haare, zeigen.

Auch Ferda Ataman, die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, hat Altersdiskriminierung schon zum Thema gemacht. Sie fordert unter anderem einen besseren Schutz für alternde Menschen. Aus diesem Grund engagiert sie sich dafür, dass Altersdiskriminierung auch im Grundgesetz berücksichtigt werden soll. [...]" ...
Quelle: deutschlandfunk.de
 
speziell für Frauen Altern Soziales Gefühle Anti-Diskriminierung Buch Wissenschaft & Forschung

Zitat Kurier vom 07.06.2024:

"Bis zum Jahr 2050 werden in Österreich um eine Million mehr Menschen leben, die über 65 Jahre alt sind – im Vergleich zu 2021. Mit Sicht auf die »Silver Society« braucht es Visionen, Inspirationen und Mutmacher. So jemand ist die 81-jährige Bestseller-Autorin Elke Heidenreich, die in ihrem neuen Buch zum Thema (schlichter Titel: »Altern«) entspannt und fröhlich ihren eigenen Alterungsprozess reflektiert: »Was macht das jetzt mit mir, das Alter? Ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur: Ich stelle mich ihm, ich verleugne es nicht, ich versuche nicht, jünger zu wirken, als ich bin. Und ich finde schon gar nicht, dass das Leben im Alter weniger wert ist«, schreibt sie.

Klingt erfrischend – so geht gutes Altern. Was dazu beiträgt und jeder Mensch tun kann, packte Thomas Dorner, Leiter der Akademie für Altersforschung am Haus der Barmherzigkeit in Wien für den KURIER in einen kompakten Schnellkurs. Wichtigste Botschaft: »Gesundes und gutes Altern beginnt bereits mit der Geburt und hört nie auf, das ganze Leben nicht.« [...]" ...
Quelle: kurier.at
 
Entwicklung Expert*in Bildungs-Einrichtung Altern Gesundheit Lebensqualität Leitung Buch Wissenschaft & Forschung

Zitat WeLT/ Deutschland vom 31.05.2024:

"Menschen müssen wieder mehr wahrnehmen, was ihr Körper ihnen sagt, sagt die Psychiaterin [...] »Der wichtigste Faktor für Ihre Gesundheit sind Sie«, sagt Psychiaterin Esther Pauchard. Die erfahrene Ärztin deckt im Interview weitverbreitete Denkfehler auf und erklärt, mit welchen Methoden sie ihren Patienten hilft, ihr Wohlbefinden zu steigern. [...]

Die Erwartungen an Ärzte wachsen beständig, sagt Esther Pauchard. Doch viele Patienten unterschätzen ihre Selbstwirksamkeit. Die 50-jährige Ärztin erlebt in ihrer Praxis seit Jahrzehnten, wie Denkfehler und falsche Entscheidungen in der Lebensführung der Gesundheit ihrer Patienten nicht guttaten.

In ihrem Buch »Jenseits der Sprechstunde« gibt die Psychiaterin Tipps, wie man mit einfachen Mitteln wieder zu Wohlbefinden finden kann. Ihre Vision sei eine Medizin, die eine Partnerschaft zwischen dem Fachexperten einerseits und dem Patienten als Experten für sein eigenes Leben andererseits sei, sagt die leitende Ärztin in einem psychiatrischen Zentrum in Thun in der Schweiz. Auch damit die Patienten bereit seien für die Zukunft mit einem Gesundheitssystem, das nicht nur bei der Psychotherapie an seine Grenzen kommt. [...]" ...
Quelle: welt.de
 
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Zitat Der Standard vom 22.05.2024:

"Tom Kitwood und Marina Kojer: Wegbereiter einer respektvollen und einfühlsamen Begleitung von Menschen mit Demenz [...] Im Gastblog schreiben Marianne Buchegger und Marianne Wilfling über zwei Persönlichkeiten, die den personenzentrierten Ansatz in der Demenzpflege revolutionierten. [...] Tom Kitwood und Marina Kojer – diese beiden Namen prägen die Entwicklung der personenzentrierten Begleitung, Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz sowie deren An- und Zugehörigen maßgeblich. Ihre Erkenntnisse, Ansätze und Hingabe haben eine unauslöschliche Spur in der Branche hinterlassen. Beide vertreten die Haltung, dass Menschen mit Demenz bis zum Schluss Personen mit eigener Identität und Biografie sind. Sie streben, wie auch Menschen ohne Demenz, nach Beziehung, Liebe, Trost, Zuwendung, Sicherheit und Einbeziehung. Werden Menschen mit Demenz diese Dinge verwehrt, so wird ihnen ihr »Person-Sein« verwehrt. Sowohl Kitwood, als auch Kojer begreifen einen Menschen mit Demenz analog zu einem Menschen ohne Demenz – mit all den dazugehörigen seelischen, sozialen, psychologischen, spirituellen und körperlichen Ebenen und Bedürfnissen. [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
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Zitat Der Standard vom 25.05.2024:

"In Beziehungen mit hoher Erwartungshaltung herrscht viel Konfliktpotenzial. Beim Streiten geht es aber nicht ums Gewinnen. Man soll die Haltung des Gegenübers wertschätzen, sagt Bestsellerautorin Philippa Perry [...]

Schafft man es, seine Beziehungen auf ein gutes Fundament zu stellen, lassen sich auch andere Probleme, über die man im Leben stolpert, besser bewältigen. Zumindest ist Philippa Perry davon überzeugt. [...] Die Psychotherapeutin versucht in ihrer Zeitungskolumne »Ask Philippa« jeden Sonntag im Guardian Fragen zu beantworten [...] Um diese Fragen dreht sich auch ihr Werk »Das Buch, von dem du dir wünschst, deine Liebsten würden es lesen«. Im STANDARD-Interview spricht Perry über den Voyeurismus in Psycho-Kolumnen und darüber, wie Beziehungsmuster überhaupt entstehen und warum man dem Partner nicht die Lieblingspralinen wegessen soll. [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
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